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Lars (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • August 2006 • 2 Wochen • Strand
Viele Mängel die nicht sein müssten!
3,2 / 6

Allgemein

Wir waren als fünfköpfige Familie vom 28.07.06 bis zum 11.08.06 im El Bousten und hatten All Inclusive(AI) gebucht. Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten, ist, dass sich im Hotel auch Gäste befinden die HP gebucht hatten. Das Hotel bietet also HP und AI an. Das Hotel wird von mehreren Nationalitäten besucht (u.a., Polen, Russen, Spanier, Franzosen, Tschechen, Ungarn etc.). Allgemeines: Das Gebiet in dem das El Bousten liegt ist nur durch Hotelanlagen im unmittelbar angrenzenden Bereich geprägt. Das nächste Mini-Einkaufscenter liegt vom Eingangsbereich ca. 15-20 Minuten Fußweg entfernt. Wenn man das erste Mal in die Empfangshalle des Hotels kommt, hat man, wie oft schon gelesen, den Eindruck das man sich in einer Unterführung bzw. in einer Bahnhofshalle befindet. Die typische Konstellation Rezeption unmittelbar ggü. des Einganges ist hier nicht gegeben und wirkt anfangs befremdlich. Wenn man sich diese Konstellation dann genauer anschaut hat sie sogar sehr viele Vorteile: Wir wussten, dass wir ein drei Sterne Hotel gebucht hatten und waren auch darauf vorbereitet einige kleine Mängel in kauf nehmen zu müssen. Soviel nun zum allgemeinen teil, widmen wir uns nun der Beschreibung einzelner Bereiche: Eingangsbereich Hotel: Bevor man das Hotel betritt hat man linksseitig einen kleinen Lebensmittelmarkt und rechtsseitig ein kleines Fotogeschäft wo auch diverse Speichermedien für Digitalkameras zu bekommen waren. Wenn man nun den die Halle betritt gehen noch folgende Geschäfte, vor dem Erreichen der Lobby vom Gang ab: 1.Souvenirgeschäft ( Souvenirs, Zigaretten, Spielsachen, Textilien, Schmuck, Zeitungen, etc.) 2.Leder –und Textilgeschäft (Taschen Leder/Stoff und Bekleidung) Nach ungefähr 10 Metern geht linksseitig ein Gang ab, in dem sich noch ein maurisches Cafe und daneben die hoteleigene Disco befindet. Nach ungefähr 15 Metern erreicht man die Rezeption auf der linken Seite. An der Rezeption befinden sich die Schließfächer sowie eine kleine Wechselstube. Der Rezeption gegenüber befindet sich die Lobby mit etlichen Sitzplätzen (Sessel und Sofas) und diversen Spielmöglichkeiten wie Billard (3 Stück), zwei Flipper und diverse Spielautomaten. Die vorhanden Spielgeräte sind zwar alle kostenpflichtig, jedoch mit einem Dinar durchaus als preiswert zu bezeichnen. Dazu befinden sich dort noch zwei Fernsehecken. Eine dieser Fernsehecken ist dem Kinderfernsehen vorbehalten (überwiegend Super RTL). Geht man nun an der Rezeption vorbei gehen noch linksseitig der Speisesaal ( 2 Etagen) und rechtsseitig die Hotelbar ab. In dieser Hotelbar befinden sich noch zwei Handhockeyspieltische. Nun verlässt man diese Eingangshalle und erreicht den Bühnenvorplatz, auf dem am Abend ausreichend Sitzgelegenheiten für die Abendanimation zur Verfügung stehen. Auf der rechten Seite stehen dann nochmals drei überdachte Billardtische zur Verfügung( Außenbereich der Hotelbar). Auf der linken Seite befinden sich dann noch diverse Informationstafeln zum Thema Massage, Animation und Miniclub. Geht man nun nach links erreicht man die Aussenbar für All Inclusive. Bewertung: Der äußere Eingangsbereich des Hotels wirkt nicht so protzig und ansprechend wie die Empfangsbereiche der anderen, im Rahmen des Flughafentransfers angefahrenen, Hotels und das verursacht schon beim Aussteigen aus dem Bus gewisse Vorbehalte, die sich jedoch beim Betreten des Hotels dann doch relativieren, da aus unserer Sicht der Empfangsbereich recht originell gestaltet ist und wir ihn als ansprechend und zweckmäßig empfunden haben.


