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Stephanie (26-30)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Juni 2008 • 2 Wochen • Strand
Da ist noch deutlich Luft nach oben
3,8 / 6

Allgemein

Grundsätzlich kann man sagen, dass uns das Gesamtpaket dieses neuen Clubs nicht überzeugt hat. Wir wussten, dass die Anlage zur Zeit unseres Aufenthaltes erst kurz ihre Tore geöffnet haben würde, haben das also in unserer Erwartungshaltung durchaus berücksichtigt, waren aber am Ende doch etwas enttäuscht. Und zwar vor allem deshalb, weil wir dachten, dass viele Dinge, die letztendlich nicht funktioniert haben, nicht passieren würden, weil es sich um eine etablierte Club-Kette handelt. Dagegen haben wir in der Vergangenheit bereits andere Hotels kurz nach ihrer Eröffnung besucht und diese hatten weitaus weniger Probleme. Die Anlage an sich ist architektonisch - und da schließe ich mich den meisten anderen hier an - durchaus gelungen und sehr ansprechend. Bedauerlich ist aber, dass an vielen Stellen "Murks" gemacht worden ist. Wenn nach 5 Wochen der Putz vom Pool fällt oder Fließen reihenweise aufgeschwemmt werden und somit zu Stolperfallen werden, Bäder der Zimmer furchtbar schlecht gefließt bzw. verfugt sind, Türgriffe nicht mehr zu bewegen und verrostet sind usw., dann ist das ein bedauerlicher Anblick. Zu unserer Zeit gab es beispielsweise auch keine funktionierende Dusche am Strand. In unseren letzten Tagen hatte man dies wohl festgestellt und machte sich daran, diesen Mangel zu beseitigen. An der Anlage kann man grundsätzlich vielleicht noch bemängeln, dass die Wege durch die lange und schmale Ausrichtung äußert weit sind. Die Info, dass es einen Shuttle-Service gibt, bekamen wir erst am vorletzten Tag, und das rein zufällig. Unser Zimmer befand sich in direkter Strandnähe, aber eben am weitesten entfernt von Restaurant, Rezeption, Pool, Wellness usw. Während unseres Aufenthaltes war die Gästestruktur eher so, dass viele ältere Paare anwesend waren. Insgesamt wirkt die Anlage so als sei die Eröffnung viel zu früh gekommen. Ablesbar ist das vor allem bei der Flora der Anlage. Wie gesagt, wir wussten, das die Anlage neu sein würde, waren aber auch schon in Anlagen, die in der Woche nach der Eröffnung Palmen hatten, die als solches zu erkennen waren oder andere Pflanzen, die einfach etwas weiter waren. An solchen Dingen ist sicherlich bis zuletzt gearbeitet worden im Club, aber für die ersten Gäste ist das nicht unbedingt der Brüller, wenn die Gärtner noch damit beschäftigt sind, Pflanzen einzusetzen und die Palmen alle eingewickelt dastehen. Da hat man sich entweder zu wenig Zeit genommen für den Bau oder der Zeitplan an sich war falsch. Unter dem Strich ist einfach noch sehr viel im Argen und es wirkt oft so, dass der Club zwar in den Startlöchern steht, aber darauf wartet, dass die Gäste sagen, wo es noch hängt und wann man aus den Startblöcken kommt. Nur haben wir auch die Erfahrung gemacht, dass man Anregungen und Wünsche nicht ernst nimmt, sondern irgendwelche Ausreden hervor bringt und von seiten des Clubs offenbar zufrieden ist, so wie es ist. Und das ist das eigentlich bedauerliche daran. Erwähnenswert finden wir noch, dass sich die TUI-Reiseleitung im Club auch schlecht präsentiert hat. Auf uns wirkte der Herr eher wie ein weiterer Gast. Er tauchte in der Gästemenge regelrecht unter und wenn der Reiseleiter mit dem Surfbrett durch die Anlage zum Strand spaziert oder bei anderen Dingen 2mittendrin statt nur dabei ist", hinterläßt das schon einen zweifelhaften