Kappadokien
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Kappadokien-Rundreise: Licht und Schatten
Da ich solchen Rundreisen grundsätzlich skeptisch gegenüber stehe, ging ich mich recht gemischten Gefühlen auf die vom RSD angebotene Kappadokien-Rundreise. Insgesamt betrachtet fiel die abschließende Bilanz eher positiv aus. Zunächst möchte ich auf die Organisation und Reiseabwicklung eingehen. Telefonische Rückfragen bei RSD wurden stets freundlich und umfassend beantwortet. Der Empfang am Flugplatz, die Buszuweisung und der Transfer ins erste Hotel verliefen schnell und reibungslos. Auch während der Reise klappte organisatorisch eigentlich alles zufriedenstellend. Als zweiten Punkt will ich die Preisgestaltung nennen. Der Grundpreis von 149,- zusätzlich Saisonzuschlag von 100,-- pro Person ist meiner Meinung nach recht günstig. Dazu kam dann vor Ort noch das Zusatzpaket. Hier konnte man wählen zwischen dem sogenannten Bronze-Paket (129,--) für alle Eintrittsgelder sowie tägl. Abendessen. Wir entschieden uns für das Comfort-Paket, das zusätzliche Leistungen enthielt: Bootsausflug auf dem Manavgat-Fluss einschl. Mittagessen Tanz der Derwische 5 mal Mittagessen (meist Offenes Buffet) während der Rundreise Türkischer Abend mit Volkstanz- und Bauchtanzvorführung inclusive (unbegrenzter) Getränke Somit kamen wir auf insgesamt ca. 1150 Euro für zwei Personen, was angesichts der vielen Reiseeindrücke und guten Organisation mir nicht zu hoch erscheint. Nun einige Bemerkungen zu einzelnen Punkten: Der Flug mit Sky-Airlines ("rennomierte Fluglinie") war nicht sonderlich angenehm, da die Sitze doch recht eng und die Kniefreiheit sehr gering ist. Zusätzlich wurde der Abflug auf der Hinreise vom Vormittag auf den späten Nachmittag verschoben, so dass wir erst mitten in der Nacht in unserem ersten Hotel ankamen. Verspätung gab es auch beim Rückflug. Die Erfahrungen mit den Hotels waren sehr gemischt. Die im Reiseprospekt versprochenen 4 - 5- Sterne Hotels ... Diesem Anspruch genügten nur das erste (Iberostar Belek) und das Hotel in Kappadokien (gerade noch). Besonders das letzte (Lara Dinx) verdiente allerhöchstens drei Sterne. Mit der Reiseleitung waren wir insgesamt zufrieden. Der Bus war in Ordnung, der Busfahrer war sehr zuvorkommend und vor allem fuhr er sehr sicher und umsichtig, so dass es keinerlei gefährliche Situationen gab. Empfehlenswert ist diese Reise vor allem wegen der unvergesslichen Eindrücke. Die Landschaft in Kappadokien ist wirklich so schön und eindrucksvoll und lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Hier muss man einfach mal dagewesen sein! Auch die Menschen in der Türkei sind stets freundlich und zuvorkommend. Weniger erfreulich, aber bei dem doch für eine geführte Rundreise günstigen Preis wohl einfach hinzunehmen, waren die Besuche in der Schmuck- und Lederfabrik - zumindest für diejenigen, die wirklich nichts kaufen wollten. Wichtig ist auf jeden Fall zu wissen, dass man knallhart handeln muss, um überhaupt ein "Schnäppchen" machen zu können. Ein Beispiel: Eine mit 1550 € ausgezeichnete Lederjacke wurde letztlich für 500 € gekauft. d.h. um mindestens 60 Prozent muss man den Preis herunterhandeln! Relativ interessant war hingegen der Besuch in einer Teppichmanufaktur. Hier erfuhr man doch viel Interessantes über die Herstellung und konnte den Verkäufern verhältnismäßig leicht "entkommen". Insgesamt war es also eine schöne und interessante Reise mit mehr Licht- als Schattenseiten.
