Die Anlage "Blau Mediterraneo CLUB" ist ein sehr weitläufiges Areal das seine besten Tage schon gesehen hat. Nichts desto trotz sind die Aussenanlagen gepflegt und sauber. An dieser Stelle wird versucht das Optimum rauszuholen. !! Achtung - wir waren im Club !! Das Hotel ist direkt daneben aber nicht zu vergleichen. Es waren sehr vielen Familien und ältere Leute da. - Auto mieten damit man mal daraus kommt (der Nachteil daran ist, dass man die Autos bei einer Tagesmietung um 20: 00 zurückgeben muss. Aber leider öffnen die Restaurants in Spanien erst um 21: 00) - verlasse dich niemals auf die Buszeiten. Das sind reine Richtzeiten - gehe niemals in die teueren kleinen Supermärkten. Der Cabrabo (riesiger und billiger Supermarkt) ist keine 10min vom Club entfernt (man muss direkt durch dan angrenzende Wohngebiet gehen)
Die Appartements sind zweckmässig eingerichtet. Handtücher, ... alles kein Problem. So viel man will und wnen man will sogar mehr als normal. Es ist natürlich nicht so sauber wie zu Hause aber OK. Wir hatten Gück. Unser App. war ruhig, nach hinten gerichtet und mit Blick aufs Meer.
Ganz klar - Ungenügend Wir hatten Halbpension und haben uns bei 12 Tagen gerademal 3-4 mal zum Abendessen gewagt. Das Essen findet in einem riesigen Raumstatt (30x10m) der voll mit Stühlen und Tischen steht. Und an der einen längsseite ist das Buffet (das ist komplett Selbstbedieung und sieht dann auch dementsprechend aus - an manchen Tagen war mehr Salat, Sauce ausserhalb der Behälter wie darin). Das Inventar des Raumes ist total heruntergekommen. Die Stühle sehen aus, als ob sie schon den letzten Krieg überstnaden hätten (total verschrammt, "Polster" haben aufgrund der einzigen Flecklandschaft auch kein erkennbares Muster mehr). Das Beste am Buffet ist der Salat die Melonen und das Eis (das ist nämlich aussnahmenseise ohne Fett). Alles andere ist sowas von fettig, sowas habe mein ganzes Leben noch nicht gesehen. Mal ganz abgesehen davon, dass in den Töpfen teilweise "eckelhaftes" Essen drin war (ganz Knochen von Kaninchen incl Gelenk, Fettschwarten,....). Anderes Beispiel, die Nudeln sind in einer flachen Pfanne die von oben mit Wärme bestrahlt wird. Ist ja alles noch OK, aber in Realität ist das dann so -> die obersten Nudeln sind Knochenhart wegen der Bestrahlung (so wie Nudeln die man nach dem Kochen nen Tag im Topf laesst) Die untersten Nudel schwimmen in Fett (das wurde verwendet damit die nudeln nicht zusammenkleben) und die paar Nudeln die zwischen diesen beiden Schichten liegen, kann man essen - vorausgesetzt es ist für jemanden OK die komplette Nudelwanne zu zerpflücken. Ach ja, die Nudeln sind natürlich Strohhalm gerecht. Schön weich und von allen Leuten zu essen (von 0-90 Jahre :-) ) Das Frühstück ist noch ganz OK. Müsli und Obst war da. Aber was ich nicht verstehe - jeden Tag blieb immer was von der ecklig aussehenden Wurst übirg -> Wieso stellt man dann nicht mal eine andere Sorte hin? Im allgemeinen gibt es aber auch noch ein paar Anmerkungen zu machen: - Der Speisesaal liegt ausserhalb des Club-Areals im zweiten Stock der Ramschläden (man muss also auf jedenfall das Gelände verlassen und ggf durch den Regen laufen - es kommt im Prinzip täglich vor (morgens und abens), das man bis zu 15min ANSTEHEN muss, um überhaupt mal in den Speisesaal zu kommen. Dort angekommen geht es zu wie auf dem Basar. CHAOS!! - Die ARMEN Kellner sind chronisch unterbesetzt. - Das Besteck wir in der HOSENTASCHE transportiert - oftmals gibt es keine Tische auf denen ein neues Gedeck liegt (nur das alte - benutzte). Es kam vor, dass während unseres gesamten Essens (~20min die Nachbartische in ihrem benutzten Zustand gelassen wurden) - man muss JEDES Besteck und Teller kontrollieren. Es gab im Prinzip keinen Tag, an dem wir nichts zur Seite gelegt haben und uns neues geholt haben. Teilweise waren 3 Teller hintereinander mit Fetträndern überzogen und auf den Messern und Gabeln klebten noch die Essensreste von mind. einer Person davor
Hier muss man zwischen den einzelnen Bereichen klar differenzieren. Das Personal in den Zimmern war sehr nett und wir hatten keine Probleme damit. Wenn man was bemängeln könnte, dann ist es die etwas forsche Art, die sie an den Tag legen, wenn sie die Zimmer reinigen wollen. Das liegt aber vermutlich auch ehr daran, das die armen Leute chronisch unterbesetzt sind (die werden da total ausgebeutet). Das Personal an der Rezeption hat keinen Plan. Alles was ausserhalb von einchecken, auschecken und Fernbedienung ausgeben ist, ist ein Problem. Asl Beispiel - sie konnten uns nichtmal sagen, dass das eine Restaurant nur für all-inclusive Gäste ist. Um das zu erfahren mussten wir erst im Retaurant darauf aufmerksam gemacht werden
Bei der Lage des Hotels kommt es darauf an, welchen Urlaub man machen will. Da wir zum Badeurlaub da waren, war die Lage super. Das Hotel liegt direkt am herrlichen Sandstrand. Dieser ist nicht überlaufen. Der Strand geht sehr flach ins Meer und das Wasser ist türkis blau. Wie in den Prospekten. :-) Wenn man es genau nimmt, ist der Strand das Beste der ganzen Anlage. Ansonsten ist Sa Coma der Mega Touristen-Fleck in dem es nichtmal ein g'scheites Restaurant gibt. Alles ist voll mit Kneipen / Bars, Mini-Supermärkten, Kruschtläden & Autovermietungen. Nichts was man empfehlen kann. Oder andersherum, ausser Strand & Baden kann man hier nichts machen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Der Sport-Angebot ist sicherlich noch eines der Highlights des Hotels (zur Animation und Co KG könnnen wir nicht sagen). Der Club & das Hotel haben zusammen noch ein Sportcenter in dem man für dortige Verhältnisse echt viel machen kann. - 1 Std. Tennis am Tag for free - Squashen - MTB Tour - Tischtennis - ein etwas veralteter Kraftraum - Spinning - Fussball - nordic Walking !! und ab dem nächsten Jahr hat auch der Hürzeler wieder sein Laden im Keller.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im September 2007 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Benjamin |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 1 |


