Über den Bau und die Lage des Hotels kann man hier bereits etliche Beschreibungen durchlesen, deshalb bestätige ich hier nur die vorangehenden Beschreibungen. Kurz gesagt, das Hotel ist riesig, von der Größe her. Die Anlage gesamt ist sehr sauber und ständig sieht man irgendwelche Hotelangestellte irgendwas saubermachen bzw. die Gärtner die üppige Gartenanlage pflegen. Schätzungsweise 80% der Hotelgäste sind Amerikaner / Kanadier, die nur 3-4 Tage Urlaub machen und dementsprechend lautstark feiern. Die übrigen 20% sind Europäer - insbesondere deutsche Liegenreservierer und "reiche" Südamerikaner. Leider hat das Palace Punta Cana nicht nur seine schönen Seiten. Gleich zu Ankunft beim Betreten der Lobby nimmt man ihn wahr und behält ihn bis zum Urlaubsende in der Nase: den Muff der Karibik! Näheres zum Thema Muff werde ich noch weiter unten erläutern. Fazit: ein grandioser Hotelbau, ein Palast im wahrsten Sinne des Wortes, aufgrund des Muffs nur vier Sonnen. Schade eigentlich. Besonders erwähnenswert ist die Sports-Bar. Die ist 24h offen, da gibts immer Snacks (Sandwiches, Hamburger, Tortillas) und ist sehr angenehm klimatisiert. Keine störenden Deckenventilatoren die für Zugluft sorgen. Von der Gästestruktur sind in der Sports-Bar zu 98% Amerikaner anzutreffen. Wer mal mit den Amis einen trinken will ist hier genau richtig. Innerhalb von 10 Minuten kennt man dann die ganze Truppe, die dort Urlaub macht. Handy Erreichbarkeit war gut, jedoch 5 € Gesprächskosten die Minute sind kein Pappenstiel! An den Themenabenden sind rund um die Plaza Verkaufsstände aufgebaut. Sieht nett aus, kaufen sollte man nichts, da wird man nur abgezockt. Das Wetter spielte 14 Tage lang mit, einmal hatte es morgens geregnet, danach wieder den ganzen Tag 30°C und 80% Luftfeuchte! Obwohl ich weiter oben vermerkt habe, das Hotel weiterzuempfehlen, war dies mein erster und letzter Aufenthalt in Punta Cana. Auf den Kanarischen Inseln klappt das alles bei Riu besser. Das Riu Palace Punta Cana hat sehr viel positives zu bieten, aber auch negatives, was einer Gesamtnote (Schulnote) von 2- führt. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Die Zimmer sind überaus großzügig dimensioniert, sehr sauber und müffeln mehr oder minder stark. Der bereits vielbeschriebene Muff ist meiner Meinung nach das größte Problem, das dieses Hotel hat. Gleich zu meiner Ankunft erschlug mich der Geruch an der Zimmertür. Da hilft nur eins: Balkon- und Zimmertür auflassen und erstmal für Durchzug sorgen. Danach geht es einigermaßen. Den Tipp die Klimaanlage einzuschalten kann ich hier nicht bestätigen, da meines Erachtens eben diese für den Muff verantwortlich ist. Möglicherweise finden die Wartungsintervalle nicht so statt wie der Hersteller (immerhin Siemens) es vorschreibt. Die Balkontür ließ ich die gesamten 14 Tage meines Aufenthaltes offen, auch bei Verlassen des Zimmers. Dementsprechend voll war der Safe im Zimmer. Und der Muff verschwand nach 3-4 Tagen. Nicht vollständig, aber zu 90%. Das Zimmer verfügt über eine gut bestückte Minibar, man sollte jedoch gleich zu Ankunft die Temperatureinstellung des Kühlschranks prüfen, sonst können u. U. die Getränke gefroren sein. Für die amerikanischen Gäste gibts halt Dosenbier, es ist jedoch kein Problem sich den Kühlschrank mit Flaschenbier bestücken zu lassen, das jeden Tag über die Dauer des Aufenthaltes. Bettwäsche wurde mehrmals die Woche getauscht und war immer sauber und NICHT muffig. Einen Steckeradapter für Handy, Kamera usw. braucht man nicht. Mit etwas Druck passt der Eurostecker in die Dose rein. Das Badezimmer war schön mit Marmor und Fliesen