Interessante Kappadokien-Rundfahrt mit RSD
Meine Frau und ich haben im März 2011 an der vom RSD veranstalteten Kappadokien-Rundfahrt teilgenommen. Rückblickend können wir sagen: Wir waren mit dem Angebot und der Durchführung der Reise mehr als zufrieden. Die Hotels, die türkischen Speisen, die türkische Fluggesellschaft Sky usw. waren allesamt erstklassig. Die im Auftrag von RSD tätige türkische Reiseleiterin Meral hat es verstanden, aus einer "Billigreise" eine äußerst informative Studienreise zu machen, wie wir sie sonst nur von wesentlich teureren Anbietern kennen. Wir haben es nicht versäumt, unseren Freunden von unseren positiven Erfahrungen mit RSD zu berichten. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Heinz Horn
Rundreise Kapadokien
Wir waren im März eine Woche in Kapadokien und haben die Rundreise sehr genossen und wir haben sehr viel gesehen. Die Reise wurde in der Adac-Zeitung von Galavital-Reisen angeboten und war super organisiert einschl. der Reiseleitung. Zu dieser Zeit ist es noch nicht so heiß und bestens für Besichtigungen geeignet. Die Ballonfahrt haben wir nicht gemacht, da es sehr früh aufstehen heißt und es uns um diese Jahreszeit doch etwas zu kühl war.
Eine Reise in 1000 + 1 Nacht
Kappadokien ist immer eine Reise wert - auch pauschal, wie ich es mit dem RSD Reiseservice getan habe. Nicht´s bereut. Alles klasse.
5 Sterne Bildungs-Busrundreise Kappadokien
Achtung: Angebliches Billigangebot zum Schwarzärgern 5-Sterne-Bildungsrundreise durch Kappadokien für 149,- € statt für 799,- € Mein 16. Türkei Urlaub. Hinter mir stehen namentlich 8 weitere Personen, die auch bereits öfter in der Türkei waren, aber eigentlich mehr als 2/3 des gesamten Busses. Es wurde ein Flug mit Pegasus oder vergleichbar angeboten. SKY ist allerdings absolut nicht vergleichbar mit Pegasus, und vor allem dann nicht, wenn noch zusätzliche Sitzreihen eingebaut wurden. In einem Karton zu sitzen ist vermutlich angenehmer, von den gesundheitlichen Beeinträchtigungen der im Durchschnitt älteren Passagiere ganz abgesehen. Angeboten waren als Beispielhotels 3 hochmoderne 5-bzw.4-Sterne Hotels in Lara nahe Antalya. Wir kamen in ein urlaltes Hotel im Sumpfgebiet Bogazkent, am Rande der Region Belek, fast eine Stunde Busfahrt von Antalya entfernt! Die Hotels waren alle 4 in nichts vergleichbar mit 5-bzw. 4-Sterne Lara-Hotels! Das Hotel Dyadom in Bogazkent ist so alt, dass in jedem Zimmer offensichtliche Mängel zutage traten. Verstopfte Duschen, Waschbecken, Toiletten, uralte Matratzen, deren hoch stehende Sprungfedern die älteren Leute 2 Nächte lang kaum schlafen ließen. Im Hotel La Casa In Kayseri waren die Zimmer so eng, dass man sich kaum bewegen konnte. Das „Nachbarhaus“ war eine Moschee, so dass für uns 3 Tage lang jeden Morgen um 5 Uhr die Nacht vorbei war! Das Sehir bei Side und das Falez Özkaymak in Antalya hatten ihre besten Tage auch lange hinter sich und glänzten mit vergleichbaren Mängeln, wie das Dyadom. Wir haben 7 Tage lang das Gleiche zu essen bekommen. Statt riesiger Buffets, wie in Lara-Hotels üblich, gab es nur die Spar-Variante, die besonders abends zu Unmut führte, da man immer nur die Wahl zwischen Gehacktem und Mini-Hühnerbeinen hatte. Als im Dyadom das Gehackte ausgegangen war, legte man stattdessen Brotscheiben in die Soße! Kaum im Bus wurde man aufgefordert Zusatzpakete zu kaufen. Hat man alles gekauft, kostete die Reise 378 €. 