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Marcus (36-40)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • Juli 2004 • 2 Wochen • Strand
Katastrophaler Familienurlaub-ohne Service+Qualität
1,0 / 6

Allgemein

Hotelanlage: Die Prospekt-Ausschreibung mit 200 Zimmern entspricht nicht den veränderten Bedingungen der Saison 2004. Es befanden sich im linken Teil drei Blöcke mit je 30 Appartements. Im rechten Teil wurden diese Appartements halbiert und zu je 2 Standardzimmern umgebaut. Somit vergrößerte sich hier die Zimmeranzahl auf 180 Zimmer, das heißt die Anlage umfasst nach dem Umbau über 280 Zimmer. Dieser Umbau und die damit einhergehende erhöhte Anzahl von Hotelgästen (vom Hotelmanagement auf über 1000 Gäste beziffert) hatten erheblichen Negativauswirkungen. Die vorhandene Infrastruktur (Poolbereich mit Liegen (180 x) und Sonnenschirme (55 x), Liegemöglichkeiten am Strand (100 x) , Essenausgabe (Warmmahlzeiten 1x ), nur eine Verpflegungs- und Getränkeausgabe im Barbereich usw., 2 x öffentliche Toilette am Pool) war überhaupt nicht auf diese Größenordnung eingestellt. Dieses können wir anhand von Videoaufzeichnungen (Essenschlangen, dichtes Gedränge am Pool usw.) nachweisen. Hoteleigener Strandbereich: Der Strand war durchsetzt mit Teer und merklich nicht gesäubert. Dieses wurde besonders bei der Nutzung anderer in der Nähe liegender Strandabschnitte deutlich, wo es plötzlich keine Teerrückstände gab. Insofern entspricht die Erklärung des Hotelmanagements, dass es sich um natürliche – durch das Meer angetriebene -Rückstände handelt, nicht der Wahrheit. Vielmehr liegt hier ein Misstand in Form keiner Reinigung des hotelzugehörigen Strandes vor. Unsere Tochter hat sich so einen teuren Adidas Bikini im Wert von 50.-- € irreversibel verdreckt. Die Verschmutzung der Badebekleidung traf fast alle Strandnutzer! Laut Reinigung können diese Flecken nicht gereinigt werden! Den Bikini schicken wir Ihnen als Nachweis gern zu! Meer: Im Katalog (Sommer) wird von einem „zum Teil felsigen Übergang ins Meer gesprochen. Dieses ist eine mutwillige Täuschung: Tatsächlich sind im gesamten Strandabschnitt des Hotels nur felsige Eingänge ins Meer zu finden (Bildbeweise vorhanden). Erschwerend hinzu kommt die starke Brandung, die es Kinder unmöglich macht – ohne Gefahr in dem Hotelabschnitt im Meer zu schwimmen. Es handelt sich somit um keinen im Sinne des Familienangebotes offerierten Strandabschnitt und einen Meereingang, der für Kinder gefahrlos geeignet ist Stichwort aus Ihrem Prospekt „kinderfreundliches Familienangebot!“ an unseren Ankunftstag hat sich ein Hotelbewohner an den Felsen so stark verletzt, dass er in ärztliche Behandlung gehen musste und uns das Rezeptionspersonal vor der dem Baden mit unseren Kindern in diesem Strandabschnitt grundsätzlich warnten !!!! Nutzung der Liegen und Auflagen im Pool und Strandbereich: Poolbereich: Hier gab es entgegen der Prospektbeschreibung keine Auflagen für die Liegen (Bildbeweise vorhanden)! Strandbereich: nur 100 Plastikgestelle (keine Liegen) und dazu standen dreckige, verschlissene, stinkende Auflagen zur Verfügung, die hygienisch unzumutbar waren (Fotos nachweisbar)!!!! Die Krönung waren noch die zerfallenen, ungezieferzerfressenen Bambusschirmchen, die wohl kaum mehr Sonne abhalten können und äußerst unhygienisch keine Strandfreude aufkommen ließen! Wir waren aufgrund der gefährlichen und für Kinder definitiv nicht geeigneten Meeresbrandung und der o.g. Verschmutzung somit genötigt, an unseren Strandtagen auf kostenlose Liegen an unserem Hotelabschnitt zu verzichten und wichen via Dolmus auf weitere Strandabschnitte in Richtung Alanya (öffentlicher Strand) aus. Nutzung von Handtücher gegen Kaution (Prospektausschreibung): Es konnten keine Handtücher