- Preis-Leistungs-VerhältnisSehr gut
Was ich persönlich am Alexandra Beach Hotel so toll finde, ist, dass es nicht eins dieser Riesenkomplexe mit 500 Zimmern ist, wodurch es sich einen gewissen familiären und griechischen Charme erhält. Es besteht aus einem Haupthaus und mehreren separaten Bungalows. Das Haupthaus verfügt über drei Etagen, die Bungalows über EG und 1. Stock mit insgesamt 6 Zimmern. Das Hotel bietet 120 Zimmer, die man sich als Suiten, Apartements, Zweitbettzimmer oder Doppelzimmer mit oder ohne Meerblick buchen kann, wobei ich jedem empfehle, ein Zimmer mit Meerblick zu buchen. Es lohnt sich! Vom allgemeinen Zustand des Hotels her, würde ich sagen, dass es schon einige Jahre auf dem Buckel hat (wahrscheinlich wurde es Ende der 90er gebaut), nichtsdestotrotz merkt man dem Hotel sein Alter kaum an. Natürlich ist es kein niegelnagelneues Designer-Hotel, aber es gibt alles, was man braucht - nur eben etwas schlichter. Wir hatten Halbpension gebucht, aber man kann es auch als All-Inclusive bzw. ich denke auch nur mit Frühstück buchen. Ich würde jedem raten, es zumindest mit HP zu buchen, denn es läppert sich, wenn man sich jeden Tag selbst verpflegen muss. Die Preise auf der Einkaufsstraße für Lebensmittel, vor allem für Milchprodukte, sind ziemlich hoch, auch wenn es von Supermarkt zu Supermarkt ein paar Unterschiede gibt. Ich sag nur, ein Becher Joghurt - nicht so wie bei uns vier - kostete circa 1,40€. In den ersten drei Tagen war es etwas stiller im Hotel, wahrscheinlich weil viele vorher abgereist sind, dann kamen aber immer mehr Familien an (sogar mit Babies und Kleinkindern trotz fehlendem Kinder-Pool und -Animation). Auch Hunde sind in dem Hotel erlaubt! Die Gästestruktur war sehr bunt gemischt: viele viele Engländer, Schotten, Iren, einige Niederländer, Griechen und viele Leute aus osteuropäischen Ländern (glaube Polen, Russland, Ungarn, Tschechien, etc.). Deutsche waren an zwei Händen abzählbar. Ein pauschaler Altersdurchschnitt lässt sich kaum benennen, von Kleinkindern über Jugendliche und junge Paare bis hin zu Familien und Senioren war alles vertreten. Als behindertengerecht würde ich das Hotel nur sehr bedingt bezeichnen. Es gibt zwar einen Aufzug im Haupthaus, aber ansonsten sind fast alle Anlagen zumeist nur über Treppen zu erreichen. Außerdem liegt das Hotel auf einer kleinen Anhöhe. Man sollte also schon ganz gut zu Fuß sein. Offiziell hat es 3 bzw. 3,5 Sterne, nach griechischem Standard ist es übrigens ein ****-Hotel! Man sollte definitiv etwas gegen Mücken mitnehmen, einige kleine Kinder waren sehr zerstochen, ich selbst habe drei Mückenstiche abbekommen. Das Hotel wird auf seiner Homepage als ein sehr beliebtes Hochzeitshotel angepriesen. Ich kann einige Kritiken hier nicht bestätigen, vielleicht hatten wir aber auch nur Glück, dass wir in 7 Tagen nicht einmal durch eine Hochzeit "belästigt" wurden. Es fand lediglich einmal eine an der Beachbar statt, aber dadurch wurden wir als Hotelgäste in keinster Weise eingeschränkt. Jedoch habe ich am Tag unserer Abreise ein Schild gesehen, dass auf eine anstehende Hochzeit hinwies. Das bedeutete für die Hotelgäste, dass das Abendessen ausnahmsweise nur bis 18Uhr ausgegeben wurde. Alles in allem hatten wir einen sehr schönen Urlaub mit Bombenwetter und einem tollen Strand. Das Hotel kann man nur empfehlen, einziges Manko für mich sind die Toiletten und hier und da die Unaufmerksamkeit des Service-Personals während der Essenszeiten. Über sowas kann man aber mal für eine Woche hinweg sehen. Ich bin zwar kein Fan von Wiederholungsurlauben am selben Urlaubsort, aber dieses Hotel würde ich definitiv noch einmal buchen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war für uns spitzenmäßig! Wir hatten relativ spontan gebucht (einen Monat vor Abflug) und das in den Sommerferien. Da soll man zu dem Preis von unter 600€ p.P. für fast 8 Tage mit HP und Meerblick erstmal ein anderes Hotel finden, das so eine Top-Lage sowohl vom Transfer her als auch vom Strand überbieten kann.
