Immer wieder schön, in diesem Camp. Es hat sich kaum etwas zu meiner letzten Bewertung dieses Camps geändert. Etwas unpraktisch montiert sind die Wasserhahnventile im Badezimmer seitlich an der Waschtischsäule im Dunkeln. Auf dem Zeltdach waren ab und zu krabbelnde Tiere zu hören. Als die Sonne unterging, sah ich, was da war, ein Buschbaby schaute mich von einem Holzträger an und verschwand im Dickicht kurz danach ein zweites. Ich sah an dem Abend noch drei weitere an meinem Zelt, leider sehr scheu und so gut wie…
Vorbei an den in die Jahre gekommenen Bungalows des Camps, erreicht man nach der Rezeption, dem Shop, und dem Restaurant, die 7 Safarizelte, die so angeordnet sind, dass Privatsphäre erhalten bleibt. Die Holzstege zu den Zelten sind tlw lang, also besser nur das Notwendigste mitnehmen. Zelt Nr.1 ist behindertenfreundlich ausgestattet! Jedes Zelt hat eine Terrasse mit vollausgestatteter Küche samt Esstisch mit Sesseln, einen Dreibeingriller, und tiefere Holzsesseln für einen gemütlichen sundowner. Etwas störend…
Vor 10 Jahren • Verreist als Paar im Dezember 2015
Der ruhige Teil des Krügerparks
4,2 / 6
Dieses Camp im ruhigen, aber durchaus tierreichen Teil des Parks ist eine gute Zwischenstation vor allem wenn man nach Thohoyandou oder Zimbabwe will. Kein Blick auf den Fluss wie an anderen Camps, aber die Wasserstelle wird viel von Elefanten besucht und ist direkt vom Campingplatz (nicht von den Bungalows) einsehbar. Shop und Restaurant sind wsenetlich kleiner geraten als bei den großen Camps.
Das Camp ist ganz im Norden gelegen. Wer die weite Fahrt in den Norden unternimmt, sollte sich bewusst sein, dass er hier nicht mit einem solchen Tierreichtum verwöhnt wird, wie im Süden. Daher lohnt sich dies auch nur bei längeren Safari-Aufenthalten (1 Woche und länger). Mit etwas Glück schafft man es, eines der begehrten Safari Zelte zu ergattern und hier erlebt man echtes Buschfeeling!
Im Norden des Krüger Parks ist es deutlich ruhiger als im südlichen Teil und somit sind auch die Camps etwas kleiner. Punda Maria bietet Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Campingplatz, in Bungalows oder Safari Zelten. Die Safari Zelte sind sehr beliebt und bieten echtes Bush-Feeling. Ein kleines Restaurant und ein Shop sind im Camp vorhanden.
War häufuig dort. versuche immer eines der Zelte zu bekommen, liegen ruhiger und sind deutlich größer als die Zimmer. Der bislang einzige Ort im südlichen Afrika (bei den Zelten) den ich kenne, wo man Kräuselhauben-Perlhühner beobachten kann (nach über 40 Reisen).
Es handelt sich hier um ein Rest Camp des Krüger Nationalparks mit unterschiedlkichen Wohnmöglichkeiten. Wir waren in einem festen /Safari-)Zelt untergebracht, das recht geräumig war. nett war auch die dazugehörige Terrasse (Achtung! Affen). Das Zelt war mit guter Kochmöglichkeit ausgestattet, dennoch gingen wir ins einfache Restaurant, das recht nett ist, wenn man draußen sitzen kann. Die Auswahl ist übersichtlich, aber das Essen gut und preiswert. Punda Maria ist ein guter Ausgangspunkt, falls man nach Mozambique…
Punda Maria ist das nördlichste Camp im Krügerpark, hier ist es ruhig und die Umgebung ist grün und bietet viele Tiersichtungen. Da das Camp sehr alt ist, sollte man hier auf jeden Fall eines der neueren Safarizelte buchen. Davon gibt es sieben Stück, wobei die Nummern, 2,3 und 4 die schönsten sind. Da kommt dann echtes Afrikafeeling auf, ganz anders als in den engen, kleinen Zimmern die das Camp sonst hat. Die Zelte sollte man allerdings immer vorbuchen, vor allem an Wochenenden und zu Ferienzeiten.
Vor 12 Jahren • Verreist als Paar im September 2012
Verifizierter Aufenthalt
Lodge mit guten Zeltunterkünften.
4,5 / 6
Punda Maria ist eines der ältesten Camps im Krügernationalpark. Es liegt hoch im Norden des Parks. Der Tierbestand in der Umgebung ist gut. Wir hatten ein Safari Tent gebucht und sehr zufrieden. Die älteren Unterkünfte sind meiner Meinung nicht empfehlenswert.
Punda Maria ist das älteste und nördlichst gelegene (staatliche) Camp im Krüger Nationalpark. Verkehrstechnisch ist es sehr günstig gelegen, da es relativ Nahe zum namensgleichen Gate in den Park liegt. Wer also im Morgengrauen nochmals auf Safari gehen will und dann schnell den Park verlassen will, hat hier einen guten Startpunkt. Das selbe gilt für Reisende, die relativ spät am Nachmittag das Tor des Parks erst erreichen.
Der nördliche Teil des Parks ist wesentlich weniger touristisch als der südliche. Punda…