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Klaus (51-55)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • September 2013 • 2 Wochen • Wandern und Wellness
Armes Mirabell - es war einmal
4,0 / 6

Allgemein

Die Sauberkeit in den Zimmern hat nachgelassen. (Verschmutzte Glasscheibe in der Dusche - das Duschgel des Gastes zuvor klebte noch an der Scheibe. Auf konstruktive Kritik legen die Eigentümer keinen Wert. Das Preis/Leistungsverhältnis paßt nicht mehr. Die Preise werden von Jahr zu Jahr angehoben. Die Zimmer im Altbau sind teilweise renovierungsbedürftig. Für ein 3-Sterne Niveau würde es wahrscheinlich noch reichen. (z.B. Liegestühle Altbau, etc.)


Zimmer
  • Eher schlecht
  • Die Zimmer im Chalet sind toll, preislich natürlich den Sternen nach oben angepaßt, leider stört doch sehr oft der Lärm der spielenden Kinder im Treppenhaus. Auch der Sohn des Besitzers und seiner Freunde sind lautstark dort vertreten.


    Restaurant & Bars
  • Eher gut
  • Die Gastronomie hat, seit das Hotel erweitert worden ist, ständig abgebaut. Halbwarme Speisen, teilweise Speisen innen roh, Nachtisch eher einfallslos. Leider keine geschmacklichen Highlights wie früher. - Schade. Die Küche ist zwar optisch größer, dafür geschmacklich kleiner. Dafür schmeckt es dem hauseigenen Hund, der mit teigverschmierter Schauze dank der elektrischen Türen direkt aus der Küche kommt.


    Service
  • Eher gut
  • Mit konstruktiver Kritik kann das Eigentümerehepaar nicht umgehen. Das Personal ist freundlich und zuvorkommend.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Der beste Ausgangspunkt zum Wandern ist nicht unbedingt gegeben. Aber die Aussicht ist traumhaft.


    Aktivitäten

    Beliebte Aktivitäten

    • Wellness
    • Sport

    Preis-Leistung
  • Schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im September 2013
    Reisegrund:Wandern und Wellness
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Klaus
    Alter:51-55
    Bewertungen:1
    Kommentar des Hoteliers

    Lieber Klaus, liebe Regina! Uns fehlen die Worte und ich kann nur von großer menschlicher Enttäuschung sprechen, wenn sich Stammgäste in so einer Form verabschieden, nachdem ihr letzter Aufenthalt bereits im September letzten Jahres erfolgte, und sie all die Jahre miterlebten, wie wir unser Hotel mit viel persönlichem Einsatz und Begeisterung aufgebaut haben. Speziell mit Euch hatten wir viele nette Gespräche und hatten immer das Gefühl, von Euch geschätzt zu werden. Dass ihr unseren damaligen Chefkoch Rene so in die Mangel genommen habt, zumal er öfters Euren Wünschen persönlich entgegen gekommen ist und mit viel Liebe zum Beruf umgesetzt hat , ist keineswegs nachvollziehbar. Die Krönung ist über unseren Sohn zu urteilen, der in seinen 12 Lebensjahren noch niemals in unseren Betrieb negativ aufgefallen ist . Des weiteren kann ich Eure Schilderung über unseren Labrador Moritz nicht verstehen, da ihr selber Besitzer eines Vierbeiners seit. Persönlich bearbeitet von Fam. Michael und Christine Reiterer