Eindruck. Auf jeden Fall noch zu erwähnen wäre die Problematik des Eincheckens zum Rückflug nach Deutschland. Wir hatten Übergepäck, wollten dann (weil wir kein Handgepäck hatten) umpacken, aber man hat dann einfach die Koffer wegfahren lassen und behauptet, die müssten ganz schnell ins Flugzeug und wir müssten Summe X bar auf den Tisch legen. Als wir uns dagegen wehrten, weil wir eben einige Dinge aus dem Koffer in einen Rucksack packen wollten und die restlichen Sonnencremes im Müll entsorgen wollten, um das Gepäck damit zu senken, nahm man uns seitens eines angeblichen Airline-Mitarbeiters unsere kompletten Reiseunterlagen samt Pass weg und sagte uns "dann bleiben sie eben hier in Marokko). Wir mussten dann in ein Büro bzw. eher eine Kammer mitgehen und dort zahlen (grundsätzlich ist es sicherlich unser Problem, wenn zu viel im Koffer ist; aber dass ich nicht mehr die Möglichkeit bekomme, an meinem Koffer umzupacken oder etwas wegzuschmeißen und man mir dann noch meine Unterlagen und Pässe wegnimmt, das geht in meinen Augen zu weit). Interessanterweise gab es keine Quittung für den von uns entrichteten Betrag und das Geld wanderte in eine Hosentasche. Aber was soll man da schon tun? Wir waren ja froh, unsere Pässe und Tickets und anderen Reisedokumente wieder zu haben. Am Ende des Urlaubs ein solches Erlebnis zu haben, nimmt einem ganz eindeutig die Lust auf einen weiteren Urlaub dort. Wir haben nichts verbrochen gehabt und trotzdem stehe ich ohne Ausweisdokument und Ticket da. Da wird einem schon etwas anders zumute. Also da vielleicht auf die Unterlagen und die Koffer achten. Wer telefonieren möchte, kann sich am Flughafen bei der Ankunft direkt eine SIM-Karte günstig kaufen. Mit dieser ist man dann erreichbar und kann auch SMS günstig verschicken. Von der Reisezeit her haben wir es auch nicht so wirklich gut getroffen gehabt, weil wir bis mittags 12 oder 13 Uhr eigentlich nie Sonne hatten und es abends doch empfindlich kalt geworden ist.


Zimmer
  • Gut
  • Die Zimmer waren okay, waren nett eingerichtet, Matratze etwas hart, Bad schlecht verfugt und Türen in einem schlechten baulichen Zustand. Safe im Schrank vorhanden, Schrank sehr groß mit vielen Kleiderbügeln. TV funktionierte ohne Einschränkungen (sämtliche deutschen Programme vorhanden). Im Bad leider keine Abluft, dadurch ewig feucht und zudem nach dem Duschen alles leicht geflutet. Zimmer etwas hellhörig, aber im Bereich des Erträglichen (außer, man hat ein Zimmer neben dem Aufzug - das hält man keine zwei Wochen durch), Handtücher ausreichend vorhanden und regelmäßig gewechselt (wie auch Bettwäsche). Reinigung war in H sher gut, in C (verbrachten wir die "Übergangsnacht), furchtbar - zumindest in dem Zimmer, in dem wir waren.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Das Spezialitätenrestaurant am Strand haben wir abends nicht gebucht, da einige andere Gäste eher enttäuscht davon waren. Tagsüber waren wir einmal dort essen, aber wir haben das eigentlich vermieden, weil für uns nicht nachvollziehbar war, warum ich dort bisweilen die Tischgetränke und das Essen zahlen musste und ein anderes Mal nicht. Bevor ich mich in dieses (zu dem Zeitpunkt) noch sehr diffuse System "eingearbeitet" habe, gehe ich als Gast lieber gleich ins Hauptrestaurant. Allgemein hat es an der Bedienung an Pool und Strand gemangelt. leider kam kein Kellner mal auf die Idee, zu den Gästen an den Liegen zu gehen und zu fragen, ob man etwas trinken möchte. Warum der Club diesen Service nicht nutzt, um Geld einzunehmen, verstehen