Ich bin im Juli 2012 mit einer Freundin spontan ins Amay Blue Beach gereist. Nach einem Privattransfair vom Flughafen in einem voll klimatisierten Mittelklassewagen erhielten wir an der Rezeption zu aller erst unser goldenes Armband und wurden zum Mittagessen geschickt, da unser Zimmer noch nicht fertig war. Im Speisesaal fiel uns sofort auf, dass wir sogut wie die einzigen goldenen Bänder in er Fülle von blauen Armbändern waren. Nachdem wir wilde Theorien aufgestellt hatten fragten wir an der Rezeption nach der Bedeutung der Farben. Zu unserer Überraschung stimmte unsere Theorie, dass alle Osteuropäischen Gäste ein blaues und westeuropäische Gäste ein goldenes Bändchen trugen. Mit dieser Erklärung erhielten wir eine weitere Erklärung, nämlich dass wir in ein Deluxe Zimmer aufgestuft wurden. Eine kurze Unterschrift und ab ging es geführt vom Concierge in ein Zimmer nahe dem Strand mit Meer und Pool Blick, was unsere Erwartungen bei weitem übertraf. Sehr liebevoll eingerichtet, mit Kaffe/Teekocher, Flachbildschirm und geschmackvoller Dekoration. Weiterhin fanden wir eine Einladung zum Galadinner am Abend ab 19.00 Uhr am Pool. Der erste Tag war somit voll mit Überraschungen. Im Allgemeinen lernten wir schnell, dass es das Ziel des vor kurzem gewechselten Management war, die Goldenen Armbändchen um einiges zu bevorzugen, um in Zukunft das Klientel des Hotels in diese Richtung zu schwenken. Schnorchelausflug machen Galadinner ab 20.30 Uhr nutzen wenn man Ruhe und gemütlich Essen möchte Bei Magenproblemen oder allen anderen Sachen ab in die Apotheke und die einheimischen Mittel nutzen! Mückenspray für abends mitnehmen, wenn man am Steg oder in den Pavillions sitzen möchte.
Sehr sauber!!!! Unser Zimmer war picobello! Klar sind die Fugen nicht nach deutschen Standards schneeweiß und auch nicht jede Fliese sitzte 100%akurat, aber davon denke ich muss man absehen können. Handtücher wurden jeden Tag gewechselt (auch wenn sie augehängt waren!) Die Zimmer sind sehr liebevoll eingerichtet mit vielen Details. Die Dusche kann auf einen Massagestrahl oder normalen Strahl eingestellt werden. Der Föhn funktioniert und trocknet gut! Man hat genügend Möglichkeiten um etwas abzustellen. Jedes Zimmer besitzt Meerblick, mal etwas weiter, mal etwas näher!
Frühstück interkontinental! Livecooking und eine unglaubliche Vielfalt an süßen und deftigen Dingen. Wer hier etwas nicht findet (Nutella ok, ist nur eine schokososse) der sollte nach 5 oder 6 Sternen suchen. Mittags wie Abends das selbe. Große Vielfalt geschmacklich gut bis sehr gut! Obst Gemüse Fleisch Fisch Beilagen alles in vielen verschiedenen Ausführungen. Im Strandrestaurant in etwas abgeschwächter Form aber immernoch mehr als genug Auswahl. Es wird ständig nachgefüllt, so dass man auch kurz vorm Ende noch alles bekommt. Sehr zu empfehlen: die Pizza im Strandrestaurant!!! Achtung Abendessen im Hauptrestaurant: Hier muss ich leider gestehen, dies ist der riesengrosse Schwachpunkt des Hotels. Die unerbittlich rennenden und arbeitenden Ägypther kommen gegen die Mentalität und das Verhalten der Osteuropäer einfach nicht an. Getränke mussten selbst geholt werden (Schlange!!!) auf die Teller hat man teilweise 20min warten müssen weilende Spühlmadchinen den Andrang nicht bewältigen konnten. Wir waren um ehrlich zu sein nur genau einmal abends im Hauptrestaurant. Am ersten Abend das Galadinner war so schön entspannend (mit Kellnern die die Getränke bringen, ohne scheinbar verhungernde Menschen die zum Buffet rennen und mit Bergen an Essen zurück kommen), dass wir täglich dort gegessen haben. Ab 19 Uhr bekommt man nur mit Einladung einen Tisch, ab 20.30 Uhr ist man jedoch auch ohne herzlich Willkommen. Mit etwas Trinkgeld bekommt man den ersten freien Tisch, bzw. eine persönliche Einladung.
