Die Anlage besteht aus dem Haupthaus mit Lobby und Speisesaal, sowie mehreren Anbauten, die im Bungalowstil bewusst niegrig (max. 3 Etagen) gehalten sind. Die Anlage ist recht sauber und besitzt eine sehr schön angelegte Gartenanlage mit kleinem Wasserlauf. Babybett ohne Aufpreis. Gäste kommen in weit mehr als in der Hälfte der Fälle aus dem Deutschsprachigen Raum, danach Briten, Niederländer, Festlandspanier. Wenn man im Speisesaal zwei Essenszeiten einführen würde, könnte die Hektik etwas entzerrt werden. Die Klimaanlage, auch oder besonders in der Lobby, verdient ihren Namen nicht. Uns wurde gesagt, dass die Klimatisierung nur zu geregelten Zeiten angeschaltet wird. Bei allem guten Willen zum Umwelt- und Klimaschutz: - Wenn die Kinder in der Bude keinen Schlaf finden, weil es dort zu heiß ist und man in der Lobby zerfließt, weil dort Innen- gleich Außentemperatur ist, dann liegt da Einiges im Argen. Ich buche kein Zimmer mit Klimaanlage, damit ich dann bei Temperaturen von gemessenen 24° C schlafen muss!
Die Einrichtung des Appartements entsprachen durchaus dem 4-Sterne-Standard mit Kühlschrank, zwei Kochplatten und zwei Betten im Wohnraum und Doppelbett im separaten Schlafraum. Kritikwürdig war die Klimaanlage, die ihren Namen eigentlich nicht verdiente. Am ersten Tag schaffte es diese nicht, trotz Einstellung auf Vollast, die Temperatur im Appartement unter 26° C zu drücken. Nach Intervention bei der Rezeption wurden dann wenigstens 24° C erreicht, was, wie ich finde, hart an der Grenze ist, besonders, wenn kleine Kinder dort Schlaf finden sollen. Die Armaturen im Bad sind von starken Druckschwankungen betroffen, was dazu führt, dass man häufig entweder eiskalt erwischt oder verbrüht wird.
Wir hatten dort Halbpension. Sowohl die Auswahl aus auch die Qualität des Angebots war hoch bis sehr hoch. Wer da nichts bei findet, dem ist nicht zu helfen! Positiv: Regelmäßig werden auch einheimische Spezialitäten angeboten.
Das Personal war zwar durchweg freundlich, machte aber, besonders im Speisesaal einen gestressten Eindruck. Da wurden dann schon mal einfach Teller mit Speisen vom Tisch abgeräumt, die man eigentlich noch essen wollte. O. K, es gab immer reichlich, aber muss das sein? Das Zimmermädchen hat pro Woche 2 freie Tage. Das ist für mich aber O. K, wenn, wie hier, vorher schriftlich darauf hin gewiesen wird. Trotzdem wurde ein mal die Reinigung vergessen, wurde aber dann, nach Intervention an der Rezeption, nachgeholt, währedn wir beim Abendessen waren. Die Sprachkenntnisse des Personals sind
Die Anlage ist recht ruhig am Rande der Feriensiedlung Son Xoriguer gelegen. Zu einer kleinen Badebucht muss man nur die Anlage verlassen und ist nach etwa 100 m am Strand. Ins Zentrum von Cala´n Bosch (Action!) läuft man zwischen 15 und 20 Minuten, zum Leuchtturm am Cap d´Artrutx etwa 1 Stunde. Ebenfalls ist es möglich, per schmalem Wanderweg zu einer fast verlassenen Bucht mit kleiner Hütte zu gelangen. Mit Babybuggy ist das jedoch aufgrund der Wegbeschaffenheit nicht möglich!
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die Poollandschaft mit Babybecken war O. K. Liegen und Sonnenschirme, wie gewohnt zu wenig. Der Kinderclub war eher ein verzweifelter Versuch, dem Anspruch auf Kinderbetreuung gerecht zu werden. Die komplette Animation (auch für Erwachsene) wurde von zwei Damen geschmissen. Da meine Frau und ich keinerlei Animation benötigen - geschenkt, aber für die Kinder hätte ich etwas mehr erwartet, als die obligatorische abendliche Minidisco.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im Juli 2013 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Jens |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 4 |