kostenlos gegen Kaution genutzt werden. Vielmehr sollten diese 2 € Miete pro Woche kosten. Ungenügende Infrastruktur für über 1.000 Hotelgäste: Zu wenig Liegen und Sonnenschirme im Poolbereich die Liegen mussten um 07:00 Uhr besetzt werden, damit die Familie einen Pooltag verleben konnte. das Management reagierte nicht mit einer Verbesserung der Infrastruktur (z.B. durch eine angemessenen Anzahlerhöhung von Liegen), sondern begann im Sinne eines Krisenmanagements zwischen 08:00 und 09.00 Uhr mit dem Wegräumen von persönlichen Gegenständen von den nicht besetzten Liegen. Das wiederum führte dazu, dass wir während der Pooltage nicht gemeinsam mit der Familie frühstücken konnten. Wenn die Familie gemeinsam zum Mittag ging, lief man Gefahr, dass einzelne Liegen und Sonnenschirme zwischenzeitlich entfernt wurden!!!!! Anmerkung: Selbst türkische Miturlauber, die die Anlage in der Vergangenheit schon öfter genutzt hatten, waren aufgebracht und verließen das Hotel aufgrund dieser Rahmenbedingungen und brachen ihren Urlaub vorzeitig ab! Defekte oder fehlende Schutzabdeckungen am Beckenrandabfluss (Bildbeweise vorhanden) erhöhte Verletzungsgefahr, was auch tatsächlich zu Verletzungen bei Hotelgästen geführt hat! Der einmal in der Woche genutzte Holzkohlegrill wurde ohne Sicherheitsvorkehrung im heißen Zustand mitten in den Hauptgang zwischen den Wohnblöcken zum Abkühlen gestellt (Bildbeweise vorhanden). Aufgrund dieser groben Fahrlässigkeit wäre es beinahe zu Unfällen mit umhergehenden / spielenden Kindern gekommen. Auch hier reagierte das Management nur mit Verständnislosigkeit! Somit wurden die Kinder zu dieser Zeit auf den Platz der Eltern gebunden. Vorausschauend gab es nur 1 x wöchentlich ein gutes Essen direkt vom Holzkohlegrill... Die Sauberkeit ließ insgesamt stark zu wünschen übrig (wurde bei der Vorortbegehung mit Frau Gül sehr deutlich und bestätigt) Die Poolanlage wurde gegen 08:00 Uhr von 3-5 Damen gesäubert. Das dauerte ca. 10 Minuten und beschränkte sich auf die oberflächliche Säuberung von kleinen Flächen des Poolbereiches (besser Verteilung des Drecks! Hierzu gab es einen Schrubber und ein Tuch, dass in der gesamten Zeit nicht einmal am Pool mit Wasser ausgewrungen wurde), der Tischablagen und der Leerung von Aschenbechern. Nur nach Aufforderung wurden auch hartnäckige Flecken oder Restmüll entfernt (z.B. Chips vom Vortag). Kot im Kinderbecken (was nun einmal öfter vorkommt) wurde zwar entfernt; allerdings kam niemand auf die Idee, auch das Wasser auszutauschen Die 2 Toiletten am Pool - und Verpflegungsbereich wurden nur einmal morgens gesäubert, was bei der Anzahl der Nutzer überhaupt nicht ausreicht! Die Unterführung zum Strand stank nach Urin und war überhaupt sehr muffig Der Mini-Club war in einem Parterreraum von ca. 20 qm untergebracht. Dieser stank muffig und hatte keine notwendige Klimaanlage! Somit waren die Bedingungen bei 40 Grad überhaupt nicht auszuhalten. Insgesamt vermissen wir die Kosten-Leistungsrelation für dieses Viersterne-Segment in der Türkei und eine qualitative Reaktion Ihrer Verantwortlichen auf unsere Beschwerden vor Ort! Hinzu kam die annähernd schon demütigende, menschenunwürdige Behandlung der Gäste seitens der Serviceangestellten und einzelner Manager (z.B. Getränkeversorgung /-ausgabe, Beschwerden, Poolliegenbelegung, Sauberkeit, Animationsansprache usw.). Alles in allem: Eine Katastrophe für alle Urlauber! Eine Peinlichkeit und monetäre Bereicherung für den Reiseveranstalter GTI-Travel, mit dem wir nun im Rechtsstreit liegen! Ein guter Beitrag für Loriot und eine gute Grundlage für Heiterkeiten auf Familienfesten! Leider aber kein Urlaub oder Erholung. Schade, weil es die Türkei wirklich besser versteht, auf Touristen mit Qualität und Service einzugehen.


