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Andreas (36-40)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • Juli 2007 • 2 Wochen • Strand
TOP Familienhotel, ein perfekter Urlaub!
5,9 / 6

Allgemein

Der Atlantica Club Aegean Blue besteht aus einem Hauptgebäude und mehreren Nebengebäuden. Die gesamte Anlage ist in „U-Form“ gebaut. Vor dem Hotel liegen ein Fußballplatz, ein Tennisplatz, ein Basketballplatz und Bogenschiesstand. Durch den Hoteleingang des Atlantica Aegean Blue gelangt man in die weitläufige Hotellobby. Auf der rechten Seite findet man die Rezeption. Dort kann man rund um die Uhr seine Fragen und Wünsche bei den perfekt deutsch sprechenden Mitarbeitern äußern. Bei Ankunft im Hotel erhaltet Ihr dort neben Eurer Schlüsselkarte auch ein All Inklusive Armband, welches für die Nutzung der All InklusiveLeistungen im Hotel notwendig ist. Direkt gegenüber der Rezeption befindet sich ein Tisch des Autovermieters „Rhodos-Cars“. Dort könnt Ihr direkt einen Mietwagen mieten. Alternativ könnt Ihr, wie wir das auch getan haben, den Mietwagen auch direkt bei der TUI buchen. Der Infostand der TUI Reiseleitung befindet sich ebenfalls direkt gegenüber der Rezeption. Hier findet Ihr auch die Infotafeln und die Infomappen der TUI sowie der anderen Reiseveranstalter. Einen Tipp an dieser Stelle: Bitte schaut vor Abreise in eurer Reisemappe unbedingt nach, ob es bei Eurer Rückflugzeit geblieben ist. Am Tag unserer Abreise nämlich hatten sich mehrere Flüge verschoben und das ist es ratsam dies rechtzeitig zu erfahren. Ebenfalls neben der Rezeption befindet sich die Telefonecke, dort liegt auch täglich ein Infoblatt in verschiedenen Sprachen mit aktuellen Pressemeldungen aus. Von dort aus sind es dann auch nur noch ein paar Schritte zum Nichtraucher Restaurant "Thalassa", welches morgens von 7. 00 Uhr - 11. 00 Uhr und am Abend von 18. 30 Uhr - 21. 30 Uhr für die Gäste des Atlantica Aegean Blue geöffnet ist. Am köstlichen Buffet mit einer reichen Auswahl an internationalen Speisen sowie traditionellen griechischen Spezialitäten findet jeder etwas was ihm schmeckt, mehr dazu findet Ihr im Kapitel „Essen & Trinken“. Direkt neben dem Restaurant befinden sich übrigens auch die Toiletten. Der Zustand der Toiletten in einer Lobby sagt, so meine persönlichen Erfahrungen, immer sehr viel aus über den Zustand einer ganzen Hotelanlage. Und auch hier zeigt sich das Atlantica Aegean Blue von seiner besten Seite. Tolles Design und vor allem sauber ! Ebenfalls gegenüber dem Restaurant befindet sich die „Infopyramide“ der Baddis. Dort stellen sich alle aktiven Baddis mit Foto kurz vor und dort erhaltet ihr auch aktuelle Infos zum Tages- und Abendprogramm. Einen kurzen Blick solltet Ihr auch auf jeden Fall mal auf die an der Wand hängende Infotafel werfen, wo sich das Management des Hotels vorstellt. Alle wichtigen Personen, die jeden Tag, immer wieder aufs Neue, versuchen, den Gästen einen wundervollen Urlaub zu bereiten, stellen sich hier ebenfalls mit Foto und Aufgabenbereich kurz vor. Wer mehr über diese Personen erfahren will, der sollte sich auf keinen Fall den regelmäßig stattfindenden Hotelmanagement-Abend entgehen lassen, an dem der Hotelmanager abends im Vorfeld des Abendprogramms seine Mitarbeiter auf der Bühne vorstellt. Die Zimmer im Haupthaus erreicht man über die beiden Hotellifts, die sich ebenfalls dort befinden. Ein Wort an dieser