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Michi (36-40)
ÖsterreichAus Österreich
Verreist als Familie • Februar 2011 • 1-3 Tage • Winter
Vor Renovierung oder Betreiberwechsel
Das Hotel ging vor kurzem in komplett modernisiertem Zustand neu in Betrieb. (Quelle: Hotelier, Januar 2013)
Erbärmlich bis letztklassig!
1,8 / 6

Allgemein

wir haben als familie schon in einigen jufa gästehäusern gewohnt und dementsprechend uns eigentlich auf den aufenthalt im jufa st. michael gefreut. ich möchte danke sagen für die flexibilität bei der buchung. es kam überraschend für mich, dass in den steirischen semesterferien in einem jufa haus mitten im schigebiet noch plätze frei sind, aber im nachhinein ist mir dieser umstand völlig erklärlich. ich will hier gar nicht näher eingehen auf die miese architektonische situation des hauses. dieser umstand ist ihnen zweifellos bekannt, und ich bin überzeugt dass umbauten bereits geplant sind. sehr wohl aber kritisiere ich die pflege und den betrieb des hauses. es ist eine sache nicht umzubauen, aber in den laufenden erhalt muss inverstiert werden. es sind eine menge von kleinigkeiten, dier in der summe ärgerlich sind. der fernseher im aufenthaltsraum hat fast nur unscharfe programme, der türstopper an der eingangstüre ist nicht verwendbar, die steckdose in unserem zimmer hängt heraus, die lampen im gang dorthin haben keine abdeckung, der türgriff der eingangstür verhalf mir zu einem spal unter den fingernagel... vermeiden!!!!!


Zimmer
  • Sehr schlecht
  • wie auch immer, mich und die familie meiner schwester bzw oma sehen sie dort nie wieder. ohne freundliche grüße, michi bachler


    Restaurant & Bars
  • Sehr schlecht
  • der gipfel aber ist die küche: ich kann mich nicht erinnern wann ich in den letzten jahren so erbärmlich schlecht gegessen habe. ich verstehe einges davon und kritisiere nicht die einfachheit (zb leberkäse mit kartoffel und spinat) aber sehr wohl die ausführung. der leberkäse war fad und lauwarm mit unapettitlichem braunen rand, die kartoffel extrem verkocht und der spinat einfach nur grauslich. (leberkäsmasse kann man bei fleischer auch ungebacken kaufen und dann knusprig aus dem rohr bringen.) das ganze im ambiente einer kombüse, die auch in sozialistischen hotels der 80er jahre irgenwo im ostblock kaum erreicht wurde. am tisch wurde salz ausgestreut, am nächsten tag war das noch immer sort. gestapelte teller um essen zu holen waren nass und mit speiseresten überzogen. die angepriesene frische salatbar erwies sich großteils als dosenfutter. das essen der nächsten tage konnte sich eigentlich nur verbessern, aber bis auf das frühstück ist das nicht passiert. weiter verschlechtert hat sich nur das angebot: der von uns bevorzugte saft wurde einfach weggelassen (es ist nicht unsere schuld, dass 2 große 50 mann busse abreisen) und beim frühstück gab es auf einmal nur mehr eine sorte schwarzbrot... dafür wurde der reis vom vortag serviert, 2 salate in einer schüssel zusammengemischt... in summe sollte ein jufa ein aushängeschild österreichs sein. die holländischen gäste kommen wahrscheinlich nie wieder. dafür haben sie vom personal die nachrede bekommen: ist eh wurscht, die essen sonst pommes frittes mit apfelmus!


    Service
  • Sehr schlecht
  • ...unser sohn hat sich im klo eingesperrt und konnte mit seinen 4 jahren die tür nicht öffnen. die türe liese sich prinzipiell von aussen öffnen, aber das schloss war so verbogen und abgenutzt dass dies nur mit einer zange möglich war... das damenklo im eg hat weder papier noch handtücher, im ug herrenklo wars fast genauso dreckig wie im billardraum... diesen raum auf der jufa website noch extra aufzulisten ist eine unverschämtheit. mit meinen kindern würde ich dort nie im leben spielen! dreck wohin man blickt... gut, dass die kinderspielecke, welchen den namen nicht verdient, nicht auf der website steht!


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • verdammt schade um die gute lage!


    Aktivitäten
  • Sehr schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Sport

    noch eines: sollten ihre mitarbeiter nicht zumindest basiskenntnisse in englische besitzen???? am abend während dem essen war die rezeption unbesetzt, also haben wir die kollegin aus der küche geholt, weil lt aushang die rezeption offen sein sollte. ich borgte spielkarten aus, musste ca 20 minuten aus verschieden packerl eines zusammenstoppoeln, dass vollständig war (wenn auch komplett verbogen und teils eingerissen) und eine holländerin wollte wechseln, um billard, wuzzler oder sonst was zu verwenden... ohne mich als übersetzer würde sie jetzt noch dort stehen. 3 minuten später (ich hatte zeit beim karten sortieren) wollte noch jemand wechseln. wieder hab ich übersetzt und mich gefragt wieso die mitarbeiterin so überrascht ist, dass jugendliche wechseln wollen. es sit das einzige angebot im haus, das sie sinnvoll verwenden können, da sollten doch ständig 100 euro in münzen parat stehen?


    Preis-Leistung
  • Sehr schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:1-3 Tage im Februar 2011
    Reisegrund:Winter
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Michi
    Alter:36-40
    Bewertungen:1