Wichtiger Hinweis zu den Bewertungen!
Dieses Hotel wird gerade von unserem Team beobachtet und überprüft.
- Zustand des HotelsSchlecht
- Allgemeine SauberkeitSehr schlecht
Wenn ich mir die (teilweise) supertollen Bewertungen für dieses Hotel in den verschiedenen Foren ansehe drängt sich bei mir der Verdacht auf, dass hier manipuliert wurde. Oder aber diese Bewertungsschreiber haben ein ganz anderes (namensgleiches) Hotel gemeint. Das Hotel Klosterhof in Neukirchen beim heiligen Blut verdient jedenfalls auch nicht nur annähernd eine 3, 4- oder gar 5 Sterne Gesamtbewertung. Wenn man einzelne Kategorien auch ganz ohne Gesamtbewertung abschließen könnte, würde ich für einige Kategorien keinen einzigen Stern vergeben. Wieso man in einem Bewertungsportal bei den Bewertungskriterien zwischen sehr gut und befriedigend nicht auch mit gut bewerten kann, erschließt sich mir auch nicht. Das allein stellt für mich schon eine Manipulation dar. Bereits mit einer telefonischen Buchung oder einer Kontaktaufnahme zum Hotel Klosterhof beginnt hier die Abzocke. Die „Service-Hotline“ (worin besteht hier eigentlich ein Service?) ist nämlich nur über eine teure 01805er-Nummer erreichbar. Kostet 0,14 €/Min aus dem Festnetz. An anderer Stelle (Telefonauskunft im Internet) ist eine normale Festnetznummer zum „Hotel Klosterhof“ zu finden. Wer diese Nummer anruft, erhält sogar ein Freizeichen. Nur nimmt dort keiner ab. Also buchte ich über einen externen Vermittler. Ob dem Hotelbetreiber von Bestellern über seine teure Service-Hotline mehr Profit übrig bleibt als der Betrag, den er an einen Vermittler zu entrichten hat, bleibt sein Geheimnis. Der von der Gemeinde Neukirchen festgelegte Preis für die Kurtaxe (1,00 € pro Übernachtung) wird in der Homepage des Klosterhofes mit einem 50%igen Aufpreis angegeben. Auf Nachfrage erhält man die Auskunft, dass es sich um zwei verschiedene Positionen handeln soll, was aus der Homepage aber nicht hervorgeht. Dort steht klipp und klar, dass der Klosterhof eine Kurtaxe in Höhe von 1,50 € pro Übernachtung und Gast erhebt. Die Auskunft vor Ort lautete dazu: 1,00 € betrage die Kurtaxe, 0,50 € sei eine Abgabe an das Hotel. Wofür auch immer? Sicher wird hier mit der feinen Umschreibung „Abgabe“ das gleiche Ziel verfolgt, wie bei der bereits oben genannten Service-Hotline; nämlich dem Gast zusätzliches Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Empfang an der Rezeption war freundlich und die Formalitäten wurden zügig abgewickelt. Etwas zu zügig, wie sich später herausstellte. Einen Rüffel bekamen wir nämlich von einem Omnibusfahrer der uns darauf hinwies, dass die uns vom Hotel ausgehändigten Gästekarten so nicht zur Beförderung gültig seien. Es fehlten die An- u. Abreisedaten, sowie die Telefonnummer des Herbergsbetriebes. Zumindest die Telefonnummer müsste vom Hotelpersonal vor der Übergabe eingetragen werden. Die Rezeption schließt übrigens bereits um 19:00 h. Wer einen Gutschein besitzt (z.B. für eine Beauty-Behandlung) kann diesen nur in einem Schwesterhotel einlösen. Sind ja „nur“ 3 Km dorthin. Jedenfalls ist das die Angabe auf der hoteleigenen Homepage. Tatsächlich sind es aber 4,7 Km mit dem Auto, bzw. 4,3 Km zu Fuß bis zum Schwesterhotel „Burghotel Am Hohen Bogen.