Das Hotel liegt an einer traumhaft schönen Landzunge, Sand, Palmen und Meer so weit das Auge reicht. Die Clubanlage ist harmonisch in der dortigen Natur eingebettet und wirkt nicht aufdringlich. Bereits die Überfahrt mit dem Shuttleboot vom Festland zum Club ist der Eintritt in eine andere Welt, frei von Stress und Hektik. Der Club verfügt über verschiedene Zimmerarten, die einzelnen Gebäude sind nicht höher als zwei Stockwerke und die Bungalows liegen wunderschön gelegen in einem grünen Palmengarten. Die ganze Anlage ist bedingt durch ihre Größe für jeden gut überschaubar, so dss man, wenn man will, schnell Kontakte knüpfen kann. Viele fleißige Hände sorgen dafür, dass alles immer sauber ist und amn sich einfach rundherum wohlfühlen kann. So hat man gute Möglichkeiten, die Einheimischen näher kennenzulernen und vieles über das Land und die Leute zu erfahren ( ein Kellner erzählt voller Stolz von seiner Familie, wenn er danach gefragt wird!) Hauptsächlich Deutsche waren im Hotel zu finden, aber auch Österreicher und Russen, die ihrem Ruf alle Ehre machen-leider. In diesem Land gibt es wirkliche eine Menge zu entdecken, daher können wir nur empfehlen Touren zu buchen. Am besten, so wie wir es auch gemacht haben, bei dem Beachboy Eric. Er hat uns eine Menge gezeigt, so dass wir unzählige Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause nehmen konnten. Er spricht perfekt deutsch und macht angemessene Preise. Er machte vieles mögllich, was die Reiseveranstalter nicht können und auch nicht im Preis inbegriffen haben. Also Touren mit ihm können wir nur empfehlen! Außerdem sollte man auch der Schildkrötenfarm ganz in der Nähe einen Besuch abstatten und den kleinen Ort Alutghama kennenlernen ( Eric fragen:-)) Wir hatten während unserer Touren immer Kugelschreiber dabei, womit wir kleinen Mönchen eine große Freude bereiten konnten. Außerdem würde sich Chandra ( Beachassistant) über Zeitschriften oder Bücher für seine selbst eingerichtete Strandbücherei freuen. Eine Fahrt mit dem landestypischen TUK-TUK lohnt sich ebenfalls. Sri Lanka ist auf jeden Fall eine Reise wert und Ausflüge ins Landesinnere dürfen einfach nicht fehlen, um sich einen Eindruck über die Menschen, Landschaft und der Kultur zu verschaffen.
Wir hatten ein Deluxe-Zimmer, was für deren Verhältnisse sehr gut war. Allerdings gibt es Urlauber, die meinen, sie wären in einem Luxushotel untergekommen. Die Zimmer waren einafch eingerichtet, jedoch hat uns nichts gefehlt, seit ein paar Monaten gibt es sogar einen Fernseher, allerdings nur deutsche Welle TV, aber wer braucht schon in so einem Land das volle Fernsehprogramm? Auch eine Minibar gibt es in jedem Zimmer, diese wurde auch immer jeden Tag aufs Neue aufgefüllt. Wie schon gesagt wurde unser Zimmer bzw. alle Zimmer zweimal am Tag gereinigt und auch die Bettwäsche und Handtücher wurden regelmäßig gewechselt, sofern man sie auch, wie empfohlen auf den Boden legte... Nur einige Urlauber haben da wohl etwas missverstanden. Wir hatten ein Zimmer ohne Meerblick, was dafür sorgte, dass uns täglich kleine Raupen besuchten und dass die Zimmer leicht müffelig- auch durch die hohe Luftfeuchtigkeit- gerochen haben. Klimaanlage und Deckenventilator sorgten für die nötige Abkühlung.
Die Verpflegung war immer lecker und einfach nur das Beste. Jeden Abend gab es einen anderen Themenabend, so dass man stetig wechselnde Speisen zu sich nehmen konnte. Es war einfach nur herllich das aufgebaute Buffet zu bewundern und sich daran zu bedienen.Der Speisesaal verfügt nur über Gruppentische, jedoch saßen wir oft doch nur zu zweit am Tisch, da sich das Essen über einen längeren Zeitraum hinzog und somit die Urlauber zu unterschiedlichen Zeiten aßen. Also wer in diesem Hotel nicht satt wird, ist selber Schuld! Der Speisesaal strahlt eine schöne Atmosphäre aus, man hat sogar die Möglichkeit draußen im Freien zu essen.
