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Alexander (36-40)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • Januar 2009 • 1 Woche • Wandern und Wellness
Schlimmer gehts nimmer
1,3 / 6

Allgemein

Nachfolgend die Beschwerde über das Hotel bei BigXtra Touristik GmbH : (1) Nach der Ankunft in Neukirchen begann die Suche nach einem Parkplatz. Da laut Prospekt der Zimmerbezug erst um 15 Uhr möglich war, fuhren wir etwas später los und kamen gegen 16 Uhr an. Leider waren um das Hotel alle Parkplätze belegt. In 500 Metern Entfernung fanden wir dann Parkplätze. Wandern direkt vor der Haustüre. Könnte man in das Prospekt aufnehmen. (2) Nach einer Wartezeit von 30 Minuten an der Rezeption konnten wir endlich einchecken. (3) Da die Familie Hambsch ein kleines Baby dabei hatte, baten wir um ein Zimmer im EG oder zumindest ein Gebäude mit Fahrstuhl. Die Antwort war brüskiert: „Wir sind voll, seien Sie froh, dass überhaupt noch etwas frei ist“. Uns war es auch verwunderlich, dass die Zimmer erst bei der Ankunft der Gäste verteilt werden. Das hätte man auch vorher machen können. So waren wir im Nebenhaus untergebracht. Eine Familie (jene ohne Baby) im Erdgeschoss und die beiden anderen im 1. OG. Wenn man pro Tag 7 Mal den Kinderwagen hoch und runter trägt, hat man am Ende seines Urlaubs wenigstens etwas für seine Muskeln getan. Und die tägliche Frischluftzufuhr bis zum Haupthaus war ja auch erfrischend. (4) Die nächste Verwunderung während des Eincheckens war die Einteilung zum Abendessen. Wir hatten nach Auskunft der Rezeption Glück, den letzten freien Tisch zu bekommen. Leider müssten wir daher das Abendessen von 17: 30 Uhr bis 18: 30 Uhr einnehmen. Auch sei es uns nicht erlaubt, länger als 18: 30 Uhr am Tisch sitzen zu bleiben, sonst müsste eine andere Familie hungern. Es begann ja nett. (5) Auch die Frage nach einem Parkplatz brachte den netten jungen Mann lediglich zu einem mitleidigen Lächeln. „Fahren sie einfach 800m in Richtung Stadtmitte. Da ist ein öffentlicher Parkplatz. Der kostet nichts und da ist immer etwas frei.“ Für die Familie Hambsch hatte er noch einen Tiefgaragenplatz, da sie ja ein Baby dabei hatten. Glück gehabt, war der letzte. Wir sind eben etwas gelaufen, tut der Figur gut. (6) Als wir (die im Familienzimmer untergebrachten) im Zimmer eintrafen, stellten wir fest, dass das Hotel wohl keine Probleme mit der Heizung hatte. Es waren wohl mollige 30 Grad im Zimmer. Leider mit dem Nachteil, dass sich der Heizkörper nur wenig entgegenkommend zeigte, als man ihn abstellen wollte. Aber wozu hat man noch eine Balkontür. Schade, dass die Temperatur in Neukirchen dadurch wohl um 0, 1 Grad stieg. (7) Die Familienzimmer bestanden aus einer alten Couch, die ausziehbar war, sowie einer offenen Galerie. Leider war die Couch ohne Bettzeug und im Familienzimmer der Familie Hambsch fehlte das Babybett. Dies wurde aber nach ca. zwei Stunden schnell behoben. (8) Ja, ja, die warme Heizungsluft. Leider hat sie die dumme Gewohnheit, immer nach oben steigen zu wollen. Oben? Ja, genau auf die Galerie, 35 Grad sind auch nicht schlecht. Fenster auf? Bringt unten 15 Grad und oben 33. Geht also auch nicht. Doch hoppla, da ist ja ein Lüfter. Leider kaputt. Schade, einfach nach zwei Tagen in die Apotheke und Nasenbefeuchter geholt. Ein Liter Wasser neben dem Bett schadet auch nicht. Aber warum nicht erfinderisch sein, genau, die Kinder oben