Die Besitzer sprechen perfekt Deutsch, trotzdem reden sie nicht mit Ihnen, wenn sie Mängel anzeigen, sie werden dann eifach ignoriert. Das Hotel besthet aus zwei Komplexen, max. 3 Stockwerke. Wir hatten eine Unterkunft im Pandora-Teil, der ca.800 m vom Haupthaus entfernt war und nur mit Wanderschuhen zu erreichen war. mit Pumps hätte man sich die Beine gebrochen bzw. hätte man sie danach wegwerfen können. Man musste erst den Berg hoch und dann wieder runter über Geröll und Steine. Im Katalog von Neckermann gab es keinerlei Hinweis, dass man 800 m entfernt vom Haupthaus, in dem es ein bescheidenes Mahl gab,wohnen muss. Im Nachhinein war ich aber froh darüber, weil ich so nicht ständig das unfreundliche Hotelpersonal wahrnehmen musste.Das Hotel ist ca. 10 jahre alt. In dem Bereich, wo das Essen eingenommen wird, springen Katzen auf den Tischen und Stühlen herum. Die Tische wurden nicht immer abgewischt. Die Bestecke und Teller wurden nass an das Buffet gestellt, so dass man immer Wasserflecken auf den Bbestecken fand und diese erst einmal mit einer Serviette abtrocknen musste. Das Frühstück war mäßig. Es gab entweder nur Wusrt oder Käse oder Eier, aber nie alles gleichzeitig.Brötchen gab es nur in der ersten Woche, dann nur noch altes Brot.Das Abendbrot verschlechterte sich auch von Woche zu Woche. In der ersten Woche war es ausreichend und gut, ab der zweiten Woche musste man Punkt 19.30 Uhr anwsend sein, um ausreichend versorgt zu sein. 20 Minuten später gab es nur noch Nudeln und Salat. Es wurde auch nicht aufgefüllt, auch nicht auf Bitten hin.Die Kosten an der Bar waren überzogen, ich kann die Meinung der anderen Urlauber bestätigen, die die Bar als Abzocke bezeichnen. Wir hatten das zum Glück gleich erkannt und uns sehr zurück gehalten.So gibt es z.B. keine Getränkekarte. Sie dürfen nicht gleich bezahlen, so dass sie keine Übersicht erhalten, was und wieviel zu welchen Kosten sie getrunken haben. Wir waren damit nicht einverstanden und erhielen nur mit großen Nachdruck einen Kassenzettel für unsere Getränke.Daraufhin haben wir gar nichts mehr zum Abendessen getrunken und sind danach in das Nachbarhotel gegangen, wo außerdem die Preise noch günstiger waren. Die Kosten für die Liegen am Strand total überzogen(40? in der Woche).Animation und Sportangebote gab es nicht. Am Pool gab es keinerlei Liegen, obwohl sie im Katalog als kostenlos angeboten worden.Der Pool ist viel zu klein für ca 120 Urlauber. Er sah manchmal leicht milchig aus, wir mieden ihn.Wir haben uns für das Hotel wegen des Preises und wegen der Abbildung im Katalog entschieden. Leider hatten wir nicht vorher auf diese Internetseite geschaut. Das passiert uns nicht wieder!!! Die Gästestruktur war gemischt, Griechen, Deutsche, Österreicher, letztere wurden bevorzugt. Unser Tipp:Meiden sie dieses Hotel, wenn Sie einen erholsamen Urlaub wünschen. Das Nachbarhotel Phillipinia Beach ist besser. Dort wird man besser behandelt. Es macht einen guten Eindruck.Chalkidiki ist sehenswert. Besonders Sitonia ist landschaftlich sehr schön.Die individuellen Touren, die in Marko Polo stehen, sollte man durchführen, auch das Hinterland, auch der "verrückte Wirt" von Taxi.. Den öffentlichen Verkehrsmitteln kann man sich anvertrauen. Es klappt alles.Einmal sollte man nach Tessaloniki fahren, zu den Meteoraklöstern und zum Olymp. Kassandra und Sitonia muss man mit dem Mietauto erkunden. Die Tipps von Marco-Polo sind größtenteils nützlich.Autofahren ist relativ stressfrei. Es gibt nicht mehr Idioten als in Deutschland, das Benzin ist für uns billig.
