Sichere Dir jetzt bis zu 500€ auf die Top-Deals für Deinen Last-Minute-Urlaub – nur noch bis 1.9.!
Alle Bewertungen anzeigen
Willi Feil (66-70)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • August 2017 • 3-5 Tage • Sonstige
Solche Zimmer gehören NICHT zur Kategorie A.
2,0 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Schlecht

Vorsicht bei Buchung und Einzug in die Familienzimmer der Kategorie A mit extremer Dachschräge. Diese Zimmer sind nur über Stufen und verwinkelte Flure zu erreichen. Internetempfang gibt es nur im Hauptgebäude. Aufgrund der Dachschräge und Miniluke -40x40 cm- sind Platzangst und Blessuren vorprogrammiert.


Zimmer
  • Sehr schlecht
  • Miniluke im Schlafzimmer --40x40cm und extreme Dachschräge


    Aktivitäten

    Beliebte Aktivitäten

    • Sonstiges

    Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher schlecht
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:3-5 Tage im August 2017
    Reisegrund:Sonstige
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Willi Feil
    Alter:66-70
    Bewertungen:3
    Kommentar des Hoteliers

    Sehr geehrter Herr Feil, Vielen Dank für Ihren kurzfristigen Besuch. Es tut uns leid, das wir Ihnen in der absoluten Hochsaison mit einem Vorlauf von nur wenigen Tagen keine große Auswahl an Zimmern mehr anbieten konnten. Ein Umzug war wegen des ausgebuchten Hotels leider auch nicht drin - sonst immer gerne. Unsere Familienappartements sind, wie der Name sagt, ideal für Familien mit Kindern, haben getrennten Wohn- und Schlafraum und sind mit über 40qm auch sehr großzügig bemessen. An den Wohnraum fügt sich auch ein Balkon an. Ja, es gibt auch Dachschrägen in manchen Zimmern, die aber im Allgemeinen als gemütlich und heimelig empfunden werden - typische Allgäuer Bauart eben bei einem Haus mit 150-jähriger Geschichte. Wir empfehlen Ihnen das nächste Mal rechtzeitig zu buchen, dann haben wir in der Regel auch verschiedenste Zimmerarten zur Verfügung. So ging es gerade noch so Ihnen den Aufenthalt bei uns zu ermöglichen. Ohne zu Bezahlen abzureisen ist aber auch keine gute Lösung. Ihr André Brandt und das Mohren-Team