- Preis-Leistungs-VerhältnisGut
In einer riesigen tropischen Gartenanlage befinden sich die ca 300 Zimmer, welche auf einstöckigen Bungalows verteilt sind.Die Zimmer sind einfach, aber zweckmäßig eingerichtet. Sie sind dabei die Zimmer alle nach und nach neu zu renovieren. Wir hatten das Glück in so einem renoviertem Zimmer 14 Tage zu wohnen. Die Rezeption ist denen sehr gut gelungen. Ist im afrikanischen Stil gehalten, was uns sehr gut gefallen hat. Wir haben die Hotelanlage als sehr sauber empfunden. Wir hatten nur mit Frühstück gebucht,weil man uns sagte das man das Abendessen außerhalb der Anlage günstiger bekam. Was auch stimmte. Besonders günstig konnte man in einheimischen Restaurants essen. Man sollte sich ordentlich mit Mückenschutz versorgen. Malariatabletten sind emfehlen. Auf alle fälle sollte man eine Fahrt auf dem Gambiariver machen. Wir hatten eine 3 tägige Safafi im Preis inklusive. Die sehr schön war. Wir haben 2 Nächte in der Sindola Lodge übernachtet. Diese Anlage und die Rundhutten war ein Traqum. Von dort aus sind wir auf Besichtigungsfahrt gegangen. Lamin Lodge, Tendadacamp, Wanderung durch den Mangrovenwald, fahrt durch die Mangroven, Holzschnitzermarkt in Brikama. Dort kann man sehr günstig sehr gute Holzschnitzereien Trommeln usw. kaufen. Handeln aber nicht vergessen. Ich hatte das Handeln nachher so gut drauf, das ich eine große Trommel 750 Dalasis ersteigert habe. Die meinten schon immer wenn sie mich sahen, Your are a hart Boss Lady. Mit Handy kann man nicht viel erreichen. Es sei den man kauf sich dort eine Simkarte. Aber in den Telefonhäuschen draußen, kann man sehr günstig nach Deutschland telefonieren. Zigaretten sind dort sehr günstig. Prince Dennmark 25 Stück pack. kosten 200 Dalasi. Bier und Cola ist auch sehr günstig Calo 15 Dalasi und Bier 25. Das Gambianisches Bier kann man sehr gut trinken. Was ich schade finde ist, daß kaum ein Deutscher Reiseanbieter mehr nach Gambia fliegt. Big Extra fliegt auch nicht mehr. Und es ist von Amsterdam aus sehr günstig. Nächstes Jahr 2004 geht es wieder nach Gambia und wieder ins Senegambia Hotel. Gambia ist nichts besonderes entweder man liebt es oder nicht. Wir haben es so lieben gelernt und wirklich wahre Freundschaften geschlossen, daß wir wieder hinfliegen. Und wir haben es lieben gelernt.
Wie zu anfangs schon berichtet, liegen die Bungalows in einer weitläufigen Gartenanlage. Da das Hotel über sehr viele Zimmer verfügt und es im Oktober auch nicht ausgebucht ist, hat man auf seinem Zimmer seine Ruhe. Der nächste Gast ist weit entfernt. Die Lage der Zimmer ist unterschiedlich, je nachdem mal dicht am Strand, oder etwas laufen, durch die schöne Anlage. Die Zimmer sind alle mit einem Deckenventilator, im Schrank ein Safe ( Gegen Gebühr) und teilweise alle mit Klimaanlage ausgestattet. Das Mieten von Klimaanlage ist im Verhältnis sehr teuer. Kommt aber daher, weil die Stromversorgung in Gambia sehr teuer ist. Weiterin gehört zur Ausstattung ein Doppel oder 2 Einzelbetten, eine kleine gemütliche Sitzecke ( 2 Sessel und ein kleiner Couchtisch) ein Hocker ein Nachttisch, Scrank und Frisierkommode. Das Badezimmer teilweise Dusche oder Wannenbad plus WC. Terrasse oder Balkon sind ausgestattet mit Tisch und Stühlen und Wäscheleine.Stromversorgung ist 220 V man muß keine zusätzlichen Adapter mitnehmen. Von der Terrasse oder Balkon hat man einen schönen Blick auf die Gartenlandschaft wo Affen und Warane frei rumlaufen. Sind aber bicht gefährlich. Unsere Tochter hat sich jeden morgen auf das füttern der Affeb gefreut. Die so zutraulich waren das sie bis auf die Terrasse oder Balkon kamen. Morgens wenn man ausgeschlafen hatte und raus ging konnte man die Ruhe und das Singen der Vögel hören. Unser Zimmer wurden täglich saubergemacht und 2-3 mal sogar die Betten frisch bezogen. Wir hatten unser Zimmer dicht am Strand.