Zimmer
  • Schlecht
  • Unterbringung: Wir hatten als fünfköpfige Familie die größte Unterbringungsmöglichkeit nämlich das Familienzimmer Superior (FZS). Dabei handelte es sich um Bungalows, die ca. 4 Meter breit und ca. 12-13 Meter lang waren. Direkt vor der Eingangstür waren noch eine kleine Außensitzgelegenheit, die durch Hecken die Sicht zum Nachbarn einschränkte. Mann betritt also den Bungalow und hat gleich ein Doppelbett im ersten Abschnitt (ca 7 qm). Danach geht man den Flur nach hinten und von diesem Flur geht dann das Bad/WC ab. Das Bad hat keine Fenster jedoch eine Ablüftung. Der Flur endet im hinteren Schlafbereich, in dem sich nochmals zwei Betten befinden. Von diesem Schlafbereich geht, der einzige mit Tür schließbare Raum, die Kitchenette ab, in dem sich dann das fünfte Bett befindet. Die Klimaanlage befindet sich an der Eingangstür, ist nicht fremdbeeinflusst, und kann vom Benutzer, je nach bedarf, ein- und ausgeschaltet werden. In den Zimmer befinden sich weder TV noch Telefon. Im Flur sind die einzigen Schränke, die in anbetracht der Personenanzahl und der Verweildauer(14 Tage) absolut unterdimensioniert waren. Sonst befinden sich noch zwei Tische und ein Sessel im Bungalow. In der Kitchenette befanden sich Schränke und ein Waschbecken sowie eine Vorrichtung für einen Kühlschrank, der jedoch nur den Gästen mit HP vorbehalten war. Bewertung: Die Zimmerausstattung ist sehr karg, jedoch zweifelsohne funktionell. Das fehlende TV Gerät für die älteren Kinder während der Siesta konnte dadurch kompensiert werden dass man sie einfach in die ständig besetzte Lobby geschickt hat. Das war auch von Vorteil, da die Zimmer in den Bungalows keine Türen hatten, und dann eh keiner hätte schlafen können. Die zur Verfügung gestellten Handtücher wirkten eher abstossend, da sie erste Auflösungserscheinungen aufwiesen( zu lange Nutzungsdauer) und irgendwie, egal ob benutzt oder frisch gewechselt, immer unangenehm gerochen haben. Die benutzten Laken waren sauber, zeigten aber wie die Handtücher schon Flecken und Auflösungserscheinungen. Note: ausreichend Sauberkeit/Hygiene Auffällig war, das man überall mit Abfall oder unangenehmen Gerüchen konfrontiert wurde, wie bereits erwähnt am Swimmingpool, am Minigolfplatz oder auf dem Spielplatz . Wenn man die Toiletten im Hotel betrat, die optisch durchaus ansprechend waren, drängte sich dieser intensive Uringeruch auf, wenn man dann noch das stille Örtchen betrachtete verging einem das Geschäft und man ging in seinen Bungalow. Für das Toilettenverhalten seiner Gäste kann das Hotel nicht, aber diesen Uringeruch kann man durchaus, wie sonst üblich, mit Raumduft oder Räucherstäbchen überdecken. Würde dann noch eine regelmäßige Kontrolle der Toiletten stattfinden, dann würde sich der Zustand der WC’s wesentlich verbessern. Auch an der All Inclusive Bar roch es ekelig. Auch wenn man an irgendwelchen Abflusseinrichtungen(Gullys o.ä.) vorbeikam, und die waren reich gesät, dann roch es einfach nur ekelig. Wir sind nicht ete petete aber ziehen Vergleiche mit Hotels gleicher Kategorie und da roch es nicht so. Allerdings wurde intensiv gegen sämtliches Getier vorgegangen. Jeden zweiten bzw. dritten Tag kam ein Mann im Schutzanzug und sprühte die Grünpflanzen und Hecken ab. Als wir eine halbe Stunde später in unseren Bungalow gingen konnten wir an den noch verendenden Käfern und Ameisen erkennen das dass kein Wasser war was da versprüht wurde. Das Zeug wirkte!!! Auch uns besuchte eine Feuerzeuggroße Kakerlake in unserem Bad, allerdings waren die Kakerlaken schon vor uns in Tunesien und wir auch noch ebenerdig untergebracht, sodass wir damit schon gerechnet, und uns diesbezüglich auch nicht beschwert haben. Aufgrund dieser Wahrnehmungen ist hier gerade noch ein mangelhaft