ausgelegt, die Armaturen noch neu und Toilette immer sauber. Besonders gut fand ich die Whirlpool Badewanne, die man jedoch nicht einschalten sollte, wenn man bereits ein Schaumbad eingelassen hat. Sehr schnell bildet sich ein feiner Schaum und die Badewanne läuft über. Jedoch kein Problem, wozu gibt's grüne Schilder mit "bitte räumen sie mein Zimmer auf" drauf. Vor dem Abflug sollte man seine Kleidung, die man an diesem Tag anzieht einen Tag zum ausmüffeln auf den Balkon hängen. Man nimmt selber den Geruch nicht mehr wahr, aber die Kleider nehmen alle den Muff auf. Lärmbelästigung gabs keine, nur singende Gärtner in der Gartenanlage wecken einen frühmorgens mit spanischen Sangeskünsten. Abends freuen Sie sich wenn man ihnen hin und wieder mal ein paar kühle Bier zuwirft. Fazit: Zimmer ist Top! Leider mufft es und daher nur 4, 5 Sonnen!
Insgesamt gibt es 4 Spezialitätenrestaurants und ein Hauptrestaurant sowie ein Strandrestaurant in diesem Haus - verhungern braucht also niemand. Zudem können alle anderen Restaurants und Bars im Riu Resort mitgenutzt werden. Empfehlenswert ist hier besonders die Strandbar und das Strandrestaurant des Riu Palace Macao. Das Essen ist das übliche Riu Buffet mit dem sogenannten "Schau-Kochen". Das übliche Riu Buffet ist hier allerdings nicht im negativen Sinne gemeint. Eins ist jedoch klar: Das Essen im Palace ist und bleibt Systemgastronomie - wenn auch auf einem hohem Niveau. Wer es exklusiver möchte, sollte im "Sir Oscar" essen, eines der Spezialitäten Restaurants. Es gibt Speisen, die wechseln täglich und auch Speisen, die täglich dieselben sind. Es gibt morgens, mittags und abends gutes Essen satt! Mehrmals die Woche finden Themenabende statt, dann ist das Essen besonders gut; ebenfalls zu den Riu Bewertungs Tagen, die regelmäßig stattfinden. Zu den Spezialitäten Restaurants ist zu sagen, daß ich nur den Italiener, "Luigi" und das Nobelrestaurant "Sir Oscar" genutzt habe. Beide sehr gut, mengenmäßig gibts beim Hauptgang nicht so viel zu essen , aber geschmacklich absolute Oberklasse. Wer danach noch ein leichtes Hüngerchen hat, kann sich ja nochmals das Buffet im Hauptrestaurant vornehmen... Buchen sollte man die Spezialitätenrestaurants nicht wie vorgeschrieben morgens ab 7 Uhr sondern am Vorabend direkt bei der Direktion bzw. Restaurant Chef. So spart man sich das frühe Aufstehen morgens. Haupt- und Strandrestaurant waren immer sehr sauber, auch die Gläser auf den Tischen trübte kein Fingerabdruck oder Kalkfleck. Die Tischdecken wurden bei Bedarf sofort gewechselt. Zur Sauberkeit und Hygiene an den Buffets kann ich sagen, daß die Qualitätskontrolle von Riu funktioniert, alles war immer frisch und sehr sauber. Ich kann allerdings nur jedem raten von harmlos aussehenden grünen Pfefferoni am Buffet die Finger zu lassen; wer da herzhaft reinbeißt erlebt sein scharfes Wunder! An den Getränken wie Wasser, Wein und Bier gabs nichts auszusetzen, besonders das Bier ist sehr süffig und bekömmlich. Auch nach literweisem Konsum stellt sich am nächsten Morgen keine Katerstimmung ein. Hätte ich von einem dominikanischen Bier eher nicht erwartet. Die Biermarke fällt mir jetzt nicht ein, steht auf der Getränkekarte, ist aber nicht das allgemein bekannte Bier aus der DomRep. Aufgrund der Luftfeuchte perlen innerhalb von Minuten Kondenswassertropfen von den Gläsern und bilden eine kleine Wasserlache unter den Gläsern - nebenbei erwähnt. Tropisches Klima halt. Das Personal ist nicht nur stets bemüht einen perfekten Service zu liefern, es tut es auch. Hin und wieder mal ein US$ ist wie das Öl in einem Getriebe und sollte auch nicht fehlen.