“ Die 3 Km entsprechen vermutlich der Luftlinie. Jedoch kommen wohl die wenigsten Gäste mit einem Hubschrauber oder mit einem Ultra-Leichtflugzeug hier hin. Einige Gäste, die das „Hotel Klosterhof“ gebucht hatten, wurden wegen Überbelegung in dieses noch ungünstiger liegende Schwesterhotel umgebucht. Wer nicht mit dem Auto angereist ist, dürfte spätestens dann zu einem (unfreiwilligen) Wanderer geworden sein oder aber sein Taschengeld für Taxi-Fahrten berappt haben. Mit dem Bus ist es hier her oder von dort wieder weg nämlich noch um vieles schlechter bestellt, als das zum- oder vom eigentlichen „Hauptort“ Neukirchen schon zum Klosterhof der Fall ist. Vom „Hohen Bogen Talstation“ aus fährt täglich (nach dem Frühstück) nur ein einziger Bus um 17:24 h in Richtung Neukirchen. Von Neukirchen aus in Richtung Lam gibt es immerhin zwei Verbindungen, die über die „Hohen Bogen Talstation“ Richtung Lam führen. Ansonsten heißt es zur- oder von der Bushaltestelle am „Abzweig Hohen Bogen“ zu tippeln, um die dort wenigen anderen Busse zu erreichen oder von dort wieder zum Hotel zurückzulaufen. Auch wir sind (bei Anreise an einem Samstagnachmittag mit dem Zug) vom Bahnhof Furth im Wald aus, nur noch mit einem Großraumtaxi zum „Hotel Klosterhof“ nach Neukirchen gekommen. Fahrpreis hierfür: 25,50 €. Zitate, entnommen der Hotel-Homepage: „Bei dem All Inclusive Angebot sind alkoholische Getränke wie Wein und Bier sowie alkoholfreie Getränke von 10 - 21:00 h inklusive.“ „Hinweis zur All Inclusive Verpflegung: Das All Inclusive Angebot enthält nicht: Kuchen, alkoholfreies Bier, Cocktails, Cappuccino, Latte Machiatto oder ähnliches.“ „Bei den Spirituosen handelt es sich um regionale Schnäpse: Blutwurz, Bärwurz, Obstler und Williams Birne.“ Ende Zitate. Dass hochprozentige Getränke nicht zum normalen All Inklusive Angebot im Klosterhof gehören, ist der Homepage nicht eindeutig zu entnehmen. Im Klosterhof mussten diese Getränke jedenfalls immer teuer bezahlt werden. Es gab nicht wenige Leute, die nach der Bestellung und nach der Aufforderung zur Bezahlung erst mit dem Personal diskutierten und nach erfolglosem Hinweis auf All Inklusive das hochprozentige Getränk, ohne es zu bezahlen, einfach stehen ließen, um dann enttäuscht bis wütend den Rückzug anzutreten. Um Spirituosen kostenfrei zu erhalten, kann man das „Ultra All-Inklusive“ buchen, das allerdings bereits bei nur 3 Übernachtungen mit zusätzlichen 69,00 € zu Buche schlägt. Hierbei sind auch noch andere Extras im Preis inbegriffen, ob man die braucht, oder auch nicht! Sozusagen ein 1. Klasse All Inklusive, allerdings zu einem stolzen Aufpreis. Ob dieses Zusatzpaket auch im Klosterhof erhältlich ist, konnte ich der Homepage jedenfalls nicht entnehmen und sicher war ich nicht der einzige Gast, der die Angaben dazu sehr verwirrend fand. Andere Getränke erhält man im Klosterhof auch in der erst ab 17:00 h geöffneten Bar, wobei Anreisende aufpassen müssen! Wer am Anreisetag (Zimmerbezug ab 15:00 h) auf ein kostenloses Erfrischungs- oder gar Begrüßungsgetränk hofft, liegt hier gleich mal falsch. Soll aber nicht heißen, dass man nichts zu trinken bekäme. Nach einer Bestellung wird dem Gast mitgeteilt, dass man am Anreisetag bis 17:30 h den Hauspreis zu entrichten hat. Das steht aber auch in der Leistungsbeschreibung und ist deshalb auch nicht angreifbar. Aber man kann ja auf das im Zimmer (warm gestellte) Mineralwasser zurückgreifen. Eine Minibar gibt es auf den Zimmern jedenfalls nicht. Je Flasche Mineralwasser (0,7 l) werden stolze 2,50 € berechnet. Den eigentlich versprochenen kostenlosen Kaffee gab’s auch nicht durchgehend von 10-21 h, sondern nur zum Frühstück und nur zur (einstündigen!) Kaffeezeit. Gebäck ist (solange der Vorrat reicht) kostenlos, Kuchen/Torten müssen extra bezahlt werden! Wie der Mittagssnack aussah, kann von uns nicht beurteilt werden, da wir zu diesen Zeiten nie vor Ort waren. Aufgrund der Beschreibungen anderer