wir überhaupt nicht. Wenn ein Kellner einem eine Karte mit Getränken bringen würde, würden viele Leute mehr trinken. So aber muss man sich erst Shirt und Hose überziehen und dann zur Bar laufen und später wieder zurück und je nachdem wo man liegt, muss man die Gläser ja auch wieder wegbringen, weil keiner darauf achtet usw. Komisch... Das Frühstück war reichhaltig und man konnte wirklich satt werden. Die Wurstauswahl war äußerst beschränkt (maximal zwei Sorten und immer dieselben), aber Brot war super und es gab auch drumherum genug, was man nehmen konnte. Aber, wie gesagt, Margarine fehlte den ganzen Urlaub und wurde von vielen Urlaubern schmerzlich vermisst. Mittagessen und Abendessen boten Licht und Schatten. Die Probleme mit der Temperatur des Essens haben wir auch erlebt, aber was will man als Gast da tun?! Irgendwas findet man dann schon, was heiß ist und was man essen möchte. Es ist einfach nur schade, dass eben eine Vielzahl von Speisen darunter leidet (egal wie gut oder schlecht sie gekocht sind), dass sie nur lauwarm sind. Gefehlt hat, wie gesagt, neben Wasser und Cola irgendein Saft zum Verdünnen des Wassers. Da gab es nicht mal eine Scheibe Zitrone für. Und man war einfach nicht in der Lage, den Cola-Automaten durch einen Zapfhahn mit Apfelschorle zu ergänzen oder einen weiteren Automaten mit Saft aufzustellen. bei Nachfragen hieß es, es stände immer Saft neben dem Automaten, aber in unseren beiden Wochen war das nicht ein einziges Mal der Fall. Wenn man nämlich kein Bier- oder Weintrinker ist, blieb einem nur schnödes Wasser oder Cola. Da fehlt eben auch so ein wenig der Esprit. Das Nachspeisenbüffet war immer gigantisch, Obst eher eintönig immer dieselben Früchte. Salat, wie gesagt, auch eintönig. Und beim rest der Speisen fehlte uns einfach der letzte Pfiff. Um sich wirklich einen Namen machen zu können, muss noch mehr kommen. Das inzwischen sehr verbreitete Show-Kochen muss individueller werden. Hier haben zwar Köche gebraten und gekocht, aber die haben ihr Pensum abgespult. Es gab nie mal eine Station, wo ich als Gast sagen konnte, welche Nudeln ich mit welcher Soße und welchen Zutaten ich haben möchte. Oder eine Station, wo ich mir den Fisch, der auf Eis ausgelegt ist, aussuchen kann, den mir der Koch dann grillt oder brät. Solche Angebote würden das Angebot exklusiver machen. So ist es eben etwas lieblos. Das Abendessen stand - laut Aushang - immer unter einem bestimmten Motto. Dieses war nur leider nicht immer an den Speisen zu erkennen. Das Salatbuffet fiel überdies immer sehr mager aus bzw. eintönig. Wir haben uns die beiden Wochen immer in dem Bereich aufgehalten, in dem ein Kellner namens "Pipo" zuständig war und wurden von ihm bestens umsorgt am Tisch. Uns hat es nicht gestört, dass es auch 2er und 4er Tische gab, ganz im Gegenteil. Die Idee, das etwas zu mischen, fanden wir sehr nett. So hatte man auch mal die Gelegenheit, ein wenig für sich zu sein. Im Grunde steht es so auch jedem frei, sich das auszusuchen, auf was er Lust hat. Was nützt es mir, wenn ich bei acht leuten am Tisch vier dabei habe, die es einfach nur blöd finden, dass noch andere am Tisch sitzen?! Für Singles mag es vielleicht von größerer Bedeutung sein, dass es diese 8er Tische gibt, für uns hingegen war dieser Mix sehr gelungen. Unter dem Strich sind wir immer satt geworden und haben immer etwas am Buffet gefunden. Aber das Essen wird uns nicht als Highlight in Erinnerung bleiben, wie wir es aus anderen Anlagen eben kennen und uns gerne an gewisse Dinge zurück erinnern.


