Klein, überschaubar,sehr gepflegte Anlage. Erst ab 18 J. buchbar. 70 Prozent Amerikaner und Kanadierer - ein sehr trinkfreudiges Völklein- Liefen ständig mit großen eigenen natürlich gefüllten Kunststoffbechern durch die Anlage. Sie waren allerdings bei ihren Saufgelagen nicht störend. Der Rest setzte sich aus Europäern und einigen wenigen Russen zusammen. Die letztgenannte Personengruppe fiel jedoch negativ auf, da sie sich einfach über grundlegende Regeln hinwegsetzten. Sauberkeit der Zimmer und der Anlage sind nicht zu bemängeln; jedoch könnten die Toilettenanlagen im Pool- und Lobbybereich zwischendurch öfters gereinigt weden. Die All inclusiv Leistungen waren in Ordnung. Als lästig wurden von uns die fliegenden Händler, die zweimal wöchentlich ihre Stände vor dem Hauptbuffet aufbauten, empfunden. Die waren sehr aufdringlich. Handyverbindung war kein Problem. 14:00/16:00/18:00 fährt direkt vor der Lobby ein Schuttlebus zum Einkaufszentrum. Ist unserer Meinung nach aber keinen Besuch wert. - aber was macht man Regen - Ab 19:00 Uhr ist das Spielkasino geöffnet. Entsprechende Busse fahren auch vor dem Hotel ab.
geräumiges Zimmer mit viel Stauraum. Es war alles vorhanden. Die Minibar wird täglich aufgefüllt. Leider nur ein deutschsprachiger Kanal, der zeitweise in spanisch ausstrahlte. Interessant ist auch Kanal 96. Keiner schaut hin aber jeder kennt ihn. Zimmer wurden täglich gereinigt und es gab auch jeden Tag frische Handtücher. Achtung! Der Flaschenöffner hängt im Bad neben dem Schminkspiegel.
Zu den Spezialitätenrestaurants können wir nichts sagen, da wir sie nicht genutzt haben. Das Buffestessen war ausreichend und abwechslungsreich. Eigentlich wurde immer für jeden Geschmack etwas angeboten. Wir waren zufrieden und begeistert davon. Trinkgelder sind gerne gesehen, aber kein Muß. Man wird daurch nicht schlechter bedient. Die meisten Angestellten hatten ein Lächeln und ein Lied auf den Lippen; teilweise wurde man sogar per Handschlag begrüßt.
Das Personal war durch die Bank freundlich und hilfsbereit. Ausnahmen gibts überall. Mit unserem doch schon in die Jahre gekommenem Schulenglisch kamen wir gut zurecht. Jose an der Rezeption, sowie der Hotelmanager und die Dame vom Guestservice sprachen fließend deutsch. Der Hotelmanager nahm sich jederzeit Zeit, für einen kleinen Plausch, sei es am Strand, in der Anlage oder bei den Mahlzeiten gewesen. Wenns Probleme gab, wurden sie innerhalb kurzer Zeit behoben. Zimmerreinigung war in Ordnung. Ausreichende Anzahl an Handtüchern war vorhanden und es wurde bei Anreise Bademäntel zur Verfügung gestellt.
Die Anlage liegt direkt am sauberen feinsandigen Srand. Felix, der Strandboy, hat jeden Tag aufgeräumt und auch mehrmals täglich die Aschenbecher gesäubert und die leeren Trinkbecher entsorgt. An manchen Tagen bekam man auch Getränke an die Liege gebracht. Es war aber auch kein Problem, sich selber etwas zu holen, da die Wege bis zur nächsten Bar nicht weit waren. Einkausmöglichen waren begrenzt und innerhalb der Anlage war ein Handeln nicht möglich. Ging man jedoch am Strand nach links, kam man nach ca. 1 Kilometer an mehreren Geschäften (Bretterbuden) vorbei. Dort konnte man handeln und wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Verkäufer dort nicht aufdringlich waren. Den zuerst genannten Preis sollte man jedoch um mindestens 70 Prozent nach unten handeln. Saona ist immer eine Reise wert. Wir hatten diese Reise bereits in Deutschland über RH Tours gebucht. Können wir nur empfehlen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Animation wurde von uns nicht genutzt. Animateure waren bemüht, akzeptierten aber auch, wenn man sich nicht beteiligen wollte. Internetzugang kostet die halbe Stunde 6 Dollar. Immer wieder das leidige Thema der defekten Liegen am Srand. Dies hat aber auch seine Gründe. Die zur Fettleibigkeit neigenden englisch/amerikanisch sprechenden Personen lassen sich mit Genuss auf die Liegen fallen, da sie sich aufgrund ihres Umfanges nicht wie normale Menschen hinsetzen können. Das hält kein Kunststoff aus. Die Liegen waren aber offensichtlich vor unserer Anreise ausgetauscht worden, da nur wenige durchgebrochene Liegen vorhanden waren. Wir hatten uns fest vorgenommen, nicht an dem morgendlichen Liegenreservierungsjogging, zu beteiligen. Am zweiten Tag haben wir diesen Vorsatz aber über den Haufen geworfen, da man sonst keine Chance auf einen Liegeplatz unter einem Sonnenschirm ergattern konnte. Ein Rätsel ist es für uns aber geblieben, wann denn die Gäste schon unterwegs waren, die die erste Reihe reserviert hatten. Wir beteiligten uns erst kurz vor 7 beim Strandjogging. Die Hinweisschilder am Strand und Pool würden wir nicht beachten; die anderen machens ja auch nicht.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Februar 2010 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Uschi |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 12 |