Sauberkeit ungenpügend, auch wenn das Zimmermädchen da war.Möbilierung schlicht aber ausreichend, entspricht 3 Sternen. Klimaanlage wurde uns zwei Tage vor dem Ende abgestellt, weil wir nicht genügend in der Bar konsumierten.Im Fernsehen wurde uns deutsches Fernsehen weggestellt, damit wir die Übertragungen zur Olympiade in der Bar von Melissa sehen sollten, damit der Umsatz steigt. Es gab eine Terasse, keine Minibar, die ich eh nicht benutzt hätte, es gab keine Kaffemaschine, keinen Safe, das Telefon ging häufig nicht.Die Betten waren in Ordnung, allerdings gab es nur ein Laken ohne Decke, damit die Gäste in der Nacht nicht die Klimaanlage benutzen. Es gab keinen Fön, das Badezimmer war ausreichend groß, allerdings in den Ecken leichter Schimmelansatz, die Duschen haben funktioniert, allerdings musste man danach wischen, weil alles nass war.Die Bettwäsche wurde einmal in der Woche gewechselt, die Handtücher alle drei Tage(allerdings nur unter Druck der Reiseleitung, die sich darum intensiv kümmern musste).Wir waren im Pandora Zimmer 8, Blick auf die Berge, 50 Meter zum Strand und 800 m zum Haupthaus, was ich im Nachhinein als Glück betrachte, weil ich Melissa nicht so häufig über den Weg laufen musste. Unser Tipp:Pandorra ist zwar weit vom Haupthaus, es ist aber ruhig. Man sollte gut zu Fuss sein und festes Schuhwerk benutzen, um zum Haupthaus zu kommen.Es ist aber eigentlich eine Zumutung,besonders für Menschen, die nicht gut zu Fuss sind. Das betrifft auch den Weg vom Haupthaus zum Strand.
Es gab nur ein Reataurant im Haupthaus, mit einer Bar ohne Getränkekarte und ohne Preisübersicht. Sie müssen sich alles selbst aufschreiben, wenn Sie eine Übersicht behalten wollen. Die Bestecke und Teller wurden nass mit Wasserflecken aus der Spülmaschine an das Buffet gestellt. Die Tische wurden nicht immer abgewischt. Die Tische mussten von den Gästen selber abgeräumt werden. Manchmal standen zum Frühstück noch Gläser vom Abend auf den Tischen, so dass man sich erst Platz machen musste. Die Getränkte musste man sich an der Bar selber holen, besser war, wenn man daruf verzichtete. Das Abendessen begann 19.30 Uhr, meiner Meinung nach zu spät. Wer 20 Minuten zu spät kam, bekam nur noch Nudeln. Es wurde nicht nachgefüllt. Das Essen entsprach nicht einem Wert von 10?, wie in der Kalkulation ausgewiesen.Jede Taverne im Ort war besser im Preis-Leistungs-Verhältnis und in der Freundlichkeit. DAs Frühstück war sehr mangelhaft, entweder Käse oder Wurst oder Eier, nie alles zusammen, Brötchen Glückssache, ansonsten altbackenes Brot.Wir hatten Frühstück und Abendessen. Unser Tipp:ohne Mahlzeiten buchen oder besser gar nicht buchen
Das Hotel ist das absolut Letzte in bezug auf Service und Freundlichkeit. An Stelle einer Sonne, sollten hiet sechs Monde oder nach unten gesenkte Daumen stehen. Ich hatte schon öfter Billighotels gebucht. Man weiß, dass man dort nicht so große Ansprüche stellen darf, aber so etwas wie bei Melissa haben wir noch nie erlebt und das ist nicht vom Preis-Leistungs-Verhältnis abhängig. Für uns steht fest, dass wir erst dann wieder über Neckermann verreisen werden, wenn dieses Hotel aus dem Katalog verschwunden ist. Man stelle sich vor: Zu Beginn erhält man die Mitteilung, dass man bitte in die Toilette kein Papier werfen darf, damit diese nicht verstopft-ok- das versteht man. Am zweiten Tag habe ich nachgefragt, wie denn die Entleerung der dafür vorgesehenen Behälter und die Reinigung der Zimmer überhaupt abläuft. Daruf teilte mit M. persönlich mit, dass ich doch das benutzte Toilettenpapier in eine Plastetüte legen soll und diese dann mit zum Strand nehmen soll, um sie dort in einen Papierkob zu werfen. Ferner wurde mir mitgeteilt, dass die Gäste selber die Zimmer reinigen müssen und die Handtücher nur einmal in der Woche gewechselt werden.Daraufhin habe ich mich an die Reiseleitung von Neckermann gewandt. Nur dank des häufgen Notrufes von unserer Seite an Neckermann war es möglich, dass bis auf die letzten beiden Tage unser Zimmer einmal in der Woche grob gereinigt wurde, die Eimer fast täglich geleert wurden und wir alle drei Tage neue Handtücher erhielten. Wenn ich die anderen Berichte auf dieser Seite lese, muss ich mich noch einmal bei der Reiseleiterin Anke Engelmann für Ihre Interventionen bedanken, Diese Frau sollte eine Stresszulage bekommen, solange M. im Angebot ist. Besonders bemerkenswert fanden wir auch, dass uns M. im Beisein der Reiseleitung zu verstehen gab, dass man solche Gäste, die sich gleich zu Beginn beschweren gar nicht haben will und Neckermann doch für uns ein anderes Hotel suchen solle.Drei Tage vor dem Ende des Urlaubes fiel M. auf, dass wir nur für 6.50? an ihrer Bar