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Sandra (19-25)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Freunde • März 2012 • 2 Wochen • Strand
Super Hotel, super Strand, super Urlaub!
5,7 / 6

Allgemein

Wenn man mit dem Bus ankommt, hat man das Gefühl man fährt auf ein Schloss zu. Das Hotel ist sehr groß und auf jeden Fall sauber. Die Wege werden täglich gekehrt und gewischt. Auch die Toiletten in Strandnähe werden ständig geputzt und rausgewischt. Der Strand ist auch sauber, wenn mal Müll von Gästen rumliegt, dauert es nicht lang, bis er entfernt wird. Der Pool wird täglich gesäubert. Ich war trotzdem nie drin, weil leider einige Amis dort den ganzen Tag an der Poolbar sitzen und Alkohol trinken. Aber das ist die Schuld der Gäste und nicht des Hotels. Die Zimmer sind sehr sauber, die Zimmermädchen kommen 3 mal täglich, die Minibar wird auch immer aufgefüllt und über All Inclusive kann man sich auch nicht beschweren. Wer will kann den ganzen Tag essen und trinken. Die Gästestruktur ist gemischt. Am Anfang waren sehr viele Amis da, die sich leider nicht besonders gut benehmen. Viele sind wohl auf Spring Breakt hier, aber nich nur die jungen Amis benehmen sich daneben...Unser Nachbar meinte es sei lustig nachts nassen Sand im Gang zu verteilen und ihn an alle Wände zu spritzen. Das arme Zimmermädchen, das den Mist wegputzen musste, hat sich bei uns entschuldigt, dafür wie es aussieht. Solche Gäste braucht kein Hotel! In der zweiten Woche wurden es immer mehr Deutsche, aber auch Franzosen, Belgier, Engländer, Spanier, Argentinier, Kanadier, Russen usw. gab es. Das war dann ein besserer Mix. Es waren alle Altersklassen vorhanden. Relativ wenig Kinder, einige ältere Paare, aber insgesamt ein guter Altersmix. In Deutschland wurde uns gesagt, dass März die beste Reisezeit ist. Dort haben wir jetzt aber anderes gehört. Viele waren schon öfter da und bevorzugen August. Allerdings hat man da Hurricanegefahr. Aber im März ist dort eben doch noch "Winter" und es ist nicht so warm wie man es sich vorstellt, auch das Meer ist frisch und der Wind treibt einen öfter mal aus dem Schatten in die Sonne. Mücken gibt es kaum. Ich wurde nur an einem Tag gestochen, wenn es regnet kommen die Viecher raus. Sonst braucht man keinen Mückenschutz.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Die Zimmer sind sehr groß und sauber. Klar sind sie nicht supermodern und die Möbel entsprechen nicht unbedingt jedermanns Geschmack. Aber so oft hält man sich ja nicht im Zimmer auf und man muss die Möbel ja nicht kaufen. Das Bett war bequem, es gab einen Balkon, einen Safe, ein Telefon, eine Kaffeemaschine, eine Minibar und einen TV. Wenn man ein Turmzimmer ergattert hat man sogar 2 große Balkone mit Sonnenliegen und Whirlpool, was aber wohl kaum einer braucht, wenn man den Strand und das Meer vor der Tür hat. Die Klimaanlage funktioniert, nur leider kühlen die Zimmermädchen immer zu stark runter, so dass man wirklich friert, wenn man vom Strand zurückkommt.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Es gibt einfach alles. Wer hier nichts fndet, ist selber schuld. Im Hauptrestaurant kann man sehr gut esse, am besten sind die vielen exotischen Früchte, die es in Europa zum Teil garnicht zu kaufen gibt. Es gibt immer mehrere Fleischgerichte und Fischgerichte. Auch Muscheln, Garnelen usw. gibt es fast täglich. Da ich das nicht esse, kann ich nichts über die Qualität sagen. Das Fleich ist auf jeden Fall gut. Was ich nicht so gut fand, war Pizza und Eis, dafür muss man dann doch eher nach Italien fahren. Es gibt 5 Spezialitätenrestaurants. La Bodega bietet brasilianische Speisen an. Viel Hunger mitbringen, da man alle Fleischgerichte serviert bekommt (7 oder 8 Stück) Luigi (der Italiener). Ist leider meist schon vollkommen ausgebucht, also am besten schon 2 Tage vorher um 8 Uhr in der früh zum reservieren anstellen. Lohnt sich aber. Absolut lecker, hätte gern mehr als einmal dort gegessen. La Altagracia, mittags gibt es dort Buffet und ab und zu BBQ mit leckeren gegrillten Kartoffeln. Abends wird es zum Steakhouse, leider nicht ganz mein Geschmack. Krystal und den Japaner haben wir nicht ausprobiert, ist was für Fischliebhaber.


