Das Hotel hat eine akzeptable Lage am Strand, jedoch ist es für einen Erholungsurlaub nicht geeignet, da die Discotheken auf der anderen Straßenseite bis tief in die Nacht sehr persent sind. Die Zimmerorganisation ist ein heilloses Disaster. Familien mit kleinen Kindern werden zwischen Jugendgruppen untergebracht, da dir Reservierungen der Jugendgruppe total misslungen ist. Von einem sauberen Hotel könnte man reden, wenn die Schimmelspuren nicht zwischen den Fliesen im Bad oder an den Außenwänden des Hotels in den oberen Stockwerken sichtbar wären. Die in dem Hotel einkehrenden Gäste waren hauptsächlich aus Deutschland und teilweise sehr unfreundlich bzw. nicht ansatzweise kompromissbereit, wenn es etwas zu klären gab. Die Essensversorgung war in Ordnung, jedoch scheinen Gewürze und wohltemperierte Mahlzeiten Fremdwörter zu sein. Das Personal ist trotz vieler deutscher Besucher nicht ausreichend im Umgang mit der deutschen Sprache geübt und bei dem Personal waren nur der Essensempfang und die Putzfrauen von bester Kompetenz. Es wurden uns außerdem von der Hotelleitung Viererzimmer verkauft, die im Normalfall für 2 Personen ausgerüstet waren, was so viel bedeutet wie, dass ein drittes Bett in den Raum hineingequetscht wurde und der vierte Gast auf einem Sofa schlafen musste. Es gibt viele bessere Hotels in dieser Region, was durch andere Gruppen von uns getestet wurde. Das Preisleistungsverhältniss ist einer Abzocke gleichzusetzen wobei dies erst deutlich wurde, als uns die Möglichkeit geboten wurde, trotz eines Rauswurfs für einen Zusatzaufpreis von 20€ pro Person eine weitere Nacht in dem Hotel zu bleiben. Sollten Probleme mit dem Hotel entstehen, sollte man eine Person die fließend Spanisch spricht zur Hand haben, denn sonst ist man hilflos verloren. ABER: Wenn sie eine total spießige Familie mit kleinen Kindern sind, die keine Ansprüche stellt außer ihre Hotelmitbewohner ohne jegliche Beweise aus dem Hotel werfen zu können, ist das ihr absolutes Traumhotel! Bis zu 10 Minuten auf Aufzüge warten zu können, sollte auch zu ihren Hobbies zu gehören.
Die Größe alles Zimmer ist meines Wissens nach identisch, egal ob es ein 2,3 oder 4-Bettzimmer ist. Die Ausstattung variiert pro Zimmer um ein Bett, welches zwischen die Zwei vorhanden Betten und die Couch gequetscht wurde um scheinbar die vorhandene Wohnfläche von ca 25 m² noch weiter zu verkleinern und mehr Geld für das Zimmer, welches total vollgestopft und ziemlich unzugänglich ist, optimal in die Höhe zu treiben. Die Wände sind größtenteils so dünn, dass man Gespräche aus dem Nachbarzimmer so wie den laufenden Fernsehen oder die laufende Dusche problemlos mitanhören kann. Noch einige kurze Stichpunkte: Möblierung: für 2 Personen ausreichend, für 4 nicht genug (Schränke, Badaustattung) Klimaanlage: nicht manuell bedienbar somit nicht effizient einzusetzen TV: guter Bildschirm, ausreichend ausländische Sender (5 deutsche Sender), viel zu leise durch eine eingebaute Lautstärkebegrenzung Terrasse: 2 Stühle, Minitisch, 4m². Für 2 Personen gut, für 4 eindeutig viel zu klein, Schimmelspuren im Terrassenbereich deutlich zu erkennen. Minibar: NICHT VORHANDEN Kaffemaschine: NICHT VORHANDEN Safe: für 16€ pro Woche zu mieten, wovon 10€ zurückerstattet wurden. Sehr klein, umständlich im Schrank befestigt. Telefon: es lag einfach auf dem Boden unter einem der Betten, da das Schränkchen scheinbar ausgeräumt wurde um das 3. Bett unterbringen zu können Zustand: verrostete Bettgestellt, durchgelegene Matratzen, nicht verschließbare Fensterelemente, relativ sauber, jedoch wurde es nicht sehr ordentlich geputzt. Die Zimmer sind relativ alt und nicht besonders Komfortabel
Ebenfalls kurz und knapp: Anzahl der Restaurants / Bars: In dem Hotel ist eine familienfreundliche gastronomische Situation an Essensangeboten vorhanden. Für den partyorientierten Teenager ist auch eine Bar im innenbereich vorhanden, sowie gemütliche Sitzmöglichkeiten und Freizeitbeschäftigungen. Jedoch werden diese Angebote weit aus besser in den umliegenden Bars und Restaurants befriedigt. Qualität und Quantität der Speisen und Getränke: Ausreichend, jedoch von den umliegenden Angeboten für einen meist gering höheren Aufpreis um einiges besser verfügbar. Sauberkeit und Hygiene im Restaurant: Das Restaurant des Hotels in dem Frühstück und Abendessene ingenommen werden, sieht zumindest äußerlich sehr gepflegt aus und ist auch nicht zu verachten, jedoch ist es in den umliegenden Restaurants besser organisiert und die Speisen haben auch eine deutlich bessere Qualität. Küchenstil: Der Versuch die deutsche Küche zu immitieren ist zwar äußerst gloreich versucht, jedoch mit größten Mängeln umgesetzt worden. Den Gerichten fehlten fast alle Feinheiten durch Gewürze und das Angebot von Soßen existierte schlicht und einfach nicht. Die Temperatur der einzelnen Gericht ist mit nur wenigen Wort zu beschreiben: Wenn das Essen nicht kalt war, war es maximal annähernd lauwarm. Athmosphäre, Trinkgelder, Preise : Die Athmosphäre war nicht zu unterbieten, da es größeren Besuchergruppen nicht einmal möglich war sich zusammenzufinden und in einem Bereich gemeinsam zu essen. Die Räumlichkeiten waren optimal mit Sitzplätzen ausgefüllt, sodass abseits der schmalen Wege zwischen den einzelnen Quadranten der Sitzbereiche kein Vorankommen möglich war. Trinkgelder konnten gegeben werden, waren jedoch meiner Meinung nach eine absolute Überflüssigkeit, es sei den man wollte sich bei dem Einweiser des Essensbereiches bedanken, denn er war der Einzeige freundliche Mitarbeiter des ganzen Betriebes der auch noch fließend Deutsch sprechen konnte und seine Arbeit mit vollem Einsatz ausübte. Die Preise waren für Getränke, die man morgens zwar gratis bekam, aber abends jedoch deutlich zu hoch angesetzt waren im Vergleich zu den anderen Betrieben außerhalb oder den Preisen im nächsten Lebensmittelladen um die Ecke.
