Genialer Blick auf das Feuerwerk zum Jahreswechsel
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Waren über Silvester in diesem Hotel und hatten ein Panorama - Zimmer im 17. Stock mit Blick zum Fernsehturm. Die modernen Zimmer sind relativ klein aber sehr sauber.
Der Blick auf das Feuerwerk zum Jahreswechsel war einfach genial!
Die Lage des Hotels ist top. Auch die Aussicht vom Zimmer (wir waren im 28. Stock) war gut,allerdings war das Zimmer sehr sehr klein. Die Dusche sah auch etwas mitgenommen aus ->schwarze Fugen, Duschtüre undicht und braune Flecken an der Decke. Dir Toilette roch stark nach Urin. Es erinnerte an ein Bahnhofsklo. Ansonsten war das Zimmer im groben und ganzen okay.
Die Auswahl beim Frühstücksbuffet war super,allerdings wurde an der Qualität gespart. Täglich trockene Brötchen,Fertig-Rührei,etc.
Der Check-in verlief…
positiv
1. Das Panorama-Zimmer!!! Die Aussicht war gigantisch. Waren aber auch im 35. Stockwerk. Top!!!
2. Das Frühstücksbuffet. Es fehlte einfach an nichts.
negativ
1. Zimmer war bei Ankunft mit einer Staubschicht überzogen.
2. Wellness-Bereich, Aussicht-Plattform und Koffer-Aufbewahrung kosten extra
Sehr großes Hotel am Alexanderplatz, Personal sehr freundlich, Zimmer sauber, schöner Ausblick vom Zimmer (29. Stock), gutes Frühstück, sehr gute Lage, gute Verbindung zum Flughafen
Großes Hotel mit etwas Ostcharm, mit viel Glück einer wunderschöne Anblick des Alex direkt aus dem Zimmer und ein wilder nix zwischen Business Hotel und Touristen Hotel!
Gutes Hotel in sehr zentraler Lage, alle Sehenswürdigkeiten gut zu erreichen.
Tolle Aussicht aus den Premium-Zimmern zur Stadtseite.
Sehr gutes Frühstücksbuffett.
Vor 9 Jahren • Verreist als Familie im Oktober 2016
Nie wieder......frechheit
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Nie wieder. Als wir unsere 2 Zimmer bezogen haben, war eine Person gleich aufs WC. Als er wieder raus wollte ging die Glastür nicht mehr auf (nicht abschliessbar). Wir versuchten ihm vergeblich zu befreien. Ich Rufte dann sofort der Rezeption an wo mir dann gesagt wurde das gleich jemand ins Zimmer kommt. 20min später kam immer noch niemand und ich musste nochmals Anrufen. Knapp 5 min Später kam der Hauswart und befreite Ihm mit einer Glassaugeglocke.