- Preis-Leistungs-VerhältnisSchlecht
Kleine gepflegte Anlage, Zimmer sind sauber und ausreichend groß, Mobiliar schon abgenutzt, Betten sehr groß und bequem. Bäder renovierungsbedürftig. Ab 22:00 Uhr ist durch benachbarte Bars der Lärmpegel sehr hoch-Musik kommt jeden Abend aus einer anderen Richtung und zwar sehr laut,ab frühstens 2:00 Uhr ist erst Ruhe. Nichts für empfindliche Ohren. Leistungen: AI in sehr 'modifizierter' Form Gäste verschiedener Nationalitäten ( Italiener, Deutsche, Amerikaner, am Wochenende auch Jamaikaner) Internetzugang ist in der Rezeption vorhanden (2 USD für 20 Min.). Handyempfang gut. Wer nach Jamaika fährt sollte evt Kleidung mitnehmen, die er danach dort lassen kann. Die Angestellten freuen sich, denn die Armut ist wirklich groß Im Merrills 2 brauch man keine feine Kleidung es geht sehr leger zu. Außerdem sollte bedacht werden, dass durch die hohe Luftfeuchtigkeit das Gepäck bei der Abreise ca 1 kg mehr wiegt und die Fluggesellschaften ordentlich ankassieren wenn die 20 kg Grenze überschritten wird (29 USD pro kg) Handgepäck max 6 kg. Wird alles gewogen! Schwere Geschenke/ Mitbringsel wie Rum am Besten am Flughafen kaufen die Preise sind gleich wie in der Rumfabrik. Für Raucher: Zigaretten kosten zwischen 5 und 10 USD besser auf dem Hinflug im Flugzeug kaufen.
Wir hatten eine Suite, deshalb ausreichend groß mit zusätzlicher Couchgarnitur, Kühlschrank und Kaffeemaschine. Fön, Klimaanlage (etwas laut) und Deckenventilator sind vorhanden.
Mit der Gastronomie waren wir sehr unzufrieden, obwohl wir nicht wählerisch sind. Das Angebot an Speisen war sehr 'überschaubar' und 'landestypisch' . Die Suppen waren meist gut, Salat gab es auch immer, das Gemüse wurde gut zubereitet und war bissfest. Fleisch hatte meist mehr Knochen als Fleisch und wurde immer klein gehackt, dadurch war erhöhte Vorsicht beim Essen geboten, damit man nicht auf Knochensplitter beißt. Dies wurde von unserer Reiseleitung als 'landestypisch' dargestellt, stellt sich die Frage, was machen die mit dem Fleisch wenn die nur Knochen essen. Als Nachtisch wurden immer 2 Sorten Kuchen angeboten, die Geschmacksache sind-wir haben verzichtet und Obst gegessen. Meist gab es Melonen 2 Sorten, manchmal Mango, das wars. Speisen am Buffet wurden nicht selbstständig aufgefüllt, nur nach Aufforderung. Mit AI, hat die Verköstigung nichts zu tun, wer nicht beizeiten beim Essen ist muss sich mit den Resten begnügen, zwischendurch gibt es nichts! Kaffee und Kuchen ab 16:00 Uhr- Fehlanzeige- der Kaffee vom Morgen wurde warmgehalten manchmal gab es ein paar Kekse für 10 Minuten, danach wurde das Tablett mit den Keksen weggeräumt. Ja da heißt es schnell sein, die Leute aus der Nachkriegsgeneration können sich vielleicht noch daran erinnern. An der Bar konnten 17! Tage lang auf der Karte angebotene Cocktails nicht zubereitet werden da die Zutaten fehlten, außerdem hat der Rumpunch jeden Tag anders geschmeckt je nach Barkeeper ( wenn er dem Rum selber trank war der Punch schwach, wenn nicht hat es einen fast umgehauen). Nachdem sich sehr viele Gäste über das Essen und den Service beschwerten und teilweise abreisen wollten, kam die Managerin persönlich und es wurde besser. Das Essen konnte an machen Tagen als wirklich schmackhaft beurteilt werden. Wirklich störend war der Ferseher, der im Restaurantbereich ständig lief, anstatt Musik ( dadurch entstand eine Atmosphäre wie in einer Fernfahrerkneipe). Ebenso waren die Katzen im Restaurantbereich störend, welche von den 'tierlieben' Gästen gefüttert und immer dadurch lästiger wurden. Dem Personal war es auch egal, dass die Katzen am Buffet ihr Revier markierten. Guten Appetit.
Im Allgemeinen ist das Personal freundlich und zuvorkommend, und nimmt gern ein kleines Trinkgeld. Gärtner, Rezeption und Zimmermädchen sind sehr freundlich, Bedienungen im Restaurant und Bar sehr wechselhaft. Wir haben beide Versionen erlebt, von sehr freundlich bis total unzuverlässig und unfreundlich. Oft ist hier der sprichwörtliche Wirt sich selbst der beste Gast. Ich hatte es aus anderen Bewertungen nicht geglaubt, aber es ist tatsächlich so, dass das Personal sich mit Speisen und alkoholischen Getränken versorgt und wenn der Gast was möchte heißt es "finish". Wir bekamen 2x kein Toast am Morgen, da keins da war (anderes Brot übrigens auch nicht) und mussten kalte Pancak essen. Der Pool war ständig geschlossen obwohl nichts gemacht wurde, dies war natürlich schlecht als nach dem Hurrikan wegen starkem Wellengang und Algen im Meer nicht geschwommen werden konnte. Sonst braucht man den Pool nicht, denn das Meer ist herrlich, sauber und warm. Nach einer Beschwerde wurde das Schild entfernt und 2 Tage später wieder hingestellt. Warum????
Direkt am feinsandigen 11 km langen Strand, toll für ausgedehnte Spaziergänge, wenn man es erträgt ständig angesprochen zu werden. In der Regel sind die Jamaikaner aber sehr nett, ein freundliches 'Thank you' und man kann weiter laufen. Es ist aber auch sehr interessant sich mit den Menschen zu unterhalten, sie reden gern und möchten auch viel wissen. Shoppingcenter,Bars und Unterhaltungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, zum Zentrum Fußweg von 25 Min. Ausflugsangebote unbedingt nutzen, sind zwar recht teuer aber die Insel ist sehenswert. Beim 2-Tagesausflug bekommt man einen Gesamteindruck von der Natur und der Lebensweise der Jamaikaner.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Entgegen der Aussage im Katalog (gelegentlich) wurde keine Unterhaltung am Abend angeboten. Um 22:00 Uhr wurde das Licht ausgemacht und die Bar geschlossen. Am Strand wurden Kajaks angeboten, sonst nur gegen Gebühr Jetski (40 USD für 30.Min.) etc. Tischtennis, Volleyball wie im Katalog angekündigt gab es nicht. Nachbarhotels waren geschlossen, somit war die angebliche Mitbenutzung nicht möglich. Strand war ok. Strandtücher tgl frisch an der Rezeption und Liegen und schattige Plätze ausreichend vorhanden.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 3 Wochen im Oktober 2012 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Sylvia |
Alter: | 46-50 |
Bewertungen: | 6 |