Das Kloster liegt in einer Seitengasse der Hauptstraße. Einige Tempel liegen direkt in der Nähe (wie eigentlich überall in Koyasan), aber zum Friedhof ist es doch ein ganzes Stück.
Es gibt zwar Busse, aber die fahren nicht allzu häufig und auch nicht allzu lange. Dies hat aber auch mit den Essen- und Abschließzeiten in den Klöstern zu tun.
Die Zimmer sind für japanische Verhältnisse sehr groß, haben aber kein eigenes Bad. Geschlafen wird auf Futons.
Die Zimmer haben Klimaanlage (auch zum Heizen) und guten wifi…
Eine wunderbare Erfahrung auf dem heiligen Berg Koya. Jedem zu empfehlen, der offen für die Klosterkultur und Menschen dort ist. Besonders die Teilnahme an der Morgengebets-Zeremonie und dem anschließenden Frühstück mit den Mönchen war ein tolles Erlebnis.
Die meisten Mönche sind offen für Fragen und geben einen Einblick in das dortige Leben.
Der riesige Friedhof ist besonders sehenswert.