Hotelgäste kann man aber davon ausgehen, dass wir da nicht wirklich etwas versäumt haben. Vermutlich ist uns so eine weitere Enttäuschung erspart geblieben. Nach dem Frühstück (bis 10:00 h) ist der Speisesaal (treffender wäre der Begriff „Kantinen- oder Mensasaal“) in dem sich auch die Selbstzapfanlage für (fast) alle All Inklusive Getränke befindet, teilweise wegen Reinigungs- oder Vorbereitungsarbeiten(?) geschlossen gewesen, so dass man dann auch keinen Zugriff auf die inkludierten Getränke hatte. Aber die Bar öffnet ja "schon" um 17:00 h. Der eigentlich schöne und zentrale Garten, mit Schankstube und Grill, blieb (trotz herrlichstem Sonnenwetter) ungenutzt. Jedenfalls haben wir den an keinem Tag unseres sechstägigen Aufenthalts geöffnet erlebt. War die Bar erst mal in Betrieb, hieß es Schlange stehen! Bis auf einen (männlichen) Mitarbeiter war das übrige Personal teilweise sehr unfreundlich, ja sogar maßregelnd. Ein Großteil des Publikums war aus den neuen Bundesländern und/oder aus Ländern aus Richtung Osten angereist. In Erinnerung an die sozialistischen Zeiten dort, haben die sich sicher wieder wie (früher) Zuhause gefühlt. Der Charme der ehemaligen Ost-Einheits-Urlaubsdomizile ist hier jedenfalls durchaus vorhanden: Kantinenatmosphäre, kahle Speisesäle und ebenso kahle Tische, Schlange stehen, Personal in Fantasiebekleidung…, alles All Inklusive! War man an der Bar endlich an der Reihe, erhielt man gleich auch mal eine Lektion darüber erteilt, wer hier die Regeln bestimmt. „Mehr als zwei alkoholische Getränke dürfen an eine Person nicht gleichzeitig abgegeben werden!“ Wir waren eine Gruppe (fünf Leute) und so durften zu einer Bestellung immer gleich drei unserer Leute die Schlange verlängern. Die nächste Überraschung ließ nicht lange auf sich warten. Halbe Liter Gläser gibt es erst ab 21.00 h, also ab dann, wenn bezahlt werden muss. Dafür gab es bei All Inklusive mal 0,25er-, mal 0,30er Biergläser. Das war aber auch egal. In beiden Gläsern war ja die gleiche Menge drin, oder richtiger; gleich wenig drin. Zitat der Zapferin: „Der Hahn hat eine Automatik, da läuft immer die gleiche Menge in ein Glas!“ Das traf aber nur bei dieser Mitarbeiterin zu. Andere Zapfer/innen waren sehr wohl in der Lage, die Gläser vollständig zu befüllen. Aufgrund der fast halbleeren Gläser stellten wir uns dann mit vier Leuten gleichzeitig in die Schlange und erwarben je zwei etwa halbleere Gläser mit Bier und ein (volles) Glas mit Mineralwasser. Die halbleeren Biergläser wollten wir gerade am Tisch zu halbwegs ansehnlichen Bieren zusammenschütten. Da hatten wir aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Dass die eilend an unseren Tisch kommende Dame die Wirtin (Chefin) war, wurde uns erst später von einem Mitarbeiter mitgeteilt. Sie hat sich jedenfalls bei uns nicht vorgestellt. Mit Hinweis auf die stattliche Anzahl der auf unserem Tisch stehenden (acht) halbleeren Biergläser und dem einen Glas Mineralwasser, ereiferte sie sich mit eiskaltem Blick zu der Bemerkung: „Das ist aber sehr unverschämt!“ Sprachs-, wandte sich ab und widmete sich wieder der Beaufsichtigung ihres Personals hinter der Theke. Sieht so eine herzlich-bayrische Willkommensbegrüßung aus? Die Mitarbeiterin, die uns auf die Zapfhahnautomatik der Bierzapfanlage hingewiesen hatte, setzte am folgenden Tag noch einen drauf. Um 20:55 h riegelte die Hahnautomatik den Bierzapfhahn ab! OT: „Der Zapfhahn hat eine eigene, andere Uhr!