    Service
  • Schlecht
  • Im Bereich des Service gibt es eigenlich nur außerordentlich gute Dinge oder außerordentlich schlechte Dinge, die wir erlebt haben. Außerordentlich gut war beispielsweise das Sportprogramm, der Wellnessbereich (leider etwas teuer) und die Mehrzahl der Kellner waren sehr gut (die Ausnahmen halten allerdings den Rest unglaublich auf). Außerordentlich schlecht war bis auf eine niederländische Dame die Belegschaft an der Rezeption, die Angestellten, die in der Hierarchie weiter oben angesiedelt waren (das fing schon bei den Ober-Kellnern an) und die Gründlichkeit der Reinigung der Liegeplätze. Zur Rezeption sei erwähnt, dass wir zu der Zeit im Club waren, dass die Neuangereisten mit ihren Schlüsselkarten bisweilen in Zimmer eingebucht wurden, die längst vergeben waren und somit fremde Leute in Zimmern bereits anwesender Urlauber standen. Dieses Problem existierte vor uns und als wir abreisten, hatte man es offenbar immer noch nicht im Griff, denn aus den Gesprächen mit anderen Gästen war diese Geschichte immer wieder zu hören. Das wirklich Interessante war aber, und das erzählten eben auch alle Betroffenen, dass den Angestellten an der Rezeption dies noch nicht einmal peinlich war. Man ging über solche Dinge einfach hinweg. Auch seitens der Clubleitung. Auch die Problematik, dass Schlüsselkarten plötzlich überhaupt nicht mehr funktionierten und man den Kilometer vom Pool zum Zimmer dann wieder zurück und wieder hin laufen musste, alles Dinge, die den Urlaub aufgrund der ständig wiederkehrenden Probleme negativ beeinflussen. Wenn ich nur drei Schritte bis zur Rezeption habe, okay. Aber wenn ich am Ende zwei oder drei Kilometer unterwegs war, weil man das Kartensystem nicht in den Griff bekommt, dann ärgert es beim dritten Mal einfach. Aber wie gesagt, an der Rezeption hat das niemanden gestört, das war eben einfach so. Und am Ende kann sich der Gast nichts dafür kaufen, dass propagiert wird, man ist für Hinweise, Anregungen und Kritik offen, aber wenn jemand was sagt, wird die Sache in Abrede gestellt, man hat zig Ausreden und die Sache bleibt am Ende doch wie gehabt. Der Restaurant-Chef hatte beispielsweise bei allen Nachfragen immer die Aussage "damit gibt es Importprobleme" auf Lager. Ob das die nicht vorhandene Margarine war, das Fehlen von bestimmten alkoholischen Getränken in der Bar (Ramazotti o.ä.), das Fehlen von Apfelsaftschorle (vor allem für Kinder) am entsprechenden Automaten oder auch mal Tomaten und andere Obst- und Gemüsesorten, die es dann mal ein zwei Tage nicht gab, weil irgendwas nicht geklappt hatte. Obst und Gemüse kam dann natürlich wieder, aber an allen anderen Dingen, die die Gäste noch vermisst haben, mangelte es bis zu unserer Abreise. Verständigungsprobleme hatten wir - außer mit dem Arzt, den man uns gerufen hatte und der weder Englisch, noch Deutsch sprach - nicht. Ein Arzt, der sich nicht mal mit dem Sanitäter des Clubs kommunizieren kann, ist natürlich auch nicht so wirklich hilfreich. Wie gesagt, Shuttle-Service haben wir am vorletzten Tag durch Zufall erfahren und da wäre ein Hinweis im Ordner auf dem Zimmer vielleicht nicht schlecht. Unter Service fällt in unseren Augen auch, dass es auf dem Zimmer zur Begrüßung rein gar nichts gab. Nicht mal eine Flasche Wasser. Auch nicht als Entschuldigung dafür, dass unser erstes Zimmer belegt war und man uns eine Nacht als Zwischenlösung in einem Zimmer direkt neben einem Aufzug platziert hatte. Da fehlt so ein wenig der Sinn für das Wohlbefinden der Gäste. Die Zimmerreinigung machte auf uns in Block C einen wesentlich schlechteren Eindruck als später bei uns in Block H. Da konnten wir uns letztendlich nicht beschweren, aber man sah schon deutliche Unterschiede. Überhaupt nicht zufriedenstellend war die Reinigung der Liegeplätze abseits des Pools und Strandes, also auf den kleineren Liegeplätzen an der Lagune. Wir haben uns zwei Wochen lang immer auf demselben Liegeplatz aufgehalten und hätten wir nicht unsere Gläser wieder zur Bar gebracht und uns von einem Gärtner einen Besen geben lassen, wäre dieser Platz nie sauber gewesen. Diese sehr netten Pavillions (tolle Idee und überaus gemütlich und empfehlenswert) wurden bei uns auch nicht gereinigt. Den haben wir dann abgewischt, nachdem da offenbar nachts eine Katze drin "gelebt" hatte. Auch die Fliesen zu diesen Liegeplätzen, eine einzige Katastrophe. Die meisten sind bereits gebrochen und repariert wurde da nicht eine einzige. Auch der Putz, der vom Pool fiel und auf der Terrasse so vor sich hin gammelte, der wurde erst entfernt, als ein Kind rein getreten war und dementsprechend Aufregung aufkam. All das sind Dinge, die für einen Club mit diesen hohen Ansprüchen untragbar sein müssten. Aber, wie gesagt, da war wenig Bestreben zu erkennen, das alles in den Griff zu bekommen. Ich kann mich da auch nur dem Tenor der anderen Bewerter anschließen, dass es sich hierbei um ein Führungsproblem handelt. Solange sich die Clubleitung nicht mit den Gästen beschäftigt, sondern nur im Club Hof hält, werden all die Mängel nicht in den Griff zu bekommen sein. Und dass eben die elementaren Dinge nicht oder nur bedingt funktionieren, reißt den Club hier in der Bewertung deutlich nach unten.