129 € für Abendessen und Eintrittsgelder Ein einziges Ehepaar traute sich dieses Paket nicht zu nehmen. Abgesehen davon, dass sie dadurch nur die Hälfte des Betrages für Essen und Eintritt benötigten, wurden sie die ganze Zeit über vom Reiseleiter gemobbt! Bei Führungen wurden sie außerdem von ihm und anderen instruierten Reiseleitern weggejagt, so dass sie teilweise gar nicht wussten, wo sie noch bleiben sollten. 30 € für Mittagessen-Paket. Wurde nur von einigen gekauft, denn die meisten älteren Leute können nicht 2 x am Tag warm und viel essen. Jeden Mittag fuhr nun der Bus Orte an, an denen man gezwungen war doch noch das angebotene Essen für den doppelten Preis einzunehmen oder sich eine Stunde lang in absoluter Einöde die Beine zu vertreten. Es wurden nicht mal - als Alternative - Kleinigkeiten angeboten. 70 € für ein Unterhaltungs-Paket, welches eine Flussfahrt auf dem Manavgat, einen Derwischtanz und einen Folklore-Abend beinhaltete. Keiner, von den wenigen, die das gekauft haben, war letztendlich begeistert. Für 150,- € wurde ein Ballonflug über Kappadokien bei Sonnenaufgang angeboten. Es soll ein unglaubliches Schauspiel sein, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf das Göreme-Tal fallen. Als wir endlich im Tal eintrafen, war die Sonne schon aufgegangen und ca. 40 Ballons bereits in der Luft. Für uns startete dann extra noch einmal 1 Ballon. Wir hatten eine schöne Fahrt, aber, was uns versprochen wurde, haben wir nicht gesehen.
RSD - Kappadokienrundreise 06.03. bis 11.03.2011
Begeistert waren wir nicht nur von den bemerkenswerten Naturschönheiten, sondern auch von der sehr guten Ausstattung und der perfekten Organisation in den diversen Hotels. Darüber hinaus ist ganz besonders die perfekte Reiseleitung durch Herrn Kemal O. und die ausgezeichnete Betreuung im Bus durch den Fahrer Ali hervorzuheben.
RSD Bildungsreise Kappadokien - ein echter Gewinn
Meine erste Türkei- und erste Gruppenreise. Dank der Berichte in diesem Forum war ein großer Teil an Skepsis ob des sensationellen Preises schon verflogen, doch so ganz traute ich dem Braten dennoch nicht: Was für Mitreisende erwarten einen, wie komme ich mit der fremden Kultur zurecht (als Frau) und außerdem graute mir als Tierliebhaberin vor dem Anblick von Kettenhunden. Gleich vorneweg: die meisten dieser Bedenken waren völlig unberechtigt, es war wahrhaftig eine Bildungsreise, bei der ich viele meiner Vorurteile abbauen konnte. Immer wieder gab es kleine Schlüsselszenen für mich, mit denen ich nicht gerechnet hatte: Sowohl bei der Landbevölkerung als auch in den Städten sah ich doch immer wieder Einheimische, die sich freundlich und spielerisch mit Hunden befassten. Viele Straßenhunde sind mit Ohrmarken markiert (und ich hoffe, auch kastriert) und sehen meist gut genährt aus. Auf der Fahrt von Konya nach Kappadokien sah man viele streunende Hunde, die in der Steppenlandschaft sicher ein recht armseliges Leben fristen – kein Sonnenschutz weit und breit und die Wasserversorgung dürfte sicher auch schwierig sein – aber nunja – da nahezu jede Behausung (leicht übertrieben) mit einem Kettenhund ausgestattet ist, bleibt Nachwuchs wohl kaum aus. Ich hatte aber den Eindruck, dass der Tierschutz hier doch greift. Einzig in Kappadokien sah ich etwas abseits von der Szenerie einen erbärmlich abgemagerten Kettenhund der mein Herz bluten ließ. Nach einem dadurch für mich persönlich doch recht versautem Tag sprach ich am folgenden unseren Reiseleiter an. Dieser meinte, ich hätte ihn gleich