Zimmer
  • Sehr schlecht
  • Die Unterbringung erfolgte während der gesamten Reisezeit nicht in einem der ausgeschriebenen und von uns gebuchten Familienzimmer des Familienkataloges. Die großen Appartementzimmer befanden sich ausschließlich im linken Flügel, wir haben im rechten Flügel ein kleines Standardzimmer erhalten. Hier befanden sich ausschließlich die Zimmer, wie sie im GTI-Hauptkatalog als Standardzimmer beschrieben werden. Nachdem wir am Freitag ein Zimmer (C 401) bezogen und dieses aufgrund der Schlafmöglichkeiten, Einrichtung und Sauberkeit bemängelten, konnten wir am nächsten Tag ein anderes Zimmer (A 110) beziehen, das zwar ein drittes separates Bett hatte, einen anderen Grundriss besaß, aber als Standardzimmer noch immer nicht die Leistungsbeschreibungen erfüllte (diverse Bildbeweise vorhanden). Weitere Beanstandungen bezüglich des Zimmers blieben mit dem Hinweis, dass es keine anderen gäbe, ohne Erfolg: keine Geräumigkeit (ca. 20 qm) wie die ausgeschriebenen Familienzimmer, keine Küchenzeile mit Kochmöglichkeit: diese im Katalog beschriebene Möglichkeit sollte eigentlich zur Erwärmung der mitgeführten Kleinkinderkost für unseren zweijährigen Sohn dienen. keine separate Raumteilung durch Verbindungstür, keine vier Bettschlafmöglichkeiten wie ausgeschrieben eine Sitzpritsche/-bank (ca. 60 breit und 80 cm hoch mit Rückenlehne) sollte als Kinderschlafplatz fungieren. Dass die Nutzung dieser „Pritsche“ weder aus ergonomischen noch aus sicherheitsrelevanten Aspekten möglich war, dürfte augenscheinlich sein, zumal es sich um kein Bett handelte! In Folge des fehlenden Schlafbettes schlief unser 2jähriger Sohn während der gesamten Zeit im Elterndoppelbett, was einer „partnerschaftlichen und harmonischen „Ehebeziehung“ im Urlaub nicht zuträglich ist ! keine Türen oder Raumtrennung zwischen den Schlafräumen: Nach dem Zimmerwechsel fanden wir zwar ein drittes separates Bett für unsere 6jährige Tochter vor, dieses stand aber in einem gemeinsamen Zimmer mit dem Elternbett. Ein viertes separates Bett haben wir trotz Reklamationen bis zum Reiseende nicht erhalten. Die gewollte Separierung der Schlafmöglichkeiten durch zwei Zimmer gab es somit nicht! trotz TV-SAT Ausschreibung gab es lediglich 2 deutschsprachige Programme (ARD, SAT), was sicherlich nicht der Programmvielfalt eines SAT-TVs entspricht keine Veränderungen i wir lebten also auch hier 12 Tage direkt aus dem Beautycase! lose, aus der Wand hängende Kabel im Badezimmer und auf dem Balkon, was trotz Beschwerde beim Hotelmanagement nicht abgestellt worden ist Sicherheit im Nassbereich / Lebensgefahr bei Berührung und Kontakt mit Feuchtigkeit (Bildbeweise vorhanden ) eine grobe Fahrlässigkeit für ein kinderfreundliches Hotel in Folge konnten wir unsere Kinder während der gesamten Urlaubszeit nicht allein die Toiletten / das Badezimmer benutzen lassen!!!! Es wurde somit von GTI ein Standardzimmer als das bezahlte Familienzimmer gewertet! Dass dieser Zimmertausch bewusst geschah, wird vor dem Hintergrund deutlich, dass zwei später angereiste Familien nach mehreren Beanstandungen und erst nach der Intervenierung in ein geräumiges Familienzimmer auf der linken Anlagenseite umziehen konnten! Sauberkeit der Zimmer: die Dusche hatte Dreck- und Rostflecken, die abfärbten und nicht gründlich gereinigt wurden (was besonders nach Strandaufenthalten deutlich wurde), keine Toilettenbürste trotz Nachfrage erhalten oberflächliche Reinigung, wie im gesamten Hotel Ausstattung: der Kleiderschrank bestand aus zwei Seiten mit drei Ablageflächen und Aufhängemöglichkeiten für Kleiderbügel (Bildbeweise vorhanden). In Folge dieser peinlichen Ausstattung lebte meine Tochter und ein Elternteil direkt aus dem Koffer. Auf die Bitte nach weiteren Ablagemöglichkeiten wurde uns von der Rezeption gesagt, dass wir damit zufrieden sein sollten, andere hätten nicht ein so gut ausgestattetes Zimmer mit Seitenblick aufs Meer. Anmerkung: Es gab auch Zimmer (meist für jüngere Pärchen) ganz ohne Schrank!