    Restaurant & Bars
  • Eher schlecht
  • Einleitend muss positiv erwähnt werden, dass jeder Gast bei der ersten Mahlzeit ein Tisch zugewiesen bekommt und diesen auch bis zur Abreise für alle Mahlzeiten auch behält, sodass die leidige Tischsuche entfällt. Frühstück: Zum Frühstück gab es Crossiants, Brötchen und Baguette, dazu Ei, zwei Marmeladen, einmal Honig, Milchreis, eine Sorte Kellogs, einen Kuchen und ab und zu Eselswurst und Yoguhrt natur (in Einzelverpackung). Als Getränke standen Kaffee, Tee, Milch, Kakao und Saft zur Verfügung. Alles in allem ein recht süsses aber gänzlich schmackhaftes Frühstück . Note: Gut Mittagessen: Zum Mittagessen gab es regelmäßig KusKus, Reis, Nudeln und Kartoffeln. Dazu konnte man als Beilage zwischen Fleisch, Geflügel und Gemüse in vielen Variationen wählen. Eine Suppe gehörte auch immer dazu. Auch das Salatangebot zum Mittag war reichhaltig. Als Dessert gab es immer eine Obstsorte( Melone, Birne, Nektarinen oder Weintrauben. Beim Dessert wäre eine größere Auswahl wünschenswert vielleicht auch mal einen Pudding o.ä.. Insgesamt war das Mittagessen schmackhaft und sättigend. Die Versorgung mit Getränken war insofern belastend als das man 0,1 bzw. 0,15 l Gläser auf dem Tisch hatte und nur in diesen Gläsern an der Bar Getränke erhielt. Nur die Biertrinker erhielten an der Bar richtig große 0,2 l Gläser. Da man durch die geringe Glasgröße andauernd aufstehen musste um sich bei Temperaturen um die 40 Grad Celsius zu erfrischen wurde das Mittagessen insgesamt als unruhig und somit nur noch als Befriedigend bewertet. Kaffee und Kuchen/ Nachmittagssnack: Ab 15.30 Uhr gab es im Speisesaal Kaffe und Kuchen bzw. einen Nachmittagssnack. Am Nachmittag gab es immer Eis, frisch zubereitete Crepes als auch mindestens eine Kuchensorte. Als warmen Nachmittagssnack gab es während unserer Anwesenheit immer Spagetti Bolognese. Eine Obstsorte stand auch zur Verfügung. Da die Zubereitung der Crepes eine gewisse Zeit in Anspruch nahm konnte man durchaus auf eine Wartezeiten in der Warteschlange von 25 – 30 Minuten kommen. Wenn man dann einen hatte, und man bekam nur einen, dann war dieser sehr lecker. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass man nur einen bekäme um zu verhindern dass man befreundeten HP’s einen Crepes abgibt. Man könne sich jedoch erneut anstellen um einen zweiten Crepes nach Verzehr des ersten zu erhalten. Bei der genannten Wartezeit nicht wirklich eine Alternative. Daraus resultierte, dass wir uns den Crepes gespart haben. Wir konzentrierten uns nunmehr auf das Eis und stellten fest, dass diesbezüglich ein elementarer Eisbecher und Teelöffelmangel herrscht. Allerdings haben wir nunmehr gelernt, dass man Eis auch aus Kaffeetassen und mit Gabeln genießen kann. Die Spagetti Bolognese waren wirklich die Rettung in letzter Not, da unser jüngster Sohn nicht unbedingt begeistert war von der tunesischen Küche konnte er hier sein Mittagessen nachholen. Eine sonst eher unattraktive Wiederholung von Mahlzeiten war in unserem Fall ein wahrer Segen. Bewertung: Aufgrund der organisatorischen Mängel beim Kaffee und Kuchen, jeder nur ein Crepes und jeder muss auch in persona anstehen, als auch der Teelöffel- und Eisbechermangel kann hier