Alle sind sehr nett. Während der ganzen Woche habe ich kaum ein nicht lächelndes Gesicht gesehen. Das Managment ist überall präsent und motiviert zu Höchstleistungen. Wir haben außer dem Zimmermann und dem Kellner beim Galadinner kein Trinkgeld gegeben, da es sonst keine personengebundenen Leistungen gab. Grundsätzlich geben die blauen Bändchen wohl so gut wie kein Trinkgeld. Ein bitte oder danke fehlt ebenfalls. Viele Angestellte haben uns erzählt, wie angenehm es doch ist, neben einer Getränkebestellung noch ein zwei Worte zu wechseln oder ein nettes Lächeln zu erhalten. So ist das beste Trinkgeld im Hotel ein Lächeln und eine freundliche Bestellung:)
ca 30 Autominuten von Flughafen entfernt, direkt am Strand der Soma Bay. Weit und breit neben dem Hotel ist nichts! In einigen 100m am Strand nach links befindet sich das caribean World Ressort, nach rechts ebenfalls in weiter Entfernung ein weiteres Hotel. Der Strand ist feinsandig und sehr sauber. Das Riff reicht bis an den Strand, weshalb dies kein Hotel für weit ins Wasserläufen ist. Strand: Das Riff ist mit Badeschuhe zu begehen da es aufgrund der Gezeiten abgestorben ist. Allerdings läuft man im Knöchel bis kniehohem Wasser einige Meter bis man wie in einer Badewanne untertauchen kann. Alternativ kann man über den sehr schön angelegten Steg bis hinter das Riff laufen und dort über Treppen ins dann auch etwas kühlere Wasser gehen. Schnorcheln oder schwimmen ist hier wunderschön!!!! Ein liveguard achtet auf die korrekte Behandlung des Riffs. Im Allgemeinen nehmen die Angestellten die Sicherheit der Badegäste sehr ernst! Fahnen weisen auf Lebensgefährtin etc. hin. Am Strand erhält man neben Handtüchern und Animationsgegenständen wie Tennisschlägern oder Bällen auch Getränke und verschiedene frische Säfte (gegen Gebühr). Neben der Beachbar gibt es im Italienischen Restaurant mittags Buffet und Abends gegen Reservierung ebenfalls Buffet oder a la cart Essen. Die verschiedenen Anbieter von Massagen/Ausflügen/etc. sind mit einem netten Nein Danke schnell loszuwerden. Zu empfehlen ist der Schnorchelausflug UTOPIA des HOTELS (nicht der Reiseveranstalter) für 25€. Schirme und Liegen sind genügend vorhanden und wenn man nicht gerade in der ersten Reihe liegen muss, bekommt man immer etwas. Besonders ist, dass wirklich an jedem Schirm ein großer Sandsack steht, der als Abwechslung zu den Liegen Gold Wert ist!!! Wer das Salzwasser auf der Haut nicht mag, oder den langen Weg über den Steg nicht angehen möchte, kann die schönen Wasserfallduschen nutzen. Am Strand gab es scheinbar Heinzelmännchen! Ich habe ungelogen nicht einen rumliegenden Becher oder Müll oder sonst irgendetwas gesehen, allerdings auch nur ganz selten Leute die etwas aufsammeln... Nur abends ist jemand sichtbar rumgelaufen und hat aufgeräumt!
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Da wir die meiste Zeit am Strand verbracht haben kann ich nichts zum Pool sagen. Dieser war groß und sah sauber aus. Er war wohl etwas kälter als das Meer. Sowohl am Spapool als auch am großen Pool gab es eine Bar. Neben Minigolf und verschiedenen Pavillons gibt es sitzmöglichkeiten vor und in der Lobby wo es eine weitere Bar sowie eine Shishabar gibt. Hier befindet sich die Rezeption, shoppingarcaden und das Hauptrestaurant.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 1 Woche im Juli 2012 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Rebekka |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 6 |
Sehr geehrte Gaeste, Im Namen des neuen Hotel Management sind wir sehr dankbar, dass Sie Ihren Urlaub bei uns im sonnigen Amwaj Beach Club verbracht haben und sich die Zeit genommen haben, unser Hotel zu bewerten. Wir freuen uns zu lesen, dass wir Ihre Erwartungen waehrend ihres Aufenthalts mehr als erfuellen konnten. Es bereitet uns grosse Motivation und wir werden uns weiterhin bemuehen, den Service immer weiter auszubauen und dem Niveau entsprechend beizubehalten. Wir wuenschen Ihnen Alles Gute und wir wuerden uns freuen, Sie auch in Zukunft wieder bei uns begruessen zu duerfen. Mit freundlichen Gruessen, Ahmed Nafea ahmed.nafea@amwajbeachclub.com Guest Experience Team