Der Service im Hotel ist überaus freundlich und hilfsbereit, angefangen von der Rezeption bis hin zum Kellner im Restaurant. Jedoch würde es nicht schaden wenn manche Bedienstete öfters mal von der Direktion die Leviten gelesen bekommen. Wirkliche gute Deutschkenntnisse haben allerdings nur die Bediensteten an der Rezeption und die Oberkellner. Die Kenntnisse der anderen Angestellten gehen jedoch über die Speise und Getränkekarte nicht hinaus. Das Einchecken verlief meiner Meinung nach etwas chaotisch und dauerte lange. Jedoch muß man auch bedenken, daß man immerhin einen 10 Stunden Flug und einen Klimawechsel hinter sich hat. Von der Zeitumstellung - beim Einchecken wars ungefähr schon 0: 30h in Deutschland - mal ganz zu schweigen. Deshalb lasse ich diesen Punkt bei der Bewertung außer acht. Die Zimmer werden bereits recht früh morgens gereinigt und wer nicht vom Zimmermädchen geweckt bzw. unter der Dusche überrascht werden möchte, sollte das rote "bitte nicht stören" Schild vor die Tür hängen. So freundlich mein Zimmermädchen auch war, ein Bein hat sie sich jedoch nicht bei der Arbeit ausgerissen. Hier mußte mit harten US$ nachgeholfen werden, dann waren auch wieder die schönen Handtuchfiguren auf dem Bett und im Badezimmer und der Fußboden war gewischt. Handtücher werden hier zweimal täglich gewechselt, bei der Luftfeuchte in der Karibik muß das auch so sein. Nasse Handtücher trocknen nicht mehr hier. Das Hotel ist noch recht neu, das sieht man an den Handtüchern: blütenweiß und überhaupt nicht abgenutzt bzw. verwaschen. Abends gibts es einen "Aufdeck-Service": Die Betten werden aufgedeckt während man beim Abendessen sitzt. Dabei wird das Zimmer auch nochmal bei Bedarf gereinigt. Ein super Service! Zu meiner Ankunft stand noch ein Zustellbett in meinem Zimmer. Es fühlte sich jedoch niemand verantwortlich das Bett auch wieder wegzuräumen. Erst nachdem ich Eugen von der Rezeption persönlich darauf angesprochen hatte und noch einen US$ in die Hand drückte, wurde das Zustellbett schnellstens entfernt. Das ist halt die karibische Mentalität, hasta pronto und hasta manana. Ohne zusätzliche US$ muß man eben etwas warten, bis sich etwas tut. Einen dicken Pluspunkt bekommt das Hotel für den Zimmerservice: Wahnsinn! Fast jeden Morgen habe ich mir das Frühstück aufs Zimmer bringen lassen und auch sonst bekommt man eben alles aufs Zimmer geliefert was der Pauschaltourist so braucht: Vom Bier bis zum Kaffee und auch die Speisen die nicht auf der Service Karte stehen! Also ran ans Telefon und ruhig auch mal Sachen ordern, die nicht auf der Karte stehen! Hier ist der Gast König! In den Palace Hotels wird Service am Strand auch groß geschrieben: Ständig laufen Kellner am Strand rum, die einen mit Getränken versorgen. Vom kühlen Bier bis zum Wasser alles dabei. Das ist perfekt.
