Sandiger Boden, Strom, Grill, Wasser am Stellplatz, mit Bäumen, parzelliert, Ablutions sauber und sehr gut. Kein WiFi, kein MTC Signal. Kein Restaurant, kleiner Shop (mit z.B. Grillgut und Holz, sowie WiFi 400MB für 75 NAD), Aral Tankstelle, kleiner, sauberer Pool. Mit kleinem Wasserloch mit Ausguck, nachts beleuchtet. Viele Erdmännchen und ihre Bauten auf dem Platz. Viele Bäume/Schatten. Tiersichtungen im Park: viele Löwen, Gepharde, Gnus, Schlangen, Springbok, Oryx, Giraffen, Schakale. Leoparen und Hyänen selten.…
Vor 2 Jahren • Verreist als Paar im September 2023
Verifizierter Aufenthalt
Wir waren positiv überrascht - dort am Ende der Welt.
4,7 / 6
Das Häuschen war absolut zufriedenstellend, noch dazu wenn man bedenkt wo man ist. Alles da was man so braucht. In dem Camp gabs auch eine Tankstelle und einen kleinen Laden, der gut sortiert war - der hatte sogar fürs Auto das internationale Kennzeichen ZA (Südafrika), das braucht man unbedingt wenn man rüber nach Namibia fährt. Hat Hertz aber leider vergessen obwohl ich es x mal verlangt habe.
Gemütliche Camp-Unterkunft im Kgalagadi-Transfrontier-Park. Die "River-Chalets" sind gut und komfortabel eingerichtet und haben einen Ausblick zu zwei Wasserstellen, die auch nachts beleuchtet sind. Kompetente und freundliche Mitarbeiter. Camp nur für Selbstversorger, kleiner Laden und auch Tankstelle im Camp vorhanden.
Vor 8 Jahren • Verreist als Gruppe im November 2017
Schönes und sauberes Camp
6 / 6
Wir waren eine Nacht im Mata Mata Camp. Wir hatten ein schönes Chalet. Die Einrichtung einfach und sauber. Es gibt alles für eine Selbstversorgung und einen Aussengrill. Tankstelle und Shop in der Nähe.
Der Pool ist sauber hat Liegen die Überdacht sind.
Vor 9 Jahren • Verreist als Gruppe im November 2016
Gutes staatliches Camp an der Grenze zu Namibia
5 / 6
Wir hatten ein Chalet weit entfernt vom Camping Bereich, was Ruhe versprach. Wir trafen aber auch andere Besucher, die sich über den Lärm der Campinggäste und Offroadfahrer beschwerten. Bekommt man ein gutes Chalet, hat meinen einen guten Blick auf die 2 Wasserlöcher. Das Camp ist ein Selbstversorger-Camp mit einem kleinen Shop. Jedes Chalet und Doppelchalet hat einen eigenen gemauerten Grill (Braii). Abends kommen vom Grillgeruch angelockt, Hyänen ins Camp. Alles im allen eine gute Empfehlung.
Ein staatliches Camp nahe der Namibischen Grenze.
Eigentlich hatten wir uns gefreut, noch kurz vor Reiseantritt eine weitere Nacht im Park ergattert zu haben. Es war dann leider kein River Chalet sondern eines der "Reihenhäuschen". Sehr spartanisch eingerichtet.
Es gibt einige Wasserlöcher in der Nähe. Leider sind die Öffnungszeiten des Camps so, dass man frühestens mit Sonnenaufgang raus kann, aber schon vor Sonnenuntergang wieder zurück sein muss. Das macht manche Tierbeobachtungen etwas schwierig.
Es gibt einen…
Vor 9 Jahren • Verreist als Paar im September 2016
Rustikales Camp
5 / 6
Noch in Südafrika gelegenes jedoch direkt an der namibischen Grenze gelegenes Restcamp. Grenzübertritt hier aber nur möglich, wenn man Grenzformalitäten in Twee Rivieren erledigt hat und man 2 Nächte im Park geschlafen hat. Eher kleines Camp mit Campingplatz, einfachen Unterkünften und sehr schönen Riverfront Chalet. Diese liegen direkt am trockenen Flussbett mit Blick auf eine Wasserstelle, die nachts beleuchtet ist. Tolle Tierbeobachtungen vom eigenen Chalet aus möglich. Also unbedingt eines dieser Chalets…
Eines der Camps im Kgalagadi Transfrontier Park. In der Umgebung dieses Camps gibt es hervorragende Möglichkeiten um Geparden zu sichten. Bessere Chancen zur Sichtung von Geparden wird man wohl sonst nirgends haben. Das Camp ist aber ziemlich abseits. Man kann es zwar mit einem normalen PKW erreichen, muss aber vom Parkeingang bis zum Camp mit mehreren Stunden Anfahrtszeit rechnen.
Leider waren wir nur eine Nacht im Mata-Mata-Restcamp, wo wir uns sehr wohl fühlten.
Wir hatten ein großes Chalet mit separatem Wohnbereich und Küchenzeile. Von der Veranda aus hatten wir einen herrlichen Blick auf ein Wasserloch, wo sich schon verschiedene Tiere befanden. Da dieses Camp kein Restaurant hat, nutzten wir die Möglichkeit zum Grillen auf der Terrasse. Das einzig Negative in diesem Camp war der kleine Shop, welcher nur spärlich bestückt war. Das Personal war äußerst unfreundlich und desinteressiert.…