Ziemlich großes Camp mit verschiedenen Unterkunftsarten. Wir hatten wohl ein Bushchalet, d.h. eine Hütte für uns. Diese verfügte über zwei Räume mit Bad, Pantry, Terrasse und eigenem Grill/Kamin. Vorhanden waren auch Klima, Kühlschrank und Wasserkocher. Der vorhandene Supermarkt verfügte über die wichtigsten Dinge, auch Grillfleisch. Sonst ist zum Camp nicht viel zu sagen. Es verfügt über ein eigenes Wasserloch, welches recht schön gestaltet ist. Die Lage im Etosha Park kann ich als gut bezeichnen. Pool ist auch…
Vor 9 Jahren • Verreist als Paar im September 2016
Verifizierter Aufenthalt
Tiere und Natur, darum geht es hier
3 / 6
Wir fanden es noch besser als das Okaukuejo Camp, obwohl das ja einen halben Stern mehr haben soll. Da viel Schlechtes über das Essen geschrieben wurde, haben wir dieses nicht in Anspruch genommen. Das Frühstück das mit dabei war, war aber ganz ok. Das Zimmer war auch in Ordnung. Hier hätte halt im Bad eine neue Toilettenbrille montiert werden müssen. Ich glaube diese ist schon 30 Jahre oder noch älter gewesen. Ebenso hat der Kühlschrank schon die besten Zeiten hinter sich. Der Pool war aber sehr schön und eine…
Tolle Lage im Etosha Nationalpark. Zimmer ausreichend groß, die Badezimmer winzig.
Renovierungsbedarf im Restaurantbereich, hat den Charme einer Bahnhofshalle.
Hier ist 'Check-In' auch für die Camping Stellplätze erst ab 12 Uhr möglich, allerdings kann man sich dann einen Stellplatz aussuchen, anders als in Okaukuejo und Namutoni, also bei früher Ankunft clever bereits einen ausgucken und mit Camping-Stühlen okupieren, und später einchecken. Dies ist das Etosha-Rest Camp mit dem wenigsten Schatten, für uns half nur uns in der Klimaanlage der Rezeption aufzuhalten bis man wieder sinnreich losfahren konnte für eine weitere Pirschfahrt durch den Park. Zum Wasserloch dieses…
Vor 9 Jahren • Verreist als Gruppe im November 2016
Enttäuschung im Etosha Park
2 / 6
Die Enttäuschung schlechthin in den total 3 Namibia-Reisen - das Personal ist unfreundlich, uninteressiert und entsprechend ist auch die Sauberkeit im Restaurant. Einzig das Essen war noch ok sowie die Sauberkeit im Bungalow. Ansonsten ist das gesamte Camp ohne Liebe erstellt und wird auch so geführt. Man merkt einfach dass man sich nicht um die Gäste bemühen muss, da Halali das einzige Camp innerhalb des Etosha Parks ist. Wir wollten für 2 Nächte bleiben und sind aber nach der 1. Nacht abgereist. Beim Checkout…
Ein staatliches Camp eben. Das Standardzimmer mit Kühlschrank, Klimaanlage und Bad ist schon in die Jahre gekommen. Das Wasserloch ist kurz vor Sonnenuntergang (ev auch bei Sonnenaufgang) zu empfehlen. Die Tankstelle im Camp hatte keinen DIesel (wir brauchten zum Glück eh nicht tanken), der Supermarkt war schon recht übersichtlich (wenig Waren). Das Abendessen (Fleisch vom Grill und Salate) war Ok.