Stelle noch zu den grundsätzlichen Unterschieden der Zimmer im Haupthaus und den Nebengebäuden: Die Zimmer im Haupthaus sind alle mit Teppichboden und einer zentralen Klimaanlage ausgestattet, welche nicht individuell eingestellt werden kann. Die Zimmer in den Nebengebäuden dagegen haben eine solche individuelle regelbare Klimaanlage, der Fußboden ist mit Fliessen ausgestattet. Links von der Rezeption befinden sich einige Sitzgruppen, wo man im vollklimatisierten Lobbybereich gemütlich etwas trinken oder einfach nur relaxen kann. Die Getränke erhält man dort in der Lounge-Bar "Atlantis", die seinen Gästen täglich in der Zeit von 10. 00 - 24. 00 Uhr Erfrischungen, kalte Snacks und Süßspeisen bietet. Von der Lounge-Bar "Atlantis" gelangt man auch direkt auf die große Terrasse, von wo aus man einen wunderbaren Blick über die ganze Anlage des Atlantica Aegean Blue hat. Insbesondere am Abend war die Terrasse sehr beliebt und begehrt. In der gegenüber der Lounge-Bar "Atlantis" liegenden Internet-Ecke stehen insgesamt 3 PCs mit denen man über eine schnelle DSL-Leitung im Internet surfen, Emails schreiben oder eines der zahlreich vorinstallierten Spiele spielen kann. Früher konnte man hierfür Karten gegen Gebühr an der Rezeption erhalten, heute können die PC’s direkt per Münzeinwurf an den Geräten aktiviert und anschließend genutzt werden. 5 Minuten kosten hier 50 Cent, 10 Minuten ein Euro und für 2 Euro kann man insgesamt 20 Minuten online sein. Leider muss die Zeit „abgesurft“ werden, ein Übertragen der Zeit ist nicht möglich. Einen heißen Tipp von mir an alle Gäste, die es wie ich nicht lassen können, auch in den Urlaub ihr Notebook mitzubringen. Sofern Ihr über eine WLAN-Karte in eurem Gerät verfügt, bzw. eine WLAN-Karte onboard auf Eurem Notebook habt, könnt Ihr im Atlantica Aegean Blue auch via WLAN ins Netz gehen. Um Euch einzuwählen benötigt Ihr für den WEP gesicherten Zugang ein entsprechendes Passwort, welches Ihr an der Rezeption erhalten könnt. In diesem Jahr befindet sich WLAN noch in der Testphase und es wurden keine Gebühren erhoben. Ich selbst habe den WLAN-Zugang auch mehrfach ausprobiert und er funktionierte klasse. WLAN "ausgeleuchtet" sind bis auf wenige Ecken, der gesamte Bereich der Lobby. Am besten Ihr setzt Euch in die Nähe der Internet-PC’s, da gibt es den besten Empfang. Direkt hinter der Internet-Ecke befindet sich ein kleines TV-/Video-Zimmer mit einem großen Flachbildschirm. Die Programme, die dort gezeigt werden, sind, soweit ich das erkennen konnte, mit den in den Zimmern empfangbaren Programmen identisch. Über die neben der Lounge-Bar "Atlantis" liegenden Treppen gelangt man in den unteren Bereich des Hotels. Dort befindet sich unter anderem der Thalassa Bereich und der Fitnessraum. Wer sich und seinem Körper etwas Gutes tun will, der kann sich dort man über die dort angebotenen Leistungen informieren. Ebenfalls im „Keller“ befindlich sind die Räume für die Kinderbetreuung (siehe Kapitel 16 - Das Baadingoo-Team), die Tischtennisplatte und ein Raum mit Spielautomaten. Das Herzstück des Atlantica Club Aegean Blue jedoch ist das 950 qm große, lagunenförmig angelegte Außen-Schwimmbecken mit Süßwasser, Miniwasserfällen und Wasserdüsen. Hier spielt sich am Tage natürlich ein Großteil des „Hotellebens“ ab und insbesondere an heißen Tagen, wie wir sie während unseres Aufenthaltes erlebt haben ( Bis über 40 Grad im