vor Ort informieren sollen, dann hätte er die Polizei einschalten können. Er fotografierte den Standort und den Hund von meiner Kamera ab und versprach sich zu kümmern. Er würde nächste Woche wieder dorthin fahren und nachsehen. Schließlich wolle man den Touristen einen positiven Eindruck vermitteln. Weitere positive Schlüsselszenen waren die zahlreichen Schulhöfe, die wir im Bus passierten: Mädchen mit und ohne Kopftücher tummelten sich gemeinsam mit Jungen auf den großen Pausenhöfen, die mit zahlreichen Sportanlagen versehen sind und einen sehr guten Eindruck machten. Auch im Straßenbild sieht man – zumindest bei der Jugend – und eben auch meist nur im Vorbeifahren ein auf den ersten Blick relativ gleichberechtigtes Miteinander. Ansonsten eben Frauen, die sich um die Kinder kümmern, bzw. Kühe auf den Wiesen hüten, während die Männer mit Traktoren, selten auch noch mit Pferden, die Felder bestellen. Oberflächliche Blitzlichter halt – wie sie auf einer solchen Rundreise halt wahrgenommen werden. Generell hat mir die humorvolle Art der Einheimischen gefallen – ihre ausgesprochene Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, sowie ihre große Geduld. Mit Deutsch und Englisch kommt man super gut klar – die türkische Sprache geht mir persönlich so gar nicht ins Ohr, es hat zwei Tage gebraucht, bis ich immerhin ein türkisches Dankeschön herausgebracht habe: Teşekkür ederim. Zum Reiseverlauf: Telefonische Buchung bei RSD hat sehr gut funktioniert und alle anstehenden Fragen wurden freundlich und wahrheitsgemäß beantwortet. Die Zusendung der Reiseunterlagen erfolgte 10 Tage vor Abreise und wir erwischten sehr angenehme Flugzeiten. Bei Ankunft pünktlicher Empfang und effiziente Verteilung aller Passagiere auf die entsprechenden Busse. Im Bus dann der Verkauf des Komfortpakets (129 EUR für Abendessen und Eintrittsgelder) plus 30 EUR für die optionalen Veranstaltungen (Bootsfahrt, Tanz der Derwische und türkische Nacht, sowie tägliche Mittagessen). Für 10 EUR konnte man dann im ersten Hotel noch eine Flatrate für Getränke erwerben). Es gab dann eine Änderung im Reiseverlauf, dahingehend, dass der für den 7. Tag ausgewiesene „Tag zur freien Verfügung und Ausflugsprogramm“ auf den 2. Tag verschoben wurde. Weitere Änderung: Am dritten Tag (Kappadokienfahrt über Konya) führte uns die Fahrt bis nach Kayseri ins türkische Skigebiet auf 2.200 m – gut 80 min längere Fahrt die ja am nächsten Morgen wieder zurückgefahren werden mussten, um ins Göremetal zu gelangen und eben auch einen zusätzlichen Hotelwechsel mit sich brachten. Sei’s drum, war wohl logistisch nicht anders möglich, RSD hat da ja eine Vielzahl von Bussen zu managen. Viele Mitreisende beklagten allerdings, mit der Höhe kreislaufmäßig Schwierigkeiten bekommen zu haben. Insgesamt war es ein tolles Programm (persönlich würde ich mir nur die türkische Nacht sparen, die eher so „Ballermann-Charakter“ hatte). Dafür empfand ich aber die Besichtigung einer Teppichmanufaktur höchst spannend und informativ. Dem Vortrag hätte ich stundenlang lauschen können: Angefangen vom wissenschaftlichen Hintergrund, über Ököaspekte (Urinsammeln zum Beizen), regionaler Beschäftigung (über den Winter werden auch Männer zum Garnspinnen eingesetzt) bis hin zur flexiblen Arbeitseinteilung der Knüpferinnen. Die hergestellten Teppiche sind wirklich wahre Kunstwerke und manch ein Stück, das uns präsentiert wurde, hat wohl 9 Jahre bis zur Fertigstellung gebraucht. Wahnsinn, ich