schlafen lassen. (9) Leider ist die Couch nicht für Erwachsene geeignet, was sich durch starke Rückenschmerzen am Morgen danach bemerkbar machte. Man muss dem Hotel aber zugute halten, dass der Lüfter am fünften Tag wieder funktionierte. (10) Wenn man ein Zimmer bezieht und sich akklimatisiert, liest man gerne die Hotelmappe, um sich über Aktionen der nächsten Tage zu informieren. Leider gab es da keine. Ebenso wenig beim Einchecken. Dafür liest man von einer Energiepauschale von 0, 80 Euro pro Person und Tag, welche nicht im Prospekt erwähnt wird. Apropos Prospekt, die beschriebene Bücherei enthielt 25 Bücher, davon 20 in holländischer Sprache. Das älteste ca. 40 Jahre. In dieser Bücherei gab es auch den Mittagskaffee und den Kuchen. Von Eis, wie im Prospekt erwähnt sah man allerdings nichts. (11) Wenigstens gibt es am nächsten Morgen Frühstück bis 13 Uhr. Dann kann man nach der strapaziösen Anreise wenigstens etwas länger schlafen. Gesagt, getan. Als wir um 10: 15 Uhr in den Speisesaal kamen, wurden wir etwas unfreundlich aus dem Saal verwiesen. Dies lief ungefähr so ab: „Es gibt nur bis 10 Frühstück“, „Unsere Kinder haben aber Hunger“ „Das interessiert mich nicht“ „Warum schreiben Sie dann 13 Uhr als Ende des Frühstücks?“ „Tun wir nicht“ „Doch“ „ Nein“ „ Doch in der Hotelmappe“ „Stimmt nicht!“ „Doch“ „Kann nicht sein!!“ „Sollen wir es beweisen“ „Das geht nicht, weil es das nicht gibt“ Mittlerweile haben wir uns hingesetzt und konnten die unfreundliche Unterhaltung mit der Kollegin leider nicht überhören: „Das ist eine Frechheit, Leute gibt’s, kein Anstand“. Also, zurück aufs Zimmer, die Mappe geholt und gezeigt. Die Antwort: „Die Mappe gilt nicht mehr, haben Sie beim Einchecken kein Schreiben bekommen?“ Hatten wir nicht. Also sitzen bleiben und frühstücken. Leider wurde uns das Frühstück weggeräumt, ehe wir uns alle bedienen konnten, insbesondere diejenige, die nochmals aufs Zimmer ging. Tja, Pech gehabt! (12) Es gibt ja bald Mittagessen. Gab es auch, und was für eines. Leider ging die Schlange fast aus dem Restaurant, nein, Restaurant ist falsch, Speisesaal ist es wohl eher, heraus. Erst einen Tag später kam man auf die Idee, eine zweite Reihe mit Essen aufzubauen. (13) Sicherlich kann man dies mit einem guten Glas Wein überleben. Guter Wein? Eine zwei Liter Bombe „Italienischer Tafelwein“ in weiß und rot. Hergestellt, indem man 100 ml Essig mit 1, 9 Liter Leitungswasser vermischt. Preis für diesen Genuss unter 50 Cent, nein, nicht der Liter, sondern die ganze Flasche. Natürlich werden Sie sagen, dass alles Geschmackssache sei. Dazu möchte ich Ihnen folgendes entgegnen: „Gehen Sie hin und probieren ihn“. (14) Am ersten Tag kann man ja auch das Bier probieren. Wenn man dann aber sieht was aus der Leitung kommt, nicht geschmacklich sondern eher von ungeputzten Leitungen, dann wird es einem schon anders. Das Bierfass hing an einem Druchlaufkühler dem man es ansah, ewig nicht geputzt zu sein. Vom Bierhahnen ganz zu schweigen. Sieht man leicht, denn morgens beim Frühstück hat er den Schaum noch genau so wie am Abend zuvor. (15) Hatte man es dann geschafft, die Schlange zu überleben, stand man vor einem leeren Bottich, der, wenn überhaupt, nur mit erheblicher Zeitverzögerung (10 bis 15 Minuten) wieder gefüllt wurde. In der Regel musste man sich beeilen. Ist ein Gericht leer gegessen gewesen, hatte man nur noch eines zur Auswahl. Und dies