Schatten) , kann man froh sein, sich in das „kühle Nass“ begeben zu dürfen. Darüber hinaus stehen auch noch ein Freiluft-Jacuzzi (56 qm), ein separates Kinderbecken (95 qm) sowie ein Aktiv-Becken (130 qm) für die Gäste des Hotels zur Verfügung. Sonnenschirme und –liegen sind in ausreichender Zahl rund um die große Poolanlage und auf den angrenzenden Wiesen vorhanden, jedoch, wie sollte es auch anders sein, gab es auch im Atlantica Aegean Blue die berühmt berüchtigten „Liegestuhlreservierer“, die allmorgendlich ausschwärmten um ihren Stammplatz zu belegen. Insbesondere bei Vollbelegung des Atlantica Aegean Blue, was aufgrund der Beliebtheit des Hotels leider in der gesamten Ferienzeit ist, muss man da schon das Spiel des „Liegenreservierens“ mitmachen, sonst geht man leer aus. Zwischen Haupthaus und dem Außen-Schwimmbecken liegt die Showbühne mit zahlreichen Tischen und Stühlen für das abendliche Show-Programm und die Pool Bar. Die Pool Bar hat geöffnet von 10. 00 Uhr - 24. 00 Uhr. Am anderen Ende der Poolanlage befindet sich die Strand-Taverne "Aegean", wo täglich von 12. 00 - 17. 00 Uhr den Gästen ein leichtes Mittagessen mit verschiedenen frischen Salaten, sowie griechischen und italienischen "A-la-minute"-Gerichten serviert wird. Am Abend gibt es dort à la carte gegen Voranmeldung zwischen 19. 00 - 23. 00 Uhr. Hinter der Strand-Taverne "Aegean" befinden sich auch noch Toiletten. Ebenfalls dort befindlich ist der Kinderspielplatz mit dem großen Klettergerüst in Form eines Schiffes, einem überdachten Spielbereich sowie dem Baddi Baby & Kreativhaus, der Heimat von Baby & Kreativbaddi „Isabelle“. Dahinter beginnt dann, angrenzend an eine Wiese, der Strand der Bucht von Kolymbia.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Während unseres Aufenthaltes waren wir im Zimmer 2303 untergebracht. Bei diesem Zimmer handelt es sich um ein „schlauchförmiges“ Familienzimmer. Direkt am Eingang befindet sich ein kleiner Flur, wo man prima seine Koffer unterbringen kann und sich auch ausreichend Stauraum in 2 großen Kleiderschränken für seine Kleidung befindet. In den Kleiderschränken befanden sich insgesamt 14 Kleiderbügel. Wem die nicht ausreichen, sollte beim Kofferpacken bereits daran denken oder gegebenenfalls an der Rezeption nachfragen, ob man noch ein paar zusätzliche Kleiderbügel haben kann. In einem der Kleiderschränke ist ein kleiner Safe untergebracht. Den Schlüssel hierfür erhält man direkt an der Rezeption (Nicht im All Inklusiv enthalten!). Gegenüber den Kleiderschränken liegt der Eingang zum komfortabel ausgestatteten Badezimmer. Das besondere an dem Badezimmer war nicht nur, dass es sowohl eine Badewanne als auch zusätzliche eine Dusche beinhaltete sondern dass sowohl die Dusche als auch die Toilette eine zusätzliche Türe als Sichtschutz haben. Sehr edel wirken die hellbraunen Fliessen und die Marmorelemente. Das unter dem großen Spiegel befindliche Waschbecken hatte genügend Ablagefläche. Interessant auch das im Badezimmer befindliche Telefon, allerdings kann man darauf sicher getrost verzichten. Direkt hinter dem ca. 3 Meter langen Flur befindet sich das Elternschlafzimmer. Hier befindet sich ein französisches Doppelbett mit 2 kleinen Nachttischen und jeweils einer Nachttischlampe. Der im ganzen Zimmer befindliche geflieste Boden sah nicht nur schön aus, sondern ermöglichte auch eine problemlose Reinigung. Die dort ebenfalls befindliche