Liegt mitten im Etosha, super für Safaris. Blick auf das beleuchtete Wasserloch ist super. Verglichen mit Namutoni oder Okaukuejo ist es vom äußeren Zustand her (Gartenanlagen, Campingplatz,...) das schlechteste der Camps, die Zimmer sind aber genauso gut und auch der Pool und das Restaurant sind ok. Perfekt für 1-3 Nächte, einen längeren Aufenthalt würde ich nicht empfehlen.
Vor 15 Jahren • Verreist als Gruppe im November 2010
Afrika pur am Wasserloch
4,5 / 6
Die Camps im Etosha sind alle renoviert und von gutem Standard. Halali ist nicht das attraktivste, hat aber das schönste Wasserloch. Dort kann man den ganzen Abend verbringen und fast alle Tiere sehen, die man erwartet. Es ist nicht so überlaufen wie z.B. Okaukuejo. Dort ist jedoch die Anlage insgesamt schöner. Unsere Freunde hatten einen Skorpion im Zimmer, d.h. man muß aufpassen, daß alles ständig geschlossen ist. Das Restaurant bietet ausschließlich Buffett zum Preis von € 15,- an und es ist nicht sehr…
Vor 15 Jahren • Verreist als Paar im November 2010
Nicht perfekt, aber trotzdem zu empfehlen
4,2 / 6
Die Zimmer sind schön eingerichtet , verfügen über einen (recht lauten) Kühlschrank mit absolut bezahlbaren Getränken und AC. Das Bad ist ziemlich klein, aber nett gemacht.
Das Restaurant ist wirklich nicht besonders schön, aber das Essen am Abend war immer okay. Das Frühstück war reichlich und ich kann für den Tag das Lunch Paket empfehlen.
Von der Sauberkeit lässt es an manchen Stellen zu Wünschen übrig. Aber zum Glück nicht in den Zimmern, sondern nur in den öffentlichen Bereichen.
Vor 15 Jahren • Verreist als Paar im September 2010
Idyllische Unterkunft mit Schwächen
4,2 / 6
Unterkunft im Bush Chalet ist sehr schön,draußen überdachter Grillplatz am Chalet, in dem 2 Schlafzimmer vorhanden sind.Dieser gute Eindruck wird gemindert durch das Erscheinungsbild des Restaurants.Draußen ist es abends schön zu sitzen,aber drinnen ist eine Atmosphäre wie in einer einfachen Fabrikkantine.Das SB Buffet ist auch einfacher als in Okokauejo,auch weniger Auswahl.
Das Wasserloch liegt in einiger Entfernung von den Unterkünften,der Parkplatz ist viel zu klein,man muss dann noch einen kleinen Gang machen…
Keine Empfehlung, Camp mit Jugendherbergselementen
3,2 / 6
Das Halali Camp ist eines von 4 Camps, dass von Namibia Wildlife Resorts geführt wird. Einziger Aktionär von NWR ist das Ministerium für Umwelt und Tourismus, es handelt sich also nicht um ein privat geführtes Camp. Die Unterschiede, vor allem im Service, zu den privat geführten Lodges, werden hier deutlich. Das Halali besitzt 67 Zimmer. Die Zimmer sind in verschiedenen Blöcken, nebeneinander liegend angeordnet, außerdem gibt es noch diverse Buschchalets. Dem Camp angegliedert ist ein Zeltplatz zur Eigenversorgung…
Mitten im Etosha Park gelegen mit dem am schönsten angelgten Wasserloch (sher natürlich). Mit einem Angebot von unterschiedlichen Safarie "drives" - wir sahen hier den ersten Löwen (endlich).
Vor 16 Jahren • Verreist als Gruppe im Oktober 2009
Katastrophe
3 / 6
Verlotterte Anlage. Bis auf den hochglanzpolierten Rezeptionsbereich ungepflegte Anlage ohne Atmosphäre. Die öffentlichen Bereiche wie Restaurant, Pool, Shop und WCs sind ziemlich schmuddelig. Im Übernachtungspreis ist das Frühstück inbegriffen.
Diese Unterkunft macht allein deshalb Sinn, weil sie mitten im Etosha-Park liegt - trotzdem würde ich Halali aufgrund des derart schlechten Preis-/Leistungsverhältnisses nicht mehr buchen. Ich habe dem Tourismusbüro Namibias in Frankfurt (da Halali eine vom Staat…
Primitive Terrasse mit einfachsten Gartenmöbeln.Kaum Auswahl und schlechte Produkte beim Frühstücksbüfett.Das Bad war soklein und schlecht geschnitten,daß keine 2 Personen sich darin bewegen konnten.Nie wieder diese"Hotel".
Preislich etwas hoch für den Standrad, dafür Top Lage: Mitten im Etosha-Park. Beleutetes Wasserloch, Campingmöglichkeit, großes Restaurant. Einfach aber saubere Zimmer, nur die Terassen sind nicht wirklich gemütlich. Empfehlenswert wegen der Lage.
Vor 16 Jahren • Verreist als Paar im September 2009
Schlechter Service, mieses Essen
3,3 / 6
Schlechtes Preis-Leistungsverhältnis. Das Zimmer war in Ordnung, dürfte aber in ein paar Jahren wieder abgewohnt sein. Der Service ist und das Essen sind mies. Das Buffet erinnerte mich an Pauschalreisen im Mittelmeerraum. Der Preis für das Essen ist viel zu hoch. Fazit: Besser in einer privaten Lodge ausserhalb des Nationalparks übernachten. Da ist der Service und das Essen um Längen besser als in den staatlichen Camps.