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Hartmut (41-45)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Mai 2012 • 2 Wochen • Strand
Vor Renovierung oder Betreiberwechsel
Das "Luxury Bahia Principe Ambar" wurde umfassend renoviert und am 01.11.2018 wiedereröffnet (Quelle: Hotelmanagement, Stand: Dezember 2018).
Tolles Preis-/Leistungsverthältnis
5,6 / 6

Allgemein

Das "Ambar" ist eines von insgesamt vier Hotelanlagen in einem weiträumigen Hotelkomplex. Zusammen mit der Schwestereinrichtung,dem "Esmeralda", ist die fünf Sterneanlage nur den eigenen Gästen vorbehalten. Die Einrichtungen der anderen Hotelanlagen im Bahia Principe Hotelkomplex können aber alle mitbenutzt werden. Die insgesamt elf Hotelblöcke sind übersichtlich jedoch nicht zu klein angeordnet. Besonders hervorheben sollte man die unheimlich schöne Vegetation im Ambar. Obwohl die Wege und Pflanzen auch in den anderen Hotelbereichen im Bahia Principe sehr schön und gepflegt sind, so macht ein Spaziergang durch den gesamten Hotelkomplex deutlch, dass im Ambar ein besonderes Augenmerk auf das Ambiente zwischen den Hotelblöcken (zweistöckig) gelegt wird. Neben zahlreichen exotischen Pflanzen, riesigen Kokospalmen und Bananenstauden wird sehr viel Wert auf kleine Details gelegt. So finden sich zum Beispiel Amphoren oder Gefäse mit kleinen Kakteen, die zu einem optisch wunderschönen Blick der Wege und Pflanzen beiträgen. Ein älteres deutschstämmiges Ehepaar aus Kanada sprach uns eines Tages auf unserem Weg in unser Zimmer spontan an und teilte uns begeistert mit, dass wir einfach stehen bleiben sollten, um diesen paradisischen Eindruck mit ihnen zu teilen. Angenehm ist auch, dass die Wege im Ambar abends nicht stickig wirken. Da wir bereits zum dritten Mal in Punta Cana waren, hatten wir auch schon Hotels erlebt, wo dies nicht so war. Selbst das Mückenaufkommen war überraschender Weise eher gering. Dennoch sollte man abends auf Mückenschütz nicht verzichten (bitte nicht vergessen). Das Ambar ist ein "wir sagen nein zu Kindern Hotel". Schon bei unserer Buchung wurde uns dieser Umsdtand im Reisebüro mehrfach angepriesen. "Da gibt es keine Kinder, da das Hotel erst Gäste ab 18 Jahren nimmt", wurde uns versichert. Wir fanden diesen Hinweis persönlich sher iritierend, da wir Kinder nicht als störend empfinden. Anstatt Kinder zu verteufeln, hätte man eher dafür sorgen sollen, dass der Alkoholausschank im Pool gedrosselt wird. Dies ist ein guter Übergang, um auf die Gästestruktur einzugehen. Das Hotel wird geprägt durch Gäste aus Nordamerrika. Beson ders viele Kanadier verbringen dort ihren Urlaub. Wenn sie Kanadier suchen wollen, so braucht man nicht lange suchen. Die befinden sich hauptsächlich im Pool, haben einen wassertauglichen Bierseidel in der Hand und halten sich meist rudelhaft in der Nähe der Poolbar auf. Das hört sich jetzt wahrscheinlich eher diskriminierend an, was es aber ausdrücklich nicht sein soll. Es ist halt so. Ausdrücklich möchten wir aber aucvh sagen, dass die kanadier und die Poolbewohner nicht unangenehm waren. Es wurde zwar durchgängig im Pool getrunken, aber die leute war sehr kommunikativ und freundlich. Neben den Kanadiern sind die Amerikaner, spanischsprachige Gäste aus Amerika und Spanien und Russen die Hauptnutzer des Hotels. Wir möchte auch hier ausdrücklich feststellen, dass alle Gäste sehr angenhem waren. Es zeigt sich, dass das Niveau im Ambar schon etwas gehobener ist. Der Altersdurchschnitt der Gäste liewgt eher im mittleren Alter. Sehr gut ist auch, dass das Hotel über einen eigenen medizinischen Bereich verfügt. Leider mussten wird diesen in Anspruch nehmen. Bitte vergessen sie nicht eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Sonst wird