nur ein gutes Mangelhaft vergeben werden. Für das Abendessen gilt die Bewertung für das Mittagessen entsprechend. Abendsnack wurde nicht in anspruchgenommen. All Inclusive Bar: Die in einzige AI – Aussenbar am Bühnenvorgelände: Dort erhielt man als AI sein Getränk, aber auch hier galt, pro Person nur ein Glas. Das war insofern ärgerlich als dass man mit der Familie entweder am Pool oder bei der Abendveranstaltung war und seinem Partner bzw. seinen Kindern keine Getränke mitbringen konnte. Auch hier galt die Begründung, dass die Gefahr bestehe dass man einem HP, der für diese Leistung bezahlen müsse ein Getränk kostenlos besorgt. Es gab sämtliche Erfrischungsgetränke. Die kohlensäurehaltigen Getränke kamen aus einer Premixanlage wurden dann in Plastikflaschen abgefüllt um diese dann dem Gast in das Glas zu füllen. Was mit Sprudelgetränken passiert, wenn sie zu oft umgefüllt werden ist ganz klar – sie werden zu stillen Getränken. Warum man dieses Umfüllarie überhaupt durchführt wollte bzw. konnte man mir nicht sagen. Außerdem waren diese Getränke nie richtig gekühlt, außer das Bier vom Fass. Auch hier war die Glasgröße bei max. 0,2l. Zu Zeiten größten Ansturms wiesen die Gläser in denen ausgeschenkt wurde Schlieren auf und teilweise schmeckten die Getränke seifig. Die AI-Bar machte eine sehr unsauberen Eindruck und roch auch äußerst unangenehm, so etwa wie schmutziger und ungekühlter Bierkeller. Sämtliche Getränke wurden in Gläsern ausgeschenkt, was am Tage, wenn man am Pool war sehr problematisch war. Die Gläser wurden überall abgestellt, fielen um, gingen zu bruch und die Scherben blieben bis auf die ganz Großen liegen und stellten dadurch eine erhebliche Verletzungsgefahr dar. Die Benutzung von klassischen Plastikbechern ( die man immer wieder benutzen kann), also nicht die Imbissbecher, würden hier sehr viel nutzbringender sein. Aufgrund der Gesamtumstände Note: mangelhaft Hotelbar: Die Hotelbar war sauber, ansprechend und das Personal äußerst freundlich. Auch als AI wurde man hier bedient, musste aber die Quittung mit Zimmernr. und Unterschrift, zwecks Überprüfung ob AI oder HP, versehen. Gemacht getan, außerdem erhielt man hier mehr als nur das eine Getränk(Empfehlenswert). Hier hatten alle Sprudelgetränke ihre Kohlensäuregehalt und die richtige Temperatur. Hier roch auch nichts nach Bierkeller. Die meisten AI’s mieden die Hotelbar, weil sie dachten das dort alles kostenpflichtig sei. Ich kann sie nur jedem empfehlen. Note: Sehr gut


    Service
  • Eher schlecht
  • Service: Mit allen Anliegen konnte man sich an die Rezeption wenden. Überwiegend waren auch deutschsprachige Mitarbeiter erreichbar. Unsere Klimaanlage wurde zu laut, das meldeten wir und bekamen sofort ein neuen Bungalow, unsere Klospülung ging kaputt, umgehend wurde das Problem gelöst. Auch am Abreisetag kam unser Bus nicht, eine kurze Info an die Rezeption und innerhalb von 20 Minuten kam unser Transfer, der uns einfach nicht auf seiner Abholliste hatte. Die Mitarbeiter sind sehr bemüht, allerdings, so denke ich, ist einfach zu wenig Personal für zu viele Aufgaben vorhanden, sodass man vom Personal schnell ein schlechten Eindruck bekommt. Note: Sehr gut Gesamtbewertung: Obwohl wir wussten dass es sich „nur“ um eine drei Sterne Anlage handelt sind wir von der Anlage nicht überzeugt. Sämtliche Probleme sind aus meiner Sicht kurz- bzw. mittelfristig zu beseitigen, und das ist das Ärgerliche daran, saubere angenehmriechende Klo’s, ein intakter Spielplatz, ausreichend Besteck