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Nadine (19-25)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • März 2012 • 2 Wochen • Strand
Eintöniges Essen, aber grandioser Strand und Lage
4,3 / 6

Allgemein

Kleines, familiäres Hotel, wodurch sich die Gäste untereinander kennenlernen. Es gibt nur ein kleines Restaurant, in dem sich auch die Bar befindet. Dieses liegt direkt am Strand. Zwischen 22 und 23 Uhr wird das Restaurant bzw. die Bar geschlossen. Danach erhält man auch keine Getränke mehr. Ein mal pro Woche kam abends eine Liveband, die sich tagsüber auch am Strand wieder fand. Diese Band spielte abends für ca. 45 Minuten, mit einer Pause. Sonst keine Hotel-interne Unterhaltung. W-LAN ist im Restaurant mit eigenem Gerät kostenfrei nutzbar. Wer kein eigenes Gerät dabei hat, sollte in eins der Merrils Hotels gehen, dort ist die Nutzungsgebühr wesentlich günstiger. Auf den Zimmern befand sich kein Safe, diesen konnte man in der Nähe des Restaurants mieten. Diese waren sehr klein, beispielsweise fände eine Spiegelreflexkamera dort keinen Platz. Jedoch wurde ein verschlossener Schrank zu Verfügung gestellt. Das bedeutet, dass die Aufsichtsperson Ihren Wertgegenstand dort verschloss und auch wieder heraus holte. Aufgeschrieben wurde aber nichts, wem etwas aus diesem einen Regal gehört. Die Sicherheit lies hier also zu wünschen übrig. Jedoch lief alles gut. Wahrscheinlich liegt das an der Größe des Hotels. Gebühren für den Safe sind sehr teuer. In einem der Nachbarhotels scheinbar günstiger. Vielleicht könnte man sich dort einen mieten, wenn einem das ständige Hin- und Herlaufen nicht stört. Was das Alter der Hotelgäste angeht, war alles vertreten. Auch verschiedene Nationalitäten waren zu finden. Deutsche und Kanadier überwiegten jedoch. Es ist mit US-Dollar oder Jamaika Doller zu bezahlen. Nebensaison ist nach Ostern bis Herbst (Regenzeit). Die Ausflüge über Margot (margots-jamaica-touren.biz) sind sehr zu empfehlen. Sie unterstützt mit diesen Ausflügen auch die Einheimischen. Sehr zu empfehlen sind die Y.S. Falls und ihr individuell gestalteter Ausflug zu den Rastafaris. Wer Alles sehen möchte, sollte über den mehrtätigen Ausflug nachdenken. Wir hatten mitbekommen, dass ein Hotelgast Freizeitpilot war und daher Kontakt zu einem Flugplatz suchte. So wurde für diesen Gast dann ein Flug über Jamaika möglich (Kosten ca. 100 Dollar). Er ist nicht selbst geflogen, versteht sich. Ein Ausflug zum sonntäglichen Gottesdienst ist zu empfehlen. Der Gospelgesang beeindruckt, aber auch die vielen Hüte, die man zu Gesicht bekommt, sind diesen Ausflug wert. Man kann auch früher aus dem Gottesdienst raus gehen, was man tun sollte, da der Gottesdienst unter Umständen über zwei Stunden dauern kann. Donnerstags ist Ladies Night im Jungle (Diskothek). D.h. Frauen bezahlen an dem Abend keinen Eintritt. Ein Hotelgast, mit dem wir uns unterhielten, ging abends außerhalb des Hotels Lobster essen und hatte vorher nicht nach dem Preis gefragt. Das war ein Fehler, denn als die Rechnung für zwei Personen kam, lag diese über 100 US-Dollar.


Zimmer
  • Gut
  • Die Zimmer waren sauber und groß. Fön und TV waren vorhanden, jedoch kein Safe und kein Kühlschrank. Klimaanlage war vorhanden.


    Restaurant & Bars
  • Eher schlecht
  • Es gab ein Restaurant inkl. Bar. Die Hauptspeisen wurden auf die Teller portioniert, d.h. hier kein Buffet. Das Essen fand wenig Abwechslung und war auch nicht sonderlich gut. Meistens gab es knochig, zerschnittene Hähnchen. Man fand also überwiegend jamaikanische Küche, jedoch aber auch europäisch angehauchtes. Zur Auswahl war immer wenig vorhanden, man fand dennoch immer was und wurde satt. Getränke gab es reichlich. Der Kaffee mittags wurde manchmal von morgens aufgewärmt. Wenn man Wasser z.B. für das Zimmer haben wollte, musste man mit seinen eignen Flaschen anrücken und diese von einem Behälter befüllen. Trinkgeld wird erwartet.


    Service
  • Gut
  • Das Personal ist hilfsbereit, nett und kontaktfreudig. An der Rezeption gab es sogar eine Dame, die ein wenig Deutsch sprach. Die Zimmer wurden immer ordentlich geputzt. Auch die Putzfrau war freundlich. Zur Überquerung der Straße, um zu den Zimmern der Gartenseite zu gelangen, befand sich immer ein Securitymann, der beim Überqueren der Straße half. D.h. er hatte ein Stopschild, um den regen Verkehr anzuhalten.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Die Diskothek Jungle erreichte man nach ca. 10 Gehminuten. Direkt gegenüber des Hotels befand sich ein Shopping Center. Zum Ortskern, wo sich Bank, Burger King etc. befanden, lief man ca. 15 bis 20 Minuten. Wem der Weg zu weit war, konnte sich bequem ein Taxi nehmen. Diese standen zum Teil direkt vor dem Hotel oder aber vor dem Shopping Center. Den Preis sollte man vor der Fahrt vereinbaren. Ausflüge können per Reiseveranstalter oder über Margot, eine schweizer Reiseführerin gebucht werden. Am Strand liefen weitere Reiseführer rum, die meisten sprechen jedoch nur Englisch. Die Ausflüge mit Margot sind individuell und in kleinen Gruppen. Sehr empfehlenswert! Sie bezieht die Einheimischen mit ein, Am Strand entlang sollte man unbedingt in die Richtung der beiden Merrils Hotels laufen. Man kann stundenlang weit laufen und die Aussicht lohnt sich!


    Aktivitäten
  • Eher schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Unterhaltung hatte das Hotel so gut wie keine zu bieten. Eine pro Woche kam eine Liveband, die sich tagsüber auch am Strand wieder finden lies. Diese spielte eine knappe Stunde, mit Pause. Von der Band wurden Trinkgelder gesammelt bzw. wurde man diesbezüglich angesprochen. Sportangebot war auch nicht vorhanden. Das Hotel hatte zwei Pools zu bieten. Einen hinter dem Restaurant, der andere auf der Gartenseite. Sie waren beide etwas kleiner, aber ausreichend. Der Hotelnachbar am Strand, Bushman sorgt reichlich für Unterhaltung. Schon allein seinetwegen ist ein Besuch des Strandabschnittes zu empfehlen! ;)


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:2 Wochen im März 2012
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Nadine
    Alter:19-25
    Bewertungen:8