medizinische Hilfe sehr teuer (wir mussten umgerechnet 400 € vorstrecken). Unsere Handy funktionierte in der DomRep nicht, was wir eher als gut empfanden. Telefonate nach Deutschland sind vom Zimmer möglich. leider ist in der Mappe im Zimmer eine falscher Weg beschrieben. Der richtige Telfonzugangsweg für Gespräche nach Deutschland lautet: 99+011+49+Ortsvorwahl ohne die Null+Rufnummer. Natürlich ist telefonieren nach Deutschland nicht billig. Wir haben in zwei Wochen insgesamt ca. 40 Euro bezahlt. Am besten man ruft kurz zuhause an und lässt sich dann im Zimmer anrufen. Mit entsprechenden Billigvorahlen kostet ein Gespräch aus Deutschland dann nur 0,04 Euro pro Minute. Nicht vergessen sollte man Sonnenschutz 50, Mückenschutz (Autan etc.) und eine vollständige Reiseapotheke (Scherzmittel, Durchfallmedizin, Salbe gegen Sonnenbrand). Bitte immer dran denken, dass die Sonne in der DomRep sechsmal (!) so stark ist wie in Deutschland, dehalb auch eine Kappe oder einen Hut nicht vergessen. ASbschließend möchten wir noch empfehlen möglichst in der ersten Jahrteshälfte zu fliegen. Im herbst kann man sonst die unangenehme Bekanntschaft mit einem Hurrikan machen (haben wir auch schon erlebt). Besonders der Mai bietet sich an, da dann iergendwo Ferien sind. Im März sollte man damit rechnen, dass die Hotels belagert sind von amerikanischen Collegeabsolventen, die dann "Spring break" feiern. Dann ist mit Erholung nichts mehr drin.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Unser Hotelzimmer war einfach klasse. Anders kann man es nicht beschreiben. Durch die vielen nordamerikanischen Gäste ist deren Standard Grundlage für die Ausstattung der Zimmer. Das Bett (King size) war riesig, wobei die gemeinsame Decke für zwei Personen etwas nervig ist. Wahlweise erhält man aber auch Queen size Betten, so dass sich dieses problem nicht stellt. Die Matratzen sind super bequem und wahnsinnig dick. Sitzt m,an auf der Bettkannte, so erreicht man mit den Füßen nicht den Boden. Das Bad ist sehr geräumig mit einem Whirlpool und einer seperaten Dusche. Der Balkon ist möbliert, sodass man auch abends draußen sitzen kann. Aber immer dran denken: "Mückenschutz nicht vergessen!!!" Neben dem Bett kompletiert eine Sitzecke das Zimmerangebot. Ein Flachbildfernseher mit DW (Deutsche Welle) und Fußballsendern rund um die Uhr (das sollte es in Deutschland auch mal geben) stehen ebenso zur Verfügung wir eine Minibar, die täglich gefüllt wird. Auch wenn es anders von den Reiseleitern anders gesagt wird, so können wir nur empfehlen kein Leitungswasser für das Zähne putzen zu verwenden. Im Zimmer stehen große gratis Wasserflaschen zur Verfügung. Im Kleiderschrank finden sich neben einem Safe auch die Strandtücher (diese können täglich am Pool gewechselt werden), Bademäntel mit Puschen und ein großer Regenschirm. Wenn es in der DomRep regnet, dann richtig, weshalb wir den Schirm einmal benutzen mussten, um ins Restaurant zu kommen. Wir fanden den Service eines eigenen Regenschirmes sehr zuvorkommend. Dies hatten wir bisher nocht nicht so erlebt. Es gibt auch eine Kaffeemaschine, einen Wecker und ein Bügeleisen. Das Möbilar war unserer Meinung nach in einem guten Zustand. Das Zimmer wurde täglich feucht gereinigt. Es ist nicht falsch, wenn man dem zuständigen Personal ein finanzielles Danke Schön zukommen lässt. Wir handhaben es immer so, dass wir dem personal pro Woche 10 Dollar zustecken. Für uns ist das nicht viel, für die Leute vor Ort ab er eine Menge Geld. Bezüglich der Reinigung der Zimmer waren wir immer hoch zufrieden.