Recht schmuckloser zweckmäßiger Komplex in schöner Lage am Strand. Gepflegte Anlage mit sehr freundlichem Personal. Bis auf den Loungebereich am Strand fehlt es an Gemütlichkeit. Für Feinschmecker eher nicht geeignet. Für unseren Kurzurlaub mit Schwerpunkt Wandern war alles gut.
Zimmer ordentlich und sauber. Wenn man die riesige Tagesdecke fürs Doppelbett nicht will, gibts an der Rezeption Wolldecken.
Das Restaurant ist ein nüchterner lauter Saal, draußen ist es ok, gutes Wetter vrausgesetzt, sonst wirds eng. Beim Frühstück gibts winzige Brötchen und wenig Aufschnitt. Rührei und Speck sind gut. Quark oder Joghurt sucht man vergebens. Warteschlangen an den zwei von sechs Kaffeeautomaten an denen der Kaffee schmeckt. Güte, Angebot und Mengen einzelner Speisen sind täglich anders. Man findet immer was, greift aber auch mal daneben. Das vegetarische Angebot schmeckt besser als die Fleischgerichte.
Durchweg freundliches und hilfsbereites Personal. Mit Deutsch kommt man überall weiter.
Sauberes azurblaues Wasser. Am öffentlichen Strandbereich modert in einem Bereich Tang oder Seegras müffelnd vor sich hin. Man fragt sich, warum das nicht entsorgt wird. Ankernde Yachten stören beim Schwimmen. Sanitär eher mau ausgestattet. Am Hotelstrand kann man auf den Liegen prima relaxen und die Aussicht genießen. Schwimmen ist möglich, dass Meer ist aber nur kraxelnd über Felsen oder eine Leiter erreichbar.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Angemessene Möglichkeiten, passt schon. Animation zur Mittagszeit randalig laut.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 3-5 Tage im Mai 2017 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Urban |
| Alter: | 56-60 |
| Bewertungen: | 6 |
Sehr geehrter Gast, vielen Dank für Ihren Besuch im OLIMAROTEL GRAN CAMP DE MAR und Ihr Feedback. An vielen flachen Stränden liegen riesige silbrig-braune Haufen. Dabei handelt es nicht um Algen oder gar um Unrat, sondern um die abgestorbenen Blätter des Poseidons- oder Neptunsgrases (Posidonia oceania). Dieses bildet unter dem Wasserspiegel ausgedehnte „Unterwasserwiesen“, die das Meer mit Sauerstoff und die Fische mit Nahrung versorgen – es ist also ein Indikator dafür, dass das Meer hier noch intakt ist. Selbst die Bildung des Sandes ist vom Poseidonsgras abhängig, denn an seinen Blättern bildet sich das dafür notwendige Kalziumkarbonat. Außerdem stabilisieren sie den Meeresboden, während ihre angeschwemmten Reste verhindern, dass die Sandstrände weggeschwemmt oder verweht werden. Am Ufer findet man zudem kleine braune Kugeln, die ebenfalls aus den Fasern dieses überaus wichtigen Gewächses bestehen und am Meeresboden hin und her gerollt werden (Poseidons- oder Seebälle). Im Wechselspiel zwischen hellen Sandflächen, dunklem Felsboden und dem Poseidonsgras entstehen übrigens auch die herrlichen Farbabstufungen des Meerwassers, das hier sehr arm an Plankton und damit besonders klar ist. Das Hotel teilt sich mit 2 anderen Hotels eine traumhafte Bucht. Der Strand von Camp de Mar (links von unserem Hotel. Der Sand ist fein und das Wasser sehr klar) liegt 25 Meter (60 Schritte) von unserer Haupthaustür entfernt und ist 180 m lang x 60 m breit. Der Strand von” Ses Dones” liegt rechts von unserem Hotel. Vor dem Hotel gibt es eine Felsenterrasse die aus grossen, flachen Steinen besteht und wo es Liegestühle gibt. Joghurt jeden Tag, zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen immer da (Kühlschrank voll). Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie bald wieder bei uns begrüssen können. Mit freundlichen Grüssen aus Mallorca, Die Direktion