Mit dem Service waren wir im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Alle Angestellten begegneten uns stets frendlich und immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Wenn man der englischen Sprache mächtig ist, kann man sich durchaus in der Anlage verständigen, einige Kellner, bzw. Bedienstete können sogar ein wenig deutsch. Die Menschen dort sind sehr hilfsbereit und sorgen dafür dass man sich wohlfühlt. Als wir einmal unsere Zimmerdusche kaputt hatten und dies erst am späten abend feststellten, kamen die Monteure sofort, um sie wieder in Ordnung zu bringen. Hin und wieder mussten wir beim Essen auf unsere Getränke warten, aber auch dies empfanden wir nicht als schlimm, schließlich ahtten wir Urlaub und somit Zeit. Man sollte sich auch immer wieder vor Augen halten, dass man in ein anderes Land mit einer anderen Kultur gereist ist. Dort dauert manches halt länger, die Menschen leben nicht sow ie hier, im Stress und in der Alltagshektik. Das Hotel verfügt über einen eigenen Arzt, den wir allerdings nicht in Anspruch nehmen mussten. Auch die Wäscherei dort hat einen guten Ruf und die Preise sind sehr günstig,a llerdings haben wir auch hier keine persönlichen Erfahrungen gemacht. Auch der Zimmerservice hat uns gut gefallen, immer alles sauber, wenn nötig säubern sie sogar zwei bis dreimal das Zimmer am Tag. Natürlich nehmen auch sie ein kleines Trinkgeld gerne entgegen, was sie sich auch wohl verdient haben. Der Check-In verlief reibungslos. Schnelle Abfertigung, nach leckerem Begrüßungscocktail und Erfrischungstuch, Zimmer war gleich einzugsbereit.Hatte man z. b. in Bezug auf die Getränke Sonderwünsche, wie alles ohne Eiswürfel, wurden diese auch erfüllt.
Die Transferzeit vom Flughafen zum Hotel dauert ca. 3,5 Stunden, die uns allerdings nicht lange vor kamen, da man während der Fahrt bereits die ersten Eindrücke sammeln kann. Beim Hotel direkt gibt es nur einen kleinen Souvenierladen, man kann allerdings zu jeder Zeit ( der Shuttelservice fährt alle paar Minuten) in den nächsten Ort gehen, der Alutghama heißt. Hier hat man sämtliche Möglichkeiten einzukaufen. Die nächsten Hotels sind ca. 10 Minuten Fussmarsch am Strand entfernt, so dass man den Strand ziemlich für sich hat. Das Hotel verfügt über einen eigenen Strand, der stets in Ornung und sauber gehalten wurde vom Beachboy Chandra. Er sorgte stets dafür, dass man ein nettes Plätzchen in der Sonne oder im Schatten bekam. Liegenservice und Handtuchservice gingen immer sehr schnell, wenn einmal nicht, dann einfach warten und lächeln, denn so machen es die Einheimischen auch! Beachboys am Strand findet man auch, die entweder etwas verkaufen oder eine Tour anbieten wollen, allerdings waren sie nie aufdringlich und haben uns auch nicht bedrängt ( ein lockeres Gespräch war immer drin).Der Strand ist einafch nur traumhaft schön und man hat viel Platz für sich. Endlose Spaziergänge, baden oder einfach nur relaxen-alles ist möglich. Am Ende der Landzunge ist eine Insel gelegen, auf der sich ein buddhistischer Tempel befindet, den man unbedingt besucht haben sollte. Da wir in der Monsumzeit Urlaub dort machten, war das Meer vom Wind sehr aufgebracht, so dass wir nur in Wellen baden konnten und ein wenig auf die starke Unterwasserströmung achten mussten. Einziger Nachteil am Strand war, dass man immer und überall ( auch am Pool) von lästigen Sandflöhen geärgert wurden. da halfen keine Mittel gegen, sonder nur das Kratzen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Leider müssen wir hier sagen, dass uns der Pool nicht so sehr gefallen hat, ziemlich einfach gehalten und keine Besonderheiten. Was aber uns nichts ausmachte, denn der Strand machte alles wieder gut. Animation gab es im Hotel auch. Tagsüber quälten sich die Animateure irgendwelche Urlauber zu Aktivitäten zu motivieren,w as meist nicht gelang, denn viele suchten dort einafch nur die Entspannung. Wir müssen sagen, dass uns die Abendanimation sehr gut gefallen hat, sie war einafch und nicht immer perfekt,a ber die Jungs machten das Beste daraus und gerade das machte die ganze Sache sympatisch. Lieber eine solche Show, als eine perfekt einstudierte Show, wo die Animateure nur an ihre Vorteile denken. Sämtliche Sportmöglichkeiten wurden angeboten,a ber dazu können wir nichts sagen,denn wir gehörten zu denjenigen, die die volle Entspannung suchten.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Juli 2004 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Sarah + Heiner |
| Alter: | 19-25 |
| Bewertungen: | 1 |


