Die vor einigen Jahren eröffnete Anlage ist im Bungalowstil gebaut und hat 100 Zimmern. Man kann sagen, dass die Architektur im suaheli-arabischen Stil gehalten ist. Die Rezeption und er Hauptgebäudekomplex sowie die einzelnen Zimmer befinden sich in einer schönen, weitläufigen aber übersichtlichen Gartenanlage. Die Zimmer sind entweder in einzelnen oder doppelstöckigen Bungalows untergebracht. Es gibt verschiedene Kategorien, wobei hier hauptsächlich die Lage ausschlaggebend ist. In jedem Zimmer hängt ein detaillierter Lageplan an dem man sich gut orientieren kann. Aufgrund der ebenerdigen Lage bzw. der vorhandenen „Rampen“ an statt Treppen, ist das Hotel auch behindertengerecht. Die Sauberkeit während unseres Aufenthalts war nicht zu beanstanden. Angeboten werden entweder Halb- oder Vollpension. Es gibt die Möglichkeit bei HP gegen Anrechnung eines Betrages (auch kurzfristig) das Abendessen gegen das Mittagessen „auszutauschen“. Es soll auch AI geben, wir haben uns aber mangels Interessen nicht weiter informiert. Es gibt ein kleines Businesscenter (klimatisiert) mit Internet-PCs sowie einer Austauschbücherei. Dort wird auch ein Druckservice angeboten. Außerdem kann man – bei Bedarf – Bilder auf CD-Rohlinge brennen. Der Altersdurchschnitt war gemischt, jedoch gab es wenige Gäste jüngeren Alters. Für Kinder ist auch ein Kids-Club vorhanden und es wird Kinderbetreuung angeboten. Es gibt viele Wiederholungs“täter“ und vor allem Honeymooner. Von den Nationalitäten waren hauptsächlich Engländer, Schweizer, Franzosen und Deutsche da. Neben einem kleinen Shop, einen kleinen Salon für Haare, Nägel und Massage und zwei Tennisplätze. Das Hotel verfügt über einen verhältnismäßig kleinen, aber ausreichenden und vor allem kühlen Hauptpool sowie drei kleineren Plunge-Pools. Das Preis-/Leistungsverhältnis – es kommt auf die Erwartungen an. Wir selber genießen die gigantische Strandlage der Oceanfront-Rooms (würden aber auch eines der anderen Zimmer nehmen, da diese teilweise auch eine sehr schöne Lage mit wunderbarem Ausblick haben) sowie die schöne Gartenanlage und den tollen Service sowie das leckere Essen in diesem Hotel, somit ist für uns persönlich das Preis-/Leistungsverhältnis noch angemessen. Vor allem in der Woche vor dem Valentinstag war das Preis-/Leistungsverhältnis nicht zu beanstanden. Danach war es wirklich gerade noch angemessen. Die meisten Zimmer wurden schon renoviert und erhielten ein neues Badezimmer. Zwischenzeitlich sollen die restlichen Zimmer renoviert werden. Bezüglich des weggespülten Strandteils haben wir mitbekommen, dass gerade an einer Lösung gearbeitet wird. Wir sind schon sehr gespannt. Es stimmt schon, dass es aufgrund des weggebrochenen Weges etwas chaotisch aussah, vor allem für diejenigen, die das Hotel von früher kennen. Wir durften hier unserer Traumhochzeit feiern. Und können nur sagen, dass mit meinen Schwiegereltern, Freunden und dem Hotelpersonal sowie unseren kenyanischen Freunden unsere Erwartungen bei weitem übertroffen wurden. Ein dickes „AHSANTE SANA“ an dieser Stelle noch mal an alle und vor allem auch an Catherine (Guest Relations Managerin ) sowie Masud vom IOBC und Doc (KABS), die dieses Ereignis überhaupt erst für uns möglich gemacht haben. Es gibt verschiedene Weddingpakete und auch ein sehr schönes Honeymooner Paket. Hier lohnt es sich auf jeden Fall bei Bedarf oder Interesse nachzufragen. (übrigens auch bei anderen speziellen Anlässen) Für Ruhesuchende, Romantiker, Strandliebhaber und Wasserratten können wir dieses Hotel gerne weiterempfehlen. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen.