Die Lage ist mit zwei Worten gut zu beschreiben: einfach klasse! Direkte Strandlage, nur die Poolbar trennt das Hotel vom Strand, der sehr feinsandig ist. Unter den Palmen muß man etwas auf die Palmenwurzeln aufpassen, die teilweise aus dem Sand ragen, aber ansonsten gibts nichts auszusetzen. Der Transfer vom Flughafen zum Hotel ist recht kurz, um die 30 Minuten, hat es aber in sich: man kommt sich vor wie auf ner Stoßdämpfer Teststrecke. Im Riu Resort besonders. Wer bei uns in Deutschland über schlechte Straßen meckert, sollte mal hierhin fahren! Die Umgebung des Hotels besteht aus weiteren riesigen Hotelanlagen, die Anlage verlassen sollte man jedoch nicht. Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel sieht man warum. An Ausflügen habe ich nur die Helikopter Tour (30min) gemacht. Beim derzeitigen Dollar Kurs muß man das einfach ausnutzen. Für Interessierte: Die Tour ist in der Lobby am Stand von "Apple Vaccations" zu buchen, kostet 150 US$. Englischkenntnisse sind zwingende Voraussetzung bei der Buchung und auch bei der Tour selbst, sonst versteht man den Piloten nicht. Als besonderes "Schmankerl" ist der Pilot noch zweimal ganz tief rund um das Palace Hotel geflogen. Kann ich nur jedem weiterempfehlen. Für diejenigen die unbedingt noch ein paar Dollars in der Anlage lassen wollen, bieten sich die Einkaufsstraßen "Calle Colonial", direkt neben dem Palace Punta Cana, und "Calle Caribe", die sogenannte "Karibische Straße" an. Hier ist alles so richtig überteuert - von den angebotenen gefälschten Cohibas bis zum dominikanischen Rum. Selbst wenn man die utopisch hohen Ausgangspreise noch runterhandelt, ist - egal was - immer noch überteuert. Für die Nachtschwärmer bietet sich die Diskothek Pacha neben dem Riu Naiboa an, für 15 US$ Eintritt und Getränke exklusive natürlich. Im Palace Punta Cana gibt's hingegen die Sports Bar, die 24 / 7 geöffnet hat, wo man sehr gut sitzen kann und nie ein leeres Glas vor sich hat. Inklusive natürlich. Fazit: Die Lage und der Strand sind Top, 6 verdiente Sonnen!
Beliebte Aktivitäten
- Strand
So nun zu einem der wichtigsten Punkte der gesamten Bewertung, der Grund warum man genau hier hin fährt: Der Strand! Total überlaufen, wie an der Playa de Palma auf Malle! Nur daß hier lauter Amis rumrennen. Direkt vorm Palace am Strand werden die Liegen schon recht früh - ab 6: 00h sind die ersten unterwegs - von (älteren) deutschen Liegenreservierern in Beschlag genommen. Hut ab vor dieser Leistung! Deutsche Gründlichkeit gehört ja auch in die Karibik! Da hilft nur eins: Einfach die Handtücher derer von der Liege nehmen und gegen eine Handtuchkarte tauschen und das eigene Handtuch auf die Liege drauflegen. Und sich Stunden später über suchende und murrende Landsleute amüsieren! Am Strand selbst ist hier alles etwas dicht gedrängt, auch die Liegen stehen dicht aneinander. Da kommt leider kein echtes Karibik Feeling wie in der Werbung auf. Die Animation geht am Palace Punta Cana Strand stark in die Offensive, ständig soll man irgendwas mitmachen. Ich habe jedoch nur ein Paar mal das Hufeisenspiel mitgemacht und sogar einmal gewonnen - man bekommt ein schönes Zertifikat und eine Pulle gut & günstig kopfschmerz Rum, dominikanische Marke. Etwas ruhiger geht es am Strand vorm Palace