Getränke bestellt hatten. Daraufhin wurde uns im Zimmer die Klimaanlage, das Telefon und der Fennseher abgestellt. Hier halfen dann auch keine Interventionen von Neckermann mehr. Zum Glück war der Urlaub zu diesem Zeitpunkt fast zu Ende. Als Unterhaltungsangebot fand jeden Sonntag der griechische Abend statt. Wir hatten uns aus Prinzip geweigert, die 5 ? extra noch zu bezahlen. Am letzten Abend (grichischer Abend) sind wir nur einfach nur zur Halbpansion hingegangen. Für Nichtteilnehmer gab es nur Salat und gebackene Kartofeln, noch nicht einmal Nudeln. Die Krönung war, dass wir an diesen Abend mit anderen Gästen an einem größeren Tisch sassen und uns über das Hotel unterhielten. Daraufhin wurden alle anderen Gäste von uns wegplatziert, damit wir Ihnen nicht etwas negatives erzählen konnten, denn die Reiseleitung hatte sich gerade bei uns gemeldet, um zu erfahren, wie es uns ergeht. Unser Tipp:Wer den Urlaub nutzen will, um eine Diät zu machen und gleichzeitig seine Frustrationstoleranz überprüfen bzw. seine Konfliktfähigkeit schulen will und zusätzlich noch sein Immunsystem stärken will, indem er es mit Katzenhaaren und vielen unbekannten Keimen konfrontieren will, der sollte Melissa buchen. Zum Schluss teilten wir Melissa mit, dass wir Ihr Hotel auf dieser Internetseite vorstellen werden(wir wussten nicht, dass das vor uns schon andere taten) teilte man unds mit, dass Freunde aus Deutschland dann eben auch eine Bewertung in das Netz stellen, die unsere dann wieder aufhebt. Also bitte vorsichtig sein, wenn Sie eine positive Kritik zu Melissa lesen, die könnte fingiert sein. Es kann eigentlich keine positive Kritik zu diesem Hotel geben.
Der Strand war für uns näher als das Haupthaus, ca.50 Meter. die Hotelumgebung vom Pandora ist so wie an einem Ortsausgang. Wir hatten keine asphaltierte Straße vor dem Haus, sondern einen Weg mit Geröll. im Dunkeln war der Weg zum Pandora außerdem schlecht beleuchtet, außer es war Vollmond.Es gab einen kleinen Supermarkt und einige Tavernen. Wenn man erzähle, dass man im Melissa bzw. Pandorra wohnte, kam uns viel Mitgefühl entgegen. Das Hotel hatte im Ort einen schlechten Ruf, besonders Melissa-die Besitzerin als Person.Die nächste Ortschafft war Metamorfosi auf der einen Seite und Geralkini auf der anderen Seite.Die Nachbaraote sind mit dem linienbus zu erreichen, der ertsaunlicherweise pünktlich fährt und klimatisiert ist. Es ist auch unproblematisch nach Tessaloniki mit dem linienbus zu fahren, eine Stunde. Die Reisebüros bezeichnen die Verbindung nach Tessaloniki als ungünstig, weil sie ihre Ausflüge anbieten wollen. Das muss man aber nicht tun.9.00 Uhr von der Strandstrasse am Hotel Phillipinia Beach hin und 17.15 Uhr vom Busbahnhof Chalkidiki zurück, pünktlich auf die Minute ohne Umsteigen, 6? pro Person, es lohnt sich. Das Nachbarhotel Philipinia Beach hat uns den Urlaub verschönert. Dort ist man freundlich.Insgesamt ist Psakoudia ein langweiliger Ort. Von der Schönheit Chalkidikis sieht man nur etwas, wenn man sich ein Auto ausleiht. Bei Avis etwas teuer(255 ? für 4Tage )aber die Autos sind im ordentlichen Zustand. An der Stelle sollte man nicht sparen!Es gibt einen örtlichen Ausflugsveranstalter, bei dem Neckermann bucht. Die Ausflüge nach Meteora, zum Olymp, zum Berg Artos lohnen sich. Es klappt alles und die Reiseleitung ist freundlich.Wer sehr viel Ruhe braucht, für den mag Psakoudia schön sein, wer Abwechselung braucht, sollte dort nicht hinfahren.Der Strand ist relativ sauber, allerdings direkt vor den Hotels viel zu voll. Es gibt nur vor den Hotels Liegen, für die ma zahlen muss, allerdings sind sie bei Melissa am teuersten. Man sollte in Richtung Geralkini am Strand langlaufen, um sich ein Plätzchen an der Steilküste zu suchen, wenn man am Strand seine Ruhe haben will.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Der Pool ist viel zu klein für ca.120 Gäste, Das Wasser war manchmal milchig. Es gab keine Liegen am Pool. Der Poolbereich ist gleichzeitig Gaststätte. Um den Pool herum stehen Tische und Stühle.Beim Frühstück hatte man einen intensiven Clorgeruch. Es gab einen Kinderpool, keine Rutschen. Es gab keine Sport- und Freizeitangebote, auch keine Kinderbetreuung.Es gab keine Einrichtungen für Freizeitmöglichkeiten, nur den Strand, an dem auch keinerlei Unterhaltung angeboten wurde.Internetnutzung im Nachbarhotel, aber immer besetzt. Unser Tipp: Wer Sport, Unterhaltung, Animation braucht, sollte nicht nach Psakoudia fahren und schon gar nicht zu M..
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 3 Wochen im August 2004 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Ursula |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 5 |