    Restaurant & Bars
  • Sehr schlecht
  • Es gab während der gesamten Zeit kein Eis und während der 12 Aufenthaltstage 1 x Pommes Frites; landestypische Fischgerichte waren ebenso zu vermissen wie vitaminhaltige Obst- oder Gemüsekost! es gab zum Mittag nur ein warmes Essen: immer zerschnetzeltes Fleisch (im Wechsel Gulasch oder Pute oder Hähnchen), 1 x Beilage (immer im Wechsel Reis oder Kartoffeln oder Nudeln), 1 x Gemüse (immer zerkocht) zum Abend konnten die Gäste zwischen jeweils zwei warmen Fleisch - und/oder Fischspeisen, Beilagen und Gemüsesorten wählen es gab für warme Speisen keine Büffetform: Es gab keine zum einen keine Selbstbedienung, sondern eine Portionierung durch Bedienungen, welche größere Portionsnachfragen einfach ignorierten. Zum anderen beinhaltet ein Büffet eine Auswahlmöglichkeit, die es nicht gab!!!! die Salate waren eintönig und unterschieden sich allenfalls in der jeweiligen Zusammenstellung der Grundnahrungsmittel keine frische Obstauswahl immer Melonen oder Trauben nur 1 x wöchentlich Fleisch oder Fisch vom Grill 1x in 14 Tagen Pommes für die Kinder – entspricht das Ihrer Bezeichnung eines Kindermenüs? morgens gab es türkischen Schwarztee oder Kaffee – keine Getränke für die Kinder!!! Sauberkeit beim Essen beim Frühstück- und Mittagessen wurde das Essen direkt an den blanken Plastiktischen eingenommen ähnlich einem 2 Sterne Campingplatz oder in einem Imbiss! zum Frühstück und Mittagessen gab es lediglich billiges Plastikgeschirr (wie in einem Imbiss) nach mehrmaligem Zusammentreffen mit Ihrer Reiseleitung vor Ort wurden zumindest für das Abendessen Tischdecken aufgezogen. Diese wurden allerdings für keinen neuen Gast erneuert, sondern lediglich abgefegt! Dieses führte zur „interessanten“ Spurensuche nach dem Essen des Vorgängers (Schokopudding, Tomatensoße usw.). Die Hygiene blieb bei jeder Mahlzeit auf der Strecke!!!! es gab nur offene Schalen für die Milch, die dadurch immer mit anderen Essenteile (Kelloggs o.ä.) durchsetzt war Qualität des Essens es gab während der gesamten Zeit die Wiederverwertung von Speiseresten in Salaten. Die gegrillten Speisen waren anschließend viele Tage in verschiedenen Salaten zu finden, die Eier vom Morgen ergaben gute Salatbeilagen für den Abend usw. dieses ist hoch gesundheitsgefährdend und ist ein klarer Verstoß nach gängigen Speiseverordnungen es gab des öfteren ungenießbare Speisen, die augenscheinlich verdorben waren und mit einer hohen Schicht von Soßen oder überstreuten Kräutern angeboten wurden: (gegrillte Hähnchen in vielen Salatkreationen, Eiersalate nach morgendlichen Angeboten, altes Rührei in Salaten untergemischt, deutlich schlecht riechender und schmeckender Fisch usw. – wir könnten jetzt viele andere Beispiele nennen, die andere Hotelgäste bestätigen können!) Das Management ließ verdorbenen Esswaren erst nach mehrfachen Hinweise entfernen. Inwieweit die Speisen auch für die erlittenen Magen- und Darmkrankheiten einiger Gäste – auch von uns – verantwortlich sind, ist natürlich eine reine Vermutung. Es würde sich sicher anbieten, dem Gesundheitsministerium vor Ort einen Tipp zukommen zu lassen. Eier kann man unmöglich einen Tag lang stehen lassen, um sie dann abends wieder Gästen anzubieten usw.!!!! es gab während der gesamten Zeit kein spezielles Kindermenü selbst in Teilen gibt es kein spezielles – auf internationalen Standard angemessenes Essenangebot für Kinder: Nusscreme (Nutella o.