Es gibt 3 sozusagen unterschiedliche Zimmerkategorien, wobei sich diese nur durch Kleinigkeiten, hauptsächlich aber in der Lage unterscheiden. Eingebettet sind die Zimmer in eine schöne Gartenanlage. Man kann zwischen einem Standardzimmer mit Garten- oder mit Meerblick, größtenteils renoviert sowie den genialen Oceanfront Rooms wählen. Diese Bungalows (oceanfront) liegen in erster Strandreihe und man liegt praktisch direkt vor der „Zimmertür“ auf seiner Liege und genießt das Meer. Die Zimmer sind entweder mit einem schönen Doppelbett oder zwei Einzelbetten ausgestattet. Darüber befindet sich ein Moskitonetz, welches am Abend immer hergerichtet wird. Zusätzlich gibt es immer eine schöne Blumendekoration. Des Weiteren befindet sich kleiner Tisch sowie ein gemütlicher Sessel im Zimmer. Neben einer Schreibkommode gibt es einen geräumigen Kleiderschrank mit Safe (gegen Gebühr). Außerdem noch eine Minibar, die auf Wunsch befüllt wird. Die Preise sind dieselben wie an der Bar. Es ist auch ein Wasserkocher mit Tee-/Kaffeeutensilien vorhanden. Die Terrassen oder Balkone sind mit zwei Stühlen und einem Tisch, die jedoch schon etwas abgewohnt sind, ausgestattet. Wir hatten einen Fernseher auf dem Zimmer, den wir jedoch nicht benötigten. Sofern kein TV vorhanden sein sollte, kann dieser geordert werden. Die individuell regulierbare Klimaanlage war hervorragend, der Ventilator arbeitete auch einwandfrei. An den Terrassentüren befinden sich keine Fliegengitter. Das Bad ist halboffen und durch eine Art Flügeltürfenster sowie eine Tür vom restlichen Zimmer abgetrennt. Davon abgetrennt ist nochmals das WC. Hier wurde vor kurzem eine komplette Renovierung vorgenommen. Das Bad ist mit einem Waschbecken mit großzügiger Ablage sowie einer Badewanne mit Duschvorhang ausgestattet. Des Weiteren gibt es noch einen Fön. Duschgel, Shampoo, Body Lotion und Conditioner werden angeboten und täglich aufgefüllt. Die Handtücher wurden je nach Wunsch gewechselt. Sofern man die Tücher in die Wanne lag, wurden diese ausgewechselt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Handtücher täglich gewechselt wurden. Auch die Bettwäsche wurde oftmals gewechselt. Die Zimmerreinigung erfolgte ohne Beanstandung und man fand immer einen kleinen Blumengruß, nicht nur auf dem Bett, vor. Mit der Stromversorgung hatten wir keinerlei Probleme. Es gibt auch genügend Steckdosen in den Zimmern.
Neben dem Hauptrestaurant, das im ersten Stock der Hauptgebäude liegt und wo Frühstück und meistens auch das Abendessen serviert werden, gibt es noch die darunter liegende Oceans Terrace (hier werden Mittagssnacks angeboten) sowie das Strandrestaurant „Bahari Cove“. Im letzteren wird ein Festbetrag angerechnet. Neben herrlichen Fischgerichten gibt es auch genügend für Nicht-Fischesser. Die Aussicht ist sowohl vom Haupt- als auch dem Strandrestaurant herrlich. Beim Frühstück gab es ein Buffet sowie die obligatorische Eier-/Pfannkuchenstation. Sofern etwas nicht vorhanden war, konnte man dies extra ordern. Mittags (auf der Oceans Terrace) konnte man aus eine Snackkarte auswählen. Hier wurden diverse kleinere Gerichte (welche, die schnell zubereitet werden konnten) sowie Suppen oder auch Eis angeboten. Dies ist unserer Meinung nach das einzigste Manko. Anhand dieser eher Fast-Food wirkenden Atmosphäre, sowohl von der Auswahl und dem Angebot der Speisen als auch der Lage (unter dem Hauptrestaurant und in der Nähe des Pools) haben wir persönlich das Strandrestaurant vorgezogen. Man kann sich die (Mittags-)Gerichte auch an der Liege servieren lassen. Abends wird entweder ein mehrgängiges Menü (meist auch mit einer vegetarischen Kochstation) oder ein Buffet angeboten. Bei den Hauptspeisen hatte man 2-3 verschiedene Hauptgänge zur Auswahl sowie bei den anderen Gängen ebenfalls immer 2 Auswahlmöglichkeiten. Was uns sehr gut gefallen hat, das Buffet fand öfters mal an verschiedenen Örtlichkeiten statt. Von der Qualität und der Quantität der Speisen her am Morgen und am Abend waren wir überzeugt. Lediglich das Mittagessen – ausgenommen das Strandrestaurant – wäre verbesserungswürdig. Es gibt unterschiedliche Bars. Tagsüber konnte man an der Coconut`s Willy Bar am Pool seine Getränke genießen oder man ging an die Dhow Bar. Der Vorteil dort, die Preise waren aufgrund Happy Hour von 11 – 18 Uhr günstiger, der „Nachteil“ die Beach Boys hatten daneben ihre Stände, da sie ja nicht an den Strand durften, versuchten hier natürlich auf sich aufmerksam zu machen. Das gab sich aber nach ein paar Tagen. Getränke werden aber auch am Strand serviert. Abends gab es die gemütliche Bar in der Soultan`s Lounge. Die Auswahl ist groß und ausreichend. Von einheimischen bis internationalen Getränken ist alles da. Die Preise – entsprechend der Entwicklung in den Hotels in Kenya in der letzten Zeit – haben stark angezogen und entsprechen teilweise europäischem Niveau. Hier können wir auf jeden Fall die Dhow Bar empfehlen. Durch die Happy Hour waren hier viele Getränke wesentlich günstiger zu bekommen. Ach ja, eines möchte ich noch anmerken. Wir kamen ja Anfang Februar an. In der zweiten Februarwoche wurden aufgrund des anstehenden Valentinstages die Preise, sowohl für Speisen als auch Getränke angehoben. Es gab extra neue Karten. Zuvor war das Preisniveau voll in Ordnung, danach entsprach es dann fast schon europäischem Niveau.