geschah schnell. Also immer pünktlich da sein, schnell und viel holen. Nur so hatte man eine Chance. (16) Dieses wurde zumindest im Laufe des Aufenthalts besser, da man sein Mittagessen beim Abendessen anmelden musste, damit der Koch kalkulieren kann. Hat der eigentlich keine Erfahrung? (17) Der nächste Morgen, schnell zum Frühstück, man hat ja Hunger, und oh Schreck, die Wurst hat ja braune Ränder. Sicher mal eine Ausnahme. Weit gefehlt. Nach fünf Frühstücken, vier Mal brauner Rand. Also Müsli, da kann nichts alt sein. Womit ich nicht behaupten will, die Wurst wäre alt, man sollte sie nur nicht 6 Stunden vorher auf den Platten anrichten und diese dann nicht abdecken oder kalt stellen. (18) Silvester, das schöne Ende des alten und der Beginn des neuen Jahres. (19) Ab 18: 30 Uhr darf man zu einem glänzenden Silvester Buffet. Also 18: 15 Uhr auf den Weg gemacht. Leider nicht bedacht, dass 500 Gäste das gleiche dachten. Also eine Wartezeit von einer Stunde. Kurz vor acht saß man an seinem Tisch. (20) Nun hatte plötzlich jeder seinen Sitzplatz. Das heißt es wurden alle vorhandenen Tische gedeckt. Warum kann man das nicht unter der Woche machen und muss das Abendessen auf eine Stunde beschränken? Unverständlich, hat wohl mit zuwenig Personal zu tun. Auf Anfrage erklärte uns eine Mitarbeiterin, dass acht Mitarbeiter kurz vor Weihnachten gekündigt hätten und die restlichen seit acht Wochen auf Ihr Geld warteten. Warum man das Hotel dann bis unter die Kante belegt, ist fraglich? (21) Weiter mit Silvester, tolles Silvesterbuffet, Chicken Wings und ein paar kalte Platten, von denen man am nächsten Tag zum Mittagessen viele wieder sah. (22) Ach so, und Geschnetzeltes. Das war übrigens das Lieblingsessen des Kochs. Erst gab es Geschnetzeltes auf Türkische Art, dann einen Tag später die Reste mit brauner Soße, am dritten Tag mit Erdnusssoße und an Silvester als Gulasch. Sehr einfallsreich. (23) Wenn das Buffet außer den Chicken Wings nicht viel hergibt, isst man eben diese. Leider bekam man ab 21: 00 Uhr keine mehr. Der Koch hatte lt. Auskunft einer Mitarbeiterin zwei Wings pro Gast kalkuliert. Da die ersten über ihrem Limit speisten blieb für ca. 50 % der Gäste nichts übrig. Dazu gehörten auch wir. (24) Aber warum soll man sich ärgern, ist doch Silvester. Mit etwas Rotwein kann man das ertragen. Nein, nicht die zwei Liter Flasche Essigwasser, sondern einen Stock tiefer an die Bar und eine Flasche gekauft. Man ist ja nicht geizig. Zu unserer Überraschung konnte man keine Flasche Rotwein kaufen. Nur die berühmte zwei Liter …… (25) Also um 22 Uhr aufs Zimmer. All Inclusive wurde auch nicht über 22 Uhr verlängert. Man hat ja nichts zu verschenken. Waren wir auch schon anders gewohnt. (26) Wenigstens gab es am nächsten Morgen ein verlängertes Frühstück mit Weißwurst und Brezeln. Endlich mal ohne Bemerkungen der Mitarbeiter auch nach 10 Uhr frühstücken können. Dachten wir wenigstens. 11 Uhr beim Frühstück: „Wo sind die Weißwürste?“ Eine einfache Frage unseres Herrn Brucker. Keine Antwort. Die Mitarbeiterin ließ Ihn einfach stehen und lief davon. 10 Minuten später „Wo sind die Weißwürste, wie angesagt?