und Eisbecher, sowie Kunststoffgetränkebecher und ein funktionierendes AI System wo ich auch für meine ganze Familie Getränke holen kann würden den Gesamteindruck wahrlich steigern. Es ist bisher aus unserer Sicht ein tendenzloses „Drei Sterne Haus“. Sauberkeit/Hygiene Auffällig war, das man überall mit Abfall oder unangenehmen Gerüchen konfrontiert wurde, wie bereits erwähnt am Swimmingpool, am Minigolfplatz oder auf dem Spielplatz . Wenn man die Toiletten im Hotel betrat, die optisch durchaus ansprechend waren, drängte sich dieser intensive Uringeruch auf, wenn man dann noch das stille Örtchen betrachtete verging einem das Geschäft und man ging in seinen Bungalow. Für das Toilettenverhalten seiner Gäste kann das Hotel nicht, aber diesen Uringeruch kann man durchaus, wie sonst üblich, mit Raumduft oder Räucherstäbchen überdecken. Würde dann noch eine regelmäßige Kontrolle der Toiletten stattfinden, dann würde sich der Zustand der WC’s wesentlich verbessern. Auch an der All Inclusive Bar roch es ekelig. Auch wenn man an irgendwelchen Abflusseinrichtungen(Gullys o.ä.) vorbeikam, und die waren reich gesät, dann roch es einfach nur ekelig. Wir sind nicht ete petete aber ziehen Vergleiche mit Hotels gleicher Kategorie und da roch es nicht so. Allerdings wurde intensiv gegen sämtliches Getier vorgegangen. Jeden zweiten bzw. dritten Tag kam ein Mann im Schutzanzug und sprühte die Grünpflanzen und Hecken ab. Als wir eine halbe Stunde später in unseren Bungalow gingen konnten wir an den noch verendenden Käfern und Ameisen erkennen das dass kein Wasser war was da versprüht wurde. Das Zeug wirkte!!! Auch uns besuchte eine Feuerzeuggroße Kakerlake in unserem Bad, allerdings waren die Kakerlaken schon vor uns in Tunesien und wir auch noch ebenerdig untergebracht, sodass wir damit schon gerechnet, und uns diesbezüglich auch nicht beschwert haben. Aufgrund dieser Wahrnehmungen ist hier gerade noch ein schlechtes ausreichend


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Strand: Die Liegen und Auflagen am Strand sind kostenpflichtig, allerdings ist das auch Katalogwissen. Für beides, Auflage und Liege, zahlt man pro Tag vier Dinar, dass sind ca. 2,40 € das ist verschmerzbar und nicht wirklich teuer, aber ab 18.00 Uhr wird abgeräumt, man kann zwar noch am Strand bleiben aber ohne Liege und Auflage. Der Strand ist super fein und das Meer sauber und flach abfallend. Der hoteleigene Strand wird bewacht, das heißt, das selbst die Ramschverkäufer am Strand nicht zu den Gästen unter ihren Schirmen dürfen, sondern der Interessent muss dann den geschützten Strandabschnitt verlassen und zum Verkäufer gehen. Schön ist auch, obwohl nicht im Katalog ausgeworfen, dass man als AI eine halbe Stunde pro Tag Tretboot umsonst fahren darf. Das war schön aber selten da nur ein Tretboot zur Verfügung stand. Note: gut


    Aktivitäten
  • Eher schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Anlage: Swimmingpool: Die Anlage verfügt über drei in Betrieb befindliche Pool’s. Die Pools waren, trotz intensiver Nutzung durch die Gäste, jeden Morgen sauber und luden zum Schwimmen ein. Diese Pools waren statt mit Fliesen mit einer Art Gummimatte ausgelegt, was sehr angenehm war, da die Unfallgefahr für Kinder reduziert wurde, da diese nicht ausrutschen konnten( Man kann wirklich in einem gefüllten Pool ausrutschen)! Jeden Morgen und Abend wurde irgend ein weißes Pulver von den Angestellten reingeworfen und schon erstrahlte das Wasser am nächsten Tag lecker