Wir kamen so zwischen 10 und 10:30Uhr im Hotel an und mussten ungefähr eine dreiviertel Stunde auf unser Zimmer warten, denn normalerweise können sich die Gäste noch bis 12Uhr am Abreisetag in ihren Zimmern aufhalten. Wir sind dann halt erstmal in Ruhe was frühstücken gegangen und bekamen dann ein Doppelzimmer im 3. Stock, was für uns aber eigentlich der 2. Stock war, da die Rezeption durch die Anhöhe im 1. Stock liegt und unter ihr die Zimmer des Erdgeschosses sind. Süß und praktisch fand ich die Leseecken, die es in den oberen Stockwerken gab, mit Büchern, die Gäste zurückgelassen haben. Da war für jeden was an Literatur dabei. Unser Zimmer hatte Meerblick und lag ganz am Ende des Flurs, was anfangs noch von Vorteil war, denn somit mussten nicht immer zig Leute an unserer Tür vorbeilaufen. Nach ein paar Tagen füllte sich das Hotel dann aber und wir bekamen "tolle" Nachbarn mit schreienden Kindern und kläffendem Köter. Naja, irgendwo mussten die ja auch hin. Es hielt sich aber mit dem Lärm in Grenzen, da man ja nicht in den Hotelzimmern Urlaub macht. Allerdings sind die Flure, da mit Fliesen ausgelegt, ziemlich hellhörig. Würde zur Vorsicht Ohrenstöpsel mitnehmen. Die Möblierung des Zimmers ist im Allgemeinen relativ schlicht, aber sauber. Das Zimmer bestand aus einem Schlafraum mit zusammengeschobenem Doppelbett, Schrank, kleinem TV und Kühlschrank, Nachttischen und Schminktisch mit Spiegel sowie einen Balkon mit Tischen und zwei Stühlen und ein kleines Bad mit Föhn. Mit dem Fernseher bekam man leider nur ZDF rein und das in einer sehr schlechten Qualität. Die Klimaanalge war nachts ein wenig laut, entweder man gewöhnt sich dran, stellt sie eine Stufe niedriger oder man macht sie halt ganz aus bevor man ins Bett geht. Die Kopfkissen waren superhart, nach 3 Nächten fiel mir aber auf, dass im Schrank noch ein paar weichere lagen. Über das Bad kann man sich streiten, für mich war es ausreichend, für meinen Freund, der etwas breiter ist, war die Dusche schon eine Herausforderung, vor allem wenn etwas herunterfiel. Die Toilette ist zwischen Waschbecken und Dusche quasi eingequetscht, aber ich persönlich fand das nicht ganz so tragisch. In einigen Kritiken regen sich die Leute tierisch darüber auf, aber ich finde, man kann das mal ne Woche aushalten. Das einzige, was eine sehr sehr große Umstellung war, ist die Tatsache, dass man das Klopapier nicht in den Toiletten runterspülen darf. Auf Zakynthos sind die Abflussrohre wohl sehr schmal.
