Eine relativ weitläufige Anlage, in denen Haupthaus mit Rezeption, Restaurant etc. und die Wohngebäude verteilt sind. Begrünung ist aufgrund des Klimas schwierig, es wird aber ständig daran gearbeitet. Insgesamt zu wenig Schattenspender für meinen Geschmack, aber im Großen und Ganzen ansprechend. Am besten eigene Becher mitbringen!
Familienzimmer sehr klein, aber zweckmäßig und ausreichend sauber. Mit TV und Kühlschrank, Balkon. Wenig Stauraum. Wir hatten zum Glück eine ruhige Lage.
Es gab reichhaltiges Essen, oft optisch sehr aufwendig zurecht gemacht. Pommes für die Unverbesserlichen waren auch zu kriegen. Die Gerichte waren zum großen Teil auch schmackhaft, allerdings hätte ich mir mehr Abwechslung gewünscht: Es gab zwar täglich eine recht große Auswahl, aber, die war jeden Tag relativ ähnlich. Getränkemäßig war AI ein Fiasko. Wie schon beschrieben, gab es die Limonaden nur in winzigen Gläsern, pfiffige Urlauber hatten eigene Plastikbecher mitgebracht. Es gab fast nur süßes Zeug, echte Säfte hat man vergeblich gesucht. Immerhin gab es Mineralwasser. Man wurde aber auch nicht schräg angeguckt, wenn man sich aus dem eigenen Vorrat bediente. AI-Getränke gab es nur bis 22 Uhr, was eine Unverschämtheit war, und außerdem abends in der Regel erst nach längerem Schlange stehen. Die Beachbar war eingeschränkt geöffnet und hatte nur Limo und Wasser.
Der Service war unterschiedlich: Zimmer und Restaurant okay, an der Bar oft unfreundlich.
Kurze Transferzeit, trotzdem keine Lärmbelästigung durch Flugzeuge. Billige Taxifahrten in die benachbarten Städte, ein paar Einkaufsmöglichkeiten gegenüber vom Hotel. In unmittelbarer Nähe keine einheimes Leben, nur Hotels. Zum kleinen Strandabschnitt geht es über eine gering befahrene Straße.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Täglich gab es Wassergymnastik und Abendanimation, oft auch einen Tanzkurs und jede Menge Jeckereien am Pool. Wer nicht mitmachen wollte, konnte sich leicht raushalten. Mein Lieblingsevent Volleyball kam leider sehr kurz, oft habe ich die Animateure "in den Hintern getreten", damit sie sich mal Richtung Strand bewegten und einen zaghaften "Volleyball"-Ausruf ertönen ließen. (Es sei dahingestellt, wie sinnvoll es ist, bei 35° in praller Sonne Sport zu treiben, aber das sollte wohl jeder für sich entscheiden können.) Für die Kinder war die Mini-Disco jeden Abend ein Highlight, auch die Eltern konnten bald jeden Song mitsingen...
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im August 2005 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Steffi |
| Alter: | 71+ |
| Bewertungen: | 5 |