Schiebetür schaffte eine räumliche Trennung zwischen dem Elternschlafzimmer und den Kinderbetten schafft. Hören tut man seine Lieben dennoch. Allerdings nutzen wir die Schiebetür kaum, da wir aufgrund der hohen Temperaturen im Zimmer recht oft die Klimaanlage nutzten und ja auch die Kinder hinter der Schiebetür gerne etwas von der Frischluft abhaben wollten. Die Klimaanlage ist modern und sehr gut. Man kann sie mittels Fernbedienung individuell mit einigen Funktionen auf seine individuellen Bedürfnisse und das aktuelle Klima anpassen. Doch dabei sollte man immer sehr vorsichtig sein, denn ein zu kaltes Zimmer birgt immer auch die Gefahr von Erkältungskrankheiten. Praktisch dabei auch die Automatikfunktion: Zunächst wählt man mittels der Fernbedienung die gewünschte Zieltemperatur aus und schaltet anschließend in den Automatikmodus. Nun wird die Zimmertemperatur konstant an die voreingestellte Temperatur angeglichen. Eine weitere Option (Swing-Option) bietet die Möglichkeit, die frische Luft mittels eine beweglichen Leiste im ganzen Raum zu verteilen. Auch der Kühlschrank verspricht Abkühlung. Bei Ankunft war der Kühlschrank (Elektrolux) mit zwei großen Flaschen Wasser, 3 kleinen Flaschen mit Softdrinks (Sprite, Pepsi-Cola und Fanta) sowie einem Tetra-Pack Apfelsaft gefüllt. Die im Katalog als „Süßigkeiten“ angekündigten Leckereien bestanden aus einem kleinen Tütchen Gummibärchen, einem kleinen Schokoriegel, einer Tüte Chips und einer Tüte Erdnüsse. Auf der Kommode/Schreibtisch befand sich ein kleiner Obstteller mit einer Banane, 2 Äpfeln, einer Birne, einem Pfirsich und Pflaumen, sowie einer Flasche Wein als Willkommenstrunk. Dort ebenfalls befindlich: Der kleine aber durchaus voll funktionsfähige Haarfön. Ebenfalls im Zimmer befindet sich ein kleiner Thomson Fernseher, der laut der im Zimmer befindlichen Hinweistafel zum TV/Radio Empfang folgende Sender bieten soll: Info Channel, RAI Uno, Rai Due, TV5, BVN, RTL, SAT1, ART, BBC World, CNN, Euronews, Mega, Alpha, NET, Cartoon Network, Musik Box, Radio 1, Radio2. Doch leider war in unserem Zimmer einige der aufgeführten Sender nicht auffindbar, weder waren sie eingestellt, noch konnte man sie im frei zugänglichen Setup Menü einstellen. So waren beispielsweise die deutschen Sender SAT1 und auch RTL nicht verfügbar, dagegen freuten sich unsere Kinder auf den deutschen Kinderkanal Superchannel.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Im Atlantica Aegean Blue stehen den Gästen kostenfrei Erfrischungsgetränke, Säfte Heiße Getränke, Bier, Wein, Aperitif, Liköre, Spirituosen sowie Cocktails und Kindercocktails zur Verfügung. Die Auswahl an Getränken ist groß und für ein All Inklusiv Hotel in meinen Augen mehr als ausreichend. Zu unseren Stammcocktails zählte neben der Pina Colada auch der Atlantica Special mit Rum (weiß & Dunkel) , Orangen-, Zitronen- und Ananassaft, sowie Soda und Grenadine. Auch für die Kinder gibt es insgesamt 3 Kindercocktails zur Auswahl: Cinderella (Orangensaft, Ananassaft, 7 UP), Fruit Punch (Orangen-, Ananas- & Apfelsaft, Grenadine) und den Sun Cooler (Orangesaft, Soda und Grenadine). Und nun zum Essen: Um es gleich vorweg zu nehmen: So gut wie in diesem Jahr 2007 im Atlantica Aegean Blue haben wir in einem Buffetrestaurant noch nicht gegessen! Das Essen war absolut super, sehr abwechslungsreich und super lecker. Wie schon im Vorwort dieses Berichtes