Macao zu: Der ist etwas größer, die Palmen sind höher und die Masse an Leuten verläuft sich in der Weite. Hier ist schon mehr Karibik, wie man sich halt Karibik vorstellt. Service am Strand ist auch da - perfekt. Besonders gelungen ist die Strand Bar am Palace Macao, hier kann man nachmittags schön verweilen, ein paar kühle Pils trinken und den Strandtag in aller Ruhe ausklingen lassen - denn hier ist nicht so viel Betrieb wie am Palace Punta Cana. Das Meer ist nicht zu kalt, aber auch nicht zu warm, genau richtig um sich lange darin aufhalten zu können. Leider kann man nicht weit rausschwimmen, nach 50m erreicht man eine schwimmende Barriere, dahinter ist ein Bootverkehr wie im Hamburger Hafen! Nur lebensmüde und unwissende wagen sich hinter die Absperrung. Dann herrscht rege Aufregung bei den Bootsführern und man wird regelrecht zurück hinter die Absperrung gescheucht. Teilweise riecht man mehr Abgase wie Meeresluft, auch wenn man bereits wieder aus dem Wasser ist und am Strand liegt. Der Strand ist trotz der Massen sauber, kein Müll weit und breit, regelmäßig säubern Angestellte den Strand. Vom vorgelagerten Korallenriff wird je nach Seegang Seegras herangespült, was am Strand sofort beseitigt wird. Im Meer muß man dann halt da durch. Wer sich etwas gutes tun will sollte das Massage Angebot nutzen, 4 Massagen à 30 Minuten für umgerechnet 71 €. Inklusive Riu Class Rabatt. Nicht ganz billig, aber dafür wird man direkt am Strand massiert. Entspannender kann man einen Strandtag nicht beginnen! Den Abschnitt vorm Riu Bambu sollten Ruhesuchende meiden, hier findet ab 12h mittags schon animiertes Kampftrinken am Strand statt, was dann später an der dortigen Poolbar mit entsprechenden Begleiterscheinungen fortgeführt wird . Dafür kann man auch nach Malle fliegen, denke ich, ist viel billiger! Das Mekka aller Begierlichkeiten im Riu Palace Punta Cana ist die Poolbar "La Serena", oder wie auch immer, von 10: 30h bis 18: 00h geöffnet. Fest in der Hand trinkfester Amerikaner ein echter Hingucker. Ich wundere mich immer wieder über die Kapazität amerikanischer Blasen, denn ich habe nicht einen einzigen nach 3-4 Bier oder Cocktails aufstehen und zur Toilette gehen sehen. Man muß auch hier sagen, daß es für diese Masse an Leuten zu wenig Toiletten bei der Poolanlage gibt, also bewahrheitet sich das unausgesprochene Geheimnis: Die Amis pullern in den Pool. Dementsprechend sieht das Wasser an der Poolbar auch gegen Abend aus. Ein dickes Minus! Gegen Abend, nach dem Essen, kann man auf der Plaza im Innenhof des Hotels noch gut sitzen, jedoch sollte man sich die Shows nicht wirklich ansehen. Die Qualität wirkte nicht ganz überzeugend auf mich, für den Jahrmarkt ganz ok, für Palace Hotels eigentlich ein Witz. Zudem sollte man den Eingangsbereich der Showbühne meiden, da aus dem Raum immer je nach Windrichtung mehr oder weniger Muff entwich. Ich verstehe auch nicht, wie sich Leute freiwillig den ganzen Abend lang in diesen Muff setzen können. Fazit: Hier ist noch einiges an Arbeit für die Hotelleitung!
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Alleinreisend |
| Dauer: | 2 Wochen im April 2008 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Thorsten |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 2 |

