- Preis-Leistungs-VerhältnisSehr gut
Voyager, unser bestes Urlaubshotel ! 01.04.-11.04.16 Vielen Dank für die vielen netten Beschreibungen und Info hier bei HolidayCeck ! Sie haben uns sehr geholfen. Ich möchte hier möglichst neue Info schreiben, mit nützlichen Tipps rund um die Reise. Das Voyager ist wirklich super. Die Speisen und Gewürze sowie die afrikanische Musik und Rhythmen muss man erlebt haben. Die Angestellten sind super nett. Regenzeit im April? Erst an unserem letzten Tag (10.04.16) gab es einen vollen Regentag. Die andern Tage waren angenehm gemischt und nicht zu heiß. Wir haben das E-Visum bereits in Deutschland gemacht (Info Botschaft in Berlin). Es dauerte für 2 Personen bestimmt 2 Stunden. Im Flugzeug gibt es 3 Formulare, eines davon für das Visum. Die anderen beiden Formulare mussten wir noch ausfüllen. Andere Reisende füllen das Visum-Formular jetzt nicht mehr Online aus, sondern machen alles im Flugzeug. Das überlege ich mir fürs nächsten mal. Wir sind mit Condor geflogen und hatten nur einen Stop auf dem Hinflug (10 bzw. 8Std.). Condor fliegt 3 mal pro Woche und das Flugzeug ist super ausgestattet. Je nach Tag schwanken die Preise gewaltig (kann man auf der super Condor-Seite sehen). Die Preise für die Pauschalreisen entwickeln sich entsprechend. Wir hatten Malariaprophylaxe-Tabletten dabei, haben jedoch in den ersten beiden Aprilwochen nicht eine Stechmücke gesehen. Weder in der Hotelanlage, in Mombasa, im Svavo Ost Park und bei der Delphin Safari an der Südküste. Das Fliegennetz am Bett haben wir nie benutzt. Der WLAN-Mast steht unten am Strand-Pool. Nach oben wird der Empfang schlechter oder reißt auch mal ganz ab. WLAN und Safe im Zimmer sind bei AI kostenlos. Wir hatten Dollar für die Touren dabei. Das war Unsinn. Es kann auch in Euro und in KES bezahlt werden. 1-Dollar-Noten wollte der Guide nicht nehmen. Die lassen sich in Kenia nicht überall umtauschen. Bei einer Tankstelle klappte es. Wir hatten Kleidung, Duschgel und Kugelschreiber für die Leute dort dabei, aber leider keine langen Hosen und Hemden. Die werden dort fast überall getragen. Auch Pullover. Tuc Tuc zum Zentrum Mombasa kostete mal 500 und mal 600 KES. Ist eine nette Sache. Sogar meiner Frau hat es gefallen. Ein Kellner verdient dort im Monat 75€, ein guter Animateur 160€ (18000 KES). Essen ist inklusive, aber Wohnung außerhalb kostet z.B. 10000 KES. Die Lobby und das Restaurant sind ohne Wände. Alles ist offen. Statt Klimaanlage sind Deckenventilatoren vorhanden. Die sind super. Man kann sich unter oder neben den Fans einen Platz suchen. Das Dach des Restaurants/Lobby ist mit Schilf gedeckt. Wenn es mal durchregnet wird es repariert. Es sieht toll aus ! Im Restaurant gab es keinen Wurstaufschnitt aber sehr gute warme und halbwarme Würstchen. Uns wurde ein Zimmer im Paterr zugewiesen. Meine Partnerin wollte lieber oben wohnen und wir bekamen ein Zimmer im OG mit prima Sicht auf den Sport Pool (es wurde nicht extra berechnet). Weil es noch nicht gereinigt war, mussten wir eine Stunde warten. Das störte uns nicht. Wir haben in dieser Zeit WLAN eingerichtet. Das Zimmer hat uns sehr gefallen, das große Doppelbett war sehr bequem und hatte eine gemeinsame Bettdecke, die Klimaanlage war prima, der Kleiderschrank hatte keine Türen, es gab ein paar Schubladen , einen Kühlschrank, einen Safe mit Zahlencode und einen TV mit 19 Programmen (deutsch nur ZDF). Mal kurz wurde statt ZDF dann ARD gezeigt. ARD wollte man uns nicht einrichten, da alle TV im Hotel die gleichen Programme haben. Gerade samstags um 18 Uhr hat man schon mal gerne ARD. Zwar gibt es drei Sport-Kanäle, sie brachten nichts von D. In der Sportsbar waren nur englische und spanische Spiele auf dem Plan aufgeführt. Das Bad war der einzige echte Schwachpunkt und müsste saniert werden. Das Leitungswasser ist salzhaltig. Es werden täglich Wasserfläschchen zum Zähneputzen geliefert. Ein Universalstecker für Afrika und eine Verlängerung mit Mehrfachstecker sind hilfreich. Die Tagessafari wurde uns in Mombasa bei den Tusks angeboten. Von dort sind wir mit ins Büro gegangen. Ganz ehrlich war der Herr nicht. Er sprach von 2,5 Stunden (sind 3,5) bis Svavo Ost (ist wohl der beste Park). Wir haben, nach Verhandlung, 210$ für 2 Personen gezahlt. Sie haben den Trip an Gabriel Safari Kenya untervergeben. Direkt bei Gabriel kostet es mit Eintritt und Mittagessen (ohne Getränke) 100$(90€)/Person (unverhandelt bei 2 Pers.). Das machen wir wohl beim nächsten Mal. Der Eintritt in den Svavo Ost beträgt 60-65$/ Person. Das finde ich absolut OK, denn Kenia ist ein sehr armes Land. Die Fahrt mit Auto und Boot zu den Delphinen an der Südküste (max.(!) 80€/Pers. incl. 20 € Eintritt und Mittagessen) dauert recht lange und ist etwas strapaziös. Die Fähre Mombasa, der Ort am Hafen, die Bootstour, die Delphine, das Schnorcheln und das Restaurant sind sehenswert. Ab der zweiten Woche im April waren Ferien und es gab nur noch 10% weiße Gäste im Voyager. Die Äffchen und die größeren Vögel im Hotel werden von der Aufsicht mittels Steinschleuder verscheucht. Meine Partnerin hat lediglich ein Mal Äffchen vor der Lobby gesehen. Es gibt auf dem Gelände auch einige kleine Teiche voll mit Barschen. Marlboro kostete beim Abflug am Flughafen 21€. Wir hatten teurer in der Stadt gekauft. Übrigens: Ein bisschen Trinkgeld und ein paar mitgebrachte Geschenke (z.B. ausgediente Kleidung) machen uns nicht ärmer !
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Infos zur Reise | |
---|---|
Verreist als: | Paar |
Dauer: | 1 Woche im April 2016 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
---|---|
Vorname: | Heinz Friedrich |
Alter: | 56-60 |
Bewertungen: | 8 |