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Simone (41-45)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • Juni 2015 • 2 Wochen • Strand
Pine Bay - ganz nahe am Paradies
5,3 / 6

Allgemein

Das Pine Bay ist eine recht große Anlage mit einem Haupthaus, in dem die Rezeption, das Hauptrestaurant, zwei Bars, einige Geschäfte und ein Indoor-Pool untergebracht sind. Doppelzimmer sind in einem gesonderten Bettenhaus-Anbau, während Familienzimmer vor allem in den Bungalows eingerichtet sind. Der Baubeginn des Hotels war 1992, Eröffnung zwei Jahre später. Wir waren die letzte Maiwoche und die erste Juniwoche im Pine Bay. Zu dieser Zeit waren vor allem russische, englische und deutsche Familien zu Gast. WLAN-Zugang gibt es nur im Haupthaus des Hotels. Zu manchen Tageszeiten (vor allem nach dem Essen) war das WLAN oft überlastet und nur eine sehr langsame Verbindung möglich. Familien mit Kindern empfehle ich Ohrenschutz für die Kinder zu den Shows mitzunehmen, da die Lautstärke der Musik oft fast nicht erträglich war. Man hatte das Gefühl in einer Diskothek zu sein.


Zimmer
  • Eher gut
  • Die Bungalowzimmer, die wir bewohnten waren sehr einfach und spartanisch. Aber wir hatten zwei Bäder. Wir waren in einem renovierten Bungalow untergebracht, der vollständig gefliest war, die Badezimmerausstattung war auch erneuert und Schimmel habe ich nicht feststellen können. In der Minibar ist für jeden Bewohner eine kleine Flasche Wasser und eine Dose Cola deponiert.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Für das Essen reichen 6 Sonnen gar nicht. Die Vielzahl und Qualität der Lebensmittel hat mich echt beeindruckt. Zum Frühstück gab es eine Vielzahl von Backwaren, Marmeladen, Honig, Käse und Cerealien. Aber auch englisches und türkisches Frühstück. Mittags gabs im Hauptrestaurant eine große Auswahl an Mahlzeiten, in den Snackbars am Strand die üblichen Fastfoodsnacks. Ein Geheimtipp ist die Gözleme-Bäckerin, die jeden Tag hinter dem Efecafe landestypische Gözleme bäckt. Zum Dinner am Abend war am Buffet wieder so viel aufgetischt, daß ich oft nicht wusste, was ich nehmen soll. Salate, Suppen, kalte Vorspeisen, verschiedene Fleischsorten (natürlich kein Schwein), Gemüse, Pommes, mehrere Pastavariationen und ein riesiges Dessertbuffet. Die Speisen waren immer aus einem Land zusammengestellt. So gab es einen türkischen, italienischen, mexikanischen, asiatischen und einen Seafood Abend.


    Service
  • Gut
  • Auch wenn außer am Guest-Relationspult kaum ein Mitarbeiter Deutsch spricht, war doch das gesamte Personal sehr freundlich. Der einzige Minuspunkt während unseres Aufenthalts war die oberflächliche Reinigung unseres Bungalows, aber auch hier möchte ich mich nicht über die Zimmermädchen beschweren, denn wer weiß wie viele Zimmer sie in kurzer Zeit sauber machen müssen.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Die gesamte, wunderschöne Bucht gehört zum Hotel. Die Anlage ist in einen Hang gebaut, was zum einen von fast jedem Platz einen herrlichen Blick aufs Meer und auf Samos garantiert, zum andern allerdings den Aufstieg vom Strand zu Hotel und Bungalow etwas beschwerlich macht. Für Rollstuhlfahrer ist das Hotel nicht geeignet, für Eltern mit Kindern im Buggy oder Kinderwagen nur bedingt geeignet. Zum Flughafen nach Izmir dauert der Transfer ca. 1 Stunde, nach Kusadasi kann man für 1€ oder 3 Türk. Lira ständig mit dem Dolmus fahren. Außer den Shops im Hotel gibt es sonst keine Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. In ca. 800m Entfernung liegt ein Aquapark, der allerdings auch Delphine hält und deshalb von uns boykottiert wurde. Einen Ausflug wert ist aber auf jeden Fall die historische Ausgrabungsstätte von Ephesus in ca. 10 km Entfernung.


    Aktivitäten
  • Gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Das Pine Bay hat eine Poolarea, wo sich ca 5 Pools befinden, doch dort wird recht laute unmelodische Electro-/Techno-Musik gespielt. Wir lagen deshalb lieber am Strand und haben nur die Rutschenpools genutzt. Allerdings werden die Wasserrutschen von 5 -6 Lifeguards überwacht, die kreatives Rutschen sofort unterbinden. Am Strand war während unseres Aufenthalts meistens die rote Flagge gehisst, was eigentlich bedeutet, dass das Baden gefährlich ist. Doch das Meer war zumeist ruhig. Unsere Vermutung war, dass alle Lifeguards an den Wasserrutschen beschäftigt waren und der Strand deshalb unbewacht bleiben musste. Man wollte so wohl bei einem möglichen Badeunfall die Schuld auf den Hotelgast abladen. Der Strand ist wirklich traumhaft schön, aber ohne Reservierung der Liegen um spätestens 8:30 Uhr musste man im Sand liegen.


    Preis-Leistung
  • Sehr gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:2 Wochen im Juni 2015
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Simone
    Alter:41-45
    Bewertungen:4