eine pusada, die sich wohltuend von unseren erfahrungen in Iguacu abhebt. die eigentümer sind engländer und man führlt sich bei ihnen wie zuhause, gleich am ersten abend wurden wir zum abendesssen zu einer fechuada bei einem befreundeten künstlerehepaar eingeladen. auch das frühstück vom eigentümer persönlich zubereitet und auf der terrasse serviert war spitze.
wenn rio, dann wieder dort, wenn es auch während unseres aufenthaltes wegen des karnevals etwas teuerer war.
nur den taxifahrern, die man braucht um…