In der Anlage gab es zahlreiche Bars. Im Haupthaus wo sich auch die Rezeption befand, gab es den Frühstücks und den Abendessensraum . Dann gab es noch ein ala Cate Restaurant eine Bataba-Bar, eine Poolbar und eine Beachsbar. An er Pool- und Beachbar konnte man Mittag immer sehr gute kleine Snachs zu sich nehmen. Die im Verhältnis nicht teuer, und reichhaltig waren. Das Frühstücksbuffet war auch sehr reichhaltig und alles sehr sauber. Für den einen mag es nicht reichhaltig und einseitig gewesen sein, aber uns gefiel es sehr gut. Wenn man gedenkt das man in Frankreich oft nur Croussions und schlecht schmeckenden Kaffee bekam. Also angefangen vom Kaffee der sehr gut schmeckte. Wir haben im Ausland noch nie einen so guten Kaffee getrunken wie in Gambia. Dann gab es immer 2 Säfte, wobei mir der Baobab Saft sehr gut geschmeckt hat.Weiterhin gab es noch Kakao und 2 verschiedene Sorten Tee und Milch zu trinken. Es gab viele verschiedene Brot und Brötchensorten, Kuchen und kleine Kekse. Neben den Brot stand ein großer Toster wo man sich dann noch das Brot rösten konnte. Es gab viel Müslisorten, Wurst, Käse, Marmelade, Jogurt und Quark, Tomaten, Gurken, daneben eine große Schüssel mit Zwiebeln. Ferner gab es noch Eier in vielen Variationen gekocht, als Rühr- und Spiegelei. Gebratenen Schincken und Speck. Und nicht zuvergessen die roten Bohnen. Das beste war immer verschiedene frische Obstsorten, angefangen von Mangos, Ananas, Melone und Banane. Also nochmal, für uns war es reichlich. Die Speisen waren gut angerichtet . Die Butter lag auf Eis, was will man mehr. Man darf nicht vergessen das man in Gambia ist, eine sehr armes Land. Die Tische wurden immer sehr schnell auf und abgeräumt. Vom Abendessen kann ich nichts berichten, weil wir immer abends nach draußen gegangen sind, weil es dort billiger war. Wir haben zu dritt mit Getränken umgerechnet nie über 8 Euro bezahlt. Meistens waren wir abends immer im Alibaba wo man im großen Garten bei Musik sein Abendessen einnahm. Oder Gegenüber im Uncle Sam konnte man auch sehr gut essen. Ganz zuschweigen von den eEinheimischen Restaurants. Die nun noch günstiger waren.
Wir waren das erste mal in Gambia und waren positiv überrascht, daß der Service sehr gut war. Das Personal war sehr freundlich und bemüht, einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Das Ein- und Aus-Checken ging sehr schnell. Falls man mal eine Reklamation hatte, wurde diese sehr schnell beseitigt. In der riesigen Gartenanlage war sehr viel Personal damit beschäftigt, diese sauber zu halten.
Das Hotel ist super gelegen, direkt am Strand. Die Transferzeit beträgt ca nur 20 Minuten, was sehr angenehm war. Nur ein paar Fußwege vom Hotel entfernt, befanden sich zahlreiche Restaurants, Bars, Disco, Supermärkte, Internet-Cafe, Boutiken und vieles mehr. In der Nähe gefindet sich auch der Biljo-Nationalpark. Den wir auch erkundet haben. Man kam sich dort wie im Dschungel vor. Am Hoteleingang befand sich ein Offices-Büro von wo aus man zahlreiche Touren günstig buchen konnte.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Sportlich betätigigen konnte man sich reichhaltig. Angefangen von Tennis, Tischtennis, kleiner Golfplatz, Squash, Minigolf, Bogenschießen, kleiner Fitnessgarten, Volleyball und Fußball. Animationsprogramm gab es auch. Morgens um 11 Uhr war es das schönste für mich, und was ich auch nie verpaßt habe, die Wassergymnastik bei afrikanischer Musik. ( In the Oul ). Dem folgte Volleyball im Pool . Abendlisches Showprogramm wurde einem auch geboten. Also langeweile kam nicht auf. Wir wir im Oktober dort waren, waren sie gerade dabei den Strand neu aufzuschütten. Es war zwar immer etwas laut und die Rohre gaben kein schönes Bild ab, aber das wußten wir ja. Dieses hat uns aber nicht davon abgehalten im Meer zu baden. Der Atlantik ist im Oktober zwar sehr rauh und die Wellen teilweilse sehr hoch, aber da wir gute schwimmer waren fanden wir das toll in die Wellen zu springen. Selbst unsere 13 jährige Tochter fand es im Meer toll. Unser Strandplatz wurde aber immer sehr sauber gehalten. Liegen, Auflagen und Sonnenschirme gab es reichlich. Da mußte man sich morgens nicht anstellen und Handtücher auf die Liege legen. Am Pool waren die Liegen kostenlos und am Steand mußte man für die Liegen und Auflagen umgerechnet am Tag 65 cent bezahlem. Selbst am Strand bekam man seine Getränke an die Liegen gebracht, und ein Boy kam immer vorbei und verkaufte frischgepresste Säfte. Nicht zuvergessen die Mamis die mit ihren großen Fruchtkörben auf dem Kopf uns frisches Obst verkauften. So eine frisch fertig servierte Ananas oder Mango in der heißen Sonne am Strand, auf der Liege serviert zu bekommen, ist einfach himmlisch. Für die kleinen gibt es ein sehr schönes Kinderbecken, welches auch schön schattig gelegen ist. Ein Kinderspielplatz gibt es für die kleinen auch.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Familie |
Dauer: | 2 Wochen im Oktober 2003 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Martina |
Alter: | 51-55 |
Bewertungen: | 3 |