Das Hotel verfügt über 3 Bars, eine befindet sich gegenüber der Rezeption, dann gibt es noch eine Poolbar und ein paar Treppen tiefer ist die Beachbar. Neben den Bars gibt es ein Restaurant, in dem man sowohl das Frühstück als auch das Abendessen in Buffetform einnimmt. Wir waren darauf vorbereitet, dass das Frühstück wohl eher was für englische als für deutsche Gaumen sein würde. Neben einigen Sorten Müsli und Cornflakes sowie verschiedenen Keksen, Kuchen und Weißbrot (ab und an ergatterte man auch mal ein dunkleres), das man sich mit Honig, Marmelade, Käse oder Wurst belegen konnte, gab es den typisch englischen Kram: Baked Beans, Speck, Würstchen, Pilzen und sogar überbackene/s Kartoffeln/Nudeln/Gemüse oder sowas in der Art. Ich bin da immer nur dran vorbeigelaufen. Zu trinken gab es Kaffee, Tee, Milch, O-Saft, A-Saft, Grapefruit- und Kirsch-Saft. Der Kaffee schmeckte erstaunlicherweise gar nicht so schlecht. Ein über den anderen Tag gab es morgens auch mal frisches Obst. Typischerweise Trauben, Kiwis, Pfirsiche, Wasser- und Honigmelone. Ich vermute, das war immer das, was am Vorabend übrig geblieben ist. Das Abendessen hingegen wies eine größere Vielfalt auf und schmeckte zum Großteil auch sehr gut. Es war sogar was für mich als Vegetarierin dabei, denn es gab ne Extra-Veggi-Ecke mit 4 Gerichten zur Auswahl, die auch immer alle sehr schnell vergriffen waren. Ansonsten gab es immer mehrere Sorten Salat als Vorspeise, Fleisch und Fisch, verschiedenste Nudel-, Kartoffel- und Reisgerichte sowie natürlich Pommes, und zum Nachtisch konnte man zwischen Cremes, Küchlein, genanntem Obst oder Eissorten wählen. Die 4 Eissorten gab's leider immer nur ein über den anderen Tag, dafür aber mit besonders leckeren Keksen oder Schokostreuseln/-Soße, die man sich aufs Eis streuen konnte. Insgesamt würde ich das Abendbuffet als international mit einem Hauch von griechischen Einflüssen beschreiben. Achtung: Getränke sind abends nicht inklusive! Zum Personal muss ich sagen, dass sie ab und an doch recht unaufmerksam wenn auch immer freundlich und nett waren. Ich hatte zum Teil das Gefühl, dass man einem der Kellner am Anfang evtl. etwas Trinkgeld hätte geben sollen, dann hätte einiges besser wohl besser funktioniert. Positiv war, dass einer der Kellner sogar ein paar Worte Deutsch sprach. Terrassenplätze im Restaurant sind sehr begehrt, man sollte pünktlich sein oder etwas später kommen, wenn man draußen sitzen möchte. Abendessen: 19:30-22:30; Frühstück: 7:30-10:30
Zum Hotel bzw. Flughafen wird man mit einem kostenlosen Reisebus gebracht, beide Male verlief dies sehr zügig und pünktlich. Die Fahrten dauerten vielleicht maximal 30min. Im Gegensatz zu einigen meiner Vorgängern kann ich nicht behaupten, dass das Personal an der Rezeption unfreundlich war. Sie waren alle sehr nett und hilfsbereit. Die Rezeption ist 24 Std. am Tag besetzt, der Check-In verlief sehr fix und auch das Auschecken war sofort erledigt. Im Hotel sprechen alle sehr gut Englisch, zu den Putzfrauen kann ich nichts sagen, außer dass sie einen auch freundlich zurück grüßen. Geputzt wurden die Zimmer übrigens jeden Tag, meist so zwischen 11 und 13Uhr. Die Betten wurden gemacht und bei Bedarf die Hand- und Badetücher gewechselt. Zu