- BehindertenfreundlichkeitEher schlecht
- Zustand des HotelsEher schlecht
- Allgemeine SauberkeitEher schlecht
Eine Woche Sonne ohne Kinder im 4 Sterne Hotel - hört sich gut an , oder?. Nur wie so oft sieht die Realität anders aus. Beginnen wir das Fiasko mit dem Flug. Wieso nur spart man am Zuschlag und fliegt mit Tunis-air? Steht man auf enge Sitzplätze in alten Klapperkisten oder ist es der Spaß den man hat wenn man mit Händen und Füssen der Flugbegleiterin klar machen möchte was man wünscht? Oder ist es als die Schadenfreude die man als kleiner Mensch hat wenn man sieht wie sich Mitreisende ab 1,75m zusammenfalten um ihre Beine unterzubringen?. Wie dem auch sei - der Pilot und die Crew wollen ja auch ankommen. Im Hotel dann (nach einem langen Transfair mit einem möchtegern Schumi am Steuer) ist man dann endlich (leider ?!)im Hotel . Ein komoder Charme empfängt den Gast, der sich erschöpft zum Ausfüllen der Formatitäten in den mit Brandflecken verzierten Sitz fallen lässt. Im Zimmer angekommen musste man erst einmal den Koffer durchwühlen. Warum? . um nach Handtüchern zu kramen da auf dem Zimmer keine waren. Die wurden dann nach 2 Nachfragen am nächsten Abend gebracht. Das war auch recht praktisch, da man dann zeitgleich zum 4 mal das fehlende Toilettenpapier zur Sprache bringen konnte. Wenn man sich nach einer ruhigen Nacht dann erst einmal stärken wollte, dann betrat man einen Speisesaal und machte Frühsport. Kellner suchen der einem Besteck brachte, die Wartezeit konnte man sich dann mit dem Zählen der Flecken auf der Tischdecke oder dem Betrachten der nur dürftig überpinselten Schimmelflecken an der Wand vertreiben. Auch ein Blick auf das riesige Bild, das für die gesammte Dauer unseres Aufenthaltes keck und schief an der Wand hing war lohnenswert. Es war jedesmal eine Wette wert, ob sich jemand finden würde der es mal zurecht rückt. Auch das All- in war gut gemeint. Kellner jagen oder mit dem Lasso einfangen war eine der möglichen Sportarten vor Ort. Hatte man dann einen erwischt, dann konnte man noch spekulieren, in welchem der Gläser man sein Getränk serviert bekommt. Einen Wein im Bierglas oder einen Schnapps im Weinglas - der Kreativität waren dort keine Grenzen gesetzt. Gestärkt ging es dann zur nächsten Sportart - Liegestühle suchen. Da gab es verschiedene Modelle. Mit Handtüchern um 6 Uhr Morgens belegte, defekte oder nicht vorhandene. Lässig wie man ist - man hat ja Urlaub - zuckt man eben die Schultern, spielt "weiche geschickt den kaputten Platten aus" und gelangt auf diese Weise zum Strand. Und tatsächlich - zwischen den ganzen Felsen, dem Tang und dem Müll findet sich ein Stück Sand. Also legt man sich in die Sonne, genießt den Wind und schnuppert dem Duft frischer Farbe ( es gibt dort nämlich Menschen die arbeiten - zB 3 Einheimische die es schaffen innerhalb 1 Woche das Dach einens halben Pavillions zu weissen ). Ich könnte noch ewig so weiter ".Schwärmen" Aber es war ja nicht alles schlecht - das Wetter war super Trotz alle dem ........fahrt lieber wo anders hin!!!!!!!!!
- ZimmergrößeSehr gut
- SauberkeitEher schlecht
- Ausstattung des ZimmersEher gut
- Atmosphäre & EinrichtungEher schlecht
- Sauberkeit im Restaurant & am TischSehr schlecht
- EssensauswahlEher gut
- GeschmackEher gut
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Sehr schlecht
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftSchlecht
- Rezeption, Check-in & Check-outEher gut
- Kinderbetreuung oder SpielplatzSehr schlecht
- FamilienfreundlichkeitEher schlecht
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungEher schlecht
- Restaurants & Bars in der NäheEher schlecht
- FreizeitangebotEher schlecht
Beliebte Aktivitäten
- Strand
- Zustand & Qualität des PoolsSehr schlecht
- Entfernung zum StrandSehr gut
- Qualität des StrandesSehr schlecht
- Lage für SehenswürdigkeitenEher schlecht
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im März 2006 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Karoline |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 2 |


