Das Gute zuerst: Die Zimmer haben eine ausreichende Größe und sind mit allem notwendigen ausgestattet. Von außen eher unscheinbar sind die Zimmer mit Motiven des Malers Klimt versehen. Dank einiger Mitarbeiter wird der Aufenthalt jedoch zu keinem Vergnügen. Leider trägt im Hotel am Konzerthaus niemand ein Namensschild. Beim Check out wurde ich lediglich nach meinem Verbrauch aus der Minibar befragt. Keine Entschuldigung wegen dem falschen Feueralarm, geschweige wurde ich gefragt, ob es mir gefallen hat. Die Garage ist etwas klein. Um den Knopf für die Ausfahrt zu finden, sollte man Pfadfinder gewesen sein. Wien ist eine wunderschöne Stadt. Das Hotel war mal das Sofitel Vienna. Der Service den wir erlebten war eines Accorhotels nicht würdig. Ich hatte die Gelegenheit innerhalb von 14 Tagen das Sofitel St. James und das Sofitel Bayerpost und nun dieses Haus zu besuchen. Da waren Lichtjahre der Qualität und der Freundlichkeit zwischen London, München und Wien. Kleine Anmerkung noch: Ich legte meine Platinum A- Club Karte vor und wurde danach darauf aufmerksam gemacht, dass diese hier nicht benötigt wird. In anderen Häusern erhält man ein Upgrade,einen Obstteller oder irgendwas. Im Hotel am Konzerthaus bekommt nur einen kessen Spruch!
Mein Zimmer lag zum Innenhof und war bis auf einen Feueralarm am Sonntag morgen um 7.50 Uhr recht ruhig. Allerdings sind die Zimmer sehr hellhörig. Einige Stellen und Ecken scheinen etwas abgewohnt, sonst ist das Zimmer mit einem Flatscreen und allen Dingen die man für einen Kurzaufenthalt benötigt ausgestattet. Allerdings war das Bett nicht richtig bezogen und das inlett schaute komplett raus. Die Zahnputzbecher waren beide total verschmiert. Sehr gute Produkte der Firma L`Occitane liegen im Bad aus Die Matratze meines Zimmers und der meiner Kollegen war stark durchgelegen
Völliges Chaos zum Frühstück. Zu kleines Buffet, schmutzig wieder eingedeckte Tische. Die Qualität des Buffets war ausnehmend gut. Auch die Kaffeespezialitäten waren hervorragend.Jedoch war auch hier der Service völlig überfordert. Der Service war freundlich, jedoch dem Ansturm nicht gewachsen. Die Krönung war allerdings der Barkeeper. Er bekommt den 1. Preis für den schlechtesten Ramazzotti. Viel Zitrone, viel Eis, einen dash Ramazotti und viele Spritzer Unfreundlichkeit. Am zweiten Abend hatte er gar keine Lust mehr auf uns.Allerdings trug er die selben ungebügelten Kleidungsstücke wie am Vortag!Obwohl noch zwei Tische saßen und es noch einige Arbeit an seiner Bar gab, teilte er uns mit " Bar is closed" Solche Mitarbeiter wünsche ich nicht mal meiner härtesten Konkurrenz.
Hier kommen wir zum m.E. nach großen Schwachpunkt. Hektischer unorganisierter Check In meiner Bekannten. Mein Empfang war extrem lässig. Der junge Mann kaute dabei Kaugummi. Es gab keine Frage nach meiner Anreise noch wurde mir das Hotel erklärt.Obwohl meine Kollegin meine Zimmerkarte und einige Informationen für mich am Empfang hinterlegt hatte wurde ich nicht gefunden. Es gab keine ordentliche Begrüßung nur die Aussage: dort vorn können Sie nicht parken" Dies alles geschah locker,luftig leicht und so knittrig war auch der Anzug des Herren. Am nächsten Tag buchten wir ein Großraumtaxi beim Consierge an der Rezeption. Wir standen in der Halle und warteten und warteten. Leider hatte der Herr durch seinen Bericht über eine Zypernreise und seine Pläne dort unser Taxi vergessen.Er versuchte noch die Schuld dem Taxiunternehmen in die Schuhe zu schieben,die spielten jedoch nicht mit! Es freut mich wenn er dort heiraten möchte, aber wir wollten auch an unser Ziel.
Die Lage des Hotels ist perfekt. Viele Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß zu erreichen. Direkt vor dem Hotel ist ein Taxistand.
Beliebte Aktivitäten
- Kultur & Erlebnis
- Ausgehen & Nightlife
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 1-3 Tage im November 2010 |
| Reisegrund: | Stadt |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Jens |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 61 |
Sehr geehrter Gast, Vielen Dank für Ihre ausführlichen Kommentare zu Ihrem Aufenthalt. Ich bin äußerst bestürtzt über den Eindruck, den Sie von unserer Servicequalität erhalten haben. Bitte nehmen Sie zu allererst meine Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten, die Sie erleben mußten, entgegen. Ich bedauere außerordentlich, dass wir Ihnen nicht den Service geboten haben, der in unserem Hause selbstverständlich sein sollte. Ihre Meinung ist für uns von äußester Wichtigkeit und sehr wertvoll. Bitte seien Sie versichert, dass wir die von Ihnen angeführten Punkte im Team besprechen werden, um die nötigen Maßnahmen zu ergreifen uns nachhaltig zu verbessern. Haben Sie nochmals vielen Dank für die Zeit die Sie sich genommen haben Ihren Aufenthalt zu bewerten. Freundliche Grüße Monika Stadler Hoteldirektor


