Vor 15 Jahren • Verreist als Paar im September 2010
Noch immer unvergeändert ggü. Karls Beschreibung
3,4 / 6
Ich muss mich dem ausführlichen Kommentar meines Vorgängers aus 2008 anschließen.
Punda Maria erweist sich als NP-Camp mit Jugendherbergscharme. Die Zimmer sind kleine dunkle Kammern, aufhalten muss man sich notgedrungen outdoor.
Der gebuchte Bungalow entpuppt sich als minimalistisches Reihenhauszimmer direkt an der Straße am Eingang des Camps. Das Zimmer ist nicht größer als ca. 10 qm, jedenfalls passen nur zwei Betten und eine Kofferablage (für zwei Koffer?) hinein. Darüber hinaus gibt es noch ein winziges…
Das Camp Punda Maria ist das nördlichste im Kruger Park. Verglichen mit den weiter südlichen Camps etwas einfacher. Es gibt jedoch alles was man braucht. Die Zimmer sind etwas kleiner und es gibt nur Gemeinschftsgrillflächen. Zur Zeit unseres Aufenthalts wurden umfangreiche Renovierungen durchgeführt, die jedoch nicht störten. Nur der Pool war deshalb geschlossen.
In der Umgebung des Camps ist die Wilddichte etwas geringer als im Süden, jedoch konnten wir schon wenige Kilometer hinter dem Camp den ersten Geparden…
Das Punda Maria Restcamp ist das nördlichste im KNP. Die Unterkünfte sind in Reihenhäusern untergebracht, die 2008 (oder 2009) renoviert wurden (werden). Die für zwei Personen gedachten Unterkünfte sind sehr klein. Der große Kühlschrank nimmt noch zusätzlich Platz weg, ist aber zum Glück sehr leise, so dass der Nachteil, dass er anders als meistens im KNP drinnen steht, gering bleibt. Des Weiteren gibt es in der Hütte zwei Betten, einen Nachttisch, und einen Küchenschrank mit Gläsern und Wasserkocher. Das Bad ist…