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Essen ist immer Geschmackssache. Die Einordnung der Qualität der Gastronomie hängt also immer von dem persönlichen Geschmack ab. Zunächst festzustellen ist, dass das Personal in den Restaurants hervorragend ausgebildet und sehr aufmerksam ist. So wird man zu seinem Tisch geleitet, erhält einen Begrüßungscocktail am Eingang und muss sich nicht mit dreckigemn Geschirr lange an seinem Tisch herumschlagen. Im Ambar selbst ist das Buffetrestaurant der zentrale Ort. Daneben gibt es im Ambar und in den anderen Teilbereichen des Gesamtkomplexes weitere Themenrestaurants, die wir jedoch nicht genutzt haben. Das Essen ist sehr reichhaltig und abwechslungsreich. Jeden Tag gibt es einen Themantag mit Speisen aus bestimmten Ländrn oder zu bestimmten Themen. Etwas aufpassen sollte man mit den verwendeten Gewürzen und den Ölen. Der europäische und im speziellen der deutsche Magen reagiert darauf etwas empfindsam. Immodium-Akut sollte sicherheitshalber in der Reiseapotheke (übrigens ein Muss eine solche mitzunehmen) nicht fehlen. Scxhade empfanden wir allerdings, dass gewisse Standard nicht durchgängig angeboten wurden. Dazu gehören normaler Reis, Pasta Bolognaise oder Pommes, die nicht im Fett ertränkt waren. Etwas schade fanden wir auch, dass der bedreich "Show cooking-Fleisch braten" etwas lieblos gestaltet wurde. Aus anderen Hotelanlagen kannten wir es bisher so, dass man dort Fleisch aussuchen und sich braten lassen konnte. Das ist hier leider nicht der Fall. Der Koch brät ein legt die Teile anschließend in eine Schale aus der man sich nehmen kann. Die Schale ist leider so angelegt, dass man schlecht sehen kann was da eigentlich drin ist. Wollte man ein Stück Fleisch von einer leckeren Keule haben, so bekam man meist nicht sehr viele abgeschnitten. Der Nachtisch wurde in kleinen Portionen angeboten. Er war vielfältig und bestand aus Gebäck, kleinen Törtchen (eher Happen) und leckerem Obst (sehr zu empfehlen, da viel saftiger als in Deutschland). Ich finde aber, dass dies nur Kleinigkeiten sind. Im großen und ganzen war das Essen im Ambar ausgezeichnet.


    Service
  • Sehr gut
  • In mancher Bewertung wurde bemängelt, dass das Personal teilweise kein englisch oder deutsch sprechen konnte. Dazu ist zu sagen, dass man sich in der DomRep in einem Entwicklungsland befindet. Massstäbe wir in Deutschland darf man da nicht ansetzen. Wir können nur bestätigen, dass das Personal immer sehr freundlich und hilfsbereit gewesen ist. Sehr gut empfanden wir auch den Ausbildungsstand des Personals, was sich nicht nur in den Restaurants gezeigt hat. Arroganz den Leuten gegenüber aufgrund vielleicht nicht vorhandener Fremdsprachenkenntnisse ist nicht angebracht. Wer von uns kann denn spanisch sprechen? Den Arztservice hatten wir bereits weiter oben kurz angesprochen. Das Arztpersonal ist 24 Stunden für die Gäste vor Ort. Angeschlossen ist eine kleine Apotheke. Um die ärztliche Versorgung muss man sich im Ambar keine Gedanken machen. Unsere Erfgahrungen (die wir leider machen mussten) sind durchweg positiv. Nicht vergessen sollte man aber eine Kreditkarte. Was wir auch in mancher Bewertung vor unserer Reise lesen konnten war, dass man lange auf Getränke warten musste oder das sich das Personal nur bemühte, wenn man wie die Nordamerikaner Trinkgeld gab. Dies können wir nicht bestätigen. Es ist richtig, dass die Amerikaner und Kanadier so gut wie immer Trinkgeld gaben (auch an der Poolbar). Obwohl wir dies nicht getan haben, wurden wir ebenso schnell und freundlich bedient.