erwähnt, sind die 100% Kundenzufriedenheit aus der TUI eigenen Bewertung aus Gästebefragungen zum Punkt Essen & Trinken absolut nachzuvollziehen und gerechtfertigt ! Das Frühstück können die Gäste im Thalassa Restaurant in der Zeit von 07: 00 bis 10: 00 Uhr einnehmen. Und die große Auswahl kann sich absolut sehen lassen, hier ein kleiner Auszug aus dem allmorgendlichen kulinarischen Repertoire: Verschiedene Brotsorten, Toastbrot, Croissants, frisch zubereitete kleine Pfannkuchen (Showcooking zum Teil von Baddis), verschiedene Wurst- und Käsesorten, verschiedene Müsli- und Cornflakessorten, diverse Kuchen, Gebäck, Plätzchen, diverse Marmeladesorten, Nutella, frische Butter, Margarine, frisch zubereitete Omelette, Spiegelei (Showcooking), Würstchen, und vieles, vieles mehr. Natürlich gab es auch Kaffee, Tee (verschiedene Sorten in der Teeecke), Kakao und 3 verschiedene Saftsorten (z. B. Multivitamin, Orangensaft). In der Zeit von 10: 00 bis 11: 00 Uhr steht für die Spätaufsteher noch ein kontinentales Frühstück zur Verfügung. Das Mittagessen kann von 12: 00 bis 16: 00 Uhr in der „Aegean Taverne“ eingenommen werden. Tische sind in ausreichender Zahl vorhanden, wir mussten nie warten und haben auch immer einen Tisch bekommen. Softgetränke können an den 2 verfügbaren Getränkeautomaten geholt werden. Dort sind Cola, Cola-Light, Fanta, Sprite und Wasser frisch gekühlt und bis auf wenige Ausnahmen auch immer mit ausreichender Kohlensäure verfügbar. Ebenfalls dort in der Nähe erhältlich: Wein und Bier. Die Auswahl der angebotenen Speisen ist zwar nicht so groß wie beim Abendessen im Thalassa Restaurant jedoch reicht das Angebot in meinen Augen absolut für den Mittag aus. Zu den Standard-Gerichten bzw. Beilagen gehören Pommes Fritten, Hackbällchen (sehr lecker), Spaghetti mit Tomatensauce oder Bolognesesauce, Pizza (mit wechselnden Belägen), verschiedene Salate, Satziki, Brot. Zu den wechselnden Gerichten zählen Souflaki (griechische Fleischspießchen), Gyros, Kartoffelgratin und vieles mehr. Als Nachspeise wurden Puddings, Kuchen, verschiedene Sorten Eis und eine Auswahl an Obst angebotenen wie zum Beispiel Melone (sehr lecker…), Äpfel, Banane, Trauben usw. An manchen Tagen wurde auch ein kleines Showcooking angeboten, da hat dann der Chefkoch persönlich eine (meist griechische) Speise frisch zubereitet. Wer nach einem sonnigen und ereignisreichen Tag dann am Abend wieder Hunger verspürt, der konnte dann im Bufferestaurant "Thalassa" seinen Hunger stillen. Das Restaurant ist in der Zeit von 18. 30 Uhr bis 21: 30 Uhr geöffnet. Zu empfehlen sei an dieser Stelle der Besuch direkt nach Öffnung des Restaurants bis etwa eine Stunde danach. In dieser Zeit ist es nicht nur deutlich leerer sondern man kann sich auch noch einen Tisch seiner Wahl aussuchen. Sobald die Anzahl der Gäste zunimmt, wird man vom der Guestrelation Managerin am Eingang empfangen und vom Buffetchef an den Tisch gebracht. Bedingt dadurch kann es am Eingang schon mal zu kleinen Wartezeiten kommen. Man mag sich über Sinn und Unsinn dieser Regelung streiten. Wir persönlich haben nur 2-3-mal warten müssen und hatten damit keine Probleme. Übrigens, es gibt keine unterschiedlichen Essenszeiten, jeder kann innerhalb der Essenszeiten kommen wann er möchte. Sobald man seinen Platz im Restaurant eingenommen hat, wurde man von der Restaurant-Bedienung schon gefragt, ob und welchen Wein man trinken