Alle Bewertungen anzeigen
Sven (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Juni 2011 • 3 Wochen • Strand
Auch beim zweiten Mal überzeugend
5,2 / 6

Allgemein

Das Punta Cana Princess zeichnet sich durch die geringe Anzahl an Zimmern und die somit überschaubare Anlage aus. Nur knapp 209 Zimmer stehen zur Verfügung und folglich ist eine überisichtliche und persönliche Anlage vorhanden. Im AI-Konzept sind Getränke und Essen nahezu 24 Stunden verfügbar. Neben dem Buffett.-Restaurant können auch die A-La-Carte-Restaurants kostenfrei genutzt werden. Die Anlage wird durchgängig von Gärtnern gepflegt, auch der Strand wird regelmäßig von angespültem Seegras gereinigt. Die Gästestruktur setzte sich innerhalb der Woche meist aus deutschsprachigen Gästen und wenigen US-amerkanischen Gästen zusammen. Am Wochenende änderte sich das deutlich, da die einheimischen dominikanischen Gäste und Kurzurlauber aus den USA stärker vertreten waren. Handy-Kosten sind mit rund 3 Euro / Minute recht hoch, die Erreichbarkeit allerdings sehr gut, Wir hatten im Juni rund 5 Minuten Regen - also von "Regenzeit" keine Spur. Allerdings war die Anzahl der Moskitos unangenehm hoch die Stiche recht zahlreich. Vor Ort das "Off" kaufen. Mitgebrachte Mittel halfen hier überhaupt nicht. Gegen den Juckreiz haben wir "Wick" empfohlen bekommen - würden wir also beim nächsten Mal mitnehmen!


Zimmer
  • Gut
  • Das Zimmer ist riesig und bietet ausreichen Platz um sich wohl zu fühlen. Neben dem Flat-TV und der Kaffeemaschine, wird die Mini-Bar im Rahmen des AI.Konzepts täglich mit Bier, Cola,m Sprite und Mineralwasser aufgefüllt. Alle Zimmer haben Balkon oder Terrasse. Der Safe ist ebenfalls inklusive. Telefon im Zimmer als auch im Bad vorhanden. Wir hatten das gleiche Zimmer schon im Jahre 2008 und müssen hier leider sagen, dass der Zahn der Zeit sowie das tropische Klima arg an der Möblierung sowie den Einrichtungsgegenständen genagt hat. Außer dem "neuen" Flat-TV und einem neuen Fön im Bad wurde nichts investiert und auch nichts ausgebessert. Das ist eigentlich schade. In den Schränken riecht es z.T. muffig. Diesen Geruch nimmt die Kleidung zwangsläufig mit der Zeit an.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Im Casabe - dem Buffetrestaurant - werden Frühstück, Mittag- und Abendessen serviert. Die Auwahl der Speisen beim Frühstück ist reichhaltig, orientiert sich stark an US-amerikanischen Wünschen. Stets werden frisch gepresste Fruchtsäfte präsentiert. Das Abendessen ist einem täglich wechselnden Thema zugeordnet, welches sich im Wochenrhytmus wiederholt. Die Qualität war meist hochwertig und die Auswahl so reichhhaltig, dass für jeden etwas dabei sein sollte. Von den A-La-Carte-Restaurants haben wir das "Fondue-Haus", den "Italiener" sowie das "Steakhaus" genutzt. Während wir das "Fondue-Haus" und den "Italiener" als absolutes "Muss" empfehlen können, war uns das Essen im Steak-Haus qualitativ nicht so hoch. Am Strand werden im "MareNostrum" das Frühaufsteher- sowie Langschläferfrühstück, das Mittagsbuffet sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Der MIttagsservice bot an jedem zweiten Tag frisch gegrilltes Hähnchen, Rippchen und Hamburger direkt am Strand. Abends wurde das MareNostrum dann zum A-La-Carte-Restaurant für Meeresfrüchte - welches wir jedoch nicht genutzt haben.