    Service
  • Eher gut
  • Es ist schwer das Personal als Ganzes zu beschreiben. Es gibt Kellner, die haben die Bestnote 1,0 verdient. Sie waren immer freundlich, haben sich mit einem unterhalten und schon von weitem gewunken, dass sie einen Tisch frei hätten. Und das auch ganz ohne Trinkgeld, obwohl man den Netten natürlich auch gern mal was gibt. Wenn man so einen Kellner gefunden hat, sollte man am besten immer bei ihm essen. Am Strand gehen Kellner mit Getränken rum, einer kann sehr gut deutsch und ist supernett, auch die anderen sind hier aber freundlich. Leider gibt es aber auch einige die grummlig sind, nicht lächeln (obwohl das doch in der Dominikanischen Republik angeblich alle immer tun) und bei denen ohne Trinkgeld garnichts geht. Von uns haben sie dann aber erst recht keines bekommen. Englisch können alle, aber manche nicht so gut. Die Zimmermädchen können meist nur Spanisch, aber mit Händen verstehen auch sie was man will. Die Zimmer sind immer sehr sauber. Beschwerden hatten wir keine, insofern weiß ich nicht wie der Umgang ist.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Der Transfer vom Flughafen dauert ca. eine halbe Stunde, trotzdem hat man keinen Fluglärm. Da nerven die Helikopter schon mehr, aber nach paar Tagen blendet man die auch aus. Dar Strand ist gleich am Hotel, ist eigentlich der schönste Abschnitt in der Nähe, man kann sich hinlegen wo man will. Liegen findet man immer und Schatten durch die vielen Palmen auch. Das Meer war zwar kälter als gedacht aber immerhin schön türkis. Ausflugsmöglichkeiten gibt es viele. Wir waren Delfinschwimmen, ein tolles Erlebnis. Leider war genau an dem Tag das Wetter schlecht und wir waren bei Regen und Donnern im Meer. Trotzdem lohnt sich der Ausflug und es ist auch gut die teuerste Variante zu nehmen, bei der man nur max. zu zehnt ist und 2 Delfine hat. Mit denen macht man dann sogar Kunststückchen. Außerdem haben wir den Ausflug "Carribean Stars" gemacht, bei dem man sich zuert das Künstlerdorf Altos de Chavon anschaut und dann mit dem Raddampfer auf dem Fluss Chavon bis zum Meer rausfährt. Dort steigt man auf Speedboote um (superlustig). Auf einer Sanddüne im Karibischen Meer kann man baden und Seesterne anfassen. Dann gehts weiter zu Magrovenwäldern, in denen man viele Vögel sieht. Auf der Insel Saona gibt es Mittagessen und eine Badepause. Leider ist auf der Insel der Sand nicht so schön, also besser Badeschuhe mitnehmen. Danach geht es mit dem Katamaran zurück. Ein superschöner Tag auf dem Meer. Einkaufen kann man im Hotel, der Karibischen Straße, die ebenfalls zum RIU-Gelände gehört oder an Strandbuden. Außerdem könnte man zu einem Einkaufszentrum fahren, was wir aber nicht gemacht haben.


    Aktivitäten
  • Sehr gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Das Animationsteam ist ziemich groß und obwohl es heißt, dass die Animation hier im Vergleich zum Bambu gediegen ist, ist wirkich viel geboten. Die Animateure sind supernett, verfügen meist über bessere Sprachkenntnisse, als das Servicepersonal und merken sich sogar viele Namen der Gäste. Beim Mitmachen kann man ne Menge Spaß haben und auch noch Rum gewinnen, es lohnt sich also. Wer aber lieber seine Ruhe will, sollte sich etwas weiter weg legen von der "Plattform" am Strand. Abends wird getanzt und die Animateure fordern einfach Gäste auf. Auch hier gilt, macht Spaß wenn man mitmacht, ansonsten einfach weiter weg setzen oder Nein sagen. Im Meer schwimmen zum Teil Algen, aber das ist ein Zeichen für gesundes Wasser, also sollte man sich nicht dran stören. Der Strand ist schön und der Sand fein. Sonnenschutz bieten die Palmen, Schirme gibt es deshalb nur am Pool. Die Wasserqualität des Pools schätze ich als schlecht ein, wegen Alkoholtrinkenden Amis. Aber ich brauch auch keinen Pool, wenn ich am Meer bin.


    Preis-Leistung
  • Gut

  • Mehr Bilder(15)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Freunde
    Dauer:2 Wochen im März 2012
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Sandra
    Alter:19-25
    Bewertungen:4