ä.), Warmgetränke (Kakao, warme Milch) auf Nachfrage antwortete uns das Restaurant-Management, die Kinder müssten halt Tee/Kaffee trinken! keine frittierten / überbackene Speisen (Pommes, Fisch oder Fleisch) kein Eis, wie bereits oben erwähnt Obst nie ansehnlich, geschweige denn genießbar (hellrosa Wassermelone ist einfach noch nicht reif genug!!!) Insgesamt war die Verpflegung, der Service und die Essenorganisation mehr als mangelhaft. Die Küche blieb in der Zubereitung und Auswahl weit hinter den Möglichkeiten der uns vertrauten türkischen Küche zurück! Dieses führte dazu, dass wir trotz All-Inclusive von unseren 12 Abenden 8 x extern Essen gingen, um überhaupt Urlaubsfreude und Gemütlichkeit durch Service zu erleben! Aber das ist seitens des Management als Kostenfaktor sicherlich so beabsichtigt! Es ist zwar auch eine subjektive Bewertung, aber ein 1-Euro-Döner-Kebap in einem kleinen Imbiss in Alanya war um Längen genießbarer und wohlschmeckender als alles, was wir in der Zeit im Hotel vorgesetzt bekamen. Schlagen Sie bitte einmal kurz um, was diese miserable Verpflegung dem Hotel kostet!!! 4. All-Inclusive: es gab während der gesamten Zeit kein Eis es gab bei der Getränkeausgabe nur 1 x Getränk pro Person; nach zahllosen Beschwerden erhöhte das Management an unserem letzten Reisetag das Kontingent auf 2 Getränke pro Person. Aufgrund der unzureichenden Getränkeausgaben entstanden Warteschlangen, die abends oder während der Essenzeiten sogar 15 Minuten dauerten. Bei der Getränkeversorgung von vier Personen (1 Elternteil am Tisch, Kinder konnten wg. der hohen Ausgabetheke nichts holen) verbrachten wir somit viele Stunden in der Warteschlange. Wenn am Abend zwischen 19:00 und 23:00 Uhr nur stündlich ein Getränk getrunken wurde, ergab das eine Wartezeit von ca. 20 Minuten pro Stunde durch diese Regelung schaffte es das Management, uns und viele andere Gäste abends aus dem Hotel zu „vertreiben“. Rechnen Sie sich bitte einmal die Wartezeit einer vierköpfigen Familie mit durchschnittlich 10 Getränken (das entspricht ungefähr dem täglich notwendigen Flüssigkeitsbedarf von 2,5 – 3,0 Litern) am Tag aus (bei nur 5 Minuten Wartezeit pro Getränk sind das für meine Familie 200 Warteminuten, d.h. 3 Stunden Wartezeit für Getränke täglich!) Das ist Urlaubsfreude und Familienfreundlichkeit pur! nur eine Getränkeausgabe am Abend: Die Animationsveranstaltungen am Abend fanden in der Regel auf einer Bühne auf der anderen Hotelseite statt. Wenn man dann also 1-1,5 Stunden verbringen wollte, gab es keine Möglichkeit der Getränkeeinnahme, zumal die Gläser nicht aus dem Verpflegungsbereich mitgenommen werden durften eine Einnahme der Getränke war außerhalb der Poolanlage und des Verpflegungsbereiches nicht erlaubt während des Urlaubs waren unser Sohn und ich an zwei unterschiedlichen Tagen aus gesundheitlichen Gründen an das Zimmer gebunden. Für die Zeit mussten wir auf kommerziell erworbene Getränke aus dem Hotelsupermarkt zurückgreifen. Selbst die offizielle Anfrage an das Personal und das Management, wurde mit der Aussage, “dann müssen Sie sich was kaufen” beantwortet! Meine Frau durfte keine Sprite auf das Zimmer befördern, obwohl sie dem Servicechef sagte, unser Sohn bzw. ihr Mann liegt krank im Zimmer! aufgrund dieser nicht nachvollziehbaren Getränkeregelung kam es ständig zu Aggressionen zwischen dem Getränkepersonal und den vielen Hotelgästen, was zu vielen und für mich unschönen sowie unnötigen Auseinandersetzungen führte. So mussten sich die Hotelgäste sogar vom Getränkepersonal beschimpfen lassen (meine Frau wurde z.B. als „blonder Teufel“ beschimpft, weil sie mit einem Kellner diskutierte, ob unser 2jähriger Sohn auf das Geländer klettern und sich selbst sein Getränk holen müsste!!!! Der Kellner blieb fest der Überzeugung, unser 2jähriger müsse selbst zu ihm kommen). Der Dienst am Kunden und die Gastfreundlichkeit bekam seinen menschenunwürdigen Höhepunkt, als wir nach zweimaligen Holen von Getränken (für die Kinder und für meine Frau) nichts mehr ausgehändigt bekamen mit dem Hinweis: „Ich hätte schon zwei Mal etwas geholt und würde erst wieder etwas bekommen, wenn ich die leeren Becher vorzeigen würde.“ So wurde die urlaubstypische Gemütlichkeit mit anderen Gästen am Abend schon aufgrund der ständigen Getränkeorganisation ad absurdum geführt und zog das Management bei den meisten Gästen insgesamt ins Lächerliche!!!! Dieser Mangel wurde täglich und immer wieder gegenüber dem Management und der Reiseleitung angemeldet, aber es passierte nichts........


    Service
  • Sehr schlecht
  • Service und Essenausgabe Aufgrund der einzigen Essenausgabe für warme Mahlzeiten am Abend oder auch an der Pizza- und Nudelausgabe (am Nachmittag) kam es täglich zu sehr langen und in Bildern dokumentierten Wartezeiten (in den letzten Tagen bis zu 45 Minuten). Hatte man einen Sitzplatz gefunden (was bei der unzureichenden Infrastruktur allein schon eine Aufgabe war), so war man als Familie gezwungen, getrennt das Essen zu holen und dieses auch getrennt einzunehmen. Aufgrund der langen Wartezeiten und einer einzigen Essenausgabe aus hotelüblichen Aufwärmbehälter waren die Hauptspeisen zu meist durchgängig kalt oder lauwarm. Dieses wurde – trotz Anmahnungen an die Reiseleitung und das Hotelmanagement auch nicht abgestellt. Das Büffet wurde zur letzten halben Stunde nicht mehr aufgefüllt. So konnten wir an vier Tagen nur mehr mit den Resten vorlieb nehmen, was an zwei Abenden dazu führte, dass wir in den benachbarten Imbiss gingen. Das war zur späten Abendstunde mit zwei Kindern eine wirklich „erholsame“ Entscheidung!!!!!!! Während der Mahlzeiten sollten die Getränke eigentlich durch das Servicepersonal gereicht werden, was in unserem Fall nur in Ausnahmen (5x) geklappt hat. Wir mussten uns fast immer die Warteschlange der Getränkeausgabe im Kauf nehmen und selbst Getränke besorgen, oder aber auf unsere Sprite zu den Mahlzeiten verzichten, was in der Mehrzahl auch geschah!!! Ist das eine All Inclusive Leistung? Aufgrund der chronischen Unterbesetzung des Servicepersonals kam es zu erheblichen Leistungsmängeln bei der Benutzung von Geschirr, Tassen, Gläsern und Besteck; leider fanden wir auch selten etwas sauberes. Bevor ein Teil benutzt werden konnte, musste erst eine Prüfung und Selektion erfolgen. Es gehörte leider zur ständigen Prozedur, sich unter 10 Tassen die „sauberste“ zu suchen. Dieses kann von vielen Zeugen bestätigt werden und spiegelt sich in den vielen Mängelrügen wider (siehe Anlagen und diverses Bildmaterial). Als das Management darauf reagierte, sah man Servicepersonal, das mit dem Fingernagel Dreck vom Teller entfernte, um ihn danach kurz über zu polieren. Wo bleibt die Hygiene??? Zum Ende stand der Restaurantmanager ab 07:00 Uhr morgens selbst beim Geschirr und kontrollierte die Sauberkeit, was dann beim nachlegen des Geschirrs aber auch nicht mehr zur Qualitätssicherung ausreichte (spätestens nach dem Gebrau des ersten Geschirr kam es bei den frisch „gesäuberten“ wieder zu den erheblichen hygienischen Mängeln!). Service