    Service
  • Sehr gut
  • Die meisten Angestellten sind immer gut gelaunt und überzeugen - trotz langer Arbeitszeiten - stets mit Freundlichkeit. Man sollte grundsätzlich die dominikanische Lebensweise berücksichtigen. Es kann also durchaus schon einmal sein, dass man morgens etwas länger auf seinen Kaffee wartet oder abends mal ein paar Minuten länger auf das Glas Wein warten muss. Die meisten MItarbeiter im Service sprechen fast ausschließlich Spanisch und nur wenige etwas Englisch. Die Kommunikation mit Händen und Füßen, ein paar Brocken Spanisch und Englisch klappt die Kommunikation aber immer. An der Rezeption sprechen Davis und Raphael (der Hotel-Manager) Deutsch, alle anderen natürlich Englisch. Da ist die Kommunikation also gar kein Problem. Mit Problemen geht man stets schnell und kompetent um. Als wir ankamen und in unser Zimmer kamen regnete es im Badezimmer von der Decke, da die Wasserzuführung der Klimaanlage defekt war. Also zur Rezeption, kurz Bescheid gegeben und 30 Minuten später war das Dilemme behoben und das Badezimmer wieder trocken. Da wir zum zweiten Mal im Punta Cana Princess waren wurden wir mit einem Obstteller, einer Flsche Rum und einem netten Schreiben mit dem Titel "Welcome Home" begrüßt. Da fühlte man sich direkt gut aufgehoben, zumal wir auch das gleiche Zimmer wie beim ersten Aufenthalt bekamen. Die Zimmerreinigung funktionierte eigentlich immer tadellos. Leider war unser Zimmermädchen recht ideenlos - aber es war sauber, das ist schließlich die Hauptsache.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Das Punta Cana Princess hat direkte Strandlage und reiht sich in die lange Kette der Hotels am Bavaro-Strand ein. Der Transfer zum Flughafen dauert ca. 30 Minuten. Innerhalb von ca. 15 Minuten kann man per Taxi an den Plaza Bavaro kommen, um dort die örtlichen EInkaufsmöglichkeiten zu nutzen. Ausflugsmöglichkeiten sind meist mit langen Fahrzeiten verbunden (Saona ca. 2 Stunden, Los Haitises ca. 4,5 Stunden, Santo Domingo ca 4 Stunden).


    Aktivitäten
  • Eher gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Die Animation hat sich im Vergleich zu unserem ersten Aufhalt 2008 verschlechtert. Eine Animateurin tischt eigentlich jedem Gast eine andere Geschichte auf und muss stets im Mittelpunkt stehen, was irgendwann nervt. Es ist dann immer interessant, wenn man sich mit anderen Gästen unterhält und die immer unterschiedlichen Geschichten hört. Die Abendshows im PCP haben wir uns nach zwei miserablen Vorstellungen nicht mehr angetan. Im Tropical-Komplex, der von PCP-Gästen genutzt werden kann, sollen die Shows sehr gut gewesen sein. Die Tagesanimation war dezent und nicht aufdringlich. Der Strand wird ständig gereingt, so dass kein angeschwämmter Unrat lange liegen bleibt. Wir hatten das VIP-Paket gebucht, so dass wir die VIP-Betten am Strand nutzen konnten. Das Ganze war für uns also recht entspannt. Bei den Liegen sah das leider ganz anders aus und somit müssen wir die zuvor schon geschilderten Probleme mit der Liegenreservierung bestätigen. Ab 5:20 Uhr ging die Wanderung Richtung Strand los. Liegen wurden reserviert, leider hat man die Reservierer dann bis Mittags nicht gesehen. Das Problem liegt scheinbar auch nicht an den wenig vorhandenen Liegen sondern zum einen beim Doppelreservieren von Liegen an Pool und Srand sowie zu wenigen Sonnenschirmen am Stramd.


    Preis-Leistung
  • Gut

  • Mehr Bilder(22)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:3 Wochen im Juni 2011
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Sven
    Alter:31-35
    Bewertungen:16