dem Treffen mit der Reiseleitung vor Ort sind wir nicht gegangen. Wir wollten aber über sie im Nachhinein einen Ausflug buchen. Einer der freundlichen Herren von der Rezeption hat einen ganzen Tag lang versucht, die Dame für uns zu erreichen bis sich herausstellte, dass ihr Handy wohl geklaut wurde und sie deshalb nicht zu erreichen war. Er hatte uns dann als Ersatz angeboten, uns weitere Ausflugsmöglichkeiten genauer zu erklären, was wir dann aber nicht mehr in Anspruch nehmen mussten. Ein Pärchen, das wir dort kennen lernten, musste am Anreisetag ziemlich lange auf ein Zimmer warten. Als Entschädigung dafür bekamen sie eine Suite im oberen Stock mit einer Riesenterrasse, zwei Badezimmern und einem zusätzlichen Wohnraum. Einen Safe bzw. Schließfach kann man sich an der Rezeption für ein Entgelt von 13€/Woche mieten. Der Safe liegt direkt hinter der Rezeption. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass Englisch im Hotel und auf Zakynthos quasi die zweite Hauptsprache ist. Wer über absolut keine oder sehr schlechte Englischkenntnisse verfügt, wird auf der Insel wahrscheinlich einige Schwierigkeiten haben.
Die Lage des Hotels ist im ganzen Ort unübertrefflich!! Wir haben auf der Fahrt vom Flughafen ein paar andere Hotels gesehen, entweder lagen sie mitten im Trubel oder tierisch weit weg vom Strand. Im Alexandra Beach hat man den Strand direkt vor der eigenen Haustür. Man muss ein paar Stufen hinunter, aber schon allein der Blick auf das Meer, den man durch die Anhöhe hat, ist wirklich klasse. Das Wasser ist glasklar und wurde deshalb auch schon mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Von der Restaurantterrasse aus, kann man beim Abendessen sehr schöne Sonnenuntergänge beobachten. Einkaufsmöglichkeiten gibt es en masse. Ein Minimarkt, der von 8 bis 23Uhr geöffnet ist, befindet sich direkt im Hotel, allerdings ist dieser im Verhältnis zu den anderen Läden auf der Einkaufsstraße sehr teuer. Läuft man die Straße hinunter, hat man Supermärkte, Tavernen, Pubs, Bars etc. direkt nebeneinander. Wer auf aktuelle Musik bzw. Dance/Trance steht, ist in der Cocktail-Lounge "Bar at the Corner" oder so ähnlich sehr gut aufgehoben, denn da gibts wirklich leckere Cocktails und das für nur 3,€ - egal wann! Je weiter man sich vom Hotel entfernte desto günstiger wurden die meisten Produkte hatte ich den Eindruck. Da gabs vor allem bei Souvenirs manchmal Unterschiede von 3-5€. Ausflugsmöglichkeiten gibt es fast noch mehr als Bars. Die meisten Ausflüge bzw. Inselrundfahrten mit dem Schiff starten vom Hafen Zakynthos-Stadt. Diesen erreicht man relativ schnell mit dem Bus. Die Fahrt dauert ca. 30min und kostete 1,60€ pro Fahrt. Meistens sind die Transfers zum Hafen inklusive, wenn man bei einem Anbieter eine Reise gebucht hat. Höchstwahrscheinlich möchten viele zu diesem Schiffswrack, das leider mit Graffiti beschmiert ist. Der Strand dort ist ganz schön, der Sand fühlt sich wie Schnee an, aber das Wasser ist sehr trübe und kalt. Zum Schnorcheln war's nicht so wirklich geeignet. Ich kann nur sagen, dass, wenn man dort erst so gegen 13Uhr mit dem Schiff ankommt, der Strand schon bis zum Erbrechen überfüllt ist. Empfehlenswert ist es wahrscheinlich, früh morgens oder spät nachmittags dorthin zu fahren und vielleicht eine Tour mit einem kleineren Schiff zu buchen, das auch durch die Blauen Grotten fährt und nicht nur - so wie unseres - dran vorbeifährt. Dafür muss man natürlich mehr Geld ausgeben. Wir haben für eine Ganztags-Inselrundfahrt mit 3 Schwimmstops beim Anbieter Delfini 20€ bezahlt, was okay war. Aber man darf natürlich für den Preis nicht allzu viel erwarten.