einladend. An einem Pool befindet sich eine Wasserrutsche( ca. 10 Höhenmeter). Die Wasserrutsche ist von 10.00-12.00 und von 14.00-16.00 Uhr geöffnet und mit Bademeister besetzt. Da man bei dieser Rutsche eine wirklich enorme Beschleunigung erfährt, gibt es Benutzungsvorgaben, die vom Bademeister überwacht werden: Keine Badeshorts, nur Badehosen, ab 11 Jahre, nur sitzend und die Handflächen an die Rutschwand andrücken zur Geschwindigkeitsreduzierung. Um an Schattenplätze am Pool zu gelangen muss man auch hier recht früh aufstehen, da Sonnenschirme sehr rar sind, oder man steckt dem freundlichen Liegenwächter, der sich ab 06.00 Uhr am Pool aufhält ein paar Dinar zu und schon hat man für die nächste Zeit seine Schattenplätze garantiert. Die Rasenfläche am Pool ist sehr unsauber. Herumliegende Kippen, Obstreste und ähnlicher Abfall finden sich dort. Das liegt nicht daran das die Gäste besonders schmutzig sind, sondern weil es weder Aschenbecher noch Abfallbehälter am Pool gibt. Es stehen zwei Tonkrüge in der Nähe des Pools die als Abfallbehälter genutzt werden, wobei ich meine Zweifel hege, das diese Krüge dafür überhaupt vorgesehen sind. Aufgrund der Abfallsituation leider nur Note: ausreichend Spielplatz: Der hoteleigene Spielplatz verfügt über drei Mehrpersonenschaukeln, zwei Rutschen und zwei Wippen. Der Rutschen enden direkt im Sand sodass hier eine erhebliche Verletzungsgefahr (Stauchung) besteht. Bei den Schaukeln schaukelt selbst dass Haltegestänge mit. Die Außenseiten der Schaukeln sind scharfkantig und die Wippen haben keine gummierten Bodenstopper oder gar Haltegriffe. Die Anlage wird nicht überwacht bzw. betreut, da ich am ersten Tag an der Schaukel sehr viele Glasscherben gesehen habe, die am letzten auch noch da waren. Man meckert ja viel über den TÜV aber in diesem Falle wäre man dankbar wenn es ihn dort gäbe. Der Spielplatz ist eine absolute Gefahrenstelle die gesperrt gehört. Note: unbefriedigend Mini Golf: Das Hotel verfügt über einen Minigolfplatz, dieser befindet sich an der Hotelzufahrt. Der Minigolfplatz ist zugewachsen und übersät mit Abfall, die Bahnen sind soweit o.K.. Aufgrund des stark verschmutzten Zustandes haben wir ihn nicht genutzt. Auch andere haben wir dort nicht spielen gesehen. Ein wenig Gartenarbeit und ein wenig Abfall sammeln würde hier Wunder bewirken. Note: mangelhaft Animation/Unterhaltung: Am Tage wurde sämtliche Sportaktivitäten( Beachvolleyball, Aerobic, Wasserball, Wassergym etc.) angeboten und die Animateure sind auch offen auf die Gäste zugegangen. Am Abend fand jeden Tag ab 21.00 Uhr die Minidisco und ab 21.30 Uhr Bingo statt (Ein Schein 2 Dinar). Ab 22.00 Uhr wurde dann ein abwechslungsreiches Abendprogramm geboten. Aufgrund der Qualität der Events muss man der Gesamtheit der Animateure ein gut bescheinigen. Störend wurde von uns nur empfunden das die Animateure einen immer wieder die Club CD und das Animations T-Shirt mit dem Namen seiner Kinder verkaufen wollten, und das Tag für Tag obwohl man schon am Tag zuvor abgelehnt hat. Aufgrund der Mehrsprachigkeit der Hotelgäste war die Animation sehr langatmig. Note: gut Miniclub (4-11) Die Animation der Kinder durch den Miniclub war zufriedenstellend, neben basteln, Trettboot fahren und Miniwasserball wurde auch Dart gespielt. Von daher ebenfalls Note: gut


    Preis-Leistung
  • Schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:2 Wochen im August 2006
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Lars
    Alter:31-35
    Bewertungen:1