eine weitläufige grosse hotelanlage - eher ein hoteldorf mit seinen jeweils 2 bis 4 zimmern fassenden häuschen im maurischen stil und grossem zentralgebäude im kolonialstil. alles sehr gediegen, sauber und geschmackvoll und luxeriös - beeindruckend und verzaubernd allemal und durchaus feudal. bedauerlicherweise waren strandspaziergänge fast unmöglich, da man, sobald man einen abstand von 10 metern zum hotelgelände hatte, sofort von einheimischen belagert wurde, die einem alles mögliche verkaufen wollten und die (verglichen mit anderen ländern) sehr lästig und wirklich sehr aufdringlich sind. man kann das hotel selbst nur empfehlen. ich würde dort nicht nochmal urlaub machen, da das ganze geld nur den indischen besitzern zugute kommt und der kontrast zur armut vor den streng bewachten hotelmauern zu beschämend ist. ich weiss gar nicht ob die wachmänner am hotelstrand nicht sogar gewehre mit sich trugen. empfehlenswert ist es für leute, die gerne mal "reich" und "jet-set" spielen wollen. unangenehm fiel auf das die hotelgäste einander weder beachteten, noch grüssten, sondern einander einfach ignorierten - das kann man zu hause umsonst haben und hinterliess einen schalen beigeschmack.
wunderschöne räume, liebevoll und geschmackvoll eingerichtet - alles sehr gepflegt und mit verwöhnfaktor.
essen und verpflegung liessen nichts zu wünschen übrig - jeden abend stilvolle mehrgängemenüs - essen als erlebnis und ritual (mich persönlich nervte allerdings die ganze 6-gänge-prozedur am abend dann schon doch ein wenig, wenn man intensiv sport trieb am tag und nur eines will: satt werden=0) )
der service war excellent, das personal sehr sehr freundlich und zuvorkommend. es hat schlichtweg an nichts gemangelt. in dem hotel ist jeder gast wie ein könig behandelt worden.
die anlage liegt am diani beach als letztes hotel der strandstrasse ist sehr gediegen gestaltet und weitläufig, mich persönlich faszinierten die unzähligen verschiedenen palmenarten und tropischen pflanzen in der ganzen parkartigen anlage. die zimmer bungalows liegen verstreut, alle mit blick zum ozean inmitten von kleinen wegen, palmen und wiesen und alle 20, 30 meter gibts nochmal einen kleinen swimmingpool.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
auch hier hat es an nichts gemangelt. am strand wurden die liegen mit matrazen belegt und riesigen frotteetüchern bespannt, extra-handtücher und als höhepunkt kam 14 uhr ein angestellter mit erfrischungstüchern vorbei. afrikanische tänze der massai am abend, grosser pool.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 2 Wochen im Juli 2003 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Frank |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 1 |

