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Klaus (51-55)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Oktober 2004 • 2 Wochen • Strand
Nichts zu meckern
5,3 / 6

Allgemein

Kleine Wohneinheiten unter den Palmen einer alten Plantage. Max. zwei Etagen. Abgeschieden da auf einer Halbinsel und vom Festland nur per Fähre (fährt bei Bedarf und Tag und Nacht) zu erreichen. Anlage nicht mehr ganz neu, aber durch reichhaltiges, engagiertes Personal ständig in Stand und sauber gehalten, bis hin zur regelmäßigen Pflege der Palmen. Bei den angeschnittenen Blättern gab es die Möglichkeit beim Flechten von Matten zu zusehen. Im All Inclusive Angebot ist wirklich alles enthalten. Vom Frühstück, das keine Wünsche offen ließ, über ein Mittagsbufett, einem Nachmittags-Tee (oder Kaffee) mit Kuchen, zum Abendbufett, köstliche Cocktails, mit und ohne Alkohol, frische Fruchtsäfte, gutes einheimisches Bier. Man kann höchstens bemängeln, dass man zu gut gefüttert wurde und die Waage sich rächt! Einzige Nebenkosten, wenn unbedingt Wein getrunken werden soll. Die Gäste kamen überwiegend aus Deutschen Landen, aber auch ein nicht unerheblicher Anteil an Schweizern, Niederländern, Engländern und Russen war vorhanden. Von Kleinkindern bis Rentnern waren alle Altersgruppen - ohne nennenswerte Häufung bestimmter Gruppen - vorhanden. Durchwegs ein ruhiges Klientel. Von den Serviceleistungen hatte ich den Eindruck, dass Kleinkinder wie auch Behinderte gut umsorgt waren. (Da in unserer Familie beide nicht bzw. nicht mehr vorhanden sind war das Augenmerk nicht zu sehr darauf gerichtet). Touren wie oben erwähnt problemlos über die Beachboys. Eine Bootstour auf dem Bentota-Fluss lohnt auf jeden Fall, mit Mangroven, Waranen, Krokodilen, fliegenden Hunden, Adlern und, und, und. Handyerreichbarkeit gut aber teuer. Die erste Abrechnung nach dem Urlaub hat mich geschockt. Das Wetter ist sehr verlässlich: jeden Abend tropischer Regen, am Morgen scheint wieder die Sonne und der Regen ist schön warm. (Durch die überdachten Wege im Hotel kommt man gut ohne Schirm aus).


Zimmer
  • Sehr gut
  • Zimmer groß genug, sauber. Betten werden mehrmals täglich gemacht und mit Blumen geschmückt. Klimaanlage ist leise und funktioniert, die Minibar ist stehts gefüllt. Adapter und Fön sind vorhanden. TV funktioniert, wurde von uns aber zwei Wochen nicht genutzt (schön). Die kleineren Zimmer sind zwar etwas weiter von den Zentralgebäuden entfernt. liegen damit aber auch noch ruhiger als die größeren Zimmer in der zweigeschossigen Gebäuden.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Alles gut und lecker. Köstliche Curries. Täglich ein neues Thema (chinesisch, thai, italienisch, deutsch, ... ). Getränke kommen prompt und sind gut gekühlt, das Eis ist ohne Verdauungsprobleme zu genießen, da aus Mineralwasser. Zur Verdauungsförderung unbedingt die Inwergetränke (Inwerbier, alkoholfrei und Gingerale) probieren.


    Service
  • Gut
  • Service rundum gut. Nettes, stehts freundliches Personal, vom Rezeptionisten, über den Zimmerservice, die Bedienung im Restaurant, dem Wachpersonal oder dem Strandwart. Die Kofferträger sind die einzigen, die dann aber auch recht nachhaltig auf Trinkgeld warten. Keine Probleme bei Reklamationen (bei der Abreise kam es zu einer kleine Überraschung mit der Telefonrechnung, Bekannte hatten zunächst ihr Zimmer reklamiert). Alle Unstimmigkeiten wurden sofort aus dem Weg geräumt.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Das Hotel liegt unmittelbar am Strand, die hoteleigenen (kostenlosen) Liegen stehen im Schatten unter den Palmen, die Sonne ist auch dort noch sehr intensiv. Der Strand wird durch das Personal - besonders den "Strand- und Liegenwart" Chandra - sehr sauber gehalten. Das nächste Hotel liegt in ca. 3 km Entfernung am anderen Ende des Strands bzw. auf der anderen Seite des Bentota Flusses. Das Wasser ist badewannenwarm und stellt mit seiner Brandung durchaus eine Herausfordeung dar, am Strand hat man einfach seine Ruhe, kein Banana-Boot, keine Drachenflieger, ... (Diese Möglichkeiten bestehen Richtung Fluss). Sri Lanka scheint keine abgeschlossenen Orte zu kennen, wie wir es von Deutschland gewöhnt sind. Deshalb beginnen Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten gleich neben der Anlegestelle. Der Transfer gestaltet sich dadurch auch leicht abenteuerlich: für die 65 km vom Flughafen zum Hotel benötigt der Bus 3,5 Stunden. An der Straße entlangen bieten sich Einkaufsmöglichkeiten, die auch zu Fuß zu erreichen sind, die Temperaturen machen aber das Tuck-Tuck sinnvoll. Für 100 bis 150 Rs (0,80 - 1,20 €) kommt man so ziemlich überall hin. Für Ausflüge hat sich aus unserer Sicht das anheuern eines "Beachboys" als der richtige Weg erwiesen. "Eric", der eigentlich Thilak heißt, macht faire Preise und garantiert kleine Reisegruppen, die auch an Orte gelangen, die für eine große Gruppe nicht erreichbar sind. Seine Verbindungen im Land garantieren bei allen Veranstaltungen, zu denen er führt, wie bei ARD und ZDF in der ersten Reihe zu sitzen.


    Aktivitäten
  • Eher gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Die Animation ist vorhanden und wird dezent angeboten. Die Abendunterhaltung liegt zwischen recht guten Folkloredarbietungen und leicht bemühter, aber dadurch schon wieder komischer Travestie. Auf den Fluss gibt's Möglichkeiten für Jetski, Bananaboot usw. Da wir keinen Gebrauch davon gemacht haben, auch kein Kommentar. Pool ist vorhanden, aber bei dem Meer ... ? Liegen, Handtücher ohne Gebühr oder Kaution in ausreichender Menge vorhanden, auch wenn man erst Mittags oder Nachmittags kommt.


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Oktober 2004
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Klaus
    Alter:51-55
    Bewertungen:1