Kleines Hotel mit 35 Betten in verschieden großen Zimmern und Kategorien. Eigenem Restaurant und schöner Sonnenterrasse.
Alles sah gepflegt und sauber aus.
Gästestruktur International, jedoch hauptsächlich Deutsche.
Für ein bis zwei Nächte um die Gegend zu erkunden ist diese Hotel ok.
TIP für den Hotelier: Statt das Geld in einen Monster- Fernseher mit Sound- Boxen zu investieren, lieber ein paar neue Möbel kaufen ;-)
top lage direkt am rhein, bei gutem wetter frühstück auf der terrasse möglich. zimmer sauber, ohne teppichboden. rezeption leider total zugestaubt und ungemütlich. geschirr muss man sich beim frühstück zwar selbst holen, aber dafür hat man freie platzauswahl. für kurzen besichtigungstripp (nähe koblenz, köln u. bonn) ist das zimmer völlig o.k., einen ganzen urlaub möchte ich hier allerdings nicht verbringen.
Wir waren 2 Tage in Remagen und haben im Hotel Rhein-Inn übernachtet. Für den Preis 65 EUR DZ/F. war das Hotel in Ordnung. Im Zimmer hatte man den Eindruck Urlaub bei Oma und Opa zu machen, aber okay ( Schränke und Ausstattung etwas älter ). Sehr nette Gastgeberfamilie und eine sehr gute Küche. Frühstück war ausreichend und okay. Mit der Fähre kann man nach Linz übersetzen und Linz ist eine herrliche Weinstadt mit wunderbaren Weinlokalen. Nach Remagen Zentrum sind es ca. 3km vom Hotel aus. Einen Jahresurlaub würde…
Vor 17 Jahren • Verreist als Gruppe im September 2008
Schön gelegen, Service mit Einschränkungen
3,7 / 6
Das ehemalige Hotel Fährhaus hat einen neuen Namen, und einen neuen Anstrich. Auch die Terrasse ist renoviert, und die Stühle im Haus sind neu. Man kann sehr schön draußen sitzen, und auf den Rhein, die Fähre (direkt vor der Tür) und rüber nach Linz blicken. Nachteilig: Nachts hört man die Schiffe, und die Güterzüge auf der anderen Rheinseite.
Hier steigen vor allem Touristen ab, die teilweise in großen Reisebussen (mit gelben Nummerschildern) anreisen.
In Remagen-Kripp gibt es ein weiteres Hotel, das aber…
Von Haaren der Vorgäste in der Dusche und im Bett bis zu Möbeln die beim Öffnen auseinander fallen und abfallenden Duschkopfhaltern war alles vertreten. Der Teppichboden klappte sich an den Wänden schon hoch und die Möbel gehörten auf den Sperrmüll. Die Krönung war das Frühstückbuffet das aus aufgerissenen SB Verpackungen bestand, einem Kaffee der die Bezeichnung nicht verdient und Teewasser was fast kalt war.