sehe Teppiche nun in einem ganz neuen Licht – besitze aber dennoch keinen J). Sehr spannend fand ich auch den Besuch einer Töpferei, hier wurde uns eindrucksvoll und in höchst angenehmer Atmosphäre die Fertigung einer Teekanne demonstriert, anschließend bekamen wir Keramikarbeiten präsentiert wie ich sie mein Lebtag noch nicht gesehen habe, so schön, so prächtig bemalt, tolle Farben und für jeden Geldbeutel etwas zur Erinnerung.... Kappadokien landschaftlich ein Traum, dies haben aber schon andere hier ausgeführt. Wir hatten eine tolle Reisegruppe: alle pünktlich, zuverlässig und sympathisch. Unser Reiseleiter Cafer B. machte seine Sache aus meiner Sicht sehr gut – sicher keine einfache Aufgabe, den unterschiedlichsten Anforderungen von rund dreißig Leuten gerecht zu werden. Mir persönlich gefiel, dass er auch auf aktuelle Themen einging (auch in der Türkei ist ein Atomkraftwerk geplant) und seine Informationen sich nicht nur auf die besuchten Kulturstätten bezogen. Unser Busfahrer Zafer zeichnete sich durch Ruhe und Gelassenheit aus und vermittelte in jeder Lage Sicherheit (sind schon verflixt enge Straßen, die einen manchmal zum Ziel führten). Mit großer Übersicht ergatterte er auch im verkehrsreichen Antalya immer wieder Parkplätze in der Poleposition, die uns einen leichten Ein- und Ausstieg mit kurzen Wegen ermöglichten. RSD ist bestrebt, bestmöglichen Komfort zu bieten (so bekamen wir u.a. einen Bewertungsbogen für die angefahrenen Pausenstationen – die durchweg einen guten hygienischen Eindruck machten) und hat ein hervorragendes Reiseprogramm entwickelt. Fazit: Eine Reise, wie ich sie nur jedem empfehlen kann. Teşekkür ederim.
Auf den Spuren der Apostel durch Kappadokien
Hiermit möchte ich meine große Zufriedenheit mit oben angeführter Reise (angeboten durch RSD) zum Ausdruck bringen. Preis und Qualität passten einwandfrei. Sehr zufrieden war ich mit der Organisation der Reise. Von der guten Ausbildung des Reiseleiters kann ich nur Loblieder singen. Die Reise stand unter dem Titel "Auf den Spuren der Apostel". Und dieses Ziel wurde erreicht. Ich habe schon Bekannte gefunden, die sich für diese Reise interessieren. Eine rundum gelungene Sache. Weiter so!
Großartige Reise nach Kappadokien
Unsere Reise (21. - 28. 1.) mit RSD war ein großartiges Erlebnis und Vergnügen zu gleich, Die ganze Reise war super toll organisiert unser Reiseleiter Hr.Hakan Dindir und Busfahrer waren einfach Spitze, das muss man mal sagen. Die Hotels und Verpflegung waren auch sehr ausreichend und vielseitig, Wir haben zu 8 diese Reise gebucht und es waren alle sehr begeistert. Wir können diese Reise nur wärmstens weiterempfehlen.
Natur- und Weltkulturerbe Kappadokien
Die Anreise über Antalya nach Kappadokien ist etwas langwierig, 560 km, aber es lohnt sich. Die Landschaft ist einzigartig und die Höhenwohnungen und -kirchen sehenswert. Wir starteten mit eine Wanderung (5 km) durch das Gebirge und haben Kirchen angeschaut. Die nächsten Tage haben wir noch viel gesehen und hatten Glück mit dem Wetter, nur Sonnenschein. Es war alles perfekt organisiert und unabhängig vom Programmablauf wurden uns weitere Sehenswürdigkeiten gezeigt. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch einer bewohnten Höhlenwohnung. Wir wurden sehr herzlich empfangen und unsere Gastgeber haben uns Rede und Antwort gestanden. Reisefüher Olcay und Busfahrer Mehmet haben uns liebevoll umsorgt und für alle Annehmlichkeiten gesorgt.