möchte. Der Hauswein im Atlantica Aegean Blue ist im All Inklusiven Preis enthalten. Hier kann zwischen Rot-, Rose-, und Weißwein (trocken und mittel) ausgewählt werden. Die angebotenen Weine sind zum Essen völlig ausreichend. Da wir nicht unbedingt zu den Weinkennern gehören sind unsere Ansprüche an einen guten Wein natürlich nicht sehr hoch. Uns jedoch haben alle Weine gut geschmeckt, zum Essen sind Sie alle Male völlig ausreichend. Wer den Hauswein nicht mag, für den hält das Servicepersonal eine Reihe von anderen Weinen bereit, die dann jedoch extra bezahlt werden müssen. Die angebotenen Weine sind in der Nähe des Restauranteinganges aufgebaut, dort kann man sie sich in Ruhe ansehen. Alle anderen Getränke, wie Cola, Cola-Light, Fanta, Sprite, Wasser und Säfte kann man sich dann direkt an den insgesamt 4 Getränkeautomaten im Restaurant holen. Die Gläser hierfür stehen direkt neben den Automaten, die Weingläser stehen bereits auf dem Tisch. Und dann kann es auch schon losgehen: Vielleicht am Anfang ein leckerer Salat? Am großen Salatbuffet kann man sich seinen Salat selbst zusammenstellen. Die Auswahl ist riesengroß, der griechische Salat mit Feta Käse, hat da natürlich nicht gefehlt. Er gehörte allabendlich zu meinem Essen dazu! Ob grüner Salat, Tomaten, Rote Beete, Nudelsalat oder all die anderen leckern Salate, es war sehr lecker. Und genauso lecker wie die Salate selbst waren die angebotenen Dressings, was ich in anderen Urlauben nicht immer so erlebt habe. Mein Favorit bei den Dressings war übrigens die Vinigrete, probiert sie mal, die schmeckt echt lecker! Oder wie wär’s mit einer leckern Suppe? Die steht direkt neben dem großen Brotbuffet. Hier könnt Ihr aus vielen Brotsorten auswählen. Natürlich darf auch das obligatorische Satziki nicht fehlen, schmeckt übrigens auch sehr lecker. Und weiter geht’s mit den Hauptspeisen: Auch hier gab’s jeden Abend eine große Auswahl an leckeren und optisch ansprechenden Gerichten. Und wenn man dann noch die Gelegenheit hat, sich wie im Atlantica Aegean Blue beim Showcooking auch noch mit anzusehen, wie die Speisen zubereitet werden, da macht es noch mehr Spaß und es ist sehr interessant. Schaut Euch doch zum Beispiel mal an, wie Chefkoch mit relativ wenig Aufwand vor den Augen der staunenden Gäste leckere Nudeln mit Knoblauch, ein wenig Kräutern und Olivenöl zubereitet! Einfach köstlich. Übrigens: Trotz Vollbelegung während unseres Urlaubes im Atlantica Aegean Blue gab es in den 2 Wochen für uns keine Wartezeiten an den Buffets! Doch bei all den leckeren Speisen ein Tipp: Lasst noch ein Platz für einen der leckern Nachtische: Es gibt Törtchen, Kuchen, Pudding, 5 verschiedenen Sorten Eis und ein großes Obstbuffet. Auch hier wieder für jeden etwas dabei. Insbesondere das Obstbuffet habe ich so abwechslungsreich und vielfältig noch in kaum einem Urlaub vorab erlebt: Äpfel, Weintrauben, Wassermelone, Pfirsiche um nur mal einige Obstsorten zu erwähnen. Alternativ gab es auch ein interessantes Käsebuffet. Um das Buffetrestaurant noch abwechslungsreicher zu gestalten gab es unterschiedliche Themenabende. Dienstags ist italienischer Abend, Samstags kommen die Freunde der griechischen Küche auf Ihre Kosten, mittwochs ist das große Galadinner und am Sonntag jeweils im Wechsel gibt es einen asiatischen oder mexikanischen Abend. Kalorienreduzierte Kost und Vollwertkost sind ebenfalls im Restaurant verfügbar.


