Dieses Hotel, im nubischen Stil gebaut, garantiert einen wundervollen Badeurlaub. Die Zimmer sind sehr geräumig und für ägptische Verhältnisse auch sehr sauber. Sogar die Balkone sind sehr großzügig gebaut. Durch eine "Verschachtelung" der einzelnen Bungalows fühlt man sich nicht beengt. Außergewöhnlich ist die liebevoll angelegte Gartenanlage. Der Pool ist recht groß und wird stets gereinigt. Wir haben ihn nicht recht genutzt, da man die Liegen nicht unbedingt ständig in den Schatten rücken kann. Auch die Küche ist für eine 4-Sterne Anlage sehr gut. Es ist immer etwas zu finden. Etwas vermisst haben wir arabische Spezialitäten, aber es lag wohl an der Gästestruktur-sehr viele Italiener, Deutsche, Engländer, Österreicher und in der zweiten Woche zunehmend Russen und Polen. Dennoch waren wir zufrieden, denn der Service und die Sauberkeit stimmten. AI ist eine gute Wahl, auch wenn diese Versorgung nur bis 23.00 Uhr gilt. Man sollte es nicht versäumen oder zu geizig sein, in dem japanischen Restaurant für 15,- EUR ein Essen vorzubestellen. Gruß an Bassem! Ein einmaliges Erlebnis! Die Restaurants der beiden benachbarten Hotels haben wir nicht genutzt, da wir sehr zufrieden waren. Die Handy-Erreichbarkeit ist gut. Im Oktober hatten wir tägl. um die 34 Grad, doch mit einer ständig leichten Brise ist es gut auszuhalten. Auch ist eine Bank im Haus in der man schnell sein Geld wechseln kann. "Schnorchelausflüge" und auch Tauchgänge unbedingt bei den Sunshine Divers in der Sharks Bay buchen (s. Internet). Zwar wird man oft am Strand angesprochen, aber der Massentourismus liegt uns nicht. Wir haben wieder miterlebt, wie Anfänger im offenen Meer in Panik gerieten. Ein Anruf vom Hotel genügt, Transfer und Betreuung ist dort optimal. Auch stimmt der Preis!
Die Zimmer sind gräumig und rustikal eingerichtet. Klimaanlage und TV funktionierten tadellos. Leider gibt es nur Steckdosen im Bad. Wir empfanden die Zimmer als sauber, zumal wir in Ägypten schon böse Erfahrungen gemacht haben. Die großen und rustikalen Duschen sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber völlig ok. Sie passen zu dem rustikalen Stil des Hauses. Die Betten sind groß, stehen jedoch auseinander. Die Matratzen sind bequem.
Die Speisen waren schmackhaft und nach unseren Eindrücken relativ frisch. Sehr viele Salate, Brotsorten und liebevoll angerichtete Desserts reichten fast schon aus. Die landestypische Küche ist leider nicht vorhanden, doch bei Bedarf kann man in dem libanesischen Restaurant für eine geringe Zuzahlung gut essen. Auch hier möchte ich nochmals an das Tapynaki verweisen. Die 15,- EUR lohnen sich auf jeden Fall! Hier ist Bassem der Ansprechpartner und stellt euch ein Gericht nach Wahl zusammen, wenn ihr Seafood nicht mögt. Bei uns gab es richtiges Rinderfilet :-) Die Tische wurden stets komplett gesäubert. Zwar ist eine allg. Trinkgeldbox vorhanden, doch wir hinterließen diskret 1-2 EUR auf den Tischen. Man weiß ja nie, ob die Trinkgelder entsprechend verteilt werden. Man sollte auf jeden Fall mehrere 5 EUR Scheine mitnehmen. Die Kellner müssen zum Umtausch im Land die Münzen wechseln und waren dankbar, wenn man helfen konnte.