und Verhalten des Hotelpersonals. Insgesamt litt das Hotelpersonal unter einer ständigen Unterbesetzung bei der Essen- und Getränkeausgabe sowie für den Säuberungsbereich. Dieses vollzog sich während der gesamten Urlaubszeit und hatte die erheblichen Wartezeiten bei der Verpflegung, die Warteschlagen bei der Getränkeausgabe und das allgemein unsaubere Erscheinungsbild zur Folge. Darüber hinaus gab es aber noch besondere Unzulänglichkeiten, die sogar zu menschenentwürdigenden Begebenheiten geführt haben, die sich kein Urlaubsgast bieten lassen muss! Entsprechend oft kam es zu Beschwerden ... Einige Beispiele: (1) Wir mussten einem Angestellten mein leeres Glas zeigen, bevor ich für meinen zweijährigen Sohn eine Sprite an der Getränkeausgabe erhalten durfte. (2) Ich musste mich am Getränkestand für das wiederholte Anstehen als „blonder Teufel“ beschimpfen lassen! (3) An einem Abend (18.45 Uhr) – ich konnte nach Einstellung der lauten Musik endlich mal kurz Einschlafen - wurde ich von einem Angestellten geweckt, weil dieser den Auftrag hatte alle Liegestühle in die aufrechte Position zu stellen! Ich durfte dann in dieser Position aber großzügiger Weise auf der Liege sitzen bleibe. Diese Schikane diente dann noch nicht einmal einer nötigen Poolbereichsäuberung. (4) Ein Manager nahm des öfteren morgens gegen 09:00 Uhr alle Handtücher von den nicht besetzten Liegen und sammelte diese ein. Er machte aber auch von den zu mir gehörigen Liegen meiner Familie, die gerade beim Frühstück war, nicht halt, so dass es zu diesen tagen immer zu lautstarken Diskussionen mit ihm kam. (5) Trotz All-Inclusive mussten wir während unserer 1,5 Zimmertage mit Magen-Darm-Problemen unsere Getränke selbst kaufen, da diese nicht den Verpflegungs- oder Poolbereich verlassen durften. Hierfür gab es dann genug Security Kräfte....


    Lage & Umgebung
  • Sehr schlecht
  • -siehe andere Berichte- Lange Transferzeit von 3,5 Stunden Liegt zwar am Strand, der aber nicht benutzbar ist Hotel liegt zwischen den anderen Hotelblöcken keine gute Infrastruktur 30 Min. Transfer bis Alanya (einziger Lichtblick, um aus dem Hotel rauszukommen) Lautstärke: Neben dem Block C befand sich das Notstromaggregat des Hotels, so dass bei Einschaltung in der Nacht und am Morgen nicht mehr an Schlaf – besonders bei den Kindern – zu denken war. Das Hotel-Management wurde von Frau Gül zur Isolierung aufgefordert. Das Zimmer lag direkt an der vor dem Hotel vorbeiführenden und stark befahrenen Küstenstraße (Hauptverkehrsstraße). Aufgrund der einfachen Verglasung und fehlender Schallisolierung hatte man also das Gefühl, das jedes Auto – besonders in der frühen Morgenzeit, direkt durch das Zimmer fuhr. Zudem grenzte das Zimmer – durch einen Fußweg getrennt – direkt an die nachbarliche Bierbar, die bis in den Morgen von jungen Gästen besucht wurde. Es wurde ab Mitternacht immer die Musik laut aufgedreht, so dass wir an vier Nächten die Rezeption anriefen bzw. den „Security Dienst“ alarmieren mussten. Dieses führte dann früher oder später zu einer normaleren Lautstärke, die uns aber bis in den Morgen permanent begleitete. An einen durchgehenden und normalen bzw. erholsamen Schlaf – gerade auch für unsere Kinder – war in keiner einzigen Nacht zu denken Der Erholungswert an sich war so eklatant gering, was sich vor allem auch im Erholungsbedürfnis nach der Reise bei allen widerspiegelte! Ein weiterer Zimmerwechsel mit unserer Ausstattung konnte von der Hotelleitung nicht ermöglicht werden.