    Service
  • Sehr gut
  • Dass das Atlantica Club Aegean Blue nun seit seiner Eröffnung in 2003 so beliebt ist und in den letzten Jahren so viele, gute Bewertungen von seinen Gästen erhält ist kein Zufall und verdankt es nicht zuletzt dem Management des Hotels. Der General Manager „Nikos Stamoulos“ leitet das Hotel und wann immer man ihn außerhalb seines Büros sieht merkt man, dass er mit Spaß und Freude dabei ist. Ich habe selten einen Hoteldirektor gesehen, der so oft in der Hotelanlage unterwegs ist und der selbst so aktiv mitmachte. Auf der Showbühne präsentierte er sein Hotelteam im Vorfeld einer Abendshow und stellte jeden einzelnen seiner verantwortlichen Mitarbeiter den zahlreichen Gästen mit einem prächtigen Feuerwerk zum Abschluss vor. Auch im Speisesaal an manchem Abend kann man ihn im Rahmen des Showcocking entdecken. Er sucht stets das Gespräch mit seinen Gästen und hat dabei ein offenes Ohr. Auch alle anderen der insgesamt 350 Mitarbeiter, die jeden Tag aufs Neue versuchten, den Gästen einen wundervollen Urlaub zu bereiten zeichneten sich durch Freundlichkeit und spürbare Motivation aus, angefangen vom Poolboy „George“ bis hin zu den zahlreichen Zimmermädchen.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Das Atlantica Club Aegean Blue ist von Ende April bis etwa zur ersten Novemberwoche geöffnet und liegt direkt an einem langen, flach abfallenden Sand-/Kiesstrand von Kolymbia zwischen den Orten Faliraki und Lindos. Von der Hauptroute Rhodos-Lindos gelangt man über die fast 2 Kilometer lange Eukalyptusallee zum Badeort Kolymbia. Kolymbia ist ein Touristendorf an der Südküste der Insel inmitten malerischer Umgebung mit dem imposanten Tsambika Berg in der Ferne und den Epta Piges (Sieben Quellen) in der Nähe. Einen Dorfkern besitzt es nicht. Parallel zu der Eukalyptusallee verläuft ein alter Bewässerungskanal mit dem früher die Felder der Gegend bewässert wurden. Der Kanal entspringt im Tal der sieben Quellen, rund drei Kilometer westlich von Kolymbia. In Kolymbia gibt es einige Hotels unterschiedlicher Preisklasse, das Atlantica Aegean Blue und das in der Nähe befindliche Atlantica Imperial gehören dabei zu den Top-Anlagen dieses Ferienortes. Wer einen Ferienort wie auf Mallorca erwartet, wird enttäuscht sein. Zwar gibt es in der Nähe des Atlantica Aegean Blue einige touristische Geschäfte sowie Restaurants und Bars, diese sind jedoch in der Anzahl überschaubar. Das macht aber auch nichts, denn das Atlantica Aegean Blue bietet seinen Gästen all das, was man von einem TOP-Hotel erwartet.


    Aktivitäten
  • Sehr gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Das Programm des Baadingoo Familienclubs für Groß und Klein war vielfältig: Beim „Ländertag“ beispielsweise drehte sich im Baadingoo Kinderclub alles um das Urlaubsland Griechenland. Mit den Urlaubsdetektiven lernte man dabei land und Leute in Form von Spielen besser kennen. Und am Nachmittag kam sogar das Monster vorbei und tanzte mit Groß und Klein einen griechischen Syrtaki. Im Kreativstudio wurde an diesem Tage wie bei den alten Griechen auch in der „Mosaikwerkstatt“ aus kleinen Steinen ein großes Kunstwerk geschaffen. Auch im Sportprogramm ging es „olympisch“ zu. Ein „Griechenlandquiz“ und ein „Griechischkurs“ rundeten diesen Thementag ab, ehe am Abend im Theater eine griechische Volkstanzgruppe Einblicke in die Kultur des Landes zeigte. Zu den bekannten Shows des Jahres 2006 kamen in diesem Jahr z. B. die Shows „Wanted“ und die Rhythmische Tanzshow „Hardwork“ hinzu. Aber auch sportlich hatten die Baddis einiges zu bieten: Im Programm des Sportbaddi ist in diesem Jahr auch „Soulfitness“ zu finden, das körperliche und geistige Wohlfühltraining. Dieses Programm ist also eine Mischung aus Fitnesstraining und Entspannung und bietet die Möglichkeit im urlaub Körper und Geist in Einklang zu bringen. Für alle Gäste, die noch mehr Bewegung suchen, sind beim „XCO-Trainer“ gut aufgehoben. Der „XCO-Trainer“ ist ein Aluminiumbehälter in dem sich zu 2/3 eine lose Masse befindet. Durch ein dynamisches Hin- und Herbewegen des Behälters wird