Du bist an Deutschlands Küsten unterwegs und möchtest spontan die nächste Wattwanderung buchen, herausfinden, wo heute Abend ein Konzert stattfindet oder per App ein Ticket für Bus, Fähre oder Strandkorb kaufen? Dann zeigt sich schnell, wie digital ein Urlaubsort wirklich ist. Denn Reisende erwarten heute mehr als nur schöne Strände und frische Seeluft: Digitale Gästekarten, Veranstaltungs-Apps, Online-Buchungen und zuverlässiges mobiles Internet gehören vielerorts längst zum Urlaubserlebnis dazu.

Das gilt umso mehr für alle, die ihre Auszeit mit einer Workation verbinden und auch am Meer auf stabiles Netz und digitale Services angewiesen sind. Wir zeigen, welche Küstenregionen in Deutschland bei digitalen Angeboten besonders gut aufgestellt sind – und wo noch Luft nach oben ist.

Wie weit Deutschlands Küsten dabei wirklich sind, haben wir erstmals systematisch untersucht. Wir haben 50 Urlaubsorte mit direkter Wasserlage an Nord- und Ostsee auf ihren Digitalisierungsgrad geprüft. Dabei haben wir die digitale Tageskarte, die offizielle Urlaubs-App, die 5G-Abdeckung, WLAN-Hotspots und die Breitbandversorgung berücksichtigt. Die Ergebnisse haben wir im Digital Coast Index 2026 zusammengefasst, den ersten seiner Art für Deutschlands Küstenorte. Er zeigt Dir, wo die deutsche Küste digital schon richtig weit ist und wo Du Dich besser auf entspanntes Offline-Sein einstellst.

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Digitaler Urlaub und die Netzversorgung – das haben wir gecheckt

Wie digital ein Urlaubsort wirklich ist, lässt sich nicht an einer einzigen Kennzahl festmachen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus digitalen Angeboten und der dahinterstehenden Infrastruktur. Denn die beste Urlaubs-App hilft wenig, wenn am Strand kein Internet verfügbar ist. Und selbst ein hervorragend ausgebautes Mobilfunknetz ist nutzlos, wenn Du Deine Tageskarte weiterhin nur am Automaten kaufen kannst. Deshalb haben wir unsere Untersuchung in zwei gleich gewichtete Bereiche mit jeweils drei Faktoren unterteilt.

Frau am Strand im Liegestuhl mit Blick auf ihr Smartphone.
WLAN am Wasser? Für viele ist das im Urlaub wichtig. © Shutterstock-2753691023_rzaezc

Kategorie 1: Wie gut unterstützen digitale Services Deinen Urlaub?

Die Kurtaxe ist für die meisten Urlaubsgäste der erste und häufigste Berührungspunkt mit der örtlichen Verwaltung. Für längere Aufenthalte werden die Kurkarten fast überall digital bereitgestellt. Die Tageskarte hingegen ist ein guter Indikator dafür, wie ernst es ein Ort mit Digitalisierung wirklich meint. Ein Ort, der diesen Prozess digitalisiert hat, hat in der Regel auch den Rest seines Gästeservices digital gedacht. Deshalb fließt die Tageskarte mit 40 Punkten besonders stark in die Bewertung ein.

Die offizielle Urlaubs-App zeigt, ob ein Ort seine Gäste auch während des Aufenthalts digital begleitet, also Tourenvorschläge, Veranstaltungen, Öffnungszeiten oder Strandampeln gebündelt an zentralen Stellen bereitstellt, statt sich auf verstreute Websites zu verlassen. Auch sie ist mit 40 Punkten gewichtet, weil sie der zentrale digitale Anlaufpunkt vor Ort ist. Und schließlich das WLAN am Strand bzw. am Wasser: Es ist ein sehr sichtbarer Beleg dafür, ob die Digitalisierung an einem Urlaubsort wirklich bis dahin reicht, wo die Gäste tatsächlich ihre Zeit verbringen. Weil es eher ein „Nice to have" als eine Grundvoraussetzung ist, fließt es mit 20 Punkten ein.

Diese Rubrik zeigt Dir also, welche digitalen Services ein Ort seinen Gästen aktiv anbietet. Der beste zu erreichende Wert liegt bei 100 Punkten, wenn alle drei Fragen mit „Ja" beantwortet werden:

• Kann ich meine Kurtageskarte online kaufen? (40 Punkte)

• Gibt es eine offizielle Urlaubs-App? (40 Punkte)

• Gibt es WLAN am Strand bzw. am Wasser? (20 Punkte)

Mannhebt am Strand Handy in die Luft und überprüft Empfang.
Wie ist der Empfang an Deutschlands Küsten? das haben wir für Dich untersucht. ©Shutterstock-1941665581_pxrl8b

Kategorie 2: WLAN, Mobilfunk & Co. – wie gut ist die digitale Infrastruktur?