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Man muss ehrlicherweise sagen, dass es nicht viel an Freizeitangeboten in diesem Hotel gibt. Es ist aber für uns nicht weiter schlimm gewesen, denn bei der Hitze ist sowieso jede Bewegung zu viel. Wir waren einmal für 20min im Fitnessraum, aber es war unaushaltbar so sehr hat man geschwitzt. Der Pool war zwar etwas kleiner, aber sehr gepflegt. Geöffnet ist er von 9-19Uhr. Das Wasser dort war erfrischender als das im Meer. Es gibt genügend Liegen, die natürlich, obwohl man immer eine freie bekommen hat, teilweise morgens schon mit Badetüchern belegt waren. Wie sollte es anders auch sein?! Sonnenschirme und Liegen waren am Pool kostenlos, am Strand kostete ein Set bestehend aus 2 Liegen, Tischchen und Sonnenschirm 6€ für den ganzen Tag. Läppert sich natürlich, wenn man das jeden Tag macht, deshalb hielten wir uns meistens am Pool auf und gingen dann einfach die paar Stufen zum Strand hinunter. Die Pools der meisten Hotels in Tsilivi sind übrigens "offen für alle" (so auch unserer), d.h. auch Zivilisten oder andere Hotelgäste dürfen dort zum schwimmen herkommen. Wer ein Schnorchel- oder Tauch-Fan ist, sollte unbedingt seine Tauchklamotten mitnehmen, denn direkt vor dem Hotel befindet sich quasi ein hauseigenes Riff mit vielen bunten Fischen. Es gibt auch eine Tauchschule um die Ecke! Wir waren eigentlich jeden Tag schnorcheln, denn es gab immer was zu gucken. Krebse, Fischschwärme, unsere Urlaubsbekanntschaft hat an einem Tag sogar eine Schildkröte zu Gesicht bekommen. Die hatte sich wohl verschwommen! Wer keine Taucherbrille mitnimmt und nicht sieht, wo er im Wasser hintritt, sollte vielleicht lieber Badeschuhe mitnehmen, denn es gibt dort, wenn man tiefer reingeht, zum Teil aber auch schon im seichten Wasser, jede Menge Seeigel. Ich war froh, dass ich die Taucherbrille mit hatte und alles unter mir sehen konnte. Ansonsten ist das Wasser - wie schon gesagt - glasklar, es dauert unendlich lange bis man nicht mehr stehen kann und es wechseln sich Korallen mit Sandbänken ab. Dadurch entstehen die unterschiedlichsten Blautöne auf den Fotos. Für Menschen, die Angst vor tiefem Wasser haben oder immer sehen müssen, was unter ihnen ist, ist dieser Strand einfach perfekt, abgesehen von ein paar Kieselsteinchen beim Reingehen. Wir haben uns einmal Kajaks am Strand gemietet, was 5€ pro Person pro Stunde kostete. Ansonsten gibt es noch Tretboote mit oder ohne Rutsche, die kosteten glaube ich so zwischen 8-10€ die Stunde. An Nachbarstränden wurden auch Jetskis verliehen oder aber man konnte paragliden, was aber bestimmt ziemlich teuer ist.
Infos zur Reise | |
---|---|
Verreist als: | Paar |
Dauer: | 1 Woche im August 2012 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
---|---|
Vorname: | Nina |
Alter: | 26-30 |
Bewertungen: | 1 |