diese lose Masse explosiv von einer zur anderen Seite geschleudert, wodurch ein „reaktiver Impact“ entstehen soll, der das Bindegewebe dazu anregt, vermehrt neue Zellen zu produzieren. Doch Achtung: Bevor ihr dabei mitmacht sollte Ihr Euch erkundigen, ob dieses Trainingsart für Euch geeignet ist. Menschen mit Bluthochdruck oder Bandscheibenproblemen beispielsweise sollten hierbei nicht mitmachen. Ebenfalls vorher informieren sollte man sich über die Eignung für das „Flexibar-Training“. Mit Hilfe eines aus glasverstärktem Kunststoff mit Gewichten an den Endstücken Stabes wird sitzend, stehen und auch sich bewegend ein Training absolviert. Nähere Infos zu allen vorgestellten Sport-Programmen findet Ihr am Schluss dieses Kapitels zum Herunterladen. Übrigens, einen "Clubpass" gibt es auch für die Erwachsenen, dort heißt er "Fitnesspass". Wer es schafft, mit 10 absolvierten Lektionen seinen "Fitnesspass" voll zu bekommen, der wird am Abend vor der Abendshow auf der Bühne mit einer Urkunde und einem Geschenk vor allen anderen Gästen von den Baddis geehrt. Die Kinderanimation wurde in altersgerechten Gruppen durchgeführt. Bei den "Babys" trafen sich alle Kinder von 0-2 Jahren, die "Minis" waren der Treffpunkt für alle 3-6 jährigen, die 7-12 jährigen waren bei den "Maxis" gut aufgehoben und die 13-16 jährigen trafen sich bei den "Kids". Die Aufteilung in solche Altersgruppen ist sinnvoll, wenngleich insbesondere die Maxis (7-12 Jahre) besser noch mal in 2 Gruppen aufgeteilt worden wären, denn die Interessen insbesondere dieser Altersgruppe sind doch sehr unterschiedlich. Eine Neuerung im Betreuungsprogramm für die Kinder gab es in diesem Jahr auch: Unter dem Motto „Eltern haben frei“ können Eltern Ihre Kinder jeden Dienstag ganztägig in der Zeit von 08. 00 – 19: 30 Uhr in die Obhut der Baddis geben. Dabei werden die Kinder um 08. 00 Uhr im Zimmer abgeholt und gemeinsam mit den Baddis wird gegessen (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) und in der Gruppe natürlich auch viel Spaß gemacht. Obwohl unsere Kinder, wie jedes Jahr, gerne in den Miniclub gegangen sind, haben wir dieses Angebot nicht wahrgenommen, es war uns dann doch ein bisschen zu viel des Guten mit der „kinderlosen“ Zeit. Allabendlich um 20. 30 Uhr begann hinter der Pool-Bar die TUI Family Kinderdisco. Im Beisein von 2 Baddis wurde getanzt was das Zeug hält. Höhepunkt dabei ist natürlich der „Baadingoo Clubsong“, den die meisten Kinder ja aus andern Urlauben in TUI Familienclubs schon kannten. Alle anderen Lieder der TUI Family Kinderdisco waren neu und – meiner persönlichen Meinung nach – teilweise nicht für eine Kinderdisco geeignet. Zudem war die Kinderdisco viel zu lang, länger als in den letzten Jahren. Weder der Ort hinter der Poolbar, der aus Sicherheitsgründen gewählt wurde, damit keine Kinder von der Bühne fallen können, noch die Zusammenstellung der Kinderdisco Lieder ließ bei uns, wie bei vielen anderen Gästen auch, n diesem Jahr nicht das richtige TUI Familien Kinderdisco Gefühlaufkommen. Waren meine Kinder in den Vorjahren noch tanzwütig an jedem unserer Urlaubsabende bei der Kinderdisco zu finden, hatten sie in diesem Jahr an machen Abenden keine Lust. Mit dem Kuschellied endete schließlich die Kinderdisco. Die CD mit allen Lieder 2007 (Baadingoo Volume 6) sowie dem „Monster-Kuscheltier sind nach der Kinderdisco für 8 Euro (CD) und 12 Euro („Monster“) erhältlich. Beide Artikel ist auch im Baddi-Office erhältlich. Einen Tipp übrigens an alle Kids: Lasst Euch bei Ankunft einen "Kinderclubpass" (siehe Anlage) ausstellen ! Für jeden Vormittag und Nachmittag den die Kids dann im Kinderclub verbracht haben, gibt es einen Stempel in den Kinderclubpass. Wer es schafft, die Karte voll zu bekommen, also 10 Stempel zu erhalten, der kann seinen Kinderclubpass gegen einen Monsteranhänger, wie ihn die Baddis tragen, oder 10 Monsterdollar tauschen.


    Preis-Leistung
  • Sehr gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:2 Wochen im Juli 2007
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Andreas
    Alter:36-40
    Bewertungen:1