Das Frühstück war ansprechend, doch das Zimmer enttäuschte stark.
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Von einem „Chateau“ mit traditionellem Flair kann keine Rede sein. Alles, jedenfalls im Haupthaus, ist in die Jahre gekommen. Das Zimmer war wegen des Geruchs im Wintergarten und des unangenehmen Geräuschs aus dem Erdgeschoss für uns kaum zu bewohnen.
Kleines Schlösschen mit knarzenden Fußböden am Rande des Ortes zwischen alten Nadel- und Laubbäumen. Die zwölf Zimmer haben keine Nummer, sondern tragen die Namen berühmter französischer Schriftsteller. Morgens wird man von einem krähenden Hahn geweckt.