Das Hotel liegt am Meer, fußläufig zur Stadt. Es war im Vergleich zu anderen albanischen Hotels nicht wirklich gut, Essen mittelmäßig, Beim nächste Mal würde ich ein anderes ausprobieren.
Wir waren im April 2018 auf einer Rundreise für eine Nacht im Hotel Grand Saranda. Das Hotel, die Zimmer und das Treppenhaus waren in einem schlechten Zustand. Die Außenanlage, mit Ausnahme der Terrasse, war eine Großbaustelle.
Drecking, schlechter Service, Bauschutt Strand, Pool leer und dreckig,
wir mussten zwangsweise absteigen, da die Touragentur vorgebucht hatte, sonst wäre ich sofort weitergezogen.
Unfreundliches Personal. Das Hotel war dreckig. Im Zimmer wurde nie geputzt und wen man das Personal aufforderte zu Putzen wurden Sie schnell laut und Aggressiv.
Vor 10 Jahren • Verreist als Paar im September 2015
4+stern hotel mit mängeln
1,7 / 6
ein Hotel mit mängeln, die zimmern sind sehr spartanisch eingerichtet, die Wasserleitungen und elekrtrokabel hängen irgendwo. das personal reagiert sehr schwerfällig. das Abendessen sowie das frühstück ist eher einfach wie triste . es gab nur käse butter Marmelade, ein schincken ist unbekannt. von der bar die sich imgleichen haus befindet gab es karokkee gesangslärm von einheimischen typen bis 0400 Uhr früh. am morgen konnte man erbrochenes auf der stiege sehen wurde nicht weggeputzt.
Liegt direkt am Wasser. Unser Zimmer war auf den ersten Blick klasse- zwei zusammenhängende Zimmer mit Blick aufs Wassser. Aber dann entdeckten wir riesige Schimmelflecken, die Dusche funktionierte nicht richtig und hatte keine Türen. Es gab keinen Fahrstuhl. Die Rezeptionistinnen spielten ununterbrochen am Handy. Auf der Treppe gab es ein riesiges, ungesichertes Loch. Das Frühstück war katastophal: Eine kleine Kaffeemaschine (6 Tassen) für 30 Leute. Fazit: Kein Kaffee, nicht genügend Brot, keine Teller, keine…
Das Hotel war vor 50 Jahren bestimmt was ganz besonderes. Jetzt ist es verkommen mit Schimmel in den Zimmer. Völlig desinteressiertes Personal an der Rezeption. Im Speisesaal sehr bemüht und freundlich, aber es gab nicht mal Kaffee für alle.