Die zweite Rubrik widmet sich der digitalen Grundversorgung. Denn selbst die beste Urlaubs-App nützt nichts, wenn das Netz nicht mitspielt. Auch hier waren maximal 100 Punkte zu erreichen. Wir haben für Dich geprüft:

• Gibt es im Ort oder im direkten Umfeld 5G-Funklöcher, die länger als ein Kilometer sind? (30 Punkte)

• Wie viele öffentliche WLAN-Hotspots stehen pro 1.000 Einwohnende zur Verfügung? (20 Punkte)

• Wie gut ist die Breitbandversorgung mit mindestens 1.000 Mbit/s? (50 Punkte)

Im Gegensatz zu den Services in Kategorie 1 geht es hier bewusst um die digitale Infrastruktur des gesamten Ortes. Wir haben einen Blick auf das Mobilfunknetz und die Breitbandversorgung von Privathaushalten und Unternehmen untersucht. Dies betrifft Anwohnende, Ferienwohnungen, Cafés, Restaurants, alle ansässigen Tourismusbetriebe und Hotels – und damit letztlich auch alle Gäste. Die öffentlichen Hotspots werden über die Einwohnendenzahl normiert, weil ein kleiner Inselort mit zehn Hotspots digital deutlich besser dasteht als eine Großstadt mit dreißig.

Kurtaxe per App: 23 von 50 Orten machen es möglich

Kurkarten für längere Übernachtungsaufenthalte werden heute schon fast flächendeckend digital von den Gastgebenden ausgestellt. Wer spontan an die Küste fährt, kennt das: Automaten am Strand, Schlange, Kleingeld suchen. Dabei wäre es längst anders möglich. 23 der 50 untersuchten Orte ermöglichen den Kauf der Tageskarte bereits digital über Plattformen wie Mobilet, WELCMpass oder die eigene Website.

Die anderen 27 Orte haben diesen Schritt noch nicht gemacht. Darunter finden sich durchaus bekannte Namen: St. Peter-Ording, Binz, Heringsdorf oder Kiel. Gerade TagesausflüglerInnen müssen ihre Tickets dort häufig noch am Automaten kaufen.

Urlaubs-App: Wo die digitale Lage deutlich besser ist

Bei der offiziellen Urlaubs-App sieht es schon deutlich besser aus: 40 von 50 Orten stellen eine eigene App bereit. Damit hat die große Mehrheit der untersuchten Küstenorte den vielleicht wichtigsten Schritt in Richtung digitale Gästekommunikation bereits gemacht. Eine Tourismus-App ist im Urlaubsalltag der zentrale digitale Ankerpunkt. Hier laufen Tourenvorschläge, Veranstaltungshinweise, Öffnungszeiten, Strandampeln und teilweise sogar die Buchung von Strandkörben oder die digitale Gästekarte zusammen. Das Spektrum reicht dabei von flächendeckenden Apps wie der Ostsee-Card, die über 20 Orte abdeckt, bis hin zu ganz exklusiven (Web-)Apps wie der von Büsum in Schleswig-Holstein.

WLAN am Strand ist vielerorts noch die Ausnahme

Öffentliche WLAN-Hotspots am Wasser gehören an Deutschlands Küsten noch nicht zum Standard. Dabei sind sie ein guter Indikator dafür, wie konsequent ein Urlaubsort digitale Angebote für Gäste umsetzt. Aus diesem Grund fließt dieser Faktor mit 20 Punkten in den Digital Coast Index ein – etwas geringer gewichtet als digitale Tageskarten oder Urlaubs-Apps, aber dennoch relevant für das digitale Urlaubserlebnis. Da es für öffentliches WLAN am Strand keine zentrale Datengrundlage gibt, haben wir die offiziellen Websites der Orte sowie lokale Medien ausgewertet. Das Ergebnis: Nur in 18 der 50 untersuchten Küstenorte fanden sich Hinweise auf öffentliches WLAN direkt am Strand oder in unmittelbarer Wassernähe. In den übrigen 32 Orten sind UrlauberInnen weiterhin auf ihr mobiles Datenvolumen angewiesen.

Kategorie 2: Netzversorgung in Küstenorten

So gut die digitalen Services eines Ortes auch sein mögen, sie funktionieren nur so weit, wenn das Netz mitspielt. Mobilfunk, öffentliches WLAN und Breitband bilden zusammen das Fundament, auf dem alles aufbaut, was wir in Kategorie 1 betrachtet haben. Die folgenden drei Faktoren zeigen, wo die Küste digital schon richtig stabil läuft und wo noch deutlich Luft nach oben ist.