    Aktivitäten
  • Sehr schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Trotz Mini-Club Ausschreibung ab 4 Jahre gab es keine deutschsprachige Betreuung, was für Kinder in einer ungewohnten Umgebung sicherlich nicht zumutbar ist ein weiterer, wesentlicher Entscheidungsfaktor für diese Destination war die Ausschreibung eines Mini-Clubs und eines Animationsprogramms für alle Altersklassen, als vierköpfige Familie wollten wir unserer siebenjährigen Tochter eine gewisse spielerische Unterhaltung und Abwechslung auch am Tage ermöglichen der Erholungswert eines Urlaubs für uns Eltern wird bekanntlich und im Wesentlichen auch von der Beaufsichtigung und Betreuung der Kinder geprägt die Programm- und Betreuungs-Angebote eines professionellen Mini-Clubs - zumindest für ein paar wenige Stunden am Tag – hätte entscheidend zu einer Entlastung von uns Eltern geführt Kinder im Alter von 7 Jahren kann es sicherlich nicht zugemutet werden, sich ohne sprachliche Verständigung im Mini-Club „wohl zu fühlen“, u. a. „Spielerklärungen oder Bastelhinweise“ zu verstehen, um im animativen Sinne ‚Spaß und Motivation‘ zu erfahren. Auf jedem Fall waren die sehr jungen Animateurinnen diesem „interkulturellen“ Sprachunterschied auch nonverbal nicht gewachsen. Die spezielle Kinderanimation bestand „wohl“ aus dem zweimalig stattfindenden „Sprungwettbewerb“ ins Wasser, was in Anlehnung an normale Animationskonzepte für die jüngere Zielgruppe quantitativ und qualitativ ein klarer Leistungsmangel ist! Tagesanimation: Hier wurde wie in den 60er Jahren animiert: Täglich: Beachvolleyball, Wasserball, Dart werfen, unprofessionelles Aqua-Gym (Gymnastik nach Turnvater Jahn statt Funktionsgymnastik und Stretching!), „peinliche“ Mittagsspiele (im Wechsel: Löffeltauchen, Reise nach Jerusalem, Poolspringen mehr kannte das Team wohl nicht) Animationsradio: Beschallung (oftmals nerventötende Übersteuerung nach dem Motto „Hauptsache laut!“) der Poolanlage über den ganzen Tag (10.00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr) es war am Poolbereich überhaupt keinen Erholung / kein Schlaf möglich! So etwas „unglaubliches“ habe ich noch in keinem Animationskonzept vorher kennengelernt! keine zeitgemäße „sanfte bzw. dezente Animation“, sondern harte und aggressive Methode direktes Ansprechen bis hin zum Aufwecken der Gäste und äußerst negative Kommentierung bei Nichtteilnahme das gesamte Animationsteam verfügte – mit Ausnahme des Chefanimateurs, der aber seine Tätigkeit in der Moderation sah - über keinen deutschsprachigen Animateur bei den täglichen Angeboten! Abendanimation: Hier wurde die Peinlichkeit und Unzulänglichkeit des Teams noch deutlicher: unprofessionelle Abendanimation im wöchentlichen (!!!) Wechsel: 2 x peinliche Sketschshows, 1 x Lederverkaufsshow, 2 x Tanzdarbietungen, 1x Partner-/Verkupplungsspiel und 1 x Bingospiel eine Mini-Disko, bei der die Selbstdarstellung des Chefanimateurs und die Choreographie / Tanzbewegung der beteiligten Animateure wichtiger war als die animative Ansprache bzw. Beteiligung der Kinder


    Preis-Leistung
  • Sehr schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:2 Wochen im Juli 2004
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Marcus
    Alter:36-40
    Bewertungen:2