Riesenkomplex mit langen unterirdischen Gängen verbunden. Die Gäste kommen mehrheitlich aus Italien, wenige sind aus dem deutschsprachigen Raum. Kontrollieren Sie die Getränkerechnung am Abreisetag vor der Bezahlung! Bei uns waren zahlreiche Getränke (inkl Weinflasche!) aufgeführt, welche wir nicht konsumiert hatten. Nach Intervention wurden diese problemlos gestrichen, was vermuten lässt, dass Fehlbuchungen öfters vorkommen. Tipp ans Hotel: Geben Sie dem Gast täglich beim Frühstück eine Abrechnung über die konusmierten Getränke des Vortages (so wie dies in vielen Hotels üblich ist).
Unser 90-Euro-p.P.-Zimmer lag im Dachstock mit der Konsequenz, dass man mit eingeknicktem Kopf durchs Zimmer gehen musste. Der veraltete TV war ein etwa 17 Zoll Gerät und der Balkon musste mit dem Nebenzimmer geteilt werden (keine Unterteilung bzw. Sichtschutz vorhanden). Das Zimmer lag im 3. Stock (kein Lift); die Koffern mussten wir selber hochschleppen. Die Schallisolation gegenüber den Nachbarzimmern ist unzureichend. Die Reinigung war in Ordnung.
Auswahl beim Frühstückbuffet eher bescheiden; das Abendessen entspricht der Norm eines 4-Stern-Hauses. Die Esssääle sind sehr unterschiedlich gestaltet; je nach Platzzuweisung hat man eben Glück oder Pech. Wer spät beim Abendessen erscheint riskiert, dass das Dessertbuffet geplündert ist. Störend und kleinlich wirkte, dass wir für das Hahnenwasser beim Abendessen bezahlen mussten, obwohl wir täglich zum Essen Wein konsumierten.
Das Gros des fast ausschliesslich männlichen Servicepersonals stammt aus östlichen Ländern und versprüht nicht sehr viel der sprichwörtlichen südtirolischen Gastfreundschaft. Die Damen und Herren der Hoteldirektion sind für den Gast inexistent und liessen sich nie in unserem Speisesaal blicken.
Idyllisch und absolut ruhig gelegen. Keine weiteren Restaurants in Fussdistanz. Man ist dem Schneeberg "ausgeliefert", hat dort aber viele Möglichkeiten, die Zeit zu verbringen.
Beliebte Aktivitäten
- Sport
Riesen-Wellnessanlage, welche keine Wünsche offen lässt. Einen Punkteabzug gibt es gleichwohl, weil der Fitnessbereich erst um 9 Uhr öffnet, der Badetuchaustausch über die Hotel-Rezeption kleinlich und unprofessionnal abgewickelt wird und die zahlreichen ungewohnten Saunabenutzer/innen in Tüchern gehüllt oder in Badehosen in den Saunen vor sich hinschwitzen, ohne dass der Saunameister interveniert. Der Salzaufguss wird dabei zur Lachnummer. Es besteht in allen Wellnessanlagen grosse Rutschgefahr, welche zu zahlreichen Fast-Stürzen der Gäste führt. Dies könnte mit vermehrtem Trocknen der Böden vermieden werden.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im März 2012 |
| Reisegrund: | Winter |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Urs |
| Alter: | 56-60 |
| Bewertungen: | 20 |


