Eine der größten Insel der Malediven. Ein traumhafter Ort, der alles zu bieten hat, was man braucht, mehrere Restaurants, Bars, Shop, Tauchschule, etc. Es steckt wirklich viel Liebe im Detail, was sofort sichtbar wird, sobald man die Insel erkundet: Orchideenfarmen, Palmenaufzucht, Salatanbau, usw. Die ganze Anlage ist topgepflegt, dementsprechend ist auch viel Personal auf der Insel. Die Highlights sind natürlich die Rochen-und die Haifütterung! Aber zum Schluss waren so viele Gäste da, dass wir gar nicht mehr hin sind! Die Gästestruktur an Land war überwiegend russisch. Und bei den Wasserbungis eher japanisch. Die waren mal laut, haben gedrängelt und gepöbelt. Wahnsinn. Die Russen dagegen eher ruhig! Ich hab mehrere Packungen Tee mitgenommen, sodass wir immer selbst mit dem Wasserkocher Tee gemacht haben, und den dann in die 1,5 l Flaschen und ab in den Kühlschrank! Denn ein Teebeutel kostet (1.25$ + 10% Tax) wie sonst auch alles auf Sun Island EXTRA!!!! Somit haben wir bloß 2 Flaschen Wasser gekauft und die immer wieder mit Tee aufgefüllt, und genau das hatte dann viel auf der Rechnung ausgemacht! Also wenn ich das Hotel nochmals buchen würde, dann nur wieder Wasserbungi (Sunset Seite), an Land wird man von den Moskitos übelst zerstochen. Das Preis-Leistung-Verhältnis stimmt bei diesem Hotel überhaupt nicht! Sogar AI ist die reinste Abzocke!!! Ach ja und nur für die Mädels: wenn ihr auch einen Wasserbungi bezieht, bloß 1 Paar High Heels, das reicht! Ich hab meinen halben Schrank mitgenommen, um festzustellen, dass meine Stilettos entweder im Sand einsinken, oder ich musste sie ausziehen, aus Angst im Holzsteg mitm Absatz stecken zu bleiben!!! ;) An alle Taucher: lasst euch euer Tauchgepäck sowohl für den Hin-als auch für den Rückflug schriftlich auf Englisch vom Reiseanbieter bestätigen!!!! Das hat BigXtra bei uns auf dem Rückflug vergessen und Emirates hat ein Theater veranstaltet, bis hin zur Forderung von: 1kg Übergepäck= 30 Dollar!!! Unser Tauchequipment wog mal schlappe 35 kg!!! Frechheit! Zum Glück war die e-Mail aufm Iphone auf DEUTSCH abgespeichert, aber da sie eh kein deutsch konnten, war´s auf einmal ok. Na sieh mal einer an, also das war echt das dreisteste was ich mit einer Fluggesellschaft erlebt habe!!!
Unser Wasserbungi befand sich auf der Sunset Seite, was ich aber schon vor Urlaubsantritt via Mail reserviert habe. Das Zimmer 368 kann ich nur empfehlen! Schönes kleines Korallenriff genau vor der Terrasse! Und die Sonne schien noch abends aufs Deck. Noch ein Vorteil war, dass es immer windig auf der Seite war, was bei den Temperaturen eine echte Wohltat war. Was auf der Sunrise Seite nicht der Fall war. Die Klimaanlage war recht leise und das Badezimmer war auch ok. Doch als wir den Bungi bezogen, war das Bad dreckig, inkl. langen Haaren von unseren Vorgängern... Würg. Das Zimmer wurde nur oberflächlich gereinigt also nicht allzuviel erwarten bitte!
Die Wasserbungigäste speisen im Southern Star: Die Atmosphäre dort ist wirklich sehr angenehm und man wird für den Rest des Urlaubs einem Tisch zugewiesen. Ich persönlich fand das Essen super: Fisch, Hühnchen, Gemüse und Obst. Was will man im Urlaub mehr!? Die Köche und der Obstboy sind alle supernett und deswegen sollte man ihnen auch mal Trinkgeld zustecken. Unbedingt den Italiener ausprobieren, ist zwar nicht ganz so billig ( die Pizza schlägt mit 25$ auf der Rechnung zu buche!) aber dafür echt lecker!!! Für die Romantiker unter den Männern hier: man(n) kann ein Candle Light Dinner buchen: entweder auf der Nachbarsinsel(700$) oder beim Southern Star (ab 300$). Vielleicht für die eine oder andere wichtige Frage im Leben.... GRINS!!!
Wir hatten das Glück, ein Upgrade auf einen Transport per Wasserflugzeug bekommen zu haben! Knapp ne halbe Stunde später waren wir schon auf der Insel, inkl. unserem Gepäck. Leider mussten wir mit dem Speedboot zurück, sodass wir schon um 3 Uhr nachts aufstehen mussten für eine 3-stündige Fahrt-nicht zu empfehlen. Auf der Insel herrscht wohl das Motto: Ohne Moos nix los. Die Kellner ignorieren einen, wenn man nicht täglich Trinkgeld gibt. Und der Roomboy kommt abends alle paar Minuten mit einem Handtuch, um für jedes mal Trinkgeld abzukassieren. Also am 3. Tag hatten wir die Schnauze voll, und gaben nur Tringeld fürs Saubermachen. Also die Freundlichkeit des Personals hängt wirklich nur vom Trinkgeld ab. Deswegen brachten wir abends auch unsere eigenen Flaschen mit ins Restaurant, sodass wir nicht mehr auf unseren Kellner angewiesen waren.
Die Insel ist wunderschön und hat wirklich viel zu bieten. Wir fanden es toll, dass wir einbisschen laufen mussten, um z.B ins Restaurant zu gelangen. Wir empfanden die Fahrräder wirklich als unnötig auf dieser Insel. Eine Inselumrundung ist ein Muss, ist echt traumhaft. Am besten mehrere SD-Karten mitnehmen. Wir haben über 1000 Pics geschossen, auch unter Wasser.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Wenn es mal nicht geregnet hat, waren wir auf unserer eigenen fabelhaften Sonnenterrasse. Leider hat es Ende September und Anfang Oktober jeden Tag ewig lang geregnet...;( Also mit LSF 30 hatten wir Megasonnenbrand am besten mit 40 oder 50 starten-auch beim Schnorcheln. Sonst waren wir auch oft am Hausriff, Vorsicht beim Fische füttern, es gibt ein paar, die richtig zubeißen können!!! Der Wi-Fi Code lautet 12345678, haben uns immer kurz auf die Bank gegenüber des Coffee Shops gesetzt, um online gehen zu können, da man im wahrsten Sinne des Wortes zum Auffordern gebeten wird, sofern man nix bestellt!!! Im Shop gibt es von A-Z alles, also keine Panik, wenn was zu Hause etwas liegen gelassen wurde. Ist leider alles nur verdammt teuer dort. Zum Schnorcheln empfehle ich die Sunrise Seite, viele Rochen, Haie und kleine Riffs. Das Tauchen ist recht teuer dort (1TG 45$+10%). Der Pool ist schön und sorgt für eine Abkühlung doch sauber ist er keinesfalls.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Oktober 2010 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Olga |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 27 |


