Die Größe der Anlage wurde schon genügend beschrieben, daher ist es ratsam sich vor Reisebeginn über die Zimmerlage zu informieren. Da wir Deluxe-Zimmer hatten, konten wir uns morgens sehr entspannt im Fishermans bewirten lassen. Die Nationalitäten waren vor allem Briten, Russen, Holländer/Belgier und natürlich Deutsche zu etwa gleichen Teilen. Wobei auch alle Nationalitäten ein gewisses, allerdings minimales, Fremdschämpotential aufwiesen.
Wie schon beschrieben gibt es verschiedene Zimmertypen. Es gibt auch die sogenannten Sparzimmer ohne Fenster, Oder die angeblichen Deluxezimmer die fast einem Sparzimmer gleich kommen, allerdings über Bademäntel verfügen.
Sehr lecker, auch wenn man kein Suppenkasper ist sollte man diese unbedingt probieren. Da mein Mann Knoblauchfan ist und er morgens schon immer gern etwas davon in seinem Omelett hatte, wurde am 2ten Tag im Fishermans, immer wenn wir kamen, frischer Knoblauch gehackt und bereitgestellt. Das ist Service.
Hier müßte man 2mal bewerten können. Einmal für das Personal allgemein ,welches durchweg freundlich war und nach 2Tagen schon unsere Getränkewünsche kannte und prompt servierte. Hier möchte ich voer allem Mohammed vom Sea Breeze und Ibrahim vom Pub lobend erwähnenDas Personal würde ein sehr gut bekommen. Leider gehört zum Hotel aber auch die Rezeption und diese würde max. 2Sonnen bekommen. Nach unserer Ankunft wurde uns ein Zimmer im 6000 Bereich zugeteilt. Da wir aus unserem letzten Urlaub noch wußten, daß dies die hinterste Ecke der Anlage war, haben wir sofort um ein anderes Zimmer gebeten. Dieses wurde uns zugesichert, allerdings erst 2Tage später. Als wir nun gezwungenermaßen das Zimmer bezogen, staunten wir nicht schlecht was da als Deluxe-Zimmer ausgegeben wurde. Ein winziges Waschbecken, ohne jegliche Ablagemöglichkeit und ohne Handtücher im Flur neben der Eingangastür.. Die ansonsten sehr schön gestaltete Dusche war hier nur eine leicht angegammelt Badewanne. Das Deluxe bestand hier ausschließlich aus den Bademänteln und den Schlappen, ein Witz. Diese Art der "Zimmervergabe", kommt leider häufiger vor, wie wir auch von anderen Gästen erfuhren. Unser Ersatzzimmer, auf das wir dann allerdings nochmals einen halben Tag länger warten mußten, ließ dann allerdings keine Wünsche offen.
Die Entfernung zum wirklich tollen Sandstrand ist durch den Shuttelbus der dauernd seine Runden dreht und dem endlich fertiggestelten Lift ziemlich kurz. Dreimal täglich können Hotelgäste den Hotelbus nach Naama Bay nutzen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Das Wasser der Pools wurde ständig überwacht. Es war schön zu allen Zeiten, außer natürlich Nachts, die Pools nutzen zu können, Wartungsarbeiten fanden nebenbei statt. Aber auch hier gab es, durch die unbegrenzt auszuleihenden Handtücher, Gäste die zugleich an mehreren Pools sowie am Strand ihr Domizil aufschlagen mußten. Als Kritikpunkt seien die Liegenauflagen genannt, die doch teilweise sehr verfleckt waren. Die Poolboys leisteten gute Arbeit ,sie brachten uns morgens schon immer unsere gewünschte Anzahl Handtücher und bereiteten Liegen und Schirm vor.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im April 2012 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Jutta |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 4 |