Strandkörbe auf Norderney
Schutz vor Wind und fremden Blicken hat man im Strandkorb – hier auf Norderney © fotolia/fujipe

5G und WLAN-Hotspots – kleine Orte überraschen

41 von 50 Orten kommen ohne größere 5G-Funklöcher aus. Neun Orte haben jedoch noch zusammenhängende Lücken im 5G-Netz von über einem Kilometer: darunter Norderney, Wangerooge, Spiekeroog sowie Binz und Sellin auf Rügen. Gerade auf den Inseln wird deutlich, dass der Netzausbau mit dem touristischen Anspruch noch nicht überall Schritt gehalten hat. Dies hat natürlich auch organisatorische und geografische Ursachen. Die Lücken befinden sich in der Regel in weniger frequentierten Randgebieten der Orte und nicht in den touristischen Hotspots. Immerhin ist 4G nahezu überall lückenlos verfügbar.

Bei den öffentlichen WLAN-Hotspots pro 1.000 Einwohnende überraschen ebenfalls die kleineren Orte: St. Peter-Ording, Wenningstedt, Baltrum und Wangerooge kommen auf die volle Punktzahl, weil ihre Hotspots im Verhältnis zur Einwohnendenzahl besonders ins Gewicht fallen. Rostock oder Kiel haben zwar in absoluten Zahlen deutlich mehr Hotspots, verlieren aber im Pro-Kopf-Vergleich.

Das Ostseebad Kühlungsborn aus der Luft betrachtet @ Zarathustra - stock.adobe.com
Das Ostseebad Kühlungsborn aus der Luft betrachtet @ Zarathustra - stock.adobe.com

Breitband im Urlaub: Solide im Schnitt, aber mit drastischen Ausreißern

Breitbandinternet ist das digitale Rückgrat für die Digitalisierung einer Region. Es bestimmt nicht nur, wie viele Gäste gleichzeitig ihre Serien streamen können, sondern auch wie effizient und modern alle Betriebe vor Ort arbeiten können. Deshalb haben wir diesen Faktor am stärksten gewichtet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Im Schnitt sind 76 Prozent der Privathaushalte und Unternehmen in den untersuchten Orten mit schnellem Breitband über 1.000 Mbit/s versorgt. 27 von 50 Orten liegen sogar über 90 Prozent, darunter Kühlungsborn, Grömitz und Glücksburg mit nahezu vollständiger Abdeckung.

Auf der anderen Seite des Rankings stehen Orte, die beim Breitband massiv abfallen. Spiekeroog und Baltrum kommen auf null Prozent, Helgoland auf weniger als ein Prozent und Wolgast auf etwas mehr als ein Prozent. Hier zeigt sich, dass eine Insel- oder Randlage beim Breitbandausbau eine echte Hürde beim Breitbandausbau darstellt.

Das Gesamtranking – der Digital Coast Index 2026 von HolidayCheck

Unser Digital Coast Index 2026 zeigt: An der deutschen Küste liegen digitale Vorreiter und Nachzügler oft nur wenige Kilometer auseinander. Den Gesamtsieg holt sich Juist mit 188,6 Punkten. Das ist durchaus ein Ausrufezeichen, denn die autofreie Nordseeinsel beweist, dass Abgeschiedenheit und digitale Angebote kein Widerspruch sind. Es folgen Westerland/Sylt (187,1 Punkte), Kühlungsborn (183 Punkte), Rostock (181,1 Punkte) und Büsum (180,6 Punkte). Das Schlusslicht bildet Binz auf Rügen mit lediglich 51,2 Punkten.

Im Küstenvergleich liegt die Nordsee mit durchschnittlich 132,8 Punkten knapp vor der Ostsee (124,1 Punkte). Der entscheidende Faktor ist jedoch der Unterschied zwischen Insel und Festland: Festland-Orte erzielen im Schnitt 134,4 Punkte, Inseln nur 122,4. Das hat vor allem geografische Gründe. Auf Inseln sind der Ausbau von Glasfaser- und Mobilfunknetzen häufig aufwendiger und teurer als auf dem Festland. Entsprechend liegen acht der neun Orte mit 5G-Funklöchern auf Inseln.

Das Schöne ist aber: Du kannst überall digital Urlaub machen und wirst nirgendwo zu Digital Detox gezwungen, wenn Du nicht möchtest. Für ein echtes Urlaubgefühl empfiehlt es sich aber zwischendurch mal den Stecker zu ziehen.


Methodik: Was haben wir gemacht?