“ Die tickte also nicht ganz richtig, …die Uhr des Zapfhahns. Ab sofort müsse man bezahlen oder noch schnell mal in den Kantinensaal rauf flitzen und hoffen, dass dort der Zapfhahn richtig tickt! Er tickte wohl noch richtig, war aber bereits von zwei Mitarbeitern flankiert, die sich gerade absprachen und in etwa bemerkten: „Die zwei Leute (nach mir) noch, dann schalten wir ab.“ Tatsächlich tickte der Zapfhahn hier jetzt aber auch nicht mehr richtig. Die korrekte Uhrzeit war nämlich schon auf 21:02 h fortgeschritten! Deshalb wurde ihm jetzt kurzerhand von einer Servicekraft manuell der Garaus gemacht und den Leuten wurde klar, wer hier der Hahn/das Huhn im Korb ist. Wäre auch noch zu bemerken, dass die hier bereitgestellten Gläser enorm heiß aus der Spülmaschine entnommen worden waren und so den „gierigen“ Gästen hingestellt wurden. Jetzt noch schnell ein letztes (kostenloses) aber warmes Bier trinken? Wegen der drohenden Abschaltung sahen sich einige Leute deshalb wohl genötigt, die Gläser mit Mineralwasser, Cola, Saft oder auch Wein(?) kalt zu spülen, was den Absatz dieser Getränke enorm erhöht haben dürfte, ohne dass davon auch nur ein Schluck getrunken worden wäre. Erstaunlicherweise wurde diese Verschwendung von den zwei „Aufpassern“ nicht moniert. Womöglich hätte ein Einschreiten des Personals dann ja (im wahrsten Sinne des Wortes) das Fass zum Überlaufen bringen können. Zur Verpflegung und zum Ambiente der übrigen Gastronomie möchte ich mich hier nur noch sehr zurückhaltend äußern. Schließlich weiß ich ja, was wir bezahlt haben. Nur soviel: Hier entsprachen Preis und Leistung leider voll unseren schon im Vorfeld erheblich herunter geschraubten Erwartungen. Die Zimmer waren zwar insgesamt gesehen in Ordnung. Aber: Wie kommen etwas fülligere Menschen in die schmalen Duschkabinen hinein, bzw. dort wieder heraus? Nach Seife bücken geht bei geschlossener Kabine jedenfalls nicht und Füße waschen ist auch schier unmöglich, ohne dass man seinen A... aus der geöffneten Duschkabine hinausstreckt. Dafür kollidiert der Kopf dann unweigerlich mit den Armaturen und das übrige Bad steht unter Wasser. Meine Matratze war in Ordnung, wenn auch zu weich. Unter Kopfkissen versteht man hier wohl etwas anderes als im Rest der Republik. Ein Kissen befand sich jedenfalls nicht in dem Bezug. Immerhin bekam man an der Rezeption prompt noch ein zweites solches Kopfruheteil ausgehändigt. Beide Teile noch einmal zusammengefaltet, ermöglichte einem so eine halbwegs erholsame Nachtruhe. Das Oberbett(?) ist wohl auch eine Reminiszenz an Bayern oder (äquivalent zum Kopfkissen) dem Verständnis des Hotels für so ein Teil zuzuschreiben. Immerhin funktionierte -zumindest Tagsüber- im Zimmer (anders als im Bad) die Heizung. Gut ist, dass innerhalb der gesamten Räumlichkeiten ein striktes Rauchverbot herrscht. Ist doch wohl auch in Bayern gesetzlich so geregelt, oder? Schlecht ist allerdings, dass man auf den Balkonen noch nicht einmal Aschenbecher bereitstellt, die dafür sorgen würden, dass nicht unzählige Kippen in Blumenbeeten, Hecken, auf Gehwegen und Straßen oder auf geparkten Autos landen. Vielleicht macht man es deshalb nicht, weil dem Gast sonst auffallen könnte, dass ein Zimmerservice nur alle zwei Tage durchgeführt wird. Aufgrund der Hinweise zum Wellnessbereich, die man aber erst vor Ort auf seinem Zimmer erfährt und nicht bereits in der Homepage, haben wir uns eine vermutlich weitere Enttäuschung (z.B. frieren) erspart und das Schwimmbad nicht aufgesucht. Dienstags u. Samstags sollen dort ein Wasseraustausch und Wartungsarbeiten dafür sorgen, dass das Wasser danach erst am nächsten (oder übernächsten?) Tag wieder eine Wohlfühltemperatur erreicht. Es spricht einiges dafür, dass das erst