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Der Strand ist von den insgesamt elf Hotelblöcken mühelos und zeitnah zu erreichen. Der eigene Strandabschnitt sorgt dafür, dass nur Gäste des Ambar diesen nutzen dürfen. Wenn man einen Strandspaziergangh macht, so fällt sehr schnell auf, dass viele Hotelanlagen ihre Liegen in Reih und Glied anordnen. Oftmals fehlt auch der notwendige Sonnenschutz oder die Liegen und schattenspendenden Palmen sind zu nah aneinander gereiht. Manchmal kommt man sich vor wie am Ballermann. Im Ambar hat man diesen Eindruck nicht. Es gibt genügened Liegen, sodass man sich nicht eine Liege erkämpfenm muss, selbst wenn man den Tag ruhig angehen lässt, wie wir es getan haben. Schön ist, dass es genügend Sonnenschutz gibt, der auch so gestaltet ist, dass man ausreichend Privatsphäre hat. Wir haben das als sehr wohltuend empfunden. Vom Ambar aus kann man stundenlange Strandspaziergänge unternehmen. Wir empfehlen nach links zu gehen bis zum Hard Rock Hotel. Der Strand und die Brandung sind schon auf dem Weg dorthin einfach traumhaft. Auch das Hard RFock Hotel sollte man sich anschauen. Nicht das wir es besonders schön fanden. Irgendwie fehlt dort der karibische Flair. Es ist praktisch ein Stück USA an der Playa Bavaro mkit einer eigenen Mall mit Casino, Bars und Restaurant und vielen Läden. Als Abwechslung sehr interessant. Wer nach Punta Cana fliegt, der sucht Ruhe und Erholung. Ausflüge lohnen sich meist nicht so sehr. Ausnahmen sind sicherlich die Standards nach Saona und natürlich der Besuch von Samana. Wassersport kann man natürlich bis zum abwinken machen. Opftmals haben wir hier in den Bewertungen gelesen, dass es leute gibt, die enttäuscht davon sind, dass es keine Unterhaltungsmöglichkeiten in der Nähe gibt. "Freunde, ihr seid an einem der schönsten ort der Welt. Wenn ihr Aktion sucht, dasssind Mallorca oder Ibiza vielleicht der richtige Ort." Die Playa Bavaro íst Erholung pur. Wer es gar nicht ohne Aktion aushalten mag, dem steht im Bahia Principe Komplex ein eigener Bereich mit Casino, Sport Bar, Karaoke, Theater, Läden und Disco zur Verfügung. Dieser Bereich nefindet sich im hinteren teil, weit weg vom Ambar entfernt. Insgesamt drei Shuttlebuslinien bringen die Gäste im Taktservice durch die Anlagen der Hotels.


    Aktivitäten

    Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Im Lobbybereich wurd abends Musik angeboten, die als Untermalung diente. Wir empfanden dies als sehr angenehm. Disko etc. gab es in einem eigenen Bereich des Gesmatkomplexes. Die Animation beschränkte sich auf Wassergymnastik am Pool. Da wir nicht in die Karibik gefahren sind um am Pool abzuhängen, können wir über die dortigen Aktivitäten (außer Pooltrinken an der Poolbar) nichts beitragen. In der Lobby konnte man kostenfrei Internet nutzen und in mehreren Läden einkaufen. Das Wasser im Meer ist einfach nur traumhaft. Türkiusfarben mit weißem Sand. Das sagt wahrscheinlich alles. Ein wenig schade war, dass der Strand nicht allzuoft gereinigt wurde. Die Natur bringt es mit sich, dass von den Korallenriffen Material an den Strand gesüpült wird. Dafür kann keiner etwas. Das ist alt Natur. In einer fünf Sterneanlage kann man allerdings erwarften, dass der Strand täglich (!) mindestens einmal gereinigt wird (wie bei allen anderen Hotelanlagen auch). Leider war dies im Bahia Prioncupe Komplex nicht der Fall. Dabei hatten wir im Ambar noch Glück. Hier wurde mehr gereinigt, als in den anderen Hotelbereichen. Es war einmal so schlimm, dass man nicht mehr ins Meer konnte, ohne über einen meterbreiten Streifen aus Koprallenriffablagerungen zu turnen. Das war Mist und hat das Erlebnis am Strand etwas eingetrübt. Empfehlen möchten wir noch, das man sich für das Meer einen Schwimreifen oder eine Luftmatratze mitnimmt. Wir haben das immer bei und genießen es sich im meer tgreiben zu lassen.


    Preis-Leistung
  • Sehr gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Mai 2012
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Hartmut
    Alter:41-45
    Bewertungen:2