Mit unserem Digital Coast Index 2026 haben wir 50 exemplarisch gewählte deutsche Küstenorte an Nord- und Ostsee anhand von zwei gleichgewichteten Kategorien bewertet. „Digitaler Urlaub” und „Netzversorgung”. Beide Kategorien zusammen ergeben den Gesamtscore, der maximal 200 Punkte betragen kann. Die Datenerhebung fand im Mai 2026 statt. Aufgrund unvollständiger Einsichtsmöglichkeiten oder Änderungen in der jeweiligen Verfügbarkeit können Abweichungen zum tatsächlichen Status quo entstehen. Die verwendeten Quellen wurden ausgewählt, um die Untersuchungsfaktoren angemessen einschätzen zu können. Sie erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Kategorie 1: Digitaler Urlaub (max. 100 Punkte)

Diese Kategorie misst, wie gut ein Ort digitale Services für Gäste anbietet. Sie setzt sich aus drei Kriterien zusammen.

Online-Tageskarte kaufen (40 Punkte) Geprüft wurde, ob Tagesgästekarten in einem Ort online erworben werden können. Entweder über die Apps Mobilet oder WELCMpass, die zu den meistgenutzten Plattformen für digitale Gästekarten in deutschen Urlaubsregionen gehören, oder direkt über die offizielle Ortswebsite. Jahreskarten oder Dauerkarten für mehrtägige Aufenthalte wurden nicht berücksichtigt, da diese in der Regel über Vermieter abgewickelt werden und nicht für TagesbesucherInnen relevant sind. Orte mit Online-Kaufmöglichkeit erhielten 40 Punkte, alle anderen 0 Punkte.

Offizielle Urlaubs-App (40 Punkte) Untersucht wurde, ob der jeweilige Ort oder die zugehörige Region eine offizielle (Web-)App für Gäste bereitstellt – also eine Anwendung, die als digitaler Reisebegleiter dient und das Erkunden vor Ort erleichtert. Die Recherche erfolgte jeweils über die offizielle Tourismuswebsite des Ortes. Orte mit einer solchen App erhielten 40 Punkte, alle anderen 0 Punkte.

WLAN am Strand (20 Punkte) Bewertet wurde, ob es öffentlich zugängliches WLAN direkt am Strand oder am Wasser gibt. Als Grundlage diente eine gezielte Google-Suche nach dem Muster „WLAN [Ort] Strand". War ein entsprechender Bericht oder Hinweis auffindbar, wurden 20 Punkte vergeben, andernfalls 0 Punkte.

Kategorie 2: Netzversorgung (max. 100 Punkte)

Diese Kategorie bewertet die technische Infrastruktur eines Ortes – also die Qualität der Netzversorgung, die Gäste und Einheimische gleichermaßen betrifft. Sie besteht aus drei Faktoren.

5G-Versorgung ohne Funklöcher (30 Punkte) Geprüft wurde mithilfe des Mobilfunk-Monitorings des Gigabitgrundbuchs, ob es im Ortsgebiet oder direkter Umgebung zusammenhängende 5G-Versorgungslücken von mehr als einem Kilometer Länge gibt. Dabei wurde nicht geprüft, wie zugänglich das Gebiet der Versorgungslücke tatsächlich für Besuchende ist. Orte ohne solche Funklöcher wurden mit 30 Punkten bewertet, Orte mit Funklöchern dieser Größenordnung erhielten 0 Punkte.

WLAN-Hotspot-Dichte (max. 20 Punkte) Ermittelt wurde die Anzahl öffentlicher WLAN-Hotspots im jeweiligen Ortsgebiet, bevorzugt über europakarte.org, ergänzend über die Hotspot-Karte der Deutschen Telekom, je nachdem, welche Quelle die vollständigere Abdeckung für den jeweiligen Ort lieferte. Da es bei der Hotspot-Dichte keinen natürlichen Maximalwert gibt und einzelne Orte stark aus der Reihe fallen können, wurde der Score am 90. Perzentil der Verteilung normiert: Orte mit einer Hotspot-Dichte von mindestens 2,15 Hotspots pro 1.000 Einwohnende, also die besten 10 % aller untersuchten Orte, erhalten die volle Punktzahl von 20. Alle anderen Orte werden proportional dazu bewertet. Dieses Vorgehen entspricht gängiger Praxis im Index-Building und stellt sicher, dass Extremwerte das Gesamtranking nicht verzerren.

Breitbandverfügbarkeit >1.000 Mbit/s (max. 50 Punkte) Grundlage ist der Breitbandatlas des Gigabitgrundbuchs, der die Verfügbarkeit von Hochgeschwindigkeitsinternet (>1.000 Mbit/s) getrennt für Privathaushalte und Unternehmen ausweist. In unsere Bewertung floss der Mittelwert beider Werte ein. Die Punktevergabe erfolgt linear: Der Ort mit der höchsten Verfügbarkeit erhält die maximale Punktzahl von 50, ein Ort mit 0 % Verfügbarkeit erhält 0 Punkte. Daraus ergibt sich für alle anderen Orte ein proportionaler Wert (z. B. 25 Punkte bei 50 % Verfügbarkeit).

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