am übernächsten Tag (oder gar nicht) der Fall ist, was erklären würde, warum wir in dem Pool nie Hotelgäste gesehen haben. Warum mir gerade jetzt die Chefin des Hauses wieder ins Gedächtnis kommt, ist mir nicht ganz klar. Vielleicht wegen des oben erwähnten eiskalten Blickes. Kann aber sein, dass wir nur deshalb keine Leute darin gesehen haben, weil wir uns täglich um 10:24 h mit dem Bus vom Acker gemacht hatten. Fazit: Für gar nicht einmal soooooo viel Geld mehr gibt es (ohne Al Inklusive) deutlich bessere, gemütlichere und überschaubarere Hotels in denen man: • sich nicht wie ein Bittsteller vorkommen muss, • eine persönliche Begrüßung erfährt, • ein Begrüßungsgeschenk erhält, • oft auch mal eine kostenlose Flasche Wein o. Sekt auf seinem Zimmer vorfindet, • eine Mini-Bar mit gekühlten Getränken für selbstverständlich ansieht, • von freundlichen Mitarbeitern bedient wird, • weiß, wer wo zu finden- und für was zuständig ist, • ein Essen alla Karte serviert bekommt, • als Gast auch als solcher behandelt wird, • keine ungedeckten und nicht dekorierten (kahlen) Tische vorfindet, • einen himmlischen Schlaf in Federbettwäsche garantiert bekommt, • in den Hallenbädern eine ständige Wohlfühltemperatur herrscht, • Badehandtücher, Bademäntel und Badeschuhe kostenfrei bekommt, • in jedem Zimmer einen Wertschrank vorfindet, • täglich eine Zimmerreinigung durchführt, • aktuelle Tageszeitungen gratis bekommt, • bei Beschwerden nicht abgewimmelt wird, • sich auch für ein (kleines) Trinkgeld noch zu bedanken weiß, • auf den Betten abends ein „Betthupferl“ vorfindet, • und, und, und… Wer auf alles das verzichten will und kann, der mag sich im Hotel Klosterhof wohl fühlen. Für mich steht jedenfalls fest: Lieber ein paar Tage weniger verreisen oder mehr bezahlen, dafür aber in ein Hotel mit Stil! Einmal Hotel Klosterhof All Inklusive und niemals mehr wieder. Hier ist man nur eine Nummer, die verwaltet wird. Möglichst keine Fragen stellen und schon gar keine Beschwerden vortragen. Allenfalls nur kleine Bitten äußern. Essen, was da ist, saufen, solange der (Zapf-)Hahn noch richtig tickt oder warten, bis der (Zapf-)Hahn um 21.00 h (gelegentlich auch etwas früher) zu seinen Hennen eilt um dann eine ordentliche halbe Maß zu bezahlen und zu genießen. Ansonsten: Ab in die Federn; wenn es denn welche gegeben hätte! Trotzdem möchte ich mich bedanken. Bedanken bei den Mitarbeitern, die in/bei so einem Betrieb noch ordentliche Arbeit verrichtet haben und die für den geldbringenden Gast auch mal ein freundliches lächeln oder ein nettes Wort erübrigen konnten. Aber das gilt nur für ganz, ganz wenige Servicekräfte in diesem Haus und auch nur für den Zeitraum, in dem ich dort zwar als Gast weilte, mich aber fast zu keinem Zeitpunkt dort auch als Gast behandelt fühlte.
- ZimmergrößeEher gut
- SauberkeitEher schlecht
- Ausstattung des ZimmersEher schlecht
- Atmosphäre & EinrichtungSehr schlecht
- Sauberkeit im Restaurant & am TischSehr schlecht
- EssensauswahlSehr schlecht
- GeschmackSehr schlecht
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Sehr schlecht
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftSehr schlecht
- Rezeption, Check-in & Check-outEher gut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungSchlecht
- Restaurants & Bars in der NäheSehr schlecht
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
- Lage für SehenswürdigkeitenSehr schlecht
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 3-5 Tage im Oktober 2014 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Schorsch |
| Alter: | 66-70 |
| Bewertungen: | 3 |