Kurz und knapp: Freundlichkeit des Personals: Putzfrauen und Essensverwaltung optimal, alle anderen Angestellten waren weder für die korrekte Ausübung ihrer Aufgaben noch für ihre Professionalität anzutreffen. Fremdsprachenkenntnisse: Die Essensverwaltung konnte fließend Deutsch sprechen, alle anderen Angestellten hatten größere bis größte Schwierigkeiten und sich auf Englisch zu verständigen war grötenteils auch nicht möglich. Zimmerreinigung: Ein großes Lob an die Putzfrauen, jedoch könnten die Zimmer generell etwas sauberer sein. Das Bad war unverkennbar von Schimmelkulturen, die sich in den Fliesenfugen ansammeln befallen. Umgang mit Beschwerden: Es ging soweit, dass eine 50er Personengruppe auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person das Hotal verlassen musste, da es den der Ruhestörung Angeklagten nicht möglich war sich als ruhige Hotelbesucher zu beweisen, da eine schriftliche Beschwerde blind akzeptiert und nicht von der Security überprüft wurde. Final wurde ein Zimmer in dem noch nicht einmal jemand sich aufgehalten hat der extremen Ruhestörung beschuldigt, obwohl dieses Zimmer nachweislich in besagter Nacht von keiner Person bewohnt wurde, bzw. die Person das Zimmer nicht betrat und sich nicht über die Nacht darin aufhielt.
Der Strand, die Einkaufsmöglichkeiten und öffentliche Mittel um Ausflüge durchzuführen sind in nahezu unmittelbarer Nähe. Der Strand ist jedoch ziemlich verdreckt durch Glasscherben, Plastikmüll und andere Utensilien die vom Meer angespühlt werden. Alles in Allem ist der Strand schön anzusehen, aber Badevergnügen oder entspanntes Sonnen sind dort schlicht und einfach nicht realisierbar. Um in der unmittelbaren Umgebung des Hotals einkaufen zu können brauch man vorallem eins: ein sehr gut bestücktes Portemonnaie. Die Ausflügmöglichekeiten sind zwar vorhanden, da jedoch von dem Hotal selbst keine wirkliche Rücksprache mit den örtlichen Busunternehmen stattzufinden scheint, sind die Busse stehts überfüllt und meistens ohne einstündiges Warten nicht zu nutzen.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Freizeitangebote existierten genau so viele wie man sie auch bei sich im Eigenheim vorfindert, abgesehen von einem organisierten bunten Abend für kleinere Kinder und Musik bis in die Nacht. Ansonsten gab es Internetzugänge vor Ort für 6€ pro Stunde, oder einen W-Lancode der pro Woche 25€ für eine einzelne Person gekostet hat, was meiner Meinung nach beides ziemlich überteuert ist. Der Pool ist eher zum planschen oder Nichtstun zu gebrauchen, denn die wohlerhoffte Entrspannung könnte zwar in einem vorhandenen Whirlpool aufkommen, da dieser aber von einer ungünstig stehenden Palme stets im Schatten steht und ohne jegliches warmes Wasser betrieben wird, fühlt man sich bald wie in einem blubbernden Kühlschrank und verspannt mehr als man zum entspannen kommt. Der Strand ist zwar relativ sauber, jedoch auch nur wenn man aus einem Kilometer Entfernung urteilt, denn Glasscherben, kleinerer Plastikmüll und unangenehme Gerüche sind nur lokal zu bemerken. Das Thema Sonnenschutz ist im Hotelinnenhof beachtet worden, jedoch am Strand, wo es wichtiger wäre, nicht existent. Liegestühle waren vorhanden, jedoch von keiner sehr stabilen Statur und auch die abduschmöglichkeiten waren eher schlecht, da das verchlorte Abduschwasser nicht wirklich sauberer ist als das versalzte und verdreckte Meerwasser.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 3-5 Tage im September 2012 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Ben |
| Alter: | 14-18 |
| Bewertungen: | 1 |