    Lage & Umgebung
  • Eher schlecht
  • Der Transfer vom Flughafen zum Club ging schnell, die Taxipreise okay (2 Euro etwa zum Souk), die Preise für Ausflüge (Robinsonaden) allerdings sehr teuer. Wenn man mal ins Sofitel nebenan ging und sich dort die Preise für identische Ausfllüge ansah, da konnte man enorme Preisunterschiede feststellen. Schade war, dass man bei unserer Anreise nicht mal eine Begrüßung vornahm. Unsere Maschine hatte knapp zwei Stunden Verspätung und so kamen wir während des Abendessens an, sodass wohl niemand es für nötig erachtet hat, die Begrüßungszeremonie noch durchzuführen. Unter "Lage am Königspalast" haben wir uns mehr vorgestellt, aber... Blöd ist es, wenn mit dieser Lage geworben wird, aber eben vergessen wird zu erwähnen, dass man aufgrund dieses Umstandes nur in eine Richtung des Strandes spazieren kann. Auf der anderen Seite direkt neben dem Hotel wird eine weitere Anlage gebaut und im weiteren Verlauf des Strandes schränkt eine Baustelle zum Bau der Strandpromenade den "Genuss" der Strandspaziergänge auch erheblich ein. Dennoch ist der Strand am Hotel gepflegt und sehr schön. Auch der mit Steinen eingesäumte Strandbereich des Clubs ist nett gemacht, wenn auch unter dem Strich für die stark besuchten Zeiten die Liegen etwas knapp werden. Auch das haben wir erlebt und leider half den Gästen niemand dabei, Liegen, die etwas weiter entfernt standen, zum Strand zu bringen. Der Animationschef gab lediglich den Hinweis, dass es an besagter Stelle noch Liegen gäbe und die Gäste die gerne zum Strand mitnehmen könnten (wobei Mitnehmen wird bei Liegen dann ja zum Schleppen).


    Aktivitäten
  • Gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Das Sportangebot war super, die Trainer allesamt nett und engagiert. Wellness ist ebenfalls zu empfehlen, wenn auch sehr teuer. Der Minimarkt ist etwas teuer, Internetzugang ist kostenpflichtig und auch nicht ganz so günstig, Kinderbereich machte auf uns (wenn auch nicht genutzt) einen sehr guten Eindruck und die Kinderanimation war nett und hat sich sehr um die kleinen Gäste bemüht und gekümmert. Die Shows, die wir gesehen haben, haben uns gut gefallen, aber es waren - wie andere schon geschrieben haben - nicht sehr viele Shows. Strand war sauber und gepflegt, Liegen etwas knapp. Am Pool hingegen waren etwas wenig Sonnenschirme. Das Meer war mit teilweise nur 17 Grad kühl, aber man gewöhnt sich auch daran. Wassersport wurde angeboten (Wellenreiten und Bodyboarden) und gaben sich ebenfalls sehr Mühe. Am Strand fehlte es leider an einer Dusche. Disco gab es angeblich ein, aber haben wir nichts von mitbekommen. Wir hörten dagegen mehrmals, dass Gäste nebenan ins Sofitel gingen. Sollte Robinson auch ein Dorn im Auge sein, denn so lassen die Gäste ihr Geld im Nachbarhotel und kommen womöglich auf den Geschmack, den nächsten Urlaub nebenan zu verbringen.


    Preis-Leistung
  • Schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Juni 2008
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Stephanie
    Alter:26-30
    Bewertungen:15