Die Freundlichkeit des Personals ist hervorzuheben! Auch ohne großartige Trinkgelder waren alle sehr hilfsbereit und freundlich. Aufgrund der Gästestruktur kommt man mit Englischkenntnissen sehr gut weiter. Unser großer Dank gilt Zakaa (Beach Bar und Lobby), Bassem und dem kl. Mohammed. Wir haben viel gelacht und viel geredet. Die Jungs sprechen auch mal gerne über andere Dinge ---(Danke, bitte, wie geht es?) kann auf Dauer schon einmal langweilig werden :-). Gruß speziell an Zak. Der Service ist seine Berufung--- ein sehr netter Mensch wurde unser Freund. Das Personal arbeitet allgemein extrem hart. Über die Zimmerreinigung dürfen wir nicht klagen, auch wenn unser Mann mehr mit der Dekoration der Betten und Kosmetikartikel beschäftigt war. Es waren halt die kleinen und netten Gesten. Insgesamt war das Personal einmalig. Man sollte diesen Leuten mit etwas Respekt und einem Lächeln begegnen, etwas Geduld mitbringen, dann stellt sich umgehend auch der "Wohlfühleffekt" ein. Eine Apotheke ist ebenfalls vor Ort, was schon wichtig werden kann. Auch dort wird man gut beraten. Eine lästige Erkältung meines Sohnes war in 2 Tagen beseitigt. Die Tischzuweisungen im Restaurant sind sehr sinnvoll. So kann man auch bei großem Andrang das Essen in Ruhe genießen.
Der Flughafen liegt nahe, doch der Fluglärm ist nicht störend. Die Anlage ist etwas abseits gelegen und einige, sogar sehr schöne Shops sind integriert. Dort wird nicht gehandelt, die Festpreise sind etwas höher. Ohne großen Aufwand kann man den Shuttle Bus nutzen, oder ein Taxi auch schon für dei Rückfahrt an der Rezeption bestellen. Auch in diesem Bereich ist der Service sehr gut. Die Mall der Naama Bay muss man abends gesehen haben. Zunächst etwas erschrocken über diesen "Rummel" (waren vorher stets in Hurghada), empfanden wir es dort dennoch angenehm. Gute Einkaufsmöglichkeiten, keine enormen Belästigungen durch die Verkäufer. Alles sehr modern gestaltet und das Hard Rock Cafe ist einen Besuch wert. Ebenso die Pasha Diskothek. Bei der Wahl der Ausflüge haben wir uns für einen Bootsausflug entschieden, da wir gerne schnorcheln.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die Animation war leider komplett auf Italienisch. Die abendliche Show haben wir nie gesehen (die tägl. Proben dazu konnten wir bereits abends vom Balkon verfolgen). Wir nutzten lieber die Lobby Bar, wo jeden Abend ein anderer Musiker im Hintergrund tätig war. Der Kinderclub wurde wenig genutzt, der Internetzugang fiel oftmals aus. Die Disco war gut, leider aber zuwenig besucht, da die Gäste dort ab 23.00 Uhr zahlen müssen. Die Liegen werden überall sehr früh belegt und dieser Zustand ist nicht zu ändern. Also passt man sich an, denn ab 10.00 Uhr sind freie Liegen schwer zu finden. Wir nutzten nur den Strand. Dieser ist etwas uneben, aber so hat man nicht das Gefühl beengt zu sein. Erstmals jedoch konnten wir lange Strandspaziergänge machen, einige Gäste sind sogar bis zu einer Nachbarbucht gelaufen und wir vermuten, dass dort der Einstieg ins Wasser besser ist. Das Hausriff ist einmalig (für geübte Schnorchler)--der Einstieg über das Riffdach augrund der Unebenheit schwierig, der Steg vom Sea Garden weit entfernt. Die Leiter dort ist ebenfalls nicht einfach zu bewältigen. Doch hat man es geschafft, schwimmt man im "Garten Eden". Eine derartige Artenvielfalt haben wir noch nicht gesehen.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im Oktober 2009 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Melitta |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 6 |
Lieber Gast, Zunächst möchten wir Ihnen für Ihren wunderbaren Bericht danken, den Sie nach Ihrem kürzlichen Aufenthalt in unserem -Hotel geteilt haben und wir freuen uns zu lesen, dass es uns gelungen ist, Ihren Urlaubserwartungen entsprochen zu haben. Beste Grüße, Charmillion Club Team.