“. Eine andere Mitarbeiterin (sie redete wenigstens mit Ihm) „Was willst du Russe oder Tscheche denn von mir, sei froh wenn du überhaupt was bekommst“. Leider ist er dann ausgeflippt und hat den ganzen Speisesaal zusammengebrüllt. Hier noch unsere Entschuldigung dafür. Als sich nach 5 Minuten alles wieder beruhigt hatte, entschuldigte die Mitarbeiterin sich und nannte als Grund: „Wir hatten dem Koch den Zettel mit der Bestellung gegeben. Er kann aber schlecht Deutsch und hat es wohl vergessen. Wissen Sie bei uns arbeiten fast nur Russen und Tschechen. Wir werden schlecht bezahlt. So bekommt ein Zimmermädchen 1, 50 Euro pro Zimmer, das es fertig macht und wir anderen warten auch schon eine Weile auf unser Geld. Eigentlich ist es mir auch egal, ich habe eh gekündigt“. (27) Abends in dem Dorf traf man in fast jedem Gasthaus Gäste aus dem Hotel. Viele waren der Meinung, sie hätten so etwas noch nicht erlebt. Der Hammer war dann abends in einer Kneipe, als der ausgeflippte Herr Brucker erfuhr, dass es sich der Koch nach seinem Aufreger doch anders überlegte und scheinbar Weißwürste besorgte, denn um 13 Uhr gab es auf einmal welche. Sie können sich nicht vorstellen wie da einer reagierte…. (28) Unsere Kinder haben wir noch gar nicht erwähnt. Mal abgesehen von dem Baby, welches sich gerne rauf und runter tragen ließ, sind noch die anderen vier zu nennen. Im Alter von vier, sechs, neun und elf freuten sie sich auf den Minniclub, der wie in der Ausschreibung zu lesen war, für Kinder von 3 bis 12 Jahren für täglich vier Stunden hätte sein sollen. Leider bot das Hotel diesen nur für Kinder von 3 bis 8 Jahren, nur mit vorheriger Anmeldung am Abend vorher und nur wenn eine Mindestteilnehmerzahl von 5 Kindern erreicht wurde, an. (29) Dies alles begründete den Entschluss, bereits einen Tag früher abzureisen, also haben wir Freitagmorgen die Heimreise angetreten. Als i- Tüpfelchen kann man dann noch das Abrechnen der Kurtaxe bezeichnen, die bis einschließlich Samstag für alle drei Familien berechnet worden ist. Allerdings haben wir uns geweigert den Energiekostenzuschlag und die Tiefgaragengebühr zu zahlen, welche uns daraufhin auch erlassen wurde. Schön war dann auch noch zu hören: „Warum buchen Sie dieses Hotel denn, sie können doch unsere Bewertungen auf www. holidaycheck.de lesen und wissen, was Sie erwartet“. (30) Dies waren jetzt 29 Punkte, welche an diesem Hotel nicht stimmten. Wir haben nichts erfunden und Ihnen Belege beigelegt, die unsere Aussagen untermauern. Wir können es ehrlich nicht verstehen. Die Anlage und das Schwimmbad sind schön und mit etwas Mühe ließe sich ein sehr behagliches Ambiente schaffen. Es fehlt wohl die Führung vor Ort, die sich bemüht und die Sache in die Hand nimmt. Auch die Unzufriedenheit der Mitarbeiter trägt dazu bei. Wir waren drei Familien die zusammen verreist sind. Alle drei sind der gleichen schlechten Meinung.


Zimmer
  • Sehr schlecht
  • Durch die defekte Lüftung hatten wir Atembeschwerden


    Restaurant & Bars
  • Sehr schlecht
  • Weder sah das Essen annehmbar aus noch war es genießbar


    Service
  • Sehr schlecht
  • Ein Service der diesen Namen verdient war nicht vorhanden


    Lage & Umgebung
  • Eher schlecht
  • Gute Lage , man kann in die Stadt reinlaufen


    Aktivitäten
  • Sehr schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Wellness
    • Sport

    War schlichtweg nicht vorhanden oder dreckig


    Preis-Leistung
  • Sehr schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:1 Woche im Januar 2009
    Reisegrund:Wandern und Wellness
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Alexander
    Alter:36-40
    Bewertungen:2