Wir wurden herzlichst mit dem obligatorischen gekühlten Tuch und einem kühlen Getränk begrüßt. Es war unser zweiter Aufenthalt (2007) in diesem Hotel. Neben der Rezeption (englisch, französisch, italienisch, deutsch), die 24 h besetzt ist, gibt es auch noch eine Guest Relations Managerin. Bei Anliegen ist immer jemand für einen da und kümmert sich sofort darum. Wir haben in diesem Hotel geheiratet und wurden im wahrsten Sinne des Wortes auf Händen getragen. Man hat uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen ohne aufdringlich zu sein. Die Zimmerreinigung klappte fast immer einwandfrei. Aufgrund eines Krankheitsausfall dauerte es einmal etwas länger, war aber immer gründlich. Der Wäschereiservice ist günstig, gut und schnell. Es gibt auch einen Arzt, den wir jedoch glücklicherweise nicht benötigten. Wie schon erwähnt bietet das Hotel eine Kinderbetreuung an, mangels Bedarf können wir hierzu jedoch nichts sagen.
Das Hotel zeichnet sich durch seine direkte Strandlage mit eigenem Strandabschnitt am nördlichsten Ende des Diani Beach aus. Dahinter kommt gleich die Mündung des Congo Rivers sowie einige Ruinen der Congo Moschee. Gegenüber dem Hotel befinden sich einige private Häuser und Villen, die teilweise vermietet werden. Das nächste Hotel in südlicher Richtung ist das Southern Palms. Trotzdem ist man nicht ab vom Schuss. Mit dem Matatu oder einem Taxi kann man gewünschte Ziele leicht erreichen. Ausflugsmöglichkeiten werden entweder direkt im Hotel oder von den Beach Boys angeboten. Diese befinden sich links neben dem Hotel Richtung Congo River. Wir haben die Glasbodenbootfahrt im Hotel gebucht und waren sehr zufrieden. Es werden auch genügend hoteleigene Parkplätze angeboten. Vom Flughafen ist man in ca. 1 ¼ Stunden im Hotel. Hier kommt es auch darauf an, ob man einen Privattransfer hat oder zuvor noch einige andere Hotels anfahren muss.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Es gibt zwei Tennisplätze und einen Joggingpfad, jedoch kein Fitnesscenter. Ein Internetzugang sowie Tagungsräume sind vorhanden. Des Weiteren ein kleiner Shop, wo man einige Souvenirs, einheimische Zeitungen sowie diverse Kleinigkeiten erwerben kann. Hier gibt es auch Postkarten und Briefmarken. Außerdem bekommt man Scratch-Karten für das kenyanischen Handynetz (safaricom). An das Hotel ist ein Wassersportzentrum angeschlossen. Neben Katamaran, Kanu und Treetboot fahren werden auch Tauchgänge und Schnorchelausflüge angeboten. Die Preise sind verhandelbar. Wir haben die Glasbodenbootfahrt gemacht und waren sehr begeistert. Der Beachvolleyballplatz ist auch noch immer da. Nicht mehr vorhanden ist das Jumbo-Trampolin. Wie schon erwähnt gibt es einen kleinen, jedoch ausreichenden und immer sehr erfrischenden Pool. Daneben sind noch drei kleinere Plungpools zum Relaxen oder Lesen vorhanden. Einer wurde während unseres Aufenthalts gerade renoviert. Der unschlagbare Pluspunkt dieses Hotels ist der Strand. Einfach nur gigantisch und es gibt hier offensichtlich eine Art Abkommen zwischen dem Hotel und den Beach Boys, dass man am Strand weitgehendst in Ruhe gelassen wird. (An bestimmten Tagen dürfen die Händler ins Hotel und ihre Waren verkaufen.) Man kann sowohl bei Ebbe als auch bei Flut baden und das teilweise sogar ohne Badeschuhe. Seeigel gibt es hier nicht bzw. wir haben dieses Mal wie schon bei unserem ersten Aufenthalt keinen einzigen an diesem Strandabschnitt gesehen. Was uns im Vergleich zu unserem ersten Aufenthalt, aber nicht nur hier, aufgefallen ist. Der Strand „bricht“ weg. Durch die teilweise starken Springfluten, wird der Strand stellenweise abgetragen. Hier im Hotel wurde zwischenzeitlich ein kompletter Strandweg weggespült. Es fiel uns jedoch auch beim Leopard Beach auf, dass das Wasser viel näher und höher an die Hotelmauern herankommt. Das Highlight dieses Jahr war aber das unbeschreiblich schöne Erlebnis, einer Meeresschildkröte bei der Eiablage zuzusehen. Diese kam direkt an den Hotelstrand. Es waren ja schon einige Nester da; eines entstand in